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Thema: Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

  1. #21
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ich habe einem früheren Kollegen, der noch an der Uni ist, die Gutachten gezeigt. Er meinte ich hätte wirklich hervorragende Gutachten, die er selbst nicht hätte bei seinen Veröffentlichungen.

    Ich werde gerade mit Anfragen bombardiert nach neuen Forschungen.
    Wer heutzutage keinen Auftritt bei Lanz ergattern konnte bleibt ewig ein Bombardierter der am Ende leer ausgeht.
    meine Signatur

  2. #22
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Inzwischen kann man sich vorstellen, dass die Oberschwingungen (!) des planetaren Gravitationsfeldes einen Einfluss auf die Erde haben. Es handelt sich also um ein System von schwingenden Oszillatoren auf großer Skala.
    Das war nicht immer Mainstream.
    Oberschwingungen? Kürzer als 1/86400 s-1?
    Mainstream? Seit wann?

    Ein paar Gedanken zum Thema:

    Das lokale Gravitationsfeld auf der Erdoberfläche schwankt durch zeitlich unterschiedliche Abstände der Erde zu ihren ‚Nachbarn‘ im All. Dabei ist die Stärke des gravitativen Einflusses bis auf die dynamischen Schwankungsbereiche durch die Abstands- und Richtungsunterschiede während der jeweiligen Umlaufzeit konstant.


    Einige Beispiele zu den absoluten dynamischen Unterschieden:

    Zahlen in m/s²
    4,91E-2 Position auf dem Breitengrad
    3,89E-4 Abstand der Erde zur Sonne
    . aber im Laufe von 12 h am Äquator um knapp 1,2E-2 m/s² unterschiedlich
    7,33E-6 Abstand des Mondes zur Erde
    2,27E-7 Abstand der Erde zum Jupiter (Jupiterabstand zur Sonne +- 1AE)
    3,30E-7 Abstand des Säuglings zur Hebamme (50 kg, 0,1m)

    Sollte es die von Dir postulierten ‚astrologischen‘ Unterschiede durch die Gravitationsdynamik tatsächlich geben, dann würde der Breitengrad des Geburtsortes und die Tageszeit der Geburt alle sonstigen Einflüsse völlig unsichtbar machen.

    Wenn Du entgegen Deiner Oberschwingungsaussage glaubst, daß ein Zeitunterschied von 12 h keinen Effekt haben soll, dann ist der monatliche Mondeinfluß immer noch gut 30 mal stärker als Jupiter und der jährliche Sonnenbeitrag gut 1000 mal stärker, als Jupiter..

    Wenn Du also auf den Geburtsort und die Geburtszeit bezogen, weder eine breitengradabhängige, noch eine *mondphasenabhängige noch eine jahreszeitliche Abhängigkeit in der IQ Entwicklung nachweisen kannst, dann ist das aus meiner Sicht eine mehr als ausreichende Falsifizierung Deines Postulates.


    Herzliche Grüße

    MAC

    *ich gehe davon aus, daß Du weißt, daß die Mondphasen und der Mondabstand zur Erde nicht synchron sind
    Geändert von mac (27.07.2022 um 01:32 Uhr)

  3. #23
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    Bevor ich hierauf antworte, hätte ich gern gewusst, ob du meinen Artikel gelesen und verstanden hast. Vorweg aber vielleicht: Es geht dabei nicht um Kausalitäten sondern um Korrelationen.

    Gruß

    mn1123

  4. #24
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    Hallo mn1123

    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Bevor ich hierauf antworte, hätte ich gern gewusst, ob du meinen Artikel gelesen und verstanden hast.
    Abstract, Rechenmethode und Deine bereits zitierte Zusammenfassung in Deinem ersten Beitrag hier im Thema. Mit den, ohne großen Aufwand, nachvollziehbaren Beispielen habe ich ja oben die Grenzen in denen sich Deine ‚Oberschwingungen‘ überhaupt nur abspielen können dargestellt und ihren Bezug zueinander.



    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Vorweg aber vielleicht: Es geht dabei nicht um Kausalitäten sondern um Korrelationen.
    Diese Aussage erscheint mir sehr fragwürdig! Du kannst mit Korrelationen nach bisher übersehenen Kausalitäten suchen, aber sie nicht damit ersetzen.

