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Thema: Weltraumüberwachung: Verlässliche Daten zur Lage im Erdorbit

  1. #1

    Standard Weltraumüberwachung: Verlässliche Daten zur Lage im Erdorbit

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    Die Ereignisse der letzten Tage haben es gezeigt: Für die astronautische Raumfahrt kann die Überwachung des erdnahen Weltraums überlebenswichtig sein. In Deutschland wurden dazu mit TIRA und GESTRA zwei leistungsfähige und sich ergänzende Einrichtungen entwickelt. Das zeigte sich auch wieder durch ganz aktuelle TIRA-Beobachtungen. (18. November 2021)

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  2. #2
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    Zitat Zitat von astronews.com Redaktion Beitrag anzeigen
    Der Abschuss des russischen Satelliten hatte weltweit Kritik ausgelöst, die von Russland zurückgewiesen wurde.
    Hallo zusammen,

    und weil Russland solche Kritik konsequent zurückweist sollte sich die westliche Weltgemeinschaft nun endlich - ich predige das schon seit Jahren - ernsthaft überlegen, Russland aus den Forschungsprogrammen auszuschliessen bzw. bestehende Verträge nicht zu verlängern. Wenn die sich mit China und Nordkorea zusammentun möchten, so ist das ihre Angelegenheit, die es selbstverständlich zu respektieren gilt, aber wer mitmacht hat einige "Regeln" zu befolgen.

    Wenn das ganze ein Unfall gewesen wäre, und sei er noch so fahrlässig passiert - kein Problem; dann findet man gemeinsam eine Lösung.

    Aber: so nicht !


    Freundliche Grüsse, Ralf

  3. #3
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    Um die 25 Radarobjekte haben jetzt bereits ein Perigäum in Höhe oder unter der ISS
    Mal schauen, wieviel Ausweichmanöver die fliegen müssen, und das bei den Spritpreisen.

    Grüße Dip

  4. #4
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    Standard

    Das Außenministerium der Russischen Föderation hat am 16.11. eine "Stellungnahme" abgegeben
    https://www.mid.ru/ru/foreign_policy...ent/id/4944761
    Die enthält 5 Forderungen an "alle" (Google hat's für euch deutsch gemacht) als Vertrag
    - Weltraumobjekte nicht als Mittel zur Zerstörung von Zielen auf der Erde, in der Luft und im Weltraum zu verwenden;
    - weltraumobjekte anderer staaten nicht zu zerstören, zu beschädigen, das normale funktionieren zu stören und die flugbahn nicht zu verändern;
    - weltraumwaffen jeglicher Art von Stützpunkten nicht zu entwickeln, zu testen oder einzusetzen, um Aufgaben, einschließlich der Raketenabwehr,
    als Antisatellitenwaffen für den Einsatz gegen Ziele auf der Erde oder in der Luft zu erfüllen,
    sowie solche Systeme, die den Staaten bereits zur Verfügung stehen, zu beseitigen;
    - keine bemannten raumfahrzeuge für militärische zwecke, einschließlich anti-satelliten-zwecke, zu testen oder zu verwenden;
    - andere staaten, staatengruppen, internationale, zwischenstaatliche und nichtstaatliche organisationen, einschließlich nichtstaatlicher juristischer
    personen, die in einem gebiet unter ihrer gerichtsbarkeit und/oder kontrolle niedergelassen, registriert oder ansässig sind, nicht zu unterstützen
    oder zu veranlassen, sich an den oben genannten aktivitäten zu beteiligen.
    Hätten mit gutem Beispiel vorangehen können, und nicht zum Fünften wiederholen, was "andere" schon viermal vorgeführt haben.
    Nur eine Woche vorher hat das Verteidigungsministerium das System S-550 freigegeben, geht wohl auf A-135 "Amur" oder A-235 "Nudol" zurück.

    Grüße Dip

  5. #5
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    Habe gehört, die ISS wird umgesiedelt - auf eine Mondumlaufbahn. Wenn Musk ab Januar Testflüge zum Mars macht, will er immer ein Viertel der ISS zum Mond mitnehmen. Dann können die Chinesen, Russen und USA allen Müll auf dere Umlaufbahn zerdeppern. Na gut, wir müssen dann 68 Jahre ohne TV und Handy auskommen. Dafür haben unsere Enkel wieder freien Blick in den Weltraum. Die Zeit werden wir gut nutzen - indem wir den ganzen Unrat hier unten mal aufräumen.

    Viele Grüße, Astrofreund
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

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