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Thema: Astrobiologie

  1. #1
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    Standard Astrobiologie

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    Hallo ich habe ma ein Paar fragen,

    1. Was ist Astrobiologie eigentlich im Groben und Ganzen?
    Ich kann mir irgentwie Astronomie nicht mit den Menschlichen Körper oder so vorstellen!

    2. Was ist eigentlich Biophysik oder gibt es diesen Bergriff gar nicht mal?
    Ich kann mir nur so viel darunter vorstteln das man z.b. Früchte oder so runter wirft weil das dann was mit Pflanzen zu tuhen hat...

    Ich hoffe das mir einen bei meinen Fragen Weiter helfen kann

    LG und Vielen dank im Foraus

    Yvonne

    PS: Wusste nicht wozu ich es schreiben sollte hoffe es ist hier richtig!

  2. #2
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    Standard

    Hallo Yvonne,

    lies Dir mal zur Astrobiologie diesen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Astrobiologie
    Artikel durch.

    zur Biopyhsik:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Biophysik
    den.

    Wenn Du beim Lesen nicht sofort alles verstehst, dann lass Dich nicht entmutigen, lies einfach weiter. Zwischendrinn wird immer was sein, was Du verstehst. Und wenn Du es einmal gelesen hast, dann wird es beim zweiten Lesen schon leichter.

    Ich muß manche Texte zehn mal lesen, bis ich einigermaßen verstehe, was gemeint sein könnte.

    Am Ende frag, wenn Du was nicht verstehst.

    Herzliche Grüße

    MAC

  3. #3
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    Standard

    Hallo Yvonne, das sind zwei ganz verschiedene Fragen.

    Du kannst dir also Astronomie nicht in Verbindung mit dem menschlichen Körper vorstellen? Wenn du durch das Okular deines Teleskops schaust, welchen Körper hast du dann?

    Aber das ist es auch nicht. Unter Astrobiologie versteht man das mehr oder weniger theoretische Forschen (praktisch geht es aus naheliegenden Gründen nicht) über Leben auf anderen Planeten oder in anderen Sternensystemen.

    Die Astrobiologie sucht Antworten auf die Fragen "Woher kommen wir?" - "Was ist Leben?" - "Sind wir allein im Universum?". Als Studienobjekt stehen den Astrobiologen jedoch nur Lebewesen auf der Erde zur Verfügung. Man studiert daher am meisten die "Extremophilen", das sind einfachste Lebewesen, wie Bakterien und Blaualgen, die unter sehr extremen Bedingungen leben und sich vermehren können, zum Beispiel im Eis oder in heißen Quellen, und anderen Stellen, auf denen die Bedingungen nicht viel anders sind, als auf anderen Himmelskörper.

    Vielleicht findet man einmal auf einem anderen Körper unseres Sonnensystems Leben.Vielleicht auf dem Mars. Aber auch der Jupitermond Europa, der ganz von Eis bedeckt ist, soll unter dieser Eisschicht einen Ozean aus Wasser besitzen, in dem sich vielleicht Leben entwickelt haben könnte.

    Aber zur Zeit ist Astrobiologie eigentlich nur etwas für Spekulanten. Erst, wenn wir auf Mars oder sonstwo Leben finden, können wir es erforschen. Und Leben bei anderen Sternen? Das wird wohl für immer Spekulation bleiben.

    Keine Spekulation ist, dass viele Bestandteile des Lebens, zum Beispiel Aminosäuren, auch schon in den Tiefen des Weltalls festgestellt worden sind. Und es nicht ganz unmöglich, dass tausende von Lichtjahren von uns entfernt sich ein intelligentes Wesen fragt: Gibt es Leben im Universum, oder sind wir alleine?

    Und nun zur Biophysik. Da bin ich leider nicht so genau informiert. Aber ganz in meiner Nachbarschaft wohnt ein Biophysiker. Im Gespräch habe ich mal vernommen, dass zu seinen Aufgaben die Berechnung der Kräfte gehört, die bei bestimmten Bewegungsabläufen auf die Knochen und die Gelenke einwirken. Auch die Strahlenbelastung, die der menschliche Körper vertragen kann, wird von ihm untersucht. Vielleicht hast du von deinen Eltern etwas über den Atomkraftwerk-Unfall in Tschernobyl in der Ukraine gehört. Er war 1986. In den Tagen danach traf man ihn zu Hause nicht an. Dafür war er aber täglich mehrmals im Regionalfernsehen zu sehen, wo er Erläuterungen abgeben musste.