    Siehe dazu z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Scheinkorrelation

    Herzliche Grüße

    MAC

  5. #25
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    Hallo mac,

    du hast zwar nicht auf meine Fragen geantwortete. Ich schlage vor, du schaust dir einmal das erste Kapitel meine Buches in Deutsch an. Dort ist die Ableitung der Korrelationsfunktion ausführlich dargestellt. Das möchte ich mir hier ersparen.

    Natürlich kann man diese Korrelationsfunktion noch optimieren und verbessern, indem man die gemachten Näherungen untersucht.
    Was wird dabei herauskommen? Sicher noch bessere Ergebnisse und eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeitsaussagen. Dafür -für die Optimierung der Korrelationsfunktion - eignet sich sicher eine KI am besten, denn es handelt sich in allen Fällen um hochkomplexe Systeme.

    Wäre es möglich, das erste Kapitel zu lesen, dass wir darüber diskutieren können? http://www.planetare-korrelation.eu/...ATION-BUCH.pdf

    Beste Grüße

    mn1123

  6. #26
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Wäre es möglich, das erste Kapitel zu lesen, dass wir darüber diskutieren können? http://www.planetare-korrelation.eu/...ATION-BUCH.pdf
    Hallo mn1123,

    ich denke, hier liegt ein Missverständnis vor: wir befinden uns hier in einem Diskussionsforum und Du möchtest etwas vorstellen. Folglich ist es Deine Aufgabe, Diskussionsgrundlagen quasi mundgerecht vorzustellen statt Deiner Leserschaft "Hausaufgaben" zu erteilen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #27
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    Hallo mn1123,

    das ist übriges die Fehlermeldung, die ich bekomme:

    The following site could not be accessed: http://www.planetare-korrelation.eu/

    The URL is listed under category "Suspicious", which is not permitted by the Internet Access Policy at this time.
    Bemerkung: die tags mit url und \url werden von der Foren-Software zugefügt, ich bekomme das als plain ASCII.


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Geändert von ralfkannenberg (27.07.2022 um 17:04 Uhr)

  8. #28
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    Hallo Ralf,

    das sehe ich ein.
    Es ist natürlich sehr aufwändig, die Ableitung der Korrelationsfunktion so "mundgerecht" zu machen, dass es da nicht eine endlose Fragerei gibt. Es ist leider etwas sehr mathematisch und man sollte etwas Mathematik verstehen. Ich habe es bei früheren Diskussionen erlebt, dass ich Nachhilfe in Mathe geben musste, weil z.B. bezweifelt wurde, dass man eine Potenzreihe in eine Fourierreihe umwandeln kann u.a.
    Es ist für mich sehr schwer, kurz zu erklären, dass diese gefundene Korrelationsfunktion nichts mir einer "Scheinkorrelation" zu tun hat, sondern aus dem Gravitationsgesetz abgeleitet wurde.

    Jetzt wollte ich die Korrelationsfunktion wenigstens als Bild hier zeigen, sehe aber keine Möglichkeit ein Bild in die Antwort zu bringen.

    FG

    mn1123

  9. #29
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    das ist übriges die Fehlermeldung, die ich bekomme:



    Bemerkung: die tags mit url und \url werden von der Foren-Software zugefügt, ich bekomme das als plain ASCII.


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Das scheint ein Problem deines Computers zu sein. Ich vermute, meine HP ist nicht absolut gesichert - warum auch.

  10. #30
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    Ich habe meine Zweifel,
    daß die "Korrelationsfunktion" mit den gemachten Näherungen auch nur entfernt die Positionsgenauigkeit von Planetariumsprogrammen erreicht.
    Schon nach wenigen "Erdumläufen" weichen die "Koeffizienten" von der Realität ab, wo bleiben die Fehlerbalken bzgl Übereinstimmung.
    Wenn es wenigstens prüfbare Überlieferungen aus der Steinzeit gäbe, zwecks Kalibrierung von Hochbegabung und Intelligenzquotient
    Die "geprüften" Zeiträume sind viel zu kurz für Trends nur gefühlter Parameter ohne Meßgenauigkeit, Wahlprognosen sind vertrauenswürdiger.

    PS: übrigens korrelieren schon die großen Pandemien nicht, das reicht um den Rest der "These" am IQ zu widerlegen
    Geändert von Herr Senf (27.07.2022 um 20:51 Uhr)

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