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Thema: Raumfahrt: Der Ukraine-Krieg und die Raumfahrt

  1. #51
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Ausser einer Junior-Partnerschaft mit China wird da nix mehr übrig bleiben.
    Wobei das auch den Vorteil bringen könnte, dass nun nach den USA auch in den anderen raumfahrttreibenden Nationen und Staatengemeinschaften die Entwicklung von wiederverwertbaren Raketen im zivilen Bereich deutlich beschleunigt wird.

    EDIT: SapceX hat gewollt oder ungewollt ein komplett neues Kapitel in der Raumfahrtgeschichte begonnen. Wollen die anderen zivilen Raketennutzer nicht als "hinterwäldlerisch" und veraltet dastehen, wird man da wohl schleunigst auf die neuesten Entwicklungen eingehen müssen.

    EDIT: Oneweb lässt sich nicht erpressen (golem.de 03.03.2022)
    Mögliche Konsequenzen für Exomars: Was bedeutet der Ukraine-Krieg für die Raumfahrt? (sueddeutsche.de 02.03.2022)
    Geändert von Bernhard (04.03.2022 um 01:22 Uhr)
    Freundliche Grüße, B.

  2. #52
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    ntv unter https://www.n-tv.de/politik/12-21-De...e23143824.html

    "Tesla-Chef Elon Musk warnt auf Twitter vor russischen Angriffen auf seine Internetdienst in der Ukraine. "Starlink ist das einzige nicht-russische Kommunikationssystem, das in einigen Regionen der Ukraine noch funktioniert", schreibt Musk. Die Wahrscheinlichkeit von Angriffen sei hoch. "Bitte mit Vorsicht nutzten", warnt er. Auf Nachfrage eines Twitter-Nutzers, was konkret das bedeute, erklärt der Tesla-Chef weiter: "Starlink nur benutzten, wenn es wirklich benötigt wird, die Antenne so weit wie möglich weg stellen von Menschen." Musk hatte der Ukraine den Satellitendienst vor wenigen Tagen zur Verfügung gestellt, um im Kampf gegen Russland weiter das Internet nutzen zu können."

    Gruß, Astrofreund
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  3. #53
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    Bei Raumfahrer.net ist unter https://forum.raumfahrer.net/index.p...8407#msg528407
    zu lesen, dass Russland keine RD-180 und RD-181 Triebwerke mehr in die USA liefert. Das scheint aber - verfolgt man die weitere Diskussion - nicht von wirklicher Bedeutung zu sein. Erstens sind bisher hinreichend viele Triebwerke geliefert worden und zweitens hat die betroffene Atlas V Rakete ihr Lebensende in einigen Monaten erreicht. Es gibt noch offene Fragen zu ISS-Reisen, wo diese Triebwerke eine Rolle spielen. Aber derzeit ist ohnehin alles offen, wie es mit der ISS wirklich weiter gehen kann.

    Gruß, Astrofreund
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  4. #54
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    Gerhard Kowalski vermeldet unter http://www.gerhardkowalski.com/?p=23762 dass Russland die ISS-Kosten optimiert hat und dabei
    "... grundlegenden Prioritäten bei der Umsetzung der Weltraumprojekte vor dem Hintergrund der westlichen Sanktionen bestimmt worden.

    Eine davon ist die Erhöhung der Anzahl der Satelliten der „orbitalen Gruppierung“ für die Erdferner[kun]dung sowie der Nachrichtensatelliten und der Satelliten zur Sicherung der „Unabhängigkeit“ des Landes, heißt es weiter. Besondere Aufmerksamkeit sei auch der Entwicklung von automatisierten Warnsystemen vor gefährlichen Situationen im erdnahen Raum, dem Bau einer Russischen Orbitalen Servicestation (DOSS), der Fortsetzung des Ausbaus des Kosmodroms Wostotschny im Amur-Gebiet und der Importablösung gewidmet worden."

    Krieg der Sterne in der russischen Version soll gestartet werden. Friedliche Weltraumforschung war gestern. Nun wird noch mehr Müll in die Umlaufbahn gebracht und außer dem Militär und den Konzernen für Weltraumtechnik hat keiner was davon. Diese Aktivitäten werden nicht auf die russische Seite begrenzt bleiben. Alle anderen werden adäquat mitziehen (müssen). Damit fließt der größte Teil des Geldes in die genau falsche Richtung.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (11.03.2022 um 17:59 Uhr)
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  5. #55
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    Krieg der Sterne in der russischen Version soll gestartet werden.
    Wie bei allen grossspurigen Ankündigungen in der russischen Raumfahrt der letzten zwei bis drei Jahrzehnte gilt: bla bla bla bla bla.

