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Thema: Astrofotografie und Bildbearbeitung

  1. #131
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    Hallo Udo!

    Schön, dass ich helfen konnte, ist ja für mich auch ein Erfahrungsgewinn gewesen, z.B. wusste ich vorher auch noch nicht so richtig, wieso genau ich eigentlicht für die Ebenen 100 %, 50 %, 33 %, ... Deckkraft nehmen wollte und ob das überhaupt richtig sei, erst währenddessen ist es mir klar geworden.
    Habe letztens das gleiche Experiment noch mal anders gemacht: 10 Aufnahmen, 10 Dunkelbilder und ein Flatfield mit dem passenden Dunkelbild dafür. Ist aber nicht viel geworden, bei zwei Bildern mit je 10 Ebenen, die alle 6 Megapixel haben ist mein Computer dann doch etwas in die Knie gegangen. Lag daran, dass Photoshop alles, was ich gemacht habe auch schön ordentlich zwischengespeichert hat, um es wieder rückgängig machen zu können...das ist natürlich eigentlich gut, nur in diesem Fall ergibt das unglaubliche Datenmengen und jede Aktion verzögert sich um Minuten. Werde es aber nochmal probieren, glücklicherweise kann man Photoshop sagen, dass es nicht unbedingt alles Zwischenspeichrn soll. Müsste dann viel besser gehen.

    Je nachdem, wie viele Bilder verarbeitet werden sollen und wie gut das Lanzeitbelichtungsverhalten Deiner Kamera ist, könnte der Folgende Teil für Dich von Bedeutung sein oder auch nicht (aber hey, ich ergründe nur mal wieder die "Theorie des perfekten Bildes", wie praktikabel das für den Einzelnen ist, kann ich nicht sagen, falls es zur allgemeinen Verwirrung Beiträgt: lieber ersmal wieder Vergessen):
    Negativ bei der ganzen Sache war nämlich, dass die Kamera bei diesen Belichtungsreihen heißgelaufen ist, bei den Bildern und Dunkelbildern, die eigentlich alle gleich aussehen sollten, wird das thermische Rauschen zum Ende hin wesentlich stärker. Das bedeutet eine weitere Verkomplizierung für Kameras ohne aktive Kühlung und zwar dahingehend, dass es am besten wäre wirklich für jedes Objektbild auch ein Dunkelbild zu haben. Damit nicht genug, die Bilder müssten auch bei der selben Chiptemperatur aufgenommen sein, d.h. entweder Bild1, Dunkelbild1, Bild2, Dunkelbild2, ... oder erst alle Objektbilder, dann die Kamera abkühlen lassen und dann choronologisch ganz genauso die Dunkelbilder. Methode 1 hat den offensichtlichen Nachteil, dass (so wie hier aufgeschrieben) der Chip bei Dunkelbild1 ja schon etwas wärmer ist, als bei Bild1. Methode 2 hat den Vorteil, dass man die Kamera zwischendurch abkühlen lässt und man daher eine geringere Maximaltemperatur erreicht, dafür liegt zwischen den Belichtungsreihen aber auch eine gewisse Zeit und man muss auf genaue Reproduktion achten. Alles in allem würde ich die 2. Methode favorisieren. Das heißt falls durch die Erwärmung des Chips nicht alle positiven Effekte, wegen denen man überhaupt den ganzen Aufwand treibt, zunichte gemacht werden (dann macht dieser ganze Absatz hier keinen Sinn).
    Eigentlich bin ich da recht pessimistisch, aber mal sehen was aus dem Experiment wird. Eigentlich war es ja ein Experiment um die Wirkung eines Flatframes zu erkunden...