    Informationen über beide Begriffe kannst du auch bei www.wikipedia.de finden. Oder gib mal einen gesuchten Begriff bei google ein.

    Salut
    Willi

  4. #4
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    Standard hi mac

    Hallo und danke für die Seiten von www.wikipedia.de
    aber um erlich zu sein habe ich nicht gerade viel davon verstanden war etwas Kompliziert

    Ich sage aber Trotz allem danke vielleicht hilft mir ja noch einer weiter...

    Ach ja und noch ne Frage die ich ma so nebenbei fragen wollte ... gibt es euigentlich bücher nur von astrophysik???
    Wenn ja wo wäre es gut Sie zu kaufen

    LG und besten danke imvoraus

    Yvonne

  5. #5
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    Standard hallo ChMessier

    Hi danke
    nun habe ich es verstanden, so kann man das natürlich auchverstehen wo anderes leben sein kann...

    aber meine Frage mit den Lexikonen bleib...

    nun weiß ich leider nur noch nicht was Biophysik im großen und ganzen ist

    LG und besten dank im voraus

    Yvonne

    PS: Danke das ihr euch für mich einsetzt

  6. #6
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    Standard

    Hallo Yvonne,

    Willi hat Dir ja schon einiges erklärt und auch geschrieben, daß er von Biophysik nicht so viel versteht. So geht es mir im wesentlichen auch.

    Mein ältester Sohn Tobias aber arbeitet an einem biophysikalischen Thema an einem Max-Planck Institut. Wir unterhalten uns oft darüber und ich will versuchen Dir ein ganz klein wenig von den Grundprinzipien zu erklären, so gut wie ich es halt kann.

    Was Biologie ist, weist Du schon so ungefähr aus der Schule. Die richtige (wissenschaftliche) Biologie ist allerdings ganz erheblich komplizierter.

    Die Menschen, die in den entsprechenden Berufen arbeiten, verstehen inzwischen ziemlich gut wie die Chemie funktioniert, was da ganz genau bis in die winzigsten Details abläuft. Sie können auch schon sehr viele der chemischen Vorgänge die sie in den Bakterien-, Pflanzen- und Körperzellen entdeckt haben, nachmachen.

    Was sie aber bisher nicht wissen: Wie funktioniert das alles zusammen? Dazu versuchen ganz viele Forschungsgruppen mit allen möglichen Methoden, Chemie, Physik, Informatik und was weis ich noch alles herauszufinden wie einzelne, ganz kleine Bauteile, zusammen mit anderen ganz kleinen Bauteilen funktionieren. Das Problem dabei ist ja immer, man kann die Bakterien oder die anderen Zellen nicht auseinander nehmen und die einzelnen Bauteile untersuchen, sie funktionieren nur gemeinsam mit den anderen und wenn sie nicht auseinander genommen sind, ist es so unübersichtlich wie eine Fabrik bei der man nur sieht was geht rein, was kommt raus, aber was innen drin geschieht kann man nicht sehen und reingehen geht nicht, weil man zu groß ist.

    Tobias versucht zur Zeit ein Modell für einen kleinen Teil einer Bakterie zu entwickeln. Und zwar, wie macht die Bakterie es, daß sie bei gelb grünem Licht anders schwimmt als bei blauem Licht. Die Bakterie lebt, wie eine Pflanze (sie ist eine Pflanze) vom Licht. Die eine Lichtart kann sie als Nahrung verwenden, die andere ist auf Dauer gefährlich. Sie lebt im Wasser in Pfützen und Teichen und kann durch Wegschwimmen mit einem winzigen Propeller, der wie ein kleiner Korkenzieher aussieht hin oder her schwimmen.

    Die Bakterien können natürlich nicht denken "ah, da ist was gutes zu futtern, da schwimme ich hin!" aber wenn sie das nicht können, wie machen sie es trotzdem richtig? Da daran noch geforscht wird, kann ich es Dir zur Zeit auch nicht sagen, aber ich kann Dir ein wenig erzählen, wer daran alles mitarbeitet.

