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Thema: Massnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2: angemessen oder Panikmache ?

  1. #1
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    Standard Massnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2: angemessen oder Panikmache ?

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    Hallo zusammen,

    ich eröffne mal aus aktuellem Anlass einen Thread, der wohl rasch ins Polemische entgleiten wird. Vielleicht aber gelingt es, die ersten zwei bis drei Seiten sachlich zu bleiben.

    Was meint Ihr: sind die ergriffenen Massnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 sinnvoll und angemessen, oder liegt bereits eine Panikmache vor ?
    Und noch eine weitere Frage: fühlt Ihr Euch gut informiert ?


    Freundliche Grüsse, Ralf


    P.S.: falls jemand über alternative Behandlungsmethoden diskutieren möchte, so gibt es bereits im Forenbereich "Gegen den Mainstream" einen Thread dazu:
    Antikörpertransfer gegen das Coronavirus
    Geändert von ralfkannenberg (01.03.2020 um 15:16 Uhr)

  2. #2
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    Standard

    Hallo Ralf und alle Interessierten,

    ich fühle mich keinesfalls ausreichend informiert. Man kann viel lesen, aber etliches ist widersprüchlich. Die einen sagen z.B. Mundschutz ist wichtig und hilft und andere lehnen diesen wegen Wirkungslosigkeit ab. Wen wundert es, wenn eigentlich keiner wirklich weiß, was CoronaV ist und was da auf uns zukommen kann. Die üblichen Verdächtigen der Medien haben vor allen die ersten Tage und Wochen kräftig "eingeheizt" und damit ordentlich Kasse gemacht. Inzwischen rudert man hilflos zurück und es setzen sich mehr die sachlichen Stimmen durch. Über all den Unsinn in den sozialen Medien lasse ich mich erst gar nicht aus. Wir haben schon genug Verschwörungstheorien, Hass und Hetze im Lande.

    Die Situation ist in den letzten Wochen bedeutend ernster geworden. Nicht nur die heftigen Reaktionen der Aktienmärkte zeigen das. Es werden Großveranstaltungen abgesagt, Urlaubsreisen storniert und Hamsterkäufe sind selbst hier - wo es keinen bestätigen Verdachtsfall bisher gibt - an der Tagesordnung. Täglich bekommen wir berichtet, dass wir das beste Gesundheitssystem haben und uns keine Sorgen machen brauchen. Nur die Wirklichkeit ist doch etwas anders. Inzwischen werden leichte Fälle in der eigenen Wohnung in Quarantäne geschickt (würde mir auch besser gefallen), kommen erste Einrichtungen mit der großen Anzahl an eingeforderten Tests nicht mehr hinterher. Ich vermute, mit Corona lässt sich auch für Gesundheitseinrichtungen nicht viel Geld verdienen. Alles in allem sehe ich keinen Grund, da etwa Panik zu schieben. Soweit ist es noch nicht. Aber wir wissen wie gesagt auch nicht, wie weit das noch gehen kann. Im Moment lautet die Devise der Verantwortlichen in den meisten Ländern, erst mal Zeit gewinnen und auf Medikament oder Impfung hoffen und Panik vermeiden. Was sonst soll man auch machen?

    Ich würde gerne den CoronaV zu jährlich wiederkehrenden Erkrankungshäufigkeiten (Virusgrippe) einordnen. Virusgrippe ist etwas Bekanntes, es gibt mehr oder weniger wirksame Impfstoffe und es erkranken jährlich tausende Menschen und sterben etliche. Die diesjährige Grippeepidemie verläuft gegenüber 2018 eher moderat. Etwa 21000 Erkrankte und 170 Tote bisher. Aber selbst vor zwei Jahren, wo es 20.000 Tote ( vor allen ältere Menschen und Kinder bis zu 6 Jahren) gab, gab es keine derartig aufgedrehte Berichterstattung wie heute und auch keine derartigen Quarantänemaßnahmen. Man wusste, die Grippewelle tritt nicht im gesamten Land gleichzeitig auf, sondern in Wellen. So verteilt sich der Behandlungsaufwand über die Zeit in immer wieder andere Landesteile. Außerdem hätte Quarantäne wohl kaum etwas gebracht, da an verschiedenen Stellen im Lande die Grippe zu gleicher Zeit und unterschiedlich stark, aber meist massiv und schnell um sich greifend auftrat. Da wurde kaum nach der Ausbruchsquelle gesucht. Wie gesagt, bei Virusgrippe kennt man vieles, was bei Corona heute noch ein großes Fragezeichen ist.

