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Thema: Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

  1. #1
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    Beitrag Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

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    Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

    Dass die Schwankungen (Fluktuationen) des planetaren Gravitationsfeldes Erdbeben triggern können, ist vorstellbar.

    http://www.planetare-korrelation.eu/...arthquakes.pdf

    Sollten diese Fluktuationen den IQ und Charaktereigenschaften eines Menschen bei der Geburt mit (neben den Genen u.a.) beeinflussen ? Kaum vorstellbar oder doch?

    https://www.tridhascholars.org/pdfs/...CMI-5-1045.pdf

    Beinflussen diese Fluktuationen auch gesellschaftliche Ereignisse und lassen sie sich für ein forecasting der Zivilisation nutzen?

    https://opastpublishers.com/open-acc...telligence.pdf

    Inzwischen kann man sich vorstellen, dass die Oberschwingungen (!) des planetaren Gravitationsfeldes einen Einfluss auf die Erde haben. Es handelt sich also um ein System von schwingenden Oszillatoren auf großer Skala.
    Das war nicht immer Mainstream.

  2. #2
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    Standard

    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    ist vorstellbar
    (...)
    Sollten diese Fluktuationen den IQ und Charaktereigenschaften eines Menschen bei der Geburt mit (neben den Genen u.a.) beeinflussen ? Kaum vorstellbar oder doch?
    (...)
    Beinflussen diese Fluktuationen auch gesellschaftliche Ereignisse und lassen sie sich für ein forecasting der Zivilisation nutzen?
    (...)
    Inzwischen kann man sich vorstellen
    Hallo mn1123,

    ich bin mir nicht sicher, ob Sie Ihren Thread im richtigen Forenbereich erstellt haben.

    Bitte prüfen Sie deswegen nochmals Ihren Einführungsbeitrag auf den Aspekt, inwiefern er konsistent zur Lehrmeinung und/oder zur aktuellen Forschung steht, und wenn Sie dabei bemerken, dass Ihr Beiträge primär Ihrer oder auch fremder Privattheorien entsprechen - was selbstverständlich völlig legitim ist ! - , dann bitten Sie bitte den Webmaster, diesen zweifelsohne hochinteressanten Thread in den Forenbereich "Gegen den Mainstream" zu verschieben und meinen Hinweis zu löschen.


    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

  3. #3
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    Hallo Ralf,

    Mainstream? Private Theorie?

    Galileo Galilei gab den Priestern des Mainstreams sein Fernrohr und forderte sie auf, doch hindurchzusehen und sich überzeugen zu lassen.
    Ich sage einfach nur: ladet das Forschungsprogramm herunter und rechnet selbst. Ein Manual dafür habe ich geschrieben.

    Was ist der Mainstream in einem Gebiet (Oberschwingungen des Gravitationsfeldes), welches noch von niemand untersucht wurde (nach meinen Recherchen)?
    Da gibt es keinen Mainstream gegen den man sein könnte, da gibt es nur den Glauben, dass es da nichts gibt, was ich pseudoreligiös nennen würde.

    Die Theorie habe ich vor 20 Jahren auf internationalen geophysikalischen Kongressen vorgestellt (sieh meine HP). Dort bekam ich auch den Hinweis, ein Buch darüber zu schreiben.

    Das Buch ist fertig, der Springer-Verlag veröffentlicht aber nur Forschung als Buch, wenn sie vorher in den Fachjournalen veröffentlicht wurde. Man könne sich (Gutachter von Springer) durchaus vorstellen, dass Oberschwingungen....

    Den ersten Artikel über die Erdbeben habe ich zuerst “Nature“ angeboten. Antwort sinngemäß gekürzt: Die Untersuchungen könnten zwar einige Wissenschaftler anregen, darüber nachzudenken aber bei der Konkurrenz (gestandene Wissenschaftler) und dem begrenzten Platz hätte ich (nobody) keine Chance.

    Ein zweites Journal schrieb mir (Gutachter), dass die Methode zwar einzigartig sei aber dass wohl vom Mainstream der Wissenschaftler nicht geglaubt werden würde, dass etwa 6% der Erdbeben durch Sonne, Mond und Planeten ausgelöst würden.

    Danach habe ich den Artikel als Preprint veröffentlicht und bekam nun Angebote. Ich habe das erste Journal genommen, dass meinen Artikel ungekürzt veröffentlichen wollte. Genau so bin ich mit den anderen Artikeln verfahren.

