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Thema: Das Ameisenproblem

  1. #31
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    Hast mich erwischt, bin kein Trecky, aber hin und wieder schau ich das schon, mir ist durchaus aufgefallen, dass die Aliens wenn sie denn zur Sternenflotte wollen Aspekte ihrer Kultur aufgeben müssen: Die Bajuraner das Kastenwesen zB.
    Aber zurück zur realität: Du hast ein zu optimistisches Menschenbild, die Leute würden sich eher erst recht bekriegen weil so Leute wie Bin Laden dann erst recht von ihren Vorstellungen überzeugt wären, lies mal im Koran die Schöpfungsgeschichte, da gibts ne anspielung auf von Allah geschaffenen Aliens, und christliche Fundamentalisten nehmen ja auch die Bibel wörtlich und da steht nun mal nix von Aliens drinnen.
    Weltfrieden wird es erst geben wenn wir unsere Aberglauben und Nationalismus ablegen und uns auf Tatsachen verlassen und die sagen zB dass alle 6,5 Milliarden Menschen mehr genetische Ähnlichkeiten haben als eine Horde Affen, wir sind also im Grunde ein Volk und das müssen wir begreifen.

  2. #32
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    Hei Sabinem,
    ich habe lange überlegt, was ich dir antworten soll. Ich finde du glaubst zu sehr an die SF - Filme. Ich sehe auch sehr oft SF und ich lese auch viel. Allerdings kenne ich den Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Das Trekkie Universum ist wie DanGer schon sagte ein Spiegelbild unserer Zeit. Das sind übrigens auch alle anderen SF - Romane und Filme. Ich weiß wovon ich rede, ich interessiere mich schon dafür seit ich lesen kann. Die Autoren spielen nur mit den vorhandenen Möglichkeiten, aber wenn du genau hinsiehst, sieht du immer nur ein Abbild der jeweils geltenden Kultur. So hat sich das Frauenbild doch sehr gewandelt. Auch die Einstellung gegenüber der Natur hat sich geändert. Und wo früher Zivilisationen ausgerottet wurden, weil sie anders waren, werden sie heute so gelassen, wie sie sind (Oberste Direktive). Die Aliens in der SF haben alle menschlische Motive, sie werden vermenschlicht.
    Wenn du mal genauer darüber nachdenkst, so wirst du auch feststellen, dass falls wir Außerirdische finden, sie ganz anders als wir sein werden. Sie werden eine andere Kultur, andere Regeln, vielleicht sogar welche, die es hier nicht gibt, haben. Also, warum sollten sie uns den Weltfrieden bringen? Ihre technologie und Medizin würde wahrscheinlich nicht mit unserer Kompatibel sein. Es werden eben Aliens sein.
    Ich will auch den Weltfrieden. Aber, das ist zur Zeit sehr unwahrscheinlich. Wir sind die aggresivieste, egoistischste, egozentrischste, verschiedenartigste und vor allem keine Konkurrenz duldende Rasse auf diesem Planeten. Wenn wir den Weltfrieden wollen, müssen wir das alleine schaffen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass eine kleine Chance besteht, dass wir zusammenarbeiten, sollten wir angegriffen werden. Aber selbst wird es welche geben, die ihren Vorteil daraus ziehen.
    Übrigens, gibt es schon verschiedene kleine Ansätze um die Welt zu verbessern.
    Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass wir auch wissen wollen, ob es Aliens gibt, nicht damit wir allein sind, sondern um eventuelle Konkurrenz ausszuschalten? Ist irgendjemanden schon mal aufgefallen, dass wir die einzige Mennschenrasse auf der Welt sind?
    Amalthea

