Jetzt vorgestellte Infrarotaufnahmen des Asteroiden Ryugu der Sonde Hayabusa2 zeigen, dass dieser fast vollständig aus hochporösem Material besteht und vermutlich aus den Resten eines zuvor zertrümmerten Mutterkörpers entstand. Die Porosität sollte dazu führen, dass Asteroiden dieses Typs beim Eintritt in die Erdatmosphäre in viele kleinere Einzelteile zerbrechen. (18. März 2020)

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