    Jetzt bekomme ich permanent Einladungen von den verschiedenen Journalen, doch meine Forschungen bei ihnen zu veröffentlichen. Sogar ein Journal für Gravitation und Astrophysik ist dabei.
    Kann ich da sagen: Diese Untersuchungsmethode ist auf dem Weg in den Mainstream? Oder besser, bahnt sich der Mainstream einen neuen Weg?

  4. #4
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Galileo Galilei gab den Priestern des Mainstreams sein Fernrohr und forderte sie auf, doch hindurchzusehen und sich überzeugen zu lassen.
    Hallo mn1123,

    Galileo Galilei war zu diesem Zeitpunkt aber kein Nobody, sondern ein anerkannter Wissenschaftler, der auch bereits einiges vorzuweisen hatte. Insofern erachte ich diesen Vergleich als problematisch.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ich sage einfach nur: ladet das Forschungsprogramm herunter und rechnet selbst. Ein Manual dafür habe ich geschrieben.
    Es ist nicht üblich, dass eine potentielle Leserschaft das selber rechnen muss, was eigentlich der Autor tun sollte.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Was ist der Mainstream in einem Gebiet (Oberschwingungen des Gravitationsfeldes), welches noch von niemand untersucht wurde (nach meinen Recherchen)?
    Da gibt es keinen Mainstream gegen den man sein könnte, da gibt es nur den Glauben, dass es da nichts gibt, was ich pseudoreligiös nennen würde.
    In einer solchen Situation ist es von Vorteil, wenn man auf einem anderen etablierten Gebiet bereits etwas vorweisen kann, z.B. eine Publikation in einem anerkannten Journal.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Die Theorie habe ich vor 20 Jahren auf internationalen geophysikalischen Kongressen vorgestellt (sieh meine HP). Dort bekam ich auch den Hinweis, ein Buch darüber zu schreiben.
    Die Leute dort sind meistens sehr höflich und geben einem Ratschläge, die eher kontraproduktiv sind, d.h. völlig unbrauchbar: wer ein Buch in Eigenregie verlegen muss, hat es nicht geschafft, die Wissenschaft von seinen Ideen zu überzeugen. Du willst das vermutlich nicht hören, aber es ist besser, sich nicht von höflichen aber unbrauchbaren Vorschlägen einlullen und abspeisen zu lassen.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Das Buch ist fertig, der Springer-Verlag veröffentlicht aber nur Forschung als Buch, wenn sie vorher in den Fachjournalen veröffentlicht wurde. Man könne sich (Gutachter von Springer) durchaus vorstellen, dass Oberschwingungen....
    Allgemeiner Bla-Bla, Springer sucht nur eine höfliche Umschreibung dafür, dass Sie Dein Buch nicht veröffentlichen werden. Kenne ich alles auch.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Den ersten Artikel über die Erdbeben habe ich zuerst “Nature“ angeboten. Antwort sinngemäß gekürzt: Die Untersuchungen könnten zwar einige Wissenschaftler anregen, darüber nachzudenken aber bei der Konkurrenz (gestandene Wissenschaftler) und dem begrenzten Platz hätte ich (nobody) keine Chance.
    So ist das leider. Regel: Doktortitel machen, Doktorarbeit in einem Journal unterbringen (wenigstens als Co-Autor) und dann hat man eine Chance.

    Ich war einmal vor Jahren als Begleitperson (meiner heutigen Ehefrau) auf einem Kongress und beim Abendessen hat am Nachbartisch einer vorgeschwärmt, dass es ihm gelungen sei, sein Thema in 16 Publikationen aufzuteilen, die veröffentlicht wurden. Das sei zwar lächerlich, aber 16 Publikationen sehen im CV gut aus. Sehr gut sogar.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ein zweites Journal schrieb mir (Gutachter), dass die Methode zwar einzigartig sei aber dass wohl vom Mainstream der Wissenschaftler nicht geglaubt werden würde, dass etwa 6% der Erdbeben durch Sonne, Mond und Planeten ausgelöst würden.
    Auch ich musste lernen, die höflichen Bla-Bla-Absagen auf deutsch zu übersetzen.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Danach habe ich den Artikel als Preprint veröffentlicht
    Wie hast Du das geschafft ? Als "Nobody", als den Du Dich selber bezeichnest, kriegt man auch einen Preprint nicht durch.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    und bekam nun Angebote. Ich habe das erste Journal genommen, dass meinen Artikel ungekürzt veröffentlichen wollte. Genau so bin ich mit den anderen Artikeln verfahren.