  3. #33
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    Hy amalthea,
    Lies bitte meine texte hier im forum genauer, dann würdest du merken, dass ich so denke und das selbe kritisiere wie du.
    Mir scheiint du hast nur lange darüber nachgedacht, wie du mir höflich mitteilen kannst dass ich mal zum Psychiater soll, danke kein bedarf.
    Was den Weltfrieden und den anderen quatsch angeht, ich angagiere mich bei iabolish und spende an andere Organisationen, beim Irak Krieg ging ich zur Demo recht viel mehr kann man als Individuum nicht tun, klar die Mächtigen juckt das nicht ein Berlusconni unterstellt jedem Demonstranten dass er von der Opposition dafür bezahlt würde etc...
    Was das mit Rasse angeht, die gibt es auf die Menschheeit bezogen nicht, wir haben zwar andere Hautfarben, aber die entstanden über Modifikation nicht durch Mutation, wir sind an unseren Lebensraum angepasst. Vor der Eiszeit gab es ur einpaartauend Menschen auf der Erde du hast vielleicht ogar mehr genetishe gemeinsamkeiten mit Mandela als mit Schröder, das ist nicht haltbar.
    Was die Australopiteken und Neandertaler angeht die du vermutlich gemeint hast, die starben aus weil sie nicht mit ihrer Umwelt klarkamen und nicht durch Völkermord, die Neandertaler könnten sich sogar mit uns Homo Sapiens Sapiens vermischt haben, dann wären sie gar nicht ausgestoren.
    In den meisten Punkten hab ich dir ja zugestimmt also was willst du?
    Geändert von sabinem (18.05.2005 um 10:45 Uhr)

  4. #34
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    Hei,
    ich würde gerne wissen, ob ihr euch über die Entdeckung Außerirdischen Lebens wie z.B. Bakterien und vielleicht sogar den Kontakt mit Außerirdischen Intelligenzien freuen würdet oder es euch Angst machen würde. Über Bakterien, solange sie weit weg sind, würde ich mich freuen, Außerirdische Intelligenzien würden mich ängstigen, da ich sie nicht einschätzen könnte.
    Amalthea

  5. #35
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    Mir wäre beides ziemlich egal, die entfernung ist zu groß, als dass es für uns eine unmittelbare bedrohung wäre, wir Menschen wären füreineander die größer, das wir unterschiedlich reagieren würden, für viele würde ihr weltbild zusammenbrechen und Menschen reagiren gegenüber unbekanntem gern aggressiv und panisch

  6. #36
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    Unglücklich Tja, und dann ist da noch die Kirche

    Es ist schon eine tolle Erfindung der Natur,dass diese Entfernungen zueinander wahrscheinlich zu groß sind, als das die Möglichkeit bestände, dass
    der Homo sapiens den Außerirdischen einmal persönlich besuchen kann.

    Ohnehin,wie würde so ein Besuch aussehen ?

    Vielleicht würden die Religionsführer dieser Erde gleich ein paar Missionare mitschicken !?

  7. #37
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    Wäre das nicht typisch menschlich?
    Und selbst wenn es nicht irgendeine Kirche ist, dann ist es eine Politik oder Gesellschaftsansicht oder oder oder.
    Wir haben genügend Beispiele in unserer Geschichte, was passiert, wenn zwei Kulturen aufeinander treffen.
    Aber bis jetzt haben wir ja (Gott sei Dank) noch nicht mal außerirdische Bakterien nachgewiesen.
    Aber ich glaube daran, dass wir irgendwann auf auserirdisches Leben stossen.
    Amalthea

  8. #38
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    Auch wenn keiner Antwortet, ich habe meine Meinung zu diesem Thema.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir alleine sind. Dafür gibt es zuviele Lebensformen und Nischen allein auf unserer Erde, die belegen, wie anpassungsfähig Leben ist.
    Ich glaube, dass es im Universum Leben gibt und wir es, warum auch immer, nur nicht finden. Ehrlich gesagt glaube ich, dass alles Leben zusammengehört, wie ein riesiges Netz.
    Amalthea

