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Thema: Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

  1. #61
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ein allerletztes Mal: Merkur bis Mars geben keine Signifikanzen bei der Monte-Carlo-Simulation mit 10000 Kontrollgruppen.
    Hallo mn1123,

    das lese ich zwar zum ersten Mal, aber vielleicht habe ich das auch nur übersehen.

    Das ist m.E. ein sehr erstaunliches Resultat. Ist der Grund dafür der, dass die vier inneren Planeten allesamt "zu nahe" (was auch immer das konkret heissen soll, aber das kann man zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer ermitteln) an der Sonne stehen ?

    Das würde auch erklären, warum Du Uranus und Neptun ebenfalls berücksichtigst; ich meine mich aber an einen Diskussionsbeitrag zu erinnern (von Mac ?), in dem er festgestellt hat, dass aufgrund Deiner Simulationen der Saturn ebenfalls keinen signifikanten Beitrag liefert.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Vielleicht findest du ja mein Buch, wenn auch nicht der aktuellste Arbeitsstand (der ist immer auf der HP): https://independent.academia.edu/MichaelNitsche2
    Den Link kann ich aufrufen


    Freundliche Grüsse, Ralf

  2. #62
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Diese Struktur habe ich einer Fourier-Analyse unterzogen und erhielt so die Koeffizienten der Korrelationsfunktion. Diese Koeffizienten zeigte ich einem Mathematiker und der sagte mir, das seien die Fibunacci-Zahlen, wenn ich die Fließkommazahlen runde.
    Nun das war das AHA-Erlebnis, was mich dazu brachte, diese Korrelationsfunktion auf Prozesse der Evolution anzuwenden, mit Erfolg wie man an den unterschiedlichen Ergebnissen sehen kann.
    Hallo mn1123,

    und hier warte ich ja immer noch auf Details, wobei ich für den Moment nur an den Koeffizienten der Korrelationsfunktion inteerssiert bin. Inwiefern das Fibonacci-Zahlen sind, die man nach etwelcher Rundung erhält, möchte ich selber beurteilen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  3. #63
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    Hi Ralf, ausgewertet wurde die Korrelationsfunktion
    Hi,j(alpha) = a0 + a1cos(alpha) + a2cos(2alpha) + a3cos(3alpha) +.... (9) mit alpha = alpha_i,j
    Das Problem der Korrelationsfunktion ist die Bestimmung der Koeffizienten ak in (9) und die Festlegung der Bedeutung von H.
    Winkel alpha_j,i ist der Abstand zwischen den Planeten. Winkel alpha_2,i ist der Abstand zwischen dem Mond und dem Planeten, also
    "reine" astro-Geometrie, die Gravitation wurde entgegen der Überschrift als kaum veränderlich vorher als Vereinfachung vernachlässigt.
    Mit der Lösung der "Probleme" durch Annahmen (Behauptungen) geht die Beliebigkeit los, ich zweifle an der Richtigkeit der Ephemeriden.

    Venus , Merkur und Mars wurden nicht berücksichtigt, Merkur und Mars kann man weglassen, die Gravitation der Venus aber nicht!
    Es hätte gereicht, neben Sonne (1 Jahr) und Mond (1 Monat), die Zyklen von Venus, Jupiter, Saturn zu berücksichtigen, Rest geschenkt.

    So haben wir einen "Ostereierbeweis" mit Scheinkorrelationen: "Die Eier die man vorher versteckt hat, findet man auch wieder."
    Wir verlangen aber einen schlüssigen "Entenbeweis": "Was aussieht wie eine Ente, so watschelt, so schnattert, ist auch eine Ente."
    Da die Fluktuationen des planetaren Gravitationsfeldes in ihrer Wirkung sehr schwach sind, kommen für Korrelationen nur folgende Gebiete in Frage:
    a) räumliche Strukturbildungsprozesse, die nicht oder nur sehr gering durch andere Wirkungen determiniert sind.
    b) Bildung nicht vollständig determinierter biologischer Muster.
    c) Kritische Zustände in hochdimensionalen dissipativen Systemen.
    d) Hochkomplexe Systeme, fern des thermischen Gleichgewichts und am Rande des Chaos.
    Die Koeffizienten ak werden sich also aus der Untersuchung von Wechselwirkungen mit den Gebieten a) bis d) bestimmen.
    Mit anderen Worte, die Koeffizienten ak wurden vorab passend zu den gewünschten Ergebnisse "ausgesucht", ist völlig subjektiv.
    Grüße Dip

    PS: noch nicht mal die NASA kriegt es hin, die rechnen nur einige 10 Jahre im voraus, und zwar iterativ, man braucht schon KI
    Geändert von Herr Senf (03.08.2022 um 18:34 Uhr)

  4. #64
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    Idee

    ... und mal zum Reindenken:

    ein Großteil der erdnahen Asteroiden hat eine Bahnresonanz von 3:1 zu Jupiter, der ist der gravitative Hausherr.
    Diese Bahnresonanzen können bei Annäherung an Erde/Mond oder Venus aufgelöst werden - überstimmen Jupiter
    Wenn wir "Einflüsse der Planeten" suchen, müssen wir das im Weltraum machen, nicht auf der Erde.
    Auf der Erde dominieren schlichtweg Ebbe und Flut, also Mond und Sonne, und die Erde (Tektonik usw) selbst.