    Jetzt bekomme ich permanent Einladungen von den verschiedenen Journalen, doch meine Forschungen bei ihnen zu veröffentlichen. Sogar ein Journal für Gravitation und Astrophysik ist dabei.
    Herzlichen Glückwunsch Wieviele Deiner Arbeiten sind bereits in einem Fachjournal veröffentlicht worden ?


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Kann ich da sagen: Diese Untersuchungsmethode ist auf dem Weg in den Mainstream? Oder besser, bahnt sich der Mainstream einen neuen Weg?
    Diese Frage kann ich erst beantworten, wenn ich weiss, wieviele Deiner Arbeiten bereits in Fachjournalen veröffentlicht worden sind. Nette höfliche Absagen sind ebenso wertlos wie ermuunternde Ankündigungen; das einzige was zählt sind konkrete Zahlen. Und in diesem Fall ist das die Anzahl Publikationen in einem Fachjournal. - Es gibt zwar noch eine weitere Kenngrösse, nämlich die Anzahl Nobelpreise, die man erhalten hat, doch ist die Verleihung eines solchen Preises nur einem sehr kleinen Publikum vorenthalten. Die Durchschnittsforscherin und der Durchschnittsforscher wird sich deswegen bis auf weiteres - auch dann, wenn sie sehr gut sind - an der Anzahl Publikationen in Fachjournalen messen lassen müssen.


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Geändert von ralfkannenberg (24.07.2022 um 20:21 Uhr)

  5. #5
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    Galileo Galilei war zu diesem Zeitpunkt aber kein Nobody, sondern ein anerkannter Wissenschaftler, der auch bereits einiges vorzuweisen hatte. Insofern erachte ich diesen Vergleich als problematisch.
    Nun meine Forschungsergebnisse über die Ausbreitung von partiell kohärentem Licht durch optische Systeme sind in Lehrbüchern und Veröffentlichungen dazu gab ea auch - vor 30 Jahren.

    Auch bin ich Dr.-Ing,. ich kenne die Paxis von UNIs und Industrie, da kann man keine BLA BLA - Artikel abliefern

    [/QUOTE=ralfkannenberg;136419]

    Es ist nicht üblich, dass eine potentielle Leserschaft das selber rechnen muss, was eigentlich der Autor tun sollte.

    [/QUOTE]

    Der Autor hat das gemacht. Vielleicht solltest du einmal einen Artikel überfliegen, bevor du das unterstellst.


    [/QUOTE]

    Ich habe einem früheren Kollegen, der noch an der Uni ist, die Gutachten gezeigt. Er meinte ich hätte wirklich hervorragende Gutachten, die er selbst nicht hätte bei seinen Veröffentlichungen.

    Ich werde gerade mit Anfragen bombardiert nach neuen Forschungen.

    Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass ich der Autor bin und keinen Co-Autor habe. Dieses akademische Gerangel, ja viele Veröffentlichungen zu haben, ist einfach nur lächerlich. DAS habe ich nicht nötig.

    Mit den besten Grüßen

    mn1123

  6. #6
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    Reden wir doch nicht um den heißen Brei drumrum, das ist eine stupide Werbetour für Astrologie, Co-Autor aus der Familie
    xttp://www.wellenastrologie.com/ber%20uns.htm
    Co-Autor: Für mich ist die Psychologische Astrologie eine ausgezeichnete Möglichkeit, Schwierigkeiten und Probleme in der Biografie zu erkennen und gemeinsam mit dem Ratsuchenden eine zukunftsorientierte Konfliktlösung zu finden oder eine Lebensplanung vorzunehmen.
    Autor: Die daraus abgeleitete nichtlineare Theorie der Wechselwirkungen mit den Fluktuationen des Gravitationsfeldes eignet sich auch zu Beschreibung der Astrologie. Daraus entstand die Wellenastrologie, an der wir seit Jahren weiter arbeiten. Die Wellenastrologie ist die Grundlage für die Zeitqualität, die Transitkurven, die neue Horoskopdarstellung als Matrix und die astrale Farbpsychologie.
    Sowas gehört auf astronews als Spam einfach nur gelöscht - Dip

  7. #7
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Nun meine Forschungsergebnisse über die Ausbreitung von partiell kohärentem Licht durch optische Systeme sind in Lehrbüchern und Veröffentlichungen dazu gab ea auch - vor 30 Jahren.

