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Thema: Realität

  1. #1
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    Standard Realität

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    hi
    ich hab mir mal folgendes überlegt:
    • Nach der Chaos-theorie hat nichts eine Wahrscheinlichkeit von 0.
    • Nach der Sochastik kann alles passieren was eine Wahrscheinlichkeit unkleich null hat.
    • Nach der Parallelwelt-Theorie passiert alles was passieren kann irgendwo.

    ->Alles ist irgendwo Real.

    was denkt ihr??
    ist es schlüssig?


    Edit:
    ist das so schlecht, das ihr euch nicht traut, zu sagen es sei schlecht?
    Geändert von Hanmac (15.01.2007 um 00:09 Uhr)

  2. #2
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    70 haben denn Artikel gelesen und keiner hat was gesagt...
    Schlüßfolgerung:
    -entweder ihr seit schockiert
    -oder verwirrt
    -oder habt euch zu tode gelacht.

    Fakt ist das keiner antwortet, obwohl mir feedback wichtig ist...

  3. #3
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    Hi hanmac
    1E80 Protonen, die beliebig in einem räumlichen Gitter von so etwa 1E60^3 Gitterpunkten mit jeweils Plancklängen Abstand zu ca. 1E60 Planckzeiten unterschiedlich angeordnet sein können ... sind schon elend viele Realitäten, die da so existieren können

    -oder habt euch zu tode gelacht.
    Noch lebe ich aber etwas schmunzeln musste ich bei dem Gedanken schon.

  4. #4
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    Zitat Zitat von jonas Beitrag anzeigen
    Hi hanmac
    1E80 Protonen, die beliebig in einem räumlichen Gitter von so etwa 1E60^3 Gitterpunkten mit jeweils Plancklängen Abstand zu ca. 1E60 Planckzeiten unterschiedlich angeordnet sein können ... sind schon elend viele Realitäten, die da so existieren können
    Soviele Möglichkeiten *evil grins*
    da muss sich doch was passendes finden lassen oder?

    Frage zu SL:

    ich hab in der Existenz von swarzen löchern den Beweis, das es mehr als 4 Dimensionen geben muss:
    -Man nehme die Raumzeit(4dim) als Gummi-tuch.
    -wenn man ein (normales) Tuch(2dim) krümmt, verbiegt es sich in Richtung z, in einem 2+1dim Raum.
    -> da die Raumzeit aber 4dim hat, muss der (Hyper-)Raum in den sich die Raumzeit krümmt 4+1dim sein.

  5. #5
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    Standard

    Hallo Hanmac...

    Chaos und Ordnung entstehen zwangsläufig, wenn aus einem ruhenden, sich im Gleichgewicht befindenden System ein bewegtes Systen wird.. Ein inneres "Spannungsungleichgewicht" entsteht durch Verschiebung der Ladung im Raum

    Passieren kann alles, aber nur, was auch von der Mathematik über die jeweiligen Weg- und Kräftemöglichkeiten abgedekt ist.. Alles andere kommt schon mal nicht vor(eine 13 kann sich also z.B. nicht einfach in eine 14 verkleiden wenn du weisst, auf was ich hinauswill) Und die Parallelwelten sind nur eine Reflektion des Geistes die das Bewusstsein in ein mathematisch bedingtes Spiegelkabinet führt, welches eigentlich nach den Gesetzen der Beugung, Brechung und der Reflektion gehorcht...Schon manche haben sich rettungslos darin verlaufen...

    Das einzige was existiert ist das "Hier" und das "Jetzt" und die Reflektionsmöglichkeiten von diesem Hier und Jetzt sind unzählig wuiederzufinden in den eigenen Erinnerungen der Vergangenheit und all den Träumen an die Zukunft, welche sich im Mikrokosmos wie im Makrokosmos wiederspiegeln



    Seh es mal so...

    Die Realität, die du fühlen, riechen, schmecken, tasten hören und sehen kannst, sowie du deine emotionalen als auch deine geistigen Wahrnehmungen intuitiv erspüren kannst, die gehören alle zusammen zu deiner Realität!

    Die Frage ist nur, mit welchen Teilbereichen all der Wahrnehmung beschäftigst du dich...


    Der Wissenschaftler denkt zuallererst streng logisch und in gitterförmigen Mustern, welche seine Intelligenz mit streng logischen Abstraktionen des gebildeten Intellektes trainiert(benutzt)

    Eine Mutter ist da wieder ganz anders.. Sie denkt emotional, sie sieht auch emotional... Sie schaut nach Nahrung und Sicherheit für ihr Kind und macht das meiste aus dem Instinkt.

    Dies teilt die Wirklichkeit schon mal in 2 verschiedene grundsätzliche Sicht und Denkweisen, mit der man an der Gesamtheit der Realität teilnimmt...

