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Thema: Das planetare Gravitationsfeld und die Evolution

  1. #51
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    Die Wikipedia kennt den zwangsläufigen "kosmischen Imperativ" nicht, dafür den Beitrag "Sinn des Lebens", wo er aufgeht.
    Ansonsten ist dieser Imperativ gern gesehener Gast auf den Schwurbelseiten der Sternendeuterei und Spirituellen,
    die haben auch mal "7 kosmische Gesetze", die Eingeweihteren auch gern mal "10" oder mehr erfunden.

    man sieht, wo's hinläuft - Grüße Dip

  2. #52
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    ..., was die Substraktionen in Deiner Fibonnacci-Zahlen-Folge bedeuten und zudem auch die Rohdaten sehen. Und dann auch noch die 0 in der Mitte ...
    ein nicht selbst programmiertes Computerspiel, der Spieler wundert sich über die "harmonischen" Ergebnisse, aber nicht über Programmierfehler.
    Je mehr "zweckdienliche" Hinweise zusammenkommen, wird das "Buch" aufgepäppelt, aber nicht das Programm repariert.

    Anstelle empfehle ich Sabine Hossenfelder https://existentialphysics.com/ leider nur english, muß ich durch
    A contrarian scientist wrestles with the big questions that modern physics raises, and what physics says about the human condition

  3. #53
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    PS: Ich verabschiede mich vorerst hier über das Wochenende, da ich einen Datensatz erhalten habe, der mich vom Hocker haut und der wiederum genau die oben angeführte Philosophie bestätigt. Ich bekomme Besuch von der "Datenquelle". Die gemeinsame Auswertung wird hochspannend sein. Ich freue mich darauf!

    Bis demnächst.
    In Zürich sehe ich manchmal einen trotz Kravatte schlecht gekleideten Mann, meist wartet er an einer Tramhaltestelle und man muss auch schon genauer hinschauen, will man die unter seinem Mantel verborgene Flasche Alk erkennen.

    Der Mann telefoniert angeregt und laut mit dem Handy, so dass man unschwer überhören kann, dass er irgedeinem Management Ratschläge erteilt und diesem beratend zur Seite steht.

    Und doch ist - leider - offensichtich, dass am anderen Ende der Leitung niemand ist .......


    Ich vermute, dass dieser Mann früher wirklich eine solche Position innegehabt hat, aber es wird wohl ein mir unbekanntes Ereignis gegeben haben, dass in seinem Leben alles verändert hat, doch der Mann will es offenbar nicht verstehen, sondern gaukelt seinem Umfeld vor, er sei immer noch in dieser Position tätig.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #54
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    Pfeil

    Für eine Erstveröffentlichung würde ich einschlägig da dort empfehlen https://www.tylervigen.com/spurious-correlations

  5. #55
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    Mein Eindruck: Die Diskussion hier spiegelt mehr oder weniger den Zustand der gesamten Gesllschaft wieder. Es ist keine win-win-situation. Also lassen wir es. Ich habe besseres zu tun.

    Hier noch ein schönes Video: https://www.youtube.com/watch?v=mkf20lYYamM

    god bay

  6. #56
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Mein Eindruck: Die Diskussion hier spiegelt mehr oder weniger den Zustand der gesamten Gesllschaft wieder. Es ist keine win-win-situation. Also lassen wir es. Ich habe besseres zu tun.
    Hallo mn1123,

    bedauerlich. Ich hätte es sehr begrüsst, wenn Du wenigstens die Frage mit den Fibonacci-Zahlen beantwortet hättest, zumal diese auch einen völlig neutralen Aspekt Deiner Theorie betrifft.

    Zwar mag es da noch zahlreiche zahlentheoretische Spielereien und vielleicht auch noch unbewiesene Vermutungen in diesem Zusammenhang geben, doch sind die Fibonacci-Zahlen bis und mit der 8 sehr gut erforscht und bestens bekannt, d.h. da gibt es nun wirklich keinerlei Probleme.


    Und den von mir vermuteten Tippfehler mit dem Mars anstelle des Merkur könntest Du auch noch rasch korrigieren bzw. mich auf ein Missverständnis hinweisen, wenn ich da etwas übersehen habe. Und mein Argument, dass Venus (fast 50°) und Merkur (fast 30°) durchaus aus der Sonnennähe heraustreten, hast Du bislang leider auch noch nicht erwidert - es kann ja sein, dass diese Elongationen für Deine Thesen keine Rolle spielen, dann hätte ich aber wenigstens gerne gewusst, warum.