    Das russische Raumfahrtprogram war zu einem grossen Teil von westlichen Devisen abhängig. NASA, OneWeb, ULA und Co. haben für die Sojus- und Progress-Flüge, für Glonass etc. bezahlt, teils direkt, teils indirekt. Das fällt nun künftig alles weg. Russland hat sich selbst als Partner unglaubwürdig gemacht. Keine Einkommensquellen, keine Aufträge, nur noch die Raumfahrt zum Selbstzweck - das macht in russischen Augen (oder zumindest in jenen Rogosins, und vielleicht auch Putins) keinen Sinn. Der einzige Sinn, der Roskosmos vermeintlich bleibt, ist die Erfüllung militärischer Aufgaben im glorreichen (zumindest so angedachten) russischen Imperium. Nur dumm, dass diesem Imperium jetzt gerade das Geld ausgeht und die letzten guten Ingenieure abwandern (Roskosmos-Mitarbeitende haben bereits Ausreiseverbot... warum wohl?). Weder China, noch die USA werden irgendwas "mitziehen" müssen, weil hier gar nirgends hin gezogen wird - ausser ins tiefe Loch.

    Vielleicht bekommt die russische Raumfahrt in einem wieder-geborenen, freien Russland eine neue Chance. Wenn sich ein paar intelligente, motivierte, freie Russinnen und Russen zusammentun, um der Welt zu zeigen, was sie können (etwa Zvezdolet, ein russisches Äquivalent zu Starship bauen? warum nicht!), ist alles möglich.
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  6. #56
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Wie bei allen grossspurigen Ankündigungen in der russischen Raumfahrt der letzten zwei bis drei Jahrzehnte gilt: bla bla bla bla bla.
    Wenn Du recht hast damit - bisher lagst Du ja richtig - dann wäre das ein beruhigende Mitteilung. Das Mitarbeiterproblem löst Rogosin bereits, indem er die verbliebenen ukrainischen Wissenschaftler und Raumfahrtingenieure anwirbt, nach der Befreiung der Ukraine für ihn zu arbeiten. Siehe http://www.gerhardkowalski.com/?p=23752 Nunja, der russissche Wodka scheint auch nicht mehr das zu sein, was er mal war. Ohne deutsche Beratung hinsichtlich Reinheitsgebot ...

    Die intelligenten, motivierten, freien Russinnen und Russen ziehen nach meinen Informationen gerade um - nach USA und Westeuropa. Da lässt sich sicher Zvezdolet entwickeln und testen, aber viel mehr wird das noch nicht. Ich sehe die Leute jedoch eher bei der NASA und bei Musk arbeiten. Sicher hat da vorher die CIA auch einige Fragen an diese Flüchtlinge.

    Ob die Chinesen aktiv werden oder bereits sind, kann ich nicht sagen. Ich habe nur mitbekommen, dass die erste Besatzung der chinesischen Raumstation alles Militärs im Generalsdienstgrad waren. Die jetzige Besatzung hat einen General und zwei Oberstleunants. Da wird sich die Sterneanzahl nach der Landung demnächst bestimmt erhöhen. Ansonsten wollen sich die Chinesen weitestgehend aus der Geschichte rauß halten, da diese wirtschaftlich nicht genügend abwirft. Deswegen werden sie die Freundschaft zu Russland aber nicht kündigen. Das von den USA und demnächst der EU nicht mehr benötigte Gas und Öl findet dort dankbare Abnehmer. Na und ohne wirtschaftliche Basis würde es nichts mit den 6 bemannten Raumflügen dieses Jahr und dem Vollausbau der Raumstation. Am Jahresende sollen sich dort sechs Taikonauten dauerhaft aufhalten. Das ist ein ehrgeiziges Vorhaben, wo irgendwelche anderen (militärischen) Projekte eher stören würden. Doch wenn es sein müsste, dann ... Hoffen wir das Beste - also z.B. das die Kollegen aus der Nachbargalaxie vielleicht mal etwas früher hier vorbeikommen.

    Gruß, Astrofreund
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  7. #57
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    Die intelligenten, motivierten, freien Russinnen und Russen ziehen nach meinen Informationen gerade um - nach USA und Westeuropa.
    Schon länger, ja, aber jetzt und von nun an verstärkt, wenn sie können, bestimmt.

    Ich habe nur mitbekommen, dass die erste Besatzung der chinesischen Raumstation alles Militärs im Generalsdienstgrad waren.
    Ja, das besatzte chinesische Weltraumprogramm ist rein militärisch, nicht zivil wie die NASA (obwohl viele Astronauten natürlich auch zuerst im US-Militär Karriere gemacht haben).

    Deswegen werden sie die Freundschaft zu Russland aber nicht kündigen. Das von den USA und demnächst der EU nicht mehr benötigte Gas und Öl findet dort dankbare Abnehmer.
    Ja, vermutlich, wobei so einfach ist das nicht: man kann ja nicht einfach tausende von Kilometern Gasleitung plötzlich nach Südosten umpflanzen. Bei Öl, das verschifft wird, ist es einfacher, aber auch da werden die Wege länger.