    Heh, na da stehst Du ja schön auf dem Schlauch . Hätte auch nicht gedacht, dass sich das mit der Prismenklemme doch noch so lange hinzieht.
    Hm, Tubusseeing. Ist das so ein Einsteiger mit Planparalleler Platte? Dann könnte ich es verstehen, auch wenn ich bei meinem soetwas nicht bemerkt habe (aber früher, als ich das Ding noch benutzt habe, war ich noch unerfahren und musste auch nichts nachführen). Wenn er offen ist, sollte es aber doch recht schnell auskühlen, vor allem, weil es ja kein großes Instrument ist. Beim 8-Zöller habe ich auch nichts derartiges bemerkt, als er noch im Rohr war. Aber man kann ja nie wissen...
    Ausschließen, dass das Zittern von der Monti kommt, kann Deine Beobachtung, dass letztens nichts gezittert hat, jedenfalls nicht. Beim Nachführen bemerke ich auch immer, das sich die Montierung verschieden verhalten kann. Mal ruppig, mal muss ich kaum korregieren - das könnte an der Balance liegen. Egal wie gut man ausbalanciert, physikalisch perfekt geht nicht und daher gibt es doch schonmal zwei Möglichkeiten der Belastung, nämlich entweder zieht die Schnecke, oder sie schiebt. Ich habe sogar mal in einem anderen Forum gelesen, das jeman bewusst die Gegengewichte ganz leicht verschoben hat, damit ein kontrollierter Zug oder Schub (oder was immer er gut fand) vorhanden war und kein hin und her Zittern der des Schneckenrades zwischen den Schneckenflanken bei der theoretisch perfekten Balance. Jemand entgegnete, dass er damit die Machanik stärker abnutze, ob das so schlimm ist, weiß ich nicht. Jedenfalls sorgt eine andere Balance durch ein neu aufgestelltes Teleskop bei mir oft für ein anderes Nachführfeeling als bei der letzten Aufstellung. Und auch wenn es permanent aufgestellt ist, wäre ich mir bei der EQ-6 nicht zu sicher, dass das Schneckenrad auch überall gleich gut gleitet...
    So, das war nur meine Meinung, wie immer .

    Viele Grüße,
    Hector42
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  2. #132
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    Hi Hector
    Melde mich mal wieder hier um auch andere interessierte Leser an den letzten Entwicklungen teilhaben zu lassen.
    Apropo Entwicklung, hab heute einen Diafilm von selbiger abgeholt. War nur ein einziges Astromotiv darauf, M17 unter www.deepsky.de ist es wie immer unter der Astrogalerie bei Deep Sky Objekte "Nebel" zu sehen.
    Hab hier die Bildbearbeitung wieder etwas rückhaltender betrieben, so das, das Ergebnis dem Orginaldia sehr nahe kommt.
    Hab festgestellt das man schon beim Scannen viel beeinflussen kann. Die Einstellmöglichkeiten sind erheblich und je nach dem ob man es lieber knallig bunt oder dezent haben möchte, kann hier schon entschieden werden.
    Zu Thema Seeing hab ich neulich das hier gefunden. http://uk.geocities.com/dpeach_78/pickering.htm
    Finde es sehr anschaulich gemacht.
    Übrigens ist mein "Einsteiger" ein ganz gewöhnliches Newtonteleskop. Das Tubusseeing kam daher da sich der Lagerungsort doch etwas erwärmt hatte.
    Leider sind sämtliche neuen Gewitterdias komplett unterbelichtet. Ohne den eigentlichen Blitz wird das wohl nix.
    Das Wetter spielt in letzter Zeit auch nicht mehr mit. Somit auch keine weiteren Neuigkeiten. Obwohl mein Feinjustierer ist am OAZ angebaut. Mal sehen wann ich ihn endlich mal testen kann.
    Alles Gute
    CS Udo s
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  3. #133
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    Hi Udo!

    Hm, "Pickering Rating". Mehr als 3 scheint bei mir nicht drin zu sein - dieses Optikfehler-Simulationsprogramm habe ich auch, gibt's mal wieder als Freeware im Netz, damit kann man auch seine intra- und extrafokalen Beugungsbilder beurteilen (astigmatismus, sphärische Aberration usw.), ist eine nette Spielerei. Mein Frauenhofer Leitrohr (also den 60 mm f/15 Einsteiger) würde ich schon bei 7 ansiedeln.
    Bilder von M17 habe ich bis jetzt kaum welche gesehen, sehr interessant, den Schwan sehe ich jedenfalls.
    Kannst den Tonwertbereich beim Scannen auch schon auf das Wichtige begrenzen, mit etwas Glück ist das besser, als eine spätere Tonwertkorrektur. Aber vielleicht auch nicht, kommt darauf an, wie der Scanner arbeitet und sooo genau kenne ich mich da auch nicht aus. Ist bestimmt auch unterschiedlich.
    Cool, freue mich für Dich, dass Dein OAZ einsatzbereit ist, hoffentlich kannst Du ihn bald ausprobieren.