  9. #39
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    Zitat Zitat von Amalthea
    Auch wenn keiner Antwortet, ich habe meine Meinung zu diesem Thema.
    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir alleine sind. Dafür gibt es zuviele Lebensformen und Nischen allein auf unserer Erde, die belegen, wie anpassungsfähig Leben ist.
    Ich glaube, dass es im Universum Leben gibt und wir es, warum auch immer, nur nicht finden. Ehrlich gesagt glaube ich, dass alles Leben zusammengehört, wie ein riesiges Netz.
    Amalthea
    In dem Forum schreibe ich zwar normal nicht, aber da du meintest dass dir keiner Antwortet, mach ich das mal
    Also ich muss dir da voll und ganz zustimmen. Es wäre doch lächerlich anzunehmen dass es bei mindestens 10^20 Sternen im Sichtbaren Universum, keine Leben mehr gibt außer das auf der Erde. Sicher wird es wenig wirklich intelligentes Leben geben. Aber die Zahl intelligenter Zivilisationen dürfte auch astronomisch sein. Eine gute Frage ist allerdings ob es in unserer Galaxis eine andere Zivilisation gibt, die eine Kultur hat. Wir sind ja auf der Erde auch einzigartig, in der hinsicht, dass wir die einzige Lebensform sind die eine Kultur hat.
    Wie meinst du das mit dem Netz?
    Vieleicht hast du ja Lust, das "Geist-Gehirn-Problem-Forum" zu lesen. Wär schön wenn da auch mal jemand was schreiben würde. Außer Hektor und mir hat da noch niemand was geschrieben (bis auf eine Ausnahmen, aber nur ein mal!)! Gibt hier echt nicht viele die sich dafür interessieren...

    Schöne Grüße,
    Sky.

  10. #40
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    Hei Sky,
    ich freue mich riesig, dass du mir hier antwortest.
    Ich hatte sowieso vor, mir das Geist - Gehirn Problem anzusehen, mein Problem ist nur, dass ich erstens immer in ein Internet Cafe muss, da ich zu den armen Schweinen gehöre, die keinen Computer haben, und auch nicht auf Raten bekomme, und zweitens habe ich ein Kind. Der ist zwar auf einem Spielplatz geparkt (besser wie in der Tiefkühltruhe), aber ich höre ihn jetzt schon motzen.
    Wie ich das mit Netz meine? Ich glaube, dass alles Leben miteinander verbunden ist. Guck dir einen Stein an und guck dir eine Bakterie an. Beide bestehen im Grunde aus Atomen, Protonen, Neutronen, Elektonen, die sich zu Molekülen verbinden. Aber es gibt einen Unterschied: Die Bakterie lebt und der Stein nicht. Wo fängt das Leben an? Wo geht es nach dem Tod hin? Warum gibt es Leben? Ich glaube, dass jedes Lebewesen einen "Lebensfunken" hat, ( einige haben auch eine Seele). Sie muss irgendwo sein und irgendwo hingehen. Ich vermute, dass es irgendwann mal ein Gleichgewicht aller existierender Lebewesen gegeben hat und das durch Geburt und Tod sich die Anzahl nicht großartig ändert. Ich würde gerne wissen, ob meine Theorie über die Anzahl aller Lebewesen stimmt. Für mich ist jedes Leben wichtig. Über diese Dinge habe ich angefangen nachzudenken, nachdem ich meinen Sohn bekommen habe. Vorher war mir das auch egal. Ich habe von Anfang gewußt, dass ich schwanger war. Der Arzt hat es mir nur bestätigt. Das war für mich der Grund über das Leben nachzudenken. Mir ist bewußt, dass nicht viele meiner Meinung sind, dass sie sie sogar blöd finden.Aber "That´s life".
    Irgendwann habe ich mal gelesen, dass die Menge des Wassers auf unserem Planeten seit ewigen Zeiten konstant ist.
    Also warum nicht auch die Menge des Leben.
    Was das Fermi Paradoxon angeht, ich bin nicht bereit zu glauben, dass wir alleine sind. Aber darüber habe ich schon lange und ausführlich geschrieben.
    Amalthea

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