    Da gibt es welche, die herausgefunden haben, wie dieser Propeller es macht sich zu drehen ohne sich abzudrehen, wie es kommt, daß er sich links herum oder rechtsherum dreht und wo dafür der 'Schalter` ist und wie der funktioniert. Da wurden viele Messungen gemacht: Blaues Licht an, wie lange dauert es bis die Bakterie ihre Richtung wechselt, grünes Licht an, wie lange dauert es dann? Chemiker die herausgefunden haben wie die Bakterie das Licht überhaupt wahrnehmen kann und was dann chemisch in ihren 'Augen' passiert (das sind natürlich keine Augen wie unsere, sondern die melden nur weiter Licht an Licht aus und noch ein paar Stufen dazwischen mit mehr oder weniger Licht). Bio-Physiker, die sich raffinierte Methoden ausgedacht haben, wie man solche Sachen an den winzig kleinen (ohne Mikroskop unsichtbaren) Barkterien messen kann, ohne sie gleich kaputt zu machen. Die müssen nicht nur etwas von Physik verstehen, sondern auch sehr viel von den biologischen Funktionen die sie messen wollen. Im Großen, wie im winzig Kleinen.

    Andere haben herausgefunden, wie das Weiter-Melden geht, vorallem wohin wird das weitergemeldet, wie unterscheidet die Bakterie die verschiedenen Lichtfarben, wie verändert sich dann die weitergemeldete Nachricht? (Das haben wieder die Chemiker zusammen mit den Physikern herausgefunden). Man hat jetzt einen riesigen Berg kleiner Bauteile angesammelt, von denen man teilweise weis, teilweise glaubt zu wissen und zum größten Teil keine Ahnung hat, wie sie für sich und wie sie untereinander funktionieren. Tobias versucht jetzt aus diesem Puzzle eine funktionierende Maschine zu bauen (im Computer als Simulation) und wenn sich diese Maschine am Ende so verhält, wie sich die Bakterie veralten hat, dann kann man hoffen, daß man auch die Stationen, die man nicht untersuchen konnte, möglicherweise doch versteht. Und wenn nicht, ist es zumindest etwas leichter, die Stellen zu finden die man möglicherweise noch nicht gut genug verstanden hat.

    Wenn dann alles funktioniert, dann muß man sich was ausdenken, wie man das Modell prüfen kann? Also eine Vorhersage machen z.B. Wenn man das grüne Licht drei-mal für 10 Sekunden an macht und dazwischen das Blaue dann wird der Propeller nach 12 Sekunden anfangen sich in die andere Richtung zu drehen. Das kann man dann mit den echten Bakterien ausprobieren, stimmt's, dann scheint das Modell gut zu sein, stimmts nicht, fängt man neu an nachzudenken und zu überlegen warum es nicht stimmt.

    Du siehst, sogar so eine winzige Bakterie ist so enerorm kompliziert, daß noch niemand wirklich versteht wie sie funktioniert. Wenn man das aber erst einmal versteht, hat man einen großen Schritt gemacht zu verstehen wie andere, ähnliche Mechanismen funktionieren könnten. Und danach kommt der nächste noch kompliziertere Schritt, wie funktionieren ganz viele Zellen gemeinsam in einem größeren Lebewesen?

    Keiner von den Menschen die daran arbeiten, könnte das allein, jeder braucht jeden anderen, das Wissen und die Fähigkeiten der anderen. Und als Biophysiker hat man halt auch viel über Biologie und Chemie gelernt und es ist leichter, sich mit Biologen, Chemikern und Medizinern zu verständigen.

    Herzliche Grüße

    MAC
    Geändert von mac (04.09.2006 um 20:44 Uhr)

  7. #7
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    Standard hi mac

    Hallo

    Also nun habe ich beide Begriffe verstanden und wollte dafür mich erstmal ganz dolle bei euch beiden bedanken

    LG
    Yvonne

  8. #8
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    Standard

    Hi Mac,

    ... ja ich schonwieder ...

    Da du ja sozusagen an der Quelle sitzt und ich da nicht auf dem Laufenden bin hätt ich da mal 'ne Frage:

    Mein letzte Kenntnisstand war folgender, dass man zwar Aminosäuren und DNS-Bausteine relativ einfach bilden kann. Jetzt aber die Sache mit der Information. Ab einer gewissen Länge der DNS (~20 Bausteine) steigt die Fehlerrate beim Kopiervorgang ohne Reparatur dramatisch an. Für ein Reparaturprotein würden aber - ich glaube - ~120 DNS-Informationen gebraucht. Also die Sache sich da irgendwie selbst auf den Füssen stand.
    Gibts da schon was Neues?