    Vielleicht magst Du das ja noch nachholen ? Lass Dur ruhig Zeit - ich bin nun eine knappe Woche offline in den Ferien und werde erst Dienstag nächster Woche wieder hineinschauen können.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #57
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    bedauerlich. Ich hätte es sehr begrüsst, wenn Du wenigstens die Frage mit den Fibonacci-Zahlen beantwortet hättest, zumal diese auch einen völlig neutralen Aspekt Deiner Theorie betrifft.

    Zwar mag es da noch zahlreiche zahlentheoretische Spielereien und vielleicht auch noch unbewiesene Vermutungen in diesem Zusammenhang geben, doch sind die Fibonacci-Zahlen bis und mit der 8 sehr gut erforscht und bestens bekannt, d.h. da gibt es nun wirklich keinerlei Probleme.


    Und den von mir vermuteten Tippfehler mit dem Mars anstelle des Merkur könntest Du auch noch rasch korrigieren bzw. mich auf ein Missverständnis hinweisen, wenn ich da etwas übersehen habe. Und mein Argument, dass Venus (fast 50°) und Merkur (fast 30°) durchaus aus der Sonnennähe heraustreten, hast Du bislang leider auch noch nicht erwidert - es kann ja sein, dass diese Elongationen für Deine Thesen keine Rolle spielen, dann hätte ich aber wenigstens gerne gewusst, warum.


    Vielleicht magst Du das ja noch nachholen ? Lass Dur ruhig Zeit - ich bin nun eine knappe Woche offline in den Ferien und werde erst Dienstag nächster Woche wieder hineinschauen können.


    Freundliche Grüsse, Ralf
    OK ein letztes Mal.

    1. Wenn Du an deinem Filter nicht einstellen kannst, auch einfache http HP's zu öffnen, ist das nicht mein Problem. Da kannst du auch die genaue Ableitung der Korrelationsfunktion nicht sehen - mit Worten schlecht zu beschreiben.

    2. Was Merkur und Venus betrifft: Ich berechne Korreltionsmatrizen und überprüfe sie anschließend auf Irrtumswahrscheinlichkeit. Es kann ja durchaus vorkommen, dass ich hochsignifikante Werte für Korrelationen mit Merkur oder... bekomme.

    Da aber meine Korreltionsmatrix 90 symetrische Elemente enthält, muss ich natürlich sicherstellen, dass die signifikanten Korrelationen wirklich nicht zufällig sind. Das überprüfe ich eben, indem ich die Wahrscheinlichkeit von 1% (hochsignifikant) in 45 Elementen untersuche und inwieweit das wiederum eine Irrtumswahrscheinlichkeit von kleiner als 1% hat.
    So finde ich heraus welche Frequenzen (Oszillatoren) wirklich nicht zufällig sind.

    FG

    mn1123

  8. #58
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    1. Wenn Du an deinem Filter nicht einstellen kannst, auch einfache http HP's zu öffnen, ist das nicht mein Problem.
    Hallo mn1123,

    man möchte geradezu meinen, dass Du noch nie berufstätig warst. Ich nutze seit der Corona-Pandemie meinen Firmen-Laptop, sowohl im Homeoffice als auch im Büro, sowohl dienstlich als auch privat, letzteres, weil er über ausgezeichnete Sicherheitsfunktionen verfügt.

    Da kann ich nicht einfach einen Filter "einstellen", das muss ich bei Security schriftlich beantragen und begründen und das muss dann von meinem direkten Vorgesetzten und von meinem Abteilungschef bewilligt werden. Und die werden mich auslachen, wenn ich die Freischaltung der Webseite eines ehemaligen Wissenschaftlers und heute mehrheitlichen Esotherikers beantrage !

    Aber darum geht es mir gar nicht: Du bist es, der um ein nota bene ehrenamtliches Review bittet, und wenn Du Deinen Revisoren die benötigten Informationen nicht zukommen lässt, dann wird das eben in den Review-Kommentaren vermerkt. Mir ist das völlig egal - es geht darum, ob Du eine für Dich potentiell nützliche Information bekommst oder eben auch nicht.

    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schwer ist, eine Zahlenreihe per copy/paste in dieses Forum einzustellen und dann kurz zu erläutern, wie Du darin eine Fibonacci-Folge siehst.

    Kurz und gut: wenn das angeblich zuviel verlangt ist, dann wird es Gründe geben, warum Du das nicht tust ...