    Deren weitere Unterteilungen trennen sich über die eigenen Notwendigkeiten(Überleben und Gesundheit) Interessensgebiete(Hobbie und Freizeit, Gefühlsduseln(Liebe und Kommunikation) und der ungern angesprochenen Parts, die eigenen Ängste, die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Lüste, und die eigenen Verantwortlichkeits-Gefühle)

    Diese setzen sich dann bei jedem Menschen Individuell zusammen und bilden seine geistige "Erwartungsstruktur" an der sie sich orientieren und sich entsprechend verhalten tut und Jeder eben versucht, das zu tun, was er will und vielleicht auch für notwendig oder richtig hält, oder das was er für "richtig zu halten hat(Gesellschafts-Gravitationsdruck) und tut dabei eben sein Bestes.

    Jetzt ist natürlich die Frage, wie erfolgreich sein jeweiliges Streben nach dem geistigen Abbild von dem "Erwarteten" ist...

    Dieses zeigt sich darin, wie sehr man in der Lage ist, seine jeweiligen Wirklichkeiten korrekt zu betrachten...

    Davon hängt die eigene bewusste wie unbewusste "Wirklichkeitseinschätzung" ab!

    Geht diese in die Hose, so erlebst du einen "Unfall" in der entsprechenden Realität, weil deine dir selber vorgestellte Wirklichkeit mit deiner realen Wirklichkeit zusammengestossen ist...

    Und du hast eben dann genau das, worüber heute die meisten klagen...

    Stress, Zoff, Hektik, Not oder einfach Geldprobleme...

    (du verstehst??)


    Die Frage ist nämlich...

    "wie genau sehen wir den eigentlich noch die Wirklichkeiten, die wir wie selbstverständlich als "wahr" betrachten und entsprechend unser tägliches Verhalten so danach ausrichten...


    Welche emotional eingefärbte Sichtbrille tragen wir den heute z.B. mal spazieren.. Eine, die uns die Welt rosig erscheinen lässt oder eine die uns den Schrecken deutlich werden lässt??

    Wir ziehen uns heute Informationen ohne Ende rein.. Jetzt frage ich dich..

    Was ist denn mit deiner Realität... Weisst du noch, wo du wirklich stehts?


    Realität fusst auf Vorraussetzung...

    Vorraussetzungen formen sich durch Gegebenheiten...

    Doch existiert im Universum auch die Bewegung...

    Diese verändert die jeweiligen Gleichgewichte zwischen den Vorraussetzungen und deren dadurch bedingten Bewegungen in einer stetig fortlaufenden Folge, und zeigen ständig das Bestreben, sich auf das neue hin auszugleichen..

    Und genau um dieses "sich Verändern" geht es...

    Zu jeder Sekunde müssen Neu einschätzende Prozesse stattfinden, die den fortlaufenden Veränderungen der Wirklichkeits-Situation(Zeit)Rechnung tragen, damit das geschieht, was erwartungsgemäß geschehen sollte..(Weil die Vorraussetzungen dafür da sind)

    Wird jetzt dieser interaktive "Kommunikationskreislauf" jetzt nachhaltig gestört, so finden "Fehlinformierungen" statt, welche zu "falschem Verhalten" führt, welche dann eben als Störungen dem "natürlichen Betriebsablauf" eines Geschehens zuwieder läuft und so der ganzen Ordnung eine "chaotische Struktur" aufprägt(schau dich einfach nur um und betrachte das Leben deiner Mitmenschen und schon weisst du genug)

    Und all diese Dinge wollen eben berücksichtigt werden, wenn eine Wirklichkeit korrekt erfasst werden soll...

    All diese Dinge laufen nämlich nach den jeweiligen mathematischen Prinzipien ab, welche die jeweiligen möglichen Wege "erlaubt" und welche "verboten" sind . Sie bestimmen die jeweilige Struktur eines Geschehens eines Vorgangs oder was auch immer...
    Und diese werden wiederum von ihren jeweiligen physikalischen und mathematischen Eigenschaften bestimmt(der physikalischen Beschaffenheit und ihrer geometrischen Teoilbarkeit(die Objektgestalt) bestimmt..)

    Es kann also nicht "alles" und schon gar nicht "zufällig" passieren...

    Uns fehlen ab einer bestimmten "Auflösungsstärke" einfach nur die enormen Informationsmengen um im kleinen, "schnelle Aussagen" zu treffen, oder im grossen, "exakte Aussagen "treffen zu können. Dieses grenzt also unsere Wahrnehmung von der Wirklichkeit schon entsprechend ein, und der Rest ist quasie "geistiges Niemandsland" über den wirklich nur die Phantasie herrscht(geistige Pampa)


    Welche Wege nun gegangen werden, das hängt nun wiederum vom jeweiligen Verhalten und seiner mitgebrachten Energie des betreffenden Objektes ab...(von sich selbst)


    Naja....