    Aber Schweinegrippe 2012 war auch erst mal eine Unbekannte. Es war lange Zeit unklar, ob sie auf den Menschen übergreifen kann. Die Situation wurde letztendlich bewältigt. Ich frage mich nun, warum kann man mit CoronaV nicht sachlicher und weniger aufgebauscht umgehen. Was ist an CoronaV so viel schlimmer, z.B. gegenüber der Virusgrippe. Weltweit 90.000 Erkrankte bei 7 Milliarden Menschen doch eher ein kleiner Anteil Erkrankter, oder? Etwa 2,5% der Erkrankten versterben. Eine etwas höhere Rate als bei Virusgrippe. Bei 50% der Erkrankten ist der Verlauf eher leicht bis harmlos. Etwa 40% machen eine Art heftigere Grippe durch und bei eigentlich einem geringem Anteil ist der Verlauf schwer bis zu tödlicher Lungenentzündung. Was also macht CoronaV so schlimm, das drastische Maßnahmen umgesetzt werden müssen, die man bei Grippe eigentlich nicht kennt?

    Damit ich nicht falsch verstanden werde. Die Krankheit ist selbstverständlich ernst zu nehmen und die Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung sind angesagt. Aber ich kann das Thema nicht so richtig bewerten und einordnen - z.B. im Verhältnis zur Virusgrippe. Trotz Auftritten verschiedener Gesundheitsminister vom Bund bis in die Länder, die beruhigen und uns sagen, dass kein Grund zur Panik besteht, reagieren bereits viele Menschen panisch. Woran liegt das?

    In der Hoffnung auf eine weitere weitestgehend sachliche Diskussion,
    Astrofreund
    Geändert von astrofreund (01.03.2020 um 17:36 Uhr)
    „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erschien.“
    A. Einstein

  3. #3
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    Versuch gerade die Brücke zur Astronomie zu kriegen, früher kam die Panspermie aus dem Weltraum, heute mit dem Flugzeug.
    Top-3-Panikmachen sind derzeit: Infektionsrate 70% + Letalität 2% + Weltwirtschaft = Globalisierung bricht zusammen.
    Was wenig hilft ist der asiatische Karneval mit Mundmaske. Kleingeld, Einkaufswagen, Treppengeländer, Türklinken usw.
    Also Abstand halten, nicht in der Gegend rumhusten und Hände waschen. Medien brauchen Schlagzeilen - fiese "Beratung".
    Der typische Epidemieverlauf ist, alles hat einmal ein Ende - Grippe, Sars, Mers; wer erinnert sich noch an den Rinderwahn?

    Grüße Dip

    PS: für den Mathematiker, jede Epidemie hat einen strengen mathematischen Verlauf, auf die regionalen Anfangsbedingungen
    kommt es an, die sind in den meisten Ländern > 100 Fälle längst verpaßt, die Infizierten sind nicht mehr "nachzuvollziehen",
    die Nichtinfizierten müssen sich durch die einfachsten Hygienemaßnahmen schützen, falsche Ratschläge wollen Geld verdienen
    Geändert von Herr Senf (01.03.2020 um 17:46 Uhr)

  4. #4
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    Eine gute "vernünftige" Erklärung, wenn auch umfangreiche Zusammenfassung gibt es hier
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/c.../25583902.html bisher 45 FAQ
    Wer tracken will https://bnonews.com/index.php/2020/0...navirus-cases/ wird laufend aktualisiert.

    Auffälig ist, daß es in den "warmen" Zonen kaum/keine Fälle gibt, schlechte Infrastruktur im Gesundheitswesen? oder?
    Virologen gehen aber auch davon aus, daß solche Epidemien zum Sommer hin abklingen.