    Auch bin ich Dr.-Ing,. ich kenne die Paxis von UNIs und Industrie, da kann man keine BLA BLA - Artikel abliefern
    Hallo mn1123,

    ich habe nicht geschrieben, dass Du einen Bla-Bla-Artikel geschrieben hättest, sondern dass Du von den Verlagen mit Bla-Bla-Antworten abgespiesen worden bist. Als Dr.-Ing indes kannst Du natürlich jederzeit einen Preprint durchkriegen.

    Ich erlaube mir im Folgenden, den Formatfehler beim Zitat der besseren Lesbarkeit zuliebe zu korrieren, auch wenn ich damit streng genommen eine Zitatfälschung mache.

    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Es ist nicht üblich, dass eine potentielle Leserschaft das selber rechnen muss, was eigentlich der Autor tun sollte.
    Der Autor hat das gemacht. Vielleicht solltest du einmal einen Artikel überfliegen, bevor du das unterstellst.
    Sehr gut, dann war das nur ein Missverständnis, das daher kam, dass Du Deiner Leserschaft vorgeschlagen hast, die Rechnungen selber durchzuführen.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ich habe einem früheren Kollegen, der noch an der Uni ist, die Gutachten gezeigt. Er meinte ich hätte wirklich hervorragende Gutachten, die er selbst nicht hätte bei seinen Veröffentlichungen.

    Ich werde gerade mit Anfragen bombardiert nach neuen Forschungen.
    Sehr schön; wieviele Deiner Arbeiten zum vorliegenden Thema wurden denn nun bereits in Fachjournalen veröffentlicht ?


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass ich der Autor bin und keinen Co-Autor habe.
    Das hatte ich vermutet; ich hatte lediglich die Vorgabe für eine Publikation aus einer Dissertation dahingehend verallgemeinert, dass es genügt, ein Co-Autor zu sein.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Dieses akademische Gerangel, ja viele Veröffentlichungen zu haben, ist einfach nur lächerlich.
    Da bin ich bei Dir. Allerdings muss dann die Frage erlaubt sein, welche Messgrösse besser wäre: feststellen, dass eine Messgrösse nicht optimal ist, ist einfach, aber eine bessere zu definieren ist oftmals eben sehr schwierig.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    DAS habe ich nicht nötig.
    Auch da bin ich bei Dir, allerdings befremdet es mich, dass Du Dich über die Situation, kein Gehör zu finden, beklagst.

    Aber das sind nun alles letztlich Details, die Du ebenso gut kennst wie ich; deswegen nochmals zurück zu meiner Frage: Du wirst mit Anfragen zu Deiner Forschung bombardiert. Wieviele Arbeiten zu Deiner Forschung wurden bereits in Fachjournalen publiziert, oder ist es für solche Publikationen noch zu früh ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  8. #8
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    Hallo Ralf,

    [QUOTE=ralfkannenberg;136422]Hallo mn1123,

    ich habe nicht geschrieben, dass Du einen Bla-Bla-Artikel geschrieben hättest, sondern dass Du von den Verlagen mit Bla-Bla-Antworten abgespiesen worden bist. Als Dr.-Ing indes kannst Du natürlich jederzeit einen Preprint durchkriegen.

    Ich erlaube mir im Folgenden, den Formatfehler beim Zitat der besseren Lesbarkeit zuliebe zu korrieren, auch wenn ich damit streng genommen eine Zitatfälschung mache.

    Sehr gut, dann war das nur ein Missverständnis, das daher kam, dass Du Deiner Leserschaft vorgeschlagen hast, die Rechnungen selber durchzuführen.

    Sehr schön; wieviele Deiner Arbeiten zum vorliegenden Thema wurden denn nun bereits in Fachjournalen veröffentlicht ?