    Na und ohne wirtschaftliche Basis würde es nichts mit den 6 bemannten Raumflügen dieses Jahr und dem Vollausbau der Raumstation.
    China wird da einfach weitermachen, da gibt es keinen Grund, auf irgendwen Rücksicht zu nehmen.

    Ich denke, China beobachtet die Situation sehr genau und wird sich extrem opportunistisch verhalten: was ihnen nützt, das werden sie unterstützen. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Rebellion in Russland mit dem Zerfall der russischen Föderation enden könnte - und einer spontanen Besetzung der östlichsten (heute) russischen Gebiete durch China oder vielleicht sogar - ironischerweise - "chinesischen grünen Männchen". Man darf nicht vergessen: Vladivostok war einst eine chinesische Stadt...
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  8. #58
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    Man ist am Thema bereits seit mehreren Jahren mit Autobahnbrückenbau (durch Gazprom), Flüssiggaslieferungen etc. dabei https://www.wiwo.de/technologie/wirt.../28078472.html

    ... und https://www.deutschlandfunk.de/einig...china-100.html

    Mindestens ?... Gasleitungen seit 2021 sind von Russland nach China in Betrieb. https://www.focus.de/finanzen/boerse..._11413593.html

    Speziel Gasleitung aus Sibirien 2019 in Betrieb gegangen, https://www.mdr.de/nachrichten/welt/...elines100.html und https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1299363.html

    Zu Olympiabeginn haben die beiden Chefs eine zusätzliche Lieferung von 10 Milliarden Kubikm Gas pro Jahr vereinbart, da der Lieferausfall nach Europa als wahrscheinlich angenommen wurde. https://www.rnd.de/politik/putin-tri...X6XNNXSQQ.html
    Ob das letztendlich ausreicht? Ich denke da wird die Liefermenge noch größer werden.

    Werden die Türkei und Griechenland auf ihr russische Gas verzichten (können)? Deutschland und Westeuropa finanzieren Putin nicht allein den Krieg.

    Eine Rebellion im Zarenreich hat meistens nicht zum Zerfall, sondern zu dessen Vergrößerung geführt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Chinesen eher zur Hilfe eilen. Auch wenn sie das aus politischen und strategischen Gründen erst mal versuchen, es so geheim wie möglich zu halten. Die brauchen Gas, Öl und Kohle und haben mit den USA vor allen das "Taiwan"-Problem und geben allein für die Rüstung 2022 so 7,6% aus (Bei geplanten 5,5% Wirtschaftswachstum). Russland und China - also deren Armeen - haben in den letzten Jahren abwechselnd gemeinsame Manöver auf russischem und chinesischem Territorium (zu Land, zu Wasser und in der Luft) durchgeführt.
    https://www.welt.de/politik/article2...-Soldaten.html und https://www.dw.com/de/russland-und-c...6ver/a-1683496

    Auch wenn chinesisische Flugzeugträger nur ein Drittel der Größe der US-Träger haben und Russland nicht so stark auf Trägerschiffe setzt, die atomar bestückten U-Boote Russland ziehen seit Jahrzehnten durch die Ozeane dieses Planeten. Zwischenfälle waren bereits in Spielfilmen zu sehen.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (13.03.2022 um 23:11 Uhr)
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  9. #59
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    China wird da einfach weitermachen, da gibt es keinen Grund, auf irgendwen Rücksicht zu nehmen...
    So sieht es erst mal aus. Gerhard Kowalski teilt heute mit, dass die Chinesen drei neue Mondmissionen vorbereiten. Die ersten sollen 2025 starten und mehrere Kilo Mondgestein zur Erde bringen, den Mond-Südpol (Wasser? Höhlen?) erkunden und die dritte Sonde die Ressourcengewinnung auf dem Mond untersuchen. Kommt das He3-Thema wieder oder wird der Bau der Mondstation (sollte gemeinsam mit Russland erfolgen) vorbereitet. Wohl beides ... nur darf keiner zu spät kommen, sonst sind die anderen da.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (14.03.2022 um 08:26 Uhr)
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  10. #60
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    He3 ist auch so ein bla bla Thema... wenn wir mal Reaktoren haben, um das Isotop zu verbrennen - und das wird noch lange dauern - werden wir es eher vom Uranus holen als vom Mond.

    Bei den Mondpolen gehts eher darum, Präsenz zu markieren. Ähnlich wie in der Antarktis. "Nützlich" in einem wirtschaftlichen oder gar militärischen Sinn wird dies noch für Jahrzehnte nicht sein. Auch hier wird Russland maximal Juniorpartner sein.
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