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Thema: Neues von Obama

  1. #1
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    Standard Neues von Obama

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    Tja, was soll man dazu sagen ? Er ist ja nicht der erste US-Präsident, auch Jimmy Carter erzählte imho damals von einer solchen Erscheinung. Bin ich jetzt Verschwörungstheoretiker ? Oder stimmt der alte Spruch " Es gibt Sachen zwischen Himmel und Erde die man nicht erklären kann ?"

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../27206178.html

  2. #2
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    Standard

    Es gibt immer Beobachtungen, die man nicht erklären kann. Vielleicht deshalb, weil die Erklärungen, die wir uns über die Welt zurecht legen, unvollständig sind, aber mindestens auch deshalb, weil selbst innerhalb unserer herkömmlichen Erklärungen komplexe Zufälle und Kombinationen von Phänomenen möglich sind, auf die wir wegen ihrer Komplexität spontan gar nicht kommen. Dinge, die man nicht erklären kann, bedeuten nicht zwingend "Aliens", schliessen sie natürlich auch nicht aus. Aber wenn man hier sagt, " dies schliesst Aliens nicht aus", kann man "Aliens" auch mit einem beliebigen anderen Wort ersetzen, sagen wir, Dämonen, Feen, Matrix-Geister, etc. Es ist eine leere Worthülse, ein Platzhalter ohne tiefere Bedeutung.

    Ich glaube Obama in diesem Sinn, dass es Beobachtungen von Flugobjekten gibt, die man nicht erklären kann. Es macht aber aus Sicht der USA (und jedem anderen Land, das ähnliche Beobachtungen macht) auch Sinn, diese Dinge geheim zu halten, nur schon deshalb, weil so das Ausmass der eigenen Unkenntnis weniger bedrohlich aussieht - "vielleicht wissen die USA ja insgeheim viel mehr über diese Flugobjekte als sie zugeben" ist wesentlich beruhigender als "vielleicht haben selbst die USA keine Ahnung, was das für Flugobjekte sind".

    Bleibt natürlich die Frage, worum es sich bei diesen (vermeintlichen?) Flugobjekten *wirklich* handelt - und ob die Erklärungen, die wir uns über die Welt zurecht legen, eventuell eben doch unvollständig sind.
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  3. #3
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    Zitat Zitat von shenry Beitrag anzeigen
    Tja, was soll man dazu sagen ? Er ist ja nicht der erste US-Präsident, auch Jimmy Carter erzählte imho damals von einer solchen Erscheinung. Bin ich jetzt Verschwörungstheoretiker ? Oder stimmt der alte Spruch " Es gibt Sachen zwischen Himmel und Erde die man nicht erklären kann ?"
    Hallo shenry,

    ich sehe das ganze halb so wild - Altpräsident Obama sieht es ja auch eher locker.

    Aber ja - als Präsident ist es seine Aufgabe, auch für den Schutz für die USA zuständig zu sein und entsprechend solchen Meldungen, die man (noch) nicht erklären kann, auf sinnvolle Weise nachzugehen. Und dazu dürfte es gehören, das Datenmaterial zu sammeln und dann von Spezialisten auswerten zu lassen.

    Daraus folgt ja keineswegs, dass er selber an solche Aliens glaubt - letztlich könnte das ja auch ein "Angriff" irgendwelcher irdischer "Aggressoren" sein; ich schreibe das alles in Anführungsstriche, weil beispielsweise hochfliegende Wetterballons, die da von der Sonne ungewohnt angestrahlt werden, einfach da sind und nicht als Angriff bezeichnen werden können.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #4
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Es gibt immer Beobachtungen, die man nicht erklären kann. Vielleicht deshalb, weil die Erklärungen, die wir uns über die Welt zurecht legen, unvollständig sind, aber mindestens auch deshalb, weil selbst innerhalb unserer herkömmlichen Erklärungen komplexe Zufälle und Kombinationen von Phänomenen möglich sind, auf die wir wegen ihrer Komplexität spontan gar nicht kommen. Dinge, die man nicht erklären kann, bedeuten nicht zwingend "Aliens", schliessen sie natürlich auch nicht aus. Aber wenn man hier sagt, " dies schliesst Aliens nicht aus", kann man "Aliens" auch mit einem beliebigen anderen Wort ersetzen, sagen wir, Dämonen, Feen, Matrix-Geister, etc. Es ist eine leere Worthülse, ein Platzhalter ohne tiefere Bedeutung.

    Ich glaube Obama in diesem Sinn, dass es Beobachtungen von Flugobjekten gibt, die man nicht erklären kann. Es macht aber aus Sicht der USA (und jedem anderen Land, das ähnliche Beobachtungen macht) auch Sinn, diese Dinge geheim zu halten, nur schon deshalb, weil so das Ausmass der eigenen Unkenntnis weniger bedrohlich aussieht - "vielleicht wissen die USA ja insgeheim viel mehr über diese Flugobjekte als sie zugeben" ist wesentlich beruhigender als "vielleicht haben selbst die USA keine Ahnung, was das für Flugobjekte sind".

    Bleibt natürlich die Frage, worum es sich bei diesen (vermeintlichen?) Flugobjekten *wirklich* handelt - und ob die Erklärungen, die wir uns über die Welt zurecht legen, eventuell eben doch unvollständig sind.
    Ich kann dir den offenen Masseantrieb erklären, wenn du möchtest.
    Aliens benutzen definitiv keine primitiven Raketen.

    Gruß,
    Jens

  5. #5
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    Zitat Zitat von JensU Beitrag anzeigen
    Ich kann dir den offenen Masseantrieb erklären, wenn du möchtest.
    Hallo Jens,

    die User eines öffentliche Astronomie-Forums sind nicht massgeblich.