    Nun die eingangs zitierten Artikel und dabei haben sie nicht gekürzt. Ich kann natürlich die Ergebnisse der Forschungen umschreiben und noch in anderen Journalen veröffentlichen. Warum sollte ich das aber tun? Ich bin doch frei und an einer Karriere nicht mehr interessiert.
    Mein Ziel ist nicht das Veröffentlichen von Artikeln gewesen sondern die Veröffentlichung meines Buches. Dafür gibt es jetzt auch einen Wissenschaftsverlag, der das veröffentlichen will. Aber da warte ich noch weitere Angebote ab.

    Erstaunt bin ich nur, dass ich glaubte das wird ein Sakrileg - wie ja noch Herr Senf meint - aber ich war erstaunt, wie man das aufgenommen hat. Es ist halt eine solide Arbeit mit guter Datenlage


    Das hatte ich vermutet; ich hatte lediglich die Vorgabe für eine Publikation aus einer Dissertation dahingehend verallgemeinert, dass es genügt, ein Co-Autor zu sein.
    Da bin ich bei Dir. Allerdings muss dann die Frage erlaubt sein, welche Messgrösse besser wäre: feststellen, dass eine Messgrösse nicht optimal ist, ist einfach, aber eine bessere zu definieren ist oftmals eben sehr schwierig.

    Ja vielleicht die Originalität oder Kreativität der Arbeit und nicht die Anzahl der Freunde als Co-Autoren. Das dürfte doch für eine KI nicht so schwer sein herauszufinden.

    Auch da bin ich bei Dir, allerdings befremdet es mich, dass Du Dich über die Situation, kein Gehör zu finden, beklagst.

    Sollte ich mich darüber beklagt haben? Nein ich bin nur erstaunt, dass ich so viele Einladungen von Journalen bekomme. Natürlich könnte man sagen: das ist ja ihre Geschäftsidee. Ich bekomme aber Einladungen und da muss man nicht die ca. 2000 $ bezahlen, wie mein Freund von der UNI (da bezahlt es ja die UNI )

    Aber das sind nun alles letztlich Details, die Du ebenso gut kennst wie ich; deswegen nochmals zurück zu meiner Frage: Du wirst mit Anfragen zu Deiner Forschung bombardiert. Wieviele Arbeiten zu Deiner Forschung wurden bereits in Fachjournalen publiziert, oder ist es für solche Publikationen noch zu früh ?

    Ich habe fast alle Forschungen meines Buches veröffentlicht. Jetzt warte ich auf eine Falsifizierung. Danach veröffentliche ich das Buch


    Herr Senf hat schon recht, in seinen Augen ist es ein Sakrileg und zeigt eigentlich nur, dass auch die Wissenschaft anfällig für eine Ideologisierung ist.

    Ich habe mir Kopernikus, Mark Twain, Goethe u.a. zum Vorbild genommen, die ihre Hauptwerke erst nach dem Tode frei gegeben haben. Sie hatten einfach keine Lust sich mit Leuten abzugeben, wie sie es offensichtlich auch hier im Forum gibt.
    Ein jüngerer Freund bat mich aber, das Programm doch noch zu meinen Lebzeiten zu veröffentlichen, da er auch damit forschen will. Da habe ich mich überreden lassen.


    Einen schönen Restabend!

    mn1123

  9. #9
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf,

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    ich habe nicht geschrieben, dass Du einen Bla-Bla-Artikel geschrieben hättest, sondern dass Du von den Verlagen mit Bla-Bla-Antworten abgespiesen worden bist. Als Dr.-Ing indes kannst Du natürlich jederzeit einen Preprint durchkriegen.

    Ich erlaube mir im Folgenden, den Formatfehler beim Zitat der besseren Lesbarkeit zuliebe zu korrieren, auch wenn ich damit streng genommen eine Zitatfälschung mache.

    Sehr gut, dann war das nur ein Missverständnis, das daher kam, dass Du Deiner Leserschaft vorgeschlagen hast, die Rechnungen selber durchzuführen.

    Sehr schön; wieviele Deiner Arbeiten zum vorliegenden Thema wurden denn nun bereits in Fachjournalen veröffentlicht ?
    Nun die eingangs zitierten Artikel und dabei haben sie nicht gekürzt. Ich kann natürlich die Ergebnisse der Forschungen umschreiben und noch in anderen Journalen veröffentlichen. Warum sollte ich das aber tun? Ich bin doch frei und an einer Karriere nicht mehr interessiert.
    Mein Ziel ist nicht das Veröffentlichen von Artikeln gewesen sondern die Veröffentlichung meines Buches. Dafür gibt es jetzt auch einen Wissenschaftsverlag, der das veröffentlichen will. Aber da warte ich noch weitere Angebote ab.