    Das Thema ist durch, da braucht es das Casino Monte Carlo mit cherrygepickten "Vorkomnissen" nicht - Grüße Dip

  5. #65
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    und hier warte ich ja immer noch auf Details, wobei ich für den Moment nur an den Koeffizienten der Korrelationsfunktion inteerssiert bin. Inwiefern das Fibonacci-Zahlen sind, die man nach etwelcher Rundung erhält, möchte ich selber beurteilen.


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Also doch noch eine Antwort von mir hier.
    Ich versuche es mal mit anderen Worten. (Ich schreibe gerade an einem short commentary, den ein Journal Geography &Natural disasters angefordert hat und da kann ich keine langen Herleitungen bringen )
    Die Herleitung der Korrelationsfunktion basiert auf denselben Prinzipien wie die Herleitung der nichtlinearen Optik nur ist hier nicht der Ausgangspunkt das elektromagnetische Feld sondern das Gravitationsfeld.
    Im Falle der von mir inaugurierten Korrelationsfunktion werden auch die höheren Harmonischen berücksichtigt.
    Aus der Schwingungstheorie könnte man sagen: die Korrelationsfunktion ist ein Hochpassfilter. Nur ein solcher ermöglicht, nach meiner augenblicklichen Meinung, auch den Einfluss der Planeten zu erfassen. Führe ich die tatsächlichen Gravitationskräfte ein, dann bleibt nur die Sonne, die Erde (Erdmittelpunkt) und der Mond übrig. Das ist aber gerade mein Trick mit dem Hochpassfilter, auch diese Einflüsse (Großplaneten) zu zeigen. Der Einfluss von Sonne und Mond (Gezeiten) wurde ja schon sehr viel untersucht. Aber weiter als Vollmond und Neumond und vielleicht noch ein paar Winkel sind die Geophysiker da nicht gekommen. Das ist nicht sehr modern und erinnert an die Methoden der Astrologie seit Kepler. (Einen Lacherfolg bei den Geophysikern hatte ich immer wenn ich sagte: "This looks like astrology, but it is not." )
    Im Labor haben wir jetzt ein sehr schönes Experiment (ETH Zürich, Bestimmung der Gravitationskonstante) Zwei schwingende Balken übertragen die Gravitation wenn die Eigenfrequenz erreicht ist. Nur eine stetige Anregungsfrequenz kann den zweiten Balken zum Schwingen bringen. Das ist meine Hypothese bezüglich der Evolution, die schon Milliarden von Jahren dem fluktuierenden Gravitatoinsfeld ausgesetzt ist. Noch einmal: Es sind nur bestimmte Frequenzen, die in der Evolution einen Einfluss haben. Diese Frequenzen können Resonanzen erzeugen und wie bei meiner, nach mechanischen Gesichtspunkten konstruierten, Korrelationsfunktion, die Änderung der Wahrscheinlichkeit für stabile und instabile Zustände anzeigen.
    Ich wünsche mir, dass vielleicht noch andere Korrelationsfunktionen entwickelt werden, die andere Einflüsse sichtbar machen können oder meine K-Funktion wird noch verbessert.
    Es ist allerdings viel Arbeit. Doch meine Methode eignet sich durchaus als ein Element einer KI. Erste (noch nicht veröffentliche) Untersuchungen habe ich gemacht.
    Um das alles zu verstehen, sollte man sich vielleicht etwas näher mit hochkomplexen, nichtlinearen Prozessen beschäftigen.
    Für mich war es auch lange Zeit sehr mysteriös, warum das fluktuierende planetare Gravitationsfeld einen Einfluss auf den IQ bei der Geburt haben sollte. Das ist es zwar immer noch, jedoch haben die letzten Paradigmenwechsel in der Physik und der Weltanschauung (Bedeutung der Information u.a.) einen Weg für ein besseres Verständniss geöffnet.

    FG
    mn1123

    PS: die Zahl 3.02 ist gerundet die Fibonacci-Zahl 3
    Geändert von mn1123 (04.08.2022 um 11:37 Uhr)

  6. #66
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Ich versuche es mal mit anderen Worten.
    Hallo mn1123,

    irgendwie reden wir aneinander vorbei: ich bin Mathematiker und bin an den Zahlen selber interessiert, in die Du - möglicherweise zurecht - dann Fibonacci-Zahlen hinein interpretierst. Ihre Herleitung, z.B. via Korrelationsfunktionen, können wir dann später betrachten - ich bin derzeit nur an den Zahlen selber interessiert.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    die Zahl 3.02 ist gerundet die Fibonacci-Zahl 3
    ok, eine Deiner Zahlen ist offenbar 3.02. Diese rundet sich zur natürlichen Zahl 3. Sehr schön.