    Viele Grüße,
    Hector42
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  4. #134
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    Hi Hector
    Ja, Nächte mit guten, mit wirklich guten Seeing sind selten, Nächte ohne Wolken dieses Jahr auch. Zur Zeit regnets mal wieder. Optikfehler Simulationsprogramm klingt interessant, hast nicht zufällig einen Link zur Hand? Danke im Vorraus.
    Ja das mit dem richtigen Einscannen, scheint mir ein großer Knackpunkt bei der Bildbearbeitung zu werden. Vieles wird dabei zur Geschmacksache werden hier mal Beispiele: http://www.astro-galerie.de/data/media/3/Rosettennebel_300mm_bea_2.jpg
    Den Rosettennebel kennst du ja schon, er wurde eingescannt mit dem Epson Perfection 2580 Photo "Professioneller Modus" 1200dpi unter anderem war der Button "Farbwiederherstellung" auf "On"
    Selbes Objekt, dasselbe Dia, nur ohne diesen Modus: http://www.astro-galerie.de/data/media/3/img062.jpg
    Die Beurteilung der Aufnahmen ist sicherlich Ansichtssache.
    Da muss wohl jeder erst seinen "Style" finden, ich suche noch.
    Mir persönlich fällt 2. Version besser. Diese Version werde ich noch mal mit meinen neuen "Erkenntnissen" bearbeiten. Also mehrmals einscannen und Bilder addieren, so wird das Rauschen wesentlich geringer.
    Also zusammenfassend:
    -Beim Einscannen darauf achten das die Einstellungen stimmen,
    -Das Bild mehrmals einscannen und die Bilder addieren, eventuell Dunkelbild abziehen. Das wurde übrigens in der 2. Version nicht gemacht.
    -Nur noch leichte Korrekturen ( Tonwerte, Kurven usw.)

    Tja, die neue Technik würde ich auch gerne mal ausprobieren, aber das Wetter. Nächste Woche kommt ja der Mond wieder zur Geltung und am Wochenende geht es nochmal in Richtung Urlaub. Ich gehe jede Wette das dann die nächsten 14 Tage optimale Bedingungen sind. Naja diesmal sind wir mit dem Auto unterwegs und vielleicht kann ich ja meinen Einsteiger mitnehmen.
    Alles Gute
    CS Udo S
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  5. #135
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    Hi Udo,

    hier der Downloadlink für Aberrator: http://aberrator.astronomy.net/html/download.html

    -Das Bild mehrmals einscannen und die Bilder addieren, eventuell Dunkelbild abziehen. Das wurde übrigens in der 2. Version nicht gemacht.
    Jupp, als wir noch keinen Negativscanner hatten, bin ich garnicht auf die Idee gekommen, dass man beim Scannen ja auch besser fährt, wenn man das mehrmals scannt (in den Einstellungen fiel mir dann der Eintrag "Mehrfachscan" auf, den habe ich gleich mal auf 16x gesetzt).
    Wie meinst Du das mit dem Dunkelbild? Hast Du das schon vollends ergründet? Der Scanner ist doch eine CCD-Zeile, benötigt das denn ein Dunkelbild (währe dann ja ein streifiges)? Oder wie war das gemeint?
    Also erfahrungsgemäß lasse ich beim Scannen den Computer nicht schon automatisch am Bild rummachen - fast alle automatischen optionen aus, bei mir. Ich würde auch sagen, das das zweite Bild mehr Potential hat.

    Tja, zu dumm, dass der Mond wieder kommt, die 5 bestellten TP's müssten bald kommen...und die 5 Ektachromes auch - war ein teurer Monat...und alles für Verbrauchsmaterial, nichts für "Hardware".
    Hoffe trotzdem, dass Du in nächster Zeit astronomisch nicht unterfordert wirst, auch wenn es wieder auf Reisen geht .

    Alles Gute,
    Hector42
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  6. #136
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    Hi Hector
    Erstmal Danke für den Link, zwar alles englisch aber ich finde mich da schon durch. Eine ersten Überblick hab ich mir schon verschafft.
    Tja bei Scannen liegt wohl noch einiges an Potenzial.
    Das "Dunkelbild war sozusagen ein Versuch. Beim Einscannen mit der "Farbwiederherstellungsfunktion" wurden die Bildfarben ja extrem verstärkt, auch die unerwünschten wie der Hintergrund. Das eingescannte Dunkelbild hatte so ungefähr denselben Effekt als wenn du beim Photoshop den Hintergrund bearbeitest. Wichtig ist nur das der Hintergrund und der Farbstich des "Dunkelbildes" übereinstimmen.
    Beim "normalen" Einscannen ist es nicht unbedingt nötig da sich das weitere Aufhellen in Grenzen hält.
    Interessant wird die "Farbwiederherstellung" bei Objekten die gerade so zum Vorschein kommen, vielleicht kombiniere ich diese Option mit "Normalen" Aufnahmen.
    Mehrfachscan's werde ich wohl auch zukünftig machen, das Bildrauschen wird wesentlich gemildert, hier mal noch ein Beispiel das neueste M17 Dia.
    http://www.ccd-pictures.de/details.p...657a9418f56341
    Mit 15min Blz durch das 5,6/500mm Rubinar ist der Omeganebel eigentlich viel zu kurz belichtet. Durch die Mehrfachscan's ist wenigstens das Bildrauschen geringer.
    Ingesamt gibt es noch viel auszuprobieren, dummerweise hab ich gerade meinen Scanner verborgt. (an meinen Metalbauer, eine Hand wäscht die andere )
    Nächste Woche ist auch bei mir Lieferung angesagt, die Klemmen, ausprobieren geht dann wohl erst nach den Urlaub.
    Wenigstens hab ich für reichlich Lesestoff gesorgt. "Tipps und Tricks für Sternfreunde" und "CCD Astronomie in 5 Schritten" gehen mit auf die Reise.
    Okay, CCD hab ich zwar nicht, ist sozusagen Grundlagenforschung.
    Das Wetter soll sich ja auch bessern, so hoffe ich wenigstens mit der Digiknipse noch ein paar GC's ablichten zu können.
    He, Ektachromes auf die Bilder bin ich schon gespannt.
    Alles Gute
    CS Udo S
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  7. #137
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    Hallo!