    Erstaunt bin ich nur, dass ich glaubte das wird ein Sakrileg - wie ja noch Herr Senf meint - aber ich war erstaunt, wie man das aufgenommen hat. Es ist halt eine solide Arbeit mit guter Datenlage


    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Das hatte ich vermutet; ich hatte lediglich die Vorgabe für eine Publikation aus einer Dissertation dahingehend verallgemeinert, dass es genügt, ein Co-Autor zu sein.
    Da bin ich bei Dir. Allerdings muss dann die Frage erlaubt sein, welche Messgrösse besser wäre: feststellen, dass eine Messgrösse nicht optimal ist, ist einfach, aber eine bessere zu definieren ist oftmals eben sehr schwierig.
    Ja vielleicht die Originalität oder Kreativität der Arbeit und nicht die Anzahl der Freunde als Co-Autoren. Das dürfte doch für eine KI nicht so schwer sein herauszufinden.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Auch da bin ich bei Dir, allerdings befremdet es mich, dass Du Dich über die Situation, kein Gehör zu finden, beklagst.
    Sollte ich mich darüber beklagt haben? Nein ich bin nur erstaunt, dass ich so viele Einladungen von Journalen bekomme. Natürlich könnte man sagen: das ist ja ihre Geschäftsidee. Ich bekomme aber Einladungen und da muss man nicht die ca. 2000 $ bezahlen, wie mein Freund von der UNI (da bezahlt es ja die UNI )

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Aber das sind nun alles letztlich Details, die Du ebenso gut kennst wie ich; deswegen nochmals zurück zu meiner Frage: Du wirst mit Anfragen zu Deiner Forschung bombardiert. Wieviele Arbeiten zu Deiner Forschung wurden bereits in Fachjournalen publiziert, oder ist es für solche Publikationen noch zu früh ?
    Ich habe fast alle Forschungen meines Buches veröffentlicht. Jetzt warte ich auf eine Falsifizierung. Danach veröffentliche ich das Buch


    Herr Senf hat schon recht, in seinen Augen ist es ein Sakrileg und zeigt eigentlich nur, dass auch die Wissenschaft anfällig für eine Ideologisierung ist.

    Ich habe mir Kopernikus, Mark Twain, Goethe u.a. zum Vorbild genommen, die ihre Hauptwerke erst nach dem Tode frei gegeben haben. Sie hatten einfach keine Lust sich mit Leuten abzugeben, wie sie es offensichtlich auch hier im Forum gibt.
    Ein jüngerer Freund bat mich aber, das Programm doch noch zu meinen Lebzeiten zu veröffentlichen, da er auch damit forschen will. Da habe ich mich überreden lassen.


    Einen schönen Restabend!

    mn1123
    Hallo mn1123,

    ich habe mir erlaubt, Deinen Beitrag so umzuformattieren, dass er lesbar wird.

    Eine Frage habe ich aber noch: Du schreibst, dass Du Deine Ergebnisse ncht in mehreren Journalen veröffentlichen möchtest. Ich verstehe dieses Argument nicht - Arbeiten werden doch ohnehin nur in einem Journal veröffentlicht und wenn etwas woanders benötigt wird dann wird eben zitiert.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  10. #10
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Sollten diese Fluktuationen den IQ und Charaktereigenschaften eines Menschen bei der Geburt mit (neben den Genen u.a.) beeinflussen ? Kaum vorstellbar oder doch?

    https://www.tridhascholars.org/pdfs/...CMI-5-1045.pdf

    Beinflussen diese Fluktuationen auch gesellschaftliche Ereignisse und lassen sie sich für ein forecasting der Zivilisation nutzen?

    https://opastpublishers.com/open-acc...telligence.pdf
    Hallo mn1123,

    wenn ich diese beide Arbeiten im Büro zu öffnen versuche, so erhalte ich folgende Meldung:

    The URL is listed under category "Suspicious", which is not permitted by the Internet Access Policy at this time.
    Publikationen in seriösen Journalen bekommen keine solche Meldung.


    Freundliche Grüsse, Ralf

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