    Gunter

  9. #9
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    Hallo Gunter,
    Zitat Zitat von Schnapprollo Beitrag anzeigen
    Da du ja sozusagen an der Quelle sitzt und ich da nicht auf dem Laufenden bin hätt ich da mal 'ne Frage:

    Mein letzte Kenntnisstand war folgender, dass man zwar Aminosäuren und DNS-Bausteine relativ einfach bilden kann. Jetzt aber die Sache mit der Information. Ab einer gewissen Länge der DNS (~20 Bausteine) steigt die Fehlerrate beim Kopiervorgang ohne Reparatur dramatisch an. Für ein Reparaturprotein würden aber - ich glaube - ~120 DNS-Informationen gebraucht. Also die Sache sich da irgendwie selbst auf den Füssen stand.
    Gibts da schon was Neues?
    also die Information die Du jetzt suchst, hab' ich auch nicht. Aber aus einer anderen Warte betrachtet würde ich sagen: Die Information mag unter den Umständen, unter denen sie gewonnen wurde, sogar richtig sein, aber mit der Zuverlässigkeit bei der Kopie, wie sie in der Biologie abläuft, hat sie nichts zu tun.

    Es gibt eine Erbkrankheit (nur?) bei Menschen, bei der die Fähigkeit der Zellen zur Reparatur gestört ist. (ob sie völlig ausgefallen ist, kann ich Dir nicht sagen) von hier z.B. http://www.themen-tv.de/gesundheit/b...lusiv-/704.htm aus kannst Du Dich vielleicht weiterhangeln. Und sei sehr skeptisch mit irgendwelchen Meldungen über neue Medikamente zur Krebstherapie. Es ist absolut unfassbar, was für ein perfider Schwachsinn da zusammengeschrieben wird. (das regt mich deshalb so maßlos auf, weil damit jedesmal bei Menschen Hoffnungen geweckt werden, die einfach so nicht erfüllbar sind.)

    Herzliche Grüße

    MAC

  10. #10
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    Standard

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    Hallo erst mal ...

    bin auch mal wieder hier, und hallo Mac (und danke für die Mühe einer detaillierten Antwort a.a.O]

    Es ist absolut unfassbar, was für ein perfider Schwachsinn da zusammengeschrieben wird. (das regt mich deshalb so maßlos auf, weil damit jedesmal bei Menschen Hoffnungen geweckt werden, die einfach so nicht erfüllbar sind.)

    Herzliche Grüße

    MAC
    Schön, dass ich nicht der einzige bin, dem dabei regelmäßig die Galle überläuft...
    aber zurück zum Thema und damit "Hallo Schnapprollo":

    Mein letzte Kenntnisstand war folgender, dass man zwar Aminosäuren und DNS-Bausteine relativ einfach bilden kann. Jetzt aber die Sache mit der Information. Ab einer gewissen Länge der DNS (~20 Bausteine) steigt die Fehlerrate beim Kopiervorgang ohne Reparatur dramatisch an. Für ein Reparaturprotein würden aber - ich glaube - ~120 DNS-Informationen gebraucht. Also die Sache sich da irgendwie selbst auf den Füssen stand.
    Gibts da schon was Neues?
    Als Vorwort: Wenn ich hier von Systemen schreibe, unterstelle ich nicht dass diese eine Intention/bewußtes Wirken besitzen, also reine Phänomenologie...

    a) Was häufig verwechselt wird ist "Fehlerhäufigkeit/-rate" und "Fehlfunktion". Das System aus DNS (Speicher), RNS (Arbeitskopie) und Protein (Arbeitsmolekül) ist redundant, d.h. auch eine nicht allzu stark fehlerhafte Kopie der DNS/RNS kann noch die wesentlichen Funktionen erfüllen (sprich: sich zu replizieren, bzw Moleküle zu schaffen, die dies möglichst genau tun)
    b) Das NS/Protein-System entwickelte sich (co)evolutiv, heißt zusammengefasst: je besser der Kopierer, desto schärfer (besser) die Kopie, (gilt besonders für alte Matrizennudeln), desto besser der Kopierer, der aufgrund dieser Kopie gebaut wird ...
    c) ... ab einer gewissen Länge ...: Die Wahrscheinlichkeit eines Fehler ist unabhängig von der Grundlänge und wächst mit jeder einzelnen Base, richtig ist, dass zur Kodierung gegenwärtig existierender Reparaturenzyme (die - nebenbei bemerkt - auch nicht jeden Fehler beheben können) eine gewisse Mindestlänge erforderlich ist. Aber das halte ich nicht für einen Widerspruch, da auch diese Moleküle "Zeit hatten" sich zu entwickeln.

    Hoffe, dass dieser Kommentar etwas zur Klärung beiträgt.


    Es grüßt freundlich
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    “If you can't explain it simply, you don't understand it well enough”. Albert Einstein

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