    Ein "Hygienekollege" von mir "Mundschutz hilft gegen Ziegelsteine" - Grüße Dip

  5. #5
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    Die NASA hat die Luftverschmutzung über Wuhan verglichen Anfang 2020 gegen Anfang 2019:
    die Bilder sehen "dramatisch" aus https://www.watson.de/nachhaltigkeit...uigkeiten-gibt
    "saubere" Grüße Dip

  6. #6
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    Aus meinem Verständnis:
    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    Was also macht CoronaV so schlimm, das drastische Maßnahmen umgesetzt werden müssen, die man bei Grippe eigentlich nicht kennt?
    Weil sich das Virus zur Zeit mangels Impfschutz praktisch ungehindert ausbreiten kann, im Gegensatz zur Grippe. Und weil man das Virus noch nicht besonders gut kennt.
    Aktuelle Maßnahmen wie Kontrollen, Quarantäne, gezieltes Absagen von Großveranstaltungen etc. versuchen hier sozusagen den fehlenden Impfschutz in der Bevölkerung so gut es geht zu kompensieren.

    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    [...] reagieren bereits viele Menschen panisch. Woran liegt das?
    Weil viele Menschen das eigentliche Ziel "Eindämmung" nicht verstehen. Es geht dabei nicht um ein 100% dichtes Netz wie in einem schlechten Katastrophenfilm nach dem Motto: wenn nur einer durchschlüpft, war's das für uns alle. Gegen Grippe ist ja auch nicht jeder geimpft, also auch keine 100%-Barrikade, aber hilft trotzdem gegen Ausbreitung. Hauptsache ist, die Welle wird irgendwie gebrochen.
    Wenn sich also trotz o.g. Maßnahmen neue Fälle auftun, hat aus der Sicht mancher Menschen oft "Die Politik" versagt, und man muss sich jetzt panisch und überhastet selbst für das Allerschlimmste wappnen.
    Wird dadurch verstärkt, dass Hamstern auch ohne Grund schon ansteckend sein kann. Schlussverkauf: Wenn sich an einem Ramschtisch die Leute die 1-€-Socken aus der Hand reißen, muss es was Besonderes sein, also macht der Nächste vorsichtshalber auch noch mit um nichts zu verpassen.


    Die bisherigen Maßnahmen in D finde ich angemessen, und gefühlt auch erfolgreich, da die Zahl der Neuinfektionen nicht ins bodenlose explodiert. Dass sie weiter steigt, wie bei einer Grippewelle auch, ist nicht vermeidbar. Trotzdem muss man die Entwicklung natürlich weiterhin mit Aufmerksamkeit und einer gewissen Sorge betrachten.