    Könntest Du mir nun bitte die Liste der von Dir erhaltenen Zahlen einschliesslich ihrer Kommastellen konkret benennen, und zwar in der von Dir erhaltenen Reihenfolge, damit ich mir ein Bild davon machen kann, wie gut sie den Fibonacci-Zahlen entsprechen ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #67
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    ... die Zahl 4.02 wäre gerundet die Fibonacci-Zahl 5, weil 4 keine ist

  8. #68
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    Zitat Zitat von Herr Senf Beitrag anzeigen
    ... die Zahl 4.02 wäre gerundet die Fibonacci-Zahl 5, weil 4 keine ist
    Aha.

    Und was ist mit 5.02 - kommt die auch vor ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  9. #69
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    ... ich hab da was dafür, die Kusszahlen zu verarbeiten, so'ne Liebe zu den Planeten

    2 - Sonne, 6 - Mond, 12 - Jupiter, 24 - Venus, 42 - Saturn mit Übergang ins Universum

    Grüße Dip

  10. #70
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    Hiermit schließe ich die Diskussion zum Themafür mich erst einmal ab. Weitere Diskussionen zu diesem Thema in Rom (International Summit on Gravitation, Astrophysics and Cosmology
    *March 06-08, 2023 |*Rome, Italy) und Paris (s.u.)

    2nd Global Summit on Gravitation, Astrophysics and Cosmologie
    GSGAC2023
    June 19-21,2023 | Paris, France

    Speaker at GSGAC2023

    Dear Dr. Michael Nitsche,
    *Good day
    Thank you for submitting your abstract. We are delighted to inform you that your abstract entitled “Fluctuations of the gravitational field of the planetary system and nonlinear interactions with matter” has been accepted by our scientific committee.
    Kindly submit your short biography and a recent photograph to upload your profile on our conference website.
    Do not hesitate to contact me for any further assistance.
    Best regards,
    ….

    Fluktuationen des Gravitationsfeldes des Planetensystems und nichtlineare Wechselwirkungen mit Materie


    Erstmals wurden umfangreiche Untersuchungen zu den Oberschwingungen des planetaren Gravitationsfeldes durchgeführt [1]. Die Gravitation ist eine Kraft, die sowohl auf großen Skalen, dem Planetensystem, als auch auf kleinen Skalen, im Mikrobereich der Atome wirkt. Die Kinematik der Planeten entspricht Oszillatoren, die über Milliarden von Jahren in der Evolution stabil waren und ihre Wirkung entfalten konnten. Die gravitativen Kräfte sind schwach und sinnlich nur in der Kopplung von Sonne und Mond in den Gezeiten direkt spürbar. Wie in der nichtlinearen Optik werden die besonderen Wirkungen des fluktuierenden Gravitationsfeldes erst in den Oberschwingungen sichtbar. Eine Korrelationsfunktion, die so konstruiert ist, dass sie die Veränderung der Wahrscheinlichkeiten für stabile (harmonische) und instabile (disharmonische ) Zustände anzeigt, wird auf die verschiedensten Situationen und Ereignisse angewendet.
    Mit der gefunden Korrelationsfunktion wurde die Triggerung von Erdbeben, die Strukturbildung der menschlichen Intelligenz, die Stabilität psychischer Prozesse, die Entwicklungspsychologie des Menschen aber auch gesellschaftliche Ereignisse und Krisen untersucht.
    Die Untersuchungen haben es wahrscheinlich gemacht, dass in den harmonischen wie disharmonischen Zuständen des Planetensystems bestimmte Muster wiederkehrend vorkommen. Ähnliche Verhältnisse liegen bei Phänomen und Prozessen auf dem Planeten Erde vor, denn die meisten Geschehnisse in unserer Umwelt sind multifaktoriell angelegt und entfalten sich im Rahmen von Systemen, die danach trachten, Gleichgewichte einzuhalten (steady state). Wenn auf Basis des hier vorgestellten Modells nun Screening-Programme und darauf aufbauend dann Lernprogramme entwickelt werden, dann können nicht nur Ereignisse mit maximaler Entladung (etwa Erdbeben sehr hoher Magnitude) identifiziert werden. Es ergibt sich darüber hinaus die Option, die ausgewählten Prozesse mit viel höherer Auflösung zu betrachten. Dabei kann außerdem die Güte der Korrelation bestätigt und laufend verbessert werden. Nichtlineare Impulse (Trigger) spielen dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Das hier vorgestellte Verfahren kann nicht nur an Ereignissen der Vergangenheit sondern kann auch mit Prognosen verifiziert werden.
    [1] Weitere Informationen: http://www.planetare-korrelation.eu/
    Geändert von mn1123 (01.09.2022 um 11:03 Uhr)

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