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Thema: Spezielle Relativitätstheorie: Josef und seine Brüder

  1. #21
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    Zitat Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
    Kannst du die roten Fragezeichen auf Seite 2 von http://www.badhofer.at/drillinge.pdf (auf reload drücken)
    mit Zahlen besetzen.
    Das kann ich und das wurde dir auch schon vorgerechnet. Aber warum zeichnest du nicht ein simples Minkowskidiagramm, was wesentlich einfacher zu realisieren ist, als ein kompliziertes Scherengitter, was noch dazu mit deinem Szenario überhaupt nichts zu tun hat?

    Zitat Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
    Dann hätten wir eine genauere Diskussionsgrundlage.
    Genau. Anhand deines Diagramm könnten wir dir genau erklären, was du falsch gemacht hast.

  2. #22
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    Zitat Zitat von julian apostata Beitrag anzeigen
    Das kann ich und das wurde dir auch schon vorgerechnet. Aber warum zeichnest du nicht ein simples Minkowskidiagramm, was wesentlich einfacher zu realisieren ist, als ein kompliziertes Scherengitter, was noch dazu mit deinem Szenario überhaupt nichts zu tun hat?



    Genau. Anhand deines Diagramm könnten wir dir genau erklären, was du falsch gemacht hast.
    Bevor du ein Minkowskidiagramm zeichnest, musst du vorher schon festgelegt haben, auf was du Ruhe und Bewegung beziehst. Das Minkowskidiagramm sagt dir nicht, wer von Max und Josef der bewegte ist und wer der ruhende ist. Deshalb ist für die Entscheidung, wer sich bewegt und wer ruht, das Minkowskidiagramm nicht geeignet.

  3. #23
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    Zitat Zitat von badhofer Beitrag anzeigen
    Deshalb ist für die Entscheidung, wer sich bewegt und wer ruht, das Minkowskidiagramm nicht geeignet.
    Hallo badhofer,

    es ist besser, ein - möglicherweise noch unvollständiges - Minkowskidiagramm zu zeichnen als der Leserscahft zu erklären, warum ein Minkowskidiagramm ungeeignet ist.

    Und zur Vereinfachung würde ich an Deiner Stelle mal mit dem Zwillingsproblem anfangen, den dritten Bruder kann man wenn Du gezeigt hast, dass Du das Zwillingsproblem richtig verstanden hast, später immer noch hinzu nehmen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #24
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Hallo badhofer,
    es ist besser, ein - möglicherweise noch unvollständiges - Minkowskidiagramm zu zeichnen als der Leserscahft zu erklären, warum ein Minkowskidiagramm ungeeignet ist.
    Du steigst in einen am Bahnhof stehenden Zug und schaust beim Fenster hinaus in das Fenster eines Zuges, der neben deinem Zug steht. Nach einiger Zeit siehst du, wie das Fenster des Nebenzuges anfängt, sich nach rechts zu bewegst. Jetzt zeichnest du das Minkowskidiagramm ein. Eine Achse zeichnest du auf dein Fenster, die andere Achse auf das Fenster des Nebenzuges. Welche Achse zeichnest du auf dein Fenster?

  5. #25
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    Langsam erinnert mich die Diskussion an den "Grosch"en, der kann relativ zu sich nie fallen

  6. #26
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    Zitat Zitat von Herr Senf Beitrag anzeigen
    an den "Grosch"en, der kann relativ zu sich nie fallen
    Hallo Herr Senf,

    das war zwar damals im Jahre 1991 kein Groschen, sondern ein 25 Cent-Stück, und ein solches habe ich in New York am Flughafen in einen der beiden nebeneinander hängenden Briefmarken-Automaten geworfen.

    Leider kam keine Briefmarke heraus, und als ich den Zurückgabe-Knopf gedrückt habe, kam auch das 25 Cent-Stück nicht wieder heraus. Na was macht man in so einem Fall: man tätschelt und klopft freundlich von allen Seiten gegen den Automaten, doch noch einiger Zeit war es genug der Freundlichkeit und zudem meine Geduld zu Ende, so dass ich mit der Faust ausholte und mit voller Kraft gegen den (armen) Briefmarken-Automaten schlug, so dass sich alle Anwesenden aufgrund des lauten hohl-klingenden Geräusches umgedreht haben. - Möglich, dass ich mich auch noch verbal entsprechend geäussert habe.

    Jedenfalls machte es da "klick" und die 25 Cent kamen wieder heraus, allerdings aus dem anderen Automaten.


    Ich vermute, dass das so ungefähr mit den beschriebenen Minkowskidiagrammen badhofers funktioniert.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #27
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Jedenfalls machte es da "klick" und die 25 Cent kamen wieder heraus, allerdings aus dem anderen Automaten.
    Freundliche Grüsse, Ralf
    Filmreife Leistung.
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

  8. #28
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    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    Filmreife Leistung.
    nicht gerade, zumal ich die Briefmarken brauchte und nicht die 25 Cents ... - denn nur wenige Minuten später ging es ins Flugzeug zurück nach Deutschland und in meiner Hand waren 20 unfrankierte Postkarten mit Urlaubsgrüssen aus den USA .......

  9. #29
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    Uff Ralf, jetzt hab ich's begriffen wie Zeitreisen funktionieren
    Du warst früher zuhause als die Postkarten angekommen sind, das ist echte Zeitdilatation
    warum haben Hafele&Keating das mit den Flugzeugen so kompliziert gemacht?

    Grüße Dip

  10. #30
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    Zitat Zitat von Herr Senf Beitrag anzeigen
    Du warst früher zuhause als die Postkarten angekommen sind, das ist echte Zeitdilatation
    Hallo Herr Senf,

    tatsächlich kamen die Postkaren nur deswegen bei den Adressaten an, weil ich eine Putzfrau mit 20 Dollar bestochen habe und ihr meine Postkarten zum Frankieren mitgegeben habe. Die war ganz unglücklich und meinte, das sei doch viel zu viel Geld, aber ich musste ohnehin weiter und habe ihr nur zugerufen, sie soll den Rest einfach behalten.

    New York muss irgend so eine abgelegene Kleinstadt in den USA sein, jedenfalls war es mir nicht möglich, dort Briefmarken käuflich zu erwerben.


    Freundliche Grüsse, Ralf

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