  7. #7
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    Ich habe gestern Abend eine Sendung auf Phoenix mit Prof. Lauterbach und einem Münchner Prof. gesehen. Bei plädierten dafür, noch weitaus mehr zu testen und das insbesondere bei Kindern. Man sollte 14 Tage Coronaferien einführen. Das alles, um Ausbreitung zu unterbrechen, zu verhindern oder zu erschweren. Die Anzahl bestätigter Fälle wird weiterhin exponentiell ansteigen. Aber in einem Land wie die BRD, wo die Menschen ziemlich gut gleich verteilt übers Land wohnen, wird es keine Hotspots geben. Man wird derartiges nicht durch Militär als Quarantänezone abriegeln müssen. Somit bestehen auch weiterhin Einkaufsmöglichkeiten.
    Es wurde auch dafür plädiert, die Tests nicht von Hausärzten machen zu lassen. Die können sich nur in sehr seltenen Fällen richtig schützen. Es sollten Behandlungszentren eingerichtet werden - so wie in Heinsberg. Dort hätte man qualifiziertes und mit den richtigen Mitteln geschütztes Personal. Als gutes Beispiel wurde das Verhalten der Berliner Ärzte gestern dargestellt.
    Fiebermessungen an Flughäfen etc. sieht der Münchner Prof. als sinnvoll an. Auch wenn man damit nur ein Drittel der Betroffenen herausnehmen kann - es sind die meist am stärksten Betroffenen mit der höchsten Infektionsrate. Mundschutz macht für die Personen Sinn, die bereits infiziert sind und andere nicht durch Husten oder Nießen anstecken sollen. Diese Personen dürften aber meist schon in Quarantäne sein.
    Besonders kritisch wird es, wenn jemand Virusgrippe hat und gleichzeitig noch an Corona erkrankt. Bei diesen Personen wurde ein sehr schwerer Krankheitsverlauf festgestellt. Daher sollte sich jeder gegen Virusgrippe impfen lassen. Das geht auch jetzt noch.
    Derzeit ist das Gesundheitssystem noch lange nicht an seinen Grenzen. Das kann aber die kommenden Wochen geschehen - wegen der exponentiellen Ausbreitung. Man sollte Großveranstaltungen für die kommenden Wochen und Monate heute bereits absagen. Diese Verantwortung kann der Bund nicht auf die Länder abschieben. Die sind damit überfordert. Im Pandemiefall würde es ohnehin so laufen.
    Letztendlich dient alles vor allen dazu, Zeit zu gewinnen. Die beiden Ärzte gehen davon aus, dass zum Sommer hin die Coronawelle abschwellen - aber nicht auf Null gehen wird. Im Herbst wird sie dann mit voller Kraft zurück kommen. Die Zeit bis dahin sollte genutzt werden, um ausreichend Schutzkleidung zu produzieren, Behandlungszentren einzurichten und das erforderliche Personal zu qualifizieren. Alles, damit man auf die nächste Epidemie besser, als auf die jetzige vorbereitet ist. Entwicklung von Medikamenten und Impfstoff geht weiter. Doch wird man bis zum Hebst noch keinen Impfstoff haben.
    Die jetzt (wie immer in Grippezeiten) empfohlenen Maßnahmen wie Händewaschen, keine Berührung bei Begrüßungen, möglichst keine Körperkontakte mit fremden Menschen sollten ganzjährig aufrechterhalten werden. Es bringt nichts, im Sommer leichtsinnig zu werden.
    Vor allen bringen Angst und Panik nichts. Vor Virusgrippe gibt es selbst bei 20000 Toten im Jahr keine Panik. Daran sollten die Menschen denken und alles dafür tun, ruhig zu bleiben. Hamsterkäufe sind ein evolutionäres Überbleibsel. Der Mensch gehörte immer zu einer Herde und fühlt sich auch heute noch so. Wenn mehrere aus einer Herde viele Vorräte einkaufen, sagen uns die Urinstinkte, dass es richtig sein muss, wenn viele aus der Herde das tun. Dann schlagen wir auch mit zu ... und holen uns 3 Tonnen Klopapier.

    Soweit mein Stand von gestern Abend. Nicht sehr optimistisch, aber realistisch und der Situation angemessen. Es kommt durchaus viel auch auf den Einzelnen an bzw. kann jeder etwas dafür tun, dass sich die kleinen Biester schwerer ausbreiten können.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (03.03.2020 um 12:19 Uhr)
    „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erschien.“
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  8. #8
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    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    Die Anzahl bestätigter Fälle wird weiterhin exponentiell ansteigen.
    Hallo Astrofreund,

    oder auch nicht:

    Am Tag, als das 25-köpfige Team seine Untersuchung zur Lungenkrankheit Covid-19 in China begann, meldete das Land knapp 2500 neue Fälle. Als die Experten neun Tage später ihren Besuch beendeten, wurden nur 400 Neuerkrankung gezählt. «Die Abnahme der Fälle ist real», steht in dem Bericht, den das Team nun vorgelegt hat. Vom 16. bis 24. Februar waren Wissenschaftler aus acht Ländern in China unterwegs, um sich persönlich ein Bild von der Epidemie und dem Umgang mit ihr zu verschaffen. Die Leitung hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO, die meisten Mitglieder stammten aus China.

    Die wichtigste Erkenntnis, mit der die Wissenschaftler zurückkehrten, lautet: In China geht die Zahl der neuen Fälle