    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Da kannst du auch die genaue Ableitung der Korrelationsfunktion nicht sehen - mit Worten schlecht zu beschreiben.
    Ist schon ok, ich bin ja für den Moment schon mit den Zahlen, in denen ein Dir bekannter Mathematiker eine Fibonacci-Folge zu erkennen glaubte, zufrieden. Weitere Details dann ggf. später, auf Rückfrage. Momentan interessiert mich Deine Zahlenfolge und die daraus resultierende Fibonnacci-Folge.



    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    2. Was Merkur und Venus betrifft: Ich berechne Korreltionsmatrizen und überprüfe sie anschließend auf Irrtumswahrscheinlichkeit. Es kann ja durchaus vorkommen, dass ich hochsignifikante Werte für Korrelationen mit Merkur oder... bekomme.
    Du hast geschrieben, dass Venus und Mars zu nahe an der Sonne stehen und ich habe höflich nachgefragt (und tue das nun mindestens zum dritten Male), ob Du statt dem Mars vielleicht den Merkur gemeint hast.


    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    Da aber meine Korreltionsmatrix 90 symetrische Elemente enthält, muss ich natürlich sicherstellen, dass die signifikanten Korrelationen wirklich nicht zufällig sind. Das überprüfe ich eben, indem ich die Wahrscheinlichkeit von 1% (hochsignifikant) in 45 Elementen untersuche und inwieweit das wiederum eine Irrtumswahrscheinlichkeit von kleiner als 1% hat.
    So finde ich heraus welche Frequenzen (Oszillatoren) wirklich nicht zufällig sind.
    Alles sehr gut, aber ich möchte auf etwas ganz anderes hinaus: Du hast geschrieben, dass Du Venus und Mars wegen ihrer zu grossen Sonnennähe nicht berücksichtigt hast. - Und ich vermute, dass der Mars nur ein Tippfehler ist und der Merkur gemeint ist, und habe dazu noch angemerkt, dass beide Venus und Merkur vorübergehend durchaus weit von der Sonne entfernt sind, und zwar soweit, dass der Merkur vorübergehend die Hälfte seins maximalen Einflusses wahrnimmt (sin 30°) und die Venus sogar fast 2/3 (genauer: sin(45°) ) ihres maximalen Einflusses wahrnimmt. Es kann durchaus sein, dass die Zeitpunkte, während derer das der Fall ist, insgesamt zu kurz sind, aber dann sollte man das wenigstens erwähnen und vielleicht den Fehler auch kurz abschätzen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  9. #59
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    Zitat Zitat von mn1123 Beitrag anzeigen
    ... einfache http HP's zu öffnen, ist das nicht mein Problem.
    mn1123
    Eventuell doch. Kann die HP auf einen Rechner mit https://... umziehen? Mein Rechner meckert hin und wieder auch, wenn er eine ungesicherte Website aufrufen darf, also nur http://...

    Gruß, Astrofreund
    "Der Krieg ist gewonnen - aber nicht der Friede."
    Albert Einstein Botschaft an die Nobel-Gedenkfeier in New York, 19. Dezember 1945

  10. #60
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo mn1123,

    Alles sehr gut, aber ich möchte auf etwas ganz anderes hinaus: Du hast geschrieben, dass Du Venus und Mars wegen ihrer zu grossen Sonnennähe nicht berücksichtigt hast. - Und ich vermute, dass der Mars nur ein Tippfehler ist und der Merkur gemeint ist, und habe dazu noch angemerkt, dass beide Venus und Merkur vorübergehend durchaus weit von der Sonne entfernt sind, und zwar soweit, dass der Merkur vorübergehend die Hälfte seins maximalen Einflusses wahrnimmt (sin 30°) und die Venus sogar fast 2/3 (genauer: sin(45°) ) ihres maximalen Einflusses wahrnimmt. Es kann durchaus sein, dass die Zeitpunkte, während derer das der Fall ist, insgesamt zu kurz sind, aber dann sollte man das wenigstens erwähnen und vielleicht den Fehler auch kurz abschätzen.

    Freundliche Grüsse, Ralf
    Ein allerletztes Mal: Merkur bis Mars geben keine Signifikanzen bei der Monte-Carlo-Simulation mit 10000 Kontrollgruppen.

    Vielleicht findest du ja mein Buch, wenn auch nicht der aktuellste Arbeitsstand (der ist immer auf der HP): https://independent.academia.edu/MichaelNitsche2

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