    Ich hoffe das war jetzt kein Backstein an den Kopf geworfen und kannst mit meiner langversion was anfangen....

    Ich wollte nur sichergehen, das es auch verstanden wird..

    JGC
    Geändert von JGC (31.01.2007 um 23:45 Uhr)

  6. #6
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    Standard

    *Stein ausweich*

    also ich fass mal zusammen:
    1. Teil: du sagst was trotz Chaos/Ordnung nicht geht.
    2. Teil: du beschreibst das jeder seine eigene Wirklichkeit hat
    3. Teil: du nennst die physikalisch/mathematischen Grenzen.

    Aber:
    Würde man jetzt bis zum Entstehn der physikalischen Gesetze (Urknall) zurück gehen, wo diese noch keine Gültigkeit hatten, ist nicht auf Grund des Chaos möglich das sich woanders andere Gesetze entwickelt haben könnten?

    PS: Gesetze und Theorien sind von Menschen vormuliert.
    vllt steckt hinter einen kleinen Gesetz ein viel größeres,
    welches wir noch nicht entdeckt haben, was erlaubt, was das kleine verboten hätte.

  7. #7
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    Standard

    Naja...

    Wer zuerst kommt malt zuerst(sagt man das nicht so?)

    Ein zustandsloser Raum hat nur einen "Seins-Zustand" Einer Art ruhende Ladung die keine bestimmte Struktur aufweissen muss...

    Diese erhält sie erst, wenn dieses "Sein" durch einen Störeinmfluss sein inneres Gleichgewicht verliert..

    Es hängt also von der Art der Störung ab, welche Ordnungsmuster sich darin ausbilden können, was man eigentlich an der Vielfältigkeit all der fraktalen Prinzipien und deren zugehörigen Formelwerke eigentlich schon erkennen kann...

    Es müssen allso nicht alle Gesetze gleichzeitig zur Anwendung kommen, es kommt immer auf die momentanen äusseren Gegebenheiten an, die die jeweiligen Vorraussetzungen erst schaffen..

    JGC

  8. #8
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    Standard

    Zitat Zitat von JGC Beitrag anzeigen
    Naja...

    Wer zuerst kommt malt zuerst(sagt man das nicht so?)

    Ein zustandsloser Raum hat nur einen "Seins-Zustand" Einer Art ruhende Ladung die keine bestimmte Struktur aufweissen muss...

    Diese erhält sie erst, wenn dieses "Sein" durch einen Störeinmfluss sein inneres Gleichgewicht verliert..
    Es hängt also von der Art der Störung ab, welche Ordnungsmuster sich darin ausbilden können, was man eigentlich an der Vielfältigkeit all der fraktalen Prinzipien und deren zugehörigen Formelwerke eigentlich schon erkennen kann...
    Im Buch "Die Gelehrten der Scheibenwelt" erschaffen Zauberer ein Universum wo keine magie existiert(unsere).
    erst enthält die Kugel nix, aber als einer der Zauberer seine Hand hinein steckt, beginnen Raum und Zeit.
    die Zauberer sind der meinung die Welt sähe anderes aus hätte der eine seine Finger anders bewegt.
    Zitat Zitat von JGC
    Es müssen allso nicht alle Gesetze gleichzeitig zur Anwendung kommen, es kommt immer auf die momentanen äusseren Gegebenheiten an, die die jeweiligen Vorraussetzungen erst schaffen..
    heist das das woanders andere gesetze gelten könnten?

  9. #9
    Registriert seit
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    Standard

    Hi..

    Allerdings!

    Es könnten auch die "verrücktesten" Gesetzmässigkeiten herrschen, solange eben die "richtigen" Vorraussetzungen da sind...

    Ohne diese geht es nun mal nicht..(diese erteilen sozusagen den ermöglichten Geschehen eine "Erlaubnis", damit sie geschehen können)

    JGC
    Geändert von JGC (01.02.2007 um 17:24 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von JGC Beitrag anzeigen
    Hi..

    Allerdings!

    Es könnten auch die "verrücktesten" Gesetzmässigkeiten herrschen, solange eben die "richtigen" Vorraussetzungen da sind...

    Ohne diese geht es nun mal nicht..
    das heist mit den "richtigen" Vorraussetzungen könnte jeder Film/jedes Buch/jede Idee "Wirklichkeit" sein?

    Das heist ich könnte meiner Lieblingsromanfigur unter "bestimmten" Vorraussetzungen die hand schütteln?

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