    Warum schreibst Du nicht eine Publikation, lässt diese einem Peer Review unterziehen und reichst sie dann an ein Fachjournal ein ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

  6. #6
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo Jens,

    die User eines öffentliche Astronomie-Forums sind nicht massgeblich.

    Warum schreibst Du nicht eine Publikation, lässt diese einem Peer Review unterziehen und reichst sie dann an ein Fachjournal ein ?


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Hallo Ralf,

    welche Fachzeitschrift oder Fachjournal liest bzw. akzeptierst du?
    Es gibt davon viele?

    Gruß,
    Jens

  7. #7
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    Zitat Zitat von JensU Beitrag anzeigen
    welche Fachzeitschrift oder Fachjournal liest bzw. akzeptierst du?
    Es gibt davon viele?
    Hallo Jens,

    es geht nicht darum, was ich akzetiere, denn ich bin nicht massgeblich.

    Grundsätzlich genügt es, ein anerkanntes Fachjournal zu finden, welches Deine Arbeit veröffentlicht, dann bist Du "fein raus". Allerdings solltest Du versuchen, ein Fachjournal zu finden, welches nicht ganz hinten im Ranking der zitierten Arbeiten steht - es ist sicherlich einfacher, eine Arbeit in einem albanischen Fachjournal unterzubringen als in einem amerikanischen.

    Aber das ist dann letztlich eine Diskussion über die Reputation; für Dich als Autor genügt es, ein Fachjournal zu finden, welches Deine Arbeit akzeptiert. Allerdings wirst Du natürlich mehr Akzeptanz erhalten, wenn dieses Fachjournal auch ein gutes Ranking aufweist.

    Ich bin mir aber nicht sicher, ob Du weisst, was ein "Fachjournal" ist - das Scientific American bzw. im deutschen Spektrum der Wissenschaft hat zwar einen guten Ruf, ist aber kein Fachjournal. Allerdings stellt das Spektrum der Wissenschaft meines Wissens keine Artikel vor, die nicht in einem Fachjournal publiziert worden sind.


    Wenn Du keinen Doktortitel hast, wird es allerdings nahezu unmöglich sein, alleine einen Artikel in einem Fachjournal zu platzieren, weil Du dann keinen "Ruf" hast. In diesem Fall musst Du versuchen, jemanden mit Ruf zu finden - beispielsweise einen Professor, der an Deinem Artikel interessiert ist und der bereit ist, als Dein Co-Autor aufzutreten. Wenn Deine Erkenntnisse so bahnbrechend sind wie Du schreibst, dann sollte es aber kein Problem sein, einen Professor für Deine Arbeiten zu interessieren und zweiteren Weg zu beschreiten.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  8. #8
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    Standard

    Hallo Ralf,

    ich sehe das Dilemma.
    Ohne "Ruf" und/oder Professor kein Artikel in einem Fachjournal.
    Ohne Artikel kein offener Masseantrieb über den man redet/nachdenkt = keine nachhaltige und interstellare Raumfahrt = kein Überleben der Menschheit auf Exoplaneten in der Zukunft.

    Gruß,
    Jens

  9. #9
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    Zitat Zitat von JensU Beitrag anzeigen
    ich sehe das Dilemma.
    Ohne "Ruf" und/oder Professor kein Artikel in einem Fachjournal.
    Ohne Artikel kein offener Masseantrieb über den man redet/nachdenkt = keine nachhaltige und interstellare Raumfahrt = kein Überleben der Menschheit auf Exoplaneten in der Zukunft.
    Hallo Jens,

    so ist das.

    Und was kannst Du dagegen tun ? - Immerhin steht Deiner Meinung nach das Überleben der Menschheit auf einem Exoplaneten auf dem Spiel.

    Wenn Dir das also so wichtig ist, dann sollte es Dir auch etwas wert sein. Und wenn es Dir so wichtig ist, dann wirst Du Dich eben an einer Universität immatrikulieren und Dir diesen Ruf erarbeiten. Das ist harte Arbeit, dabei lernst Du auch alle Grundlagen und Zusammenhänge von der Pike auf und nach einigen Jahren hast Du diesen Ruf und kannst dann auch publizieren.


    Das ist also der richtige Weg. Wenn Du Dich jetzt bewirbst kannst Du Dich für das Wintersemester an einer Universität einschreiben und idealerweise jetzt schon mit dem Vorbereitungen der Grundvorlesungen anfangen, damit die ersten Monate nicht ganz so hart werden.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  10. #10
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    Zitat Zitat von JensU Beitrag anzeigen
    ... ohne "Ruf" und/oder Professor kein Artikel in einem Fachjournal. Jens
    Richtig, aber mal ehrlich, das ist doch nicht wirklich ein Problem. Ralfs Vorschlag ist mit sehr viel Mühe und Arbeit verbunden und braucht viel Zeit zur Realisierung. Ich hätte für Dich einen schnelleren und einfacheren Weg vorzuschlagen:

    Wir haben in wenigen Wochen Bundestagswahl. Lasse Dich als Kandidat aufstellen. Wenn Du gewählt bist - und was sollte bei Deinen Talenten dagegen sprechen - dann lasse Dich als Verkehrsminister ins Amt bringen. Mit Erweiterung für den Bereich Zukunft der Menschheit im Weltall. Dann wird alles von DIr veröffentlicht - in jeder Zeitung und auf jedem Fernsehkanal. Hohe Rente ohne Eigenbeitrag ist auch gesichert.

    Was heißt hier, kannst Du nicht? Na hör mal, dort haben schon etliche andere Leute den Nachweis erbracht, dass Unfähigkeit kein Hinderungsgrund für Karriere ist.

    Gruß, Astrofreund
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

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