    So, hat sich jetzt einiges getan, die Elitechrome-Bilder habe ich Dir ja zukommen lassen, NGC7000 finde ich da garnicht gut getroffen, M27 schon eher, aber der Film ist für dieses Objekt wohl etwas zu grobkörnig (was für eine Überraschung). Am besten gefällt mir der Zirrusnebel, kommt zwar auch nicht allzu prächtig rüber, aber ich finde es sieht aus, als stecke in diesem Objekt viel Potential - schön strukturiert. Vielleicht in einer guten Nacht mit dem Ektarchrome oder mit dem TP und dem H-alpha Filter...
    Bei uns Garten ist jetzt doch der ein oder andere Baum gefallen , jetzt ist die sicht sogar noch etwas freier als im winter. Berauschend ist es trotzdem nicht.
    Ich habe auf der Verpackung der Ektachromes gesehen, dass die sich bis 800 ASA pushen lassen können, kannst ja mal Deinen Diaentwickler fragen, ob der das machen könnte, wenn Du die überhaupt pushen wollen würdest (wenn er manuell entwickelt sollte das nicht der Rede wert sein).
    Deinen Omeganebel finde ich eigentlich ganz nett, ich erkenne hier allerdings eher den Schwan, als das Omega (wieviele Namen hat der eigentlich, ich glaube es gibt doch zumindest noch einen dritten?).
    Hey, ich habe "Astrofotografie in 5 Schritten", daher glaubte ich auch fälschlicher Weise zuerst, der Farbwelt wäre ein guter Astrofilm...böses Buch.
    Zu den Gewitterbildern: Also, wenn es sich einrichten ließe, dann wären maximale Auflösung, und TIFF mit eingebauter LZW- oder noch besser ZIP-Kompression meine favorisierten Dateieigenschaften (keine Ahnung, ob das "eingebaute" Zip besser ist, als wenn man die unkompriemierte TIFF-Datei einfach Zippen würde). Aber bitte nur die Bilder 2, 9, 11 und 12, muss mich immernoch mit einer lahmen und darum sehr teuren Einwählverbindung begnügen.
    Tut mir Leid, dass ich die Geschichte für Gimp noch nicht umgeschrieben habe, komme momentan zu nichts. Das mit dem Englisch vergesse ich auch immer wieder , allerdings hast Du's dann auch schneller drauf und später kann es Dir dann auch egal sein und Du brauchst Dein Astrowerkzeug nicht nach der Sprache auszuwählen .
    Phuu, ich glaube irgendetwas anderes wollte ich noch ansprechen, aber ich kann mich echt nicht mehr konzentrieren, bin schon 24 Stunden wach (was heißt schon - als ich noch mit Kumpels private "Netzwerkparties" geschmissen habe, war 24 Stunden dauerzocken am PC angesagt (naja, auf 1 - 3 Stunden Pausenzeit ist man da schon gekommen), das waren noch zeiten! Heutzutage sind diese Parties groß, offiziell und in Hallen und die wenigsten können noch 72 Stunden ohne Schlaf auskommen (naja, habe ich offensichtlich auch verlernt))
    ...werde wohl noch irgendwie bis heute abend durchhalten müssen, dann normalisiert sich mein Rythmus wenigstens wieder. Durch Astronomie oder ähnlich interessante Dinge komme ich nämlich oft in den momentanen Zustand, wo dann 10 Uhr Bettgehzeit ist...also morgens...

    Viele Grüße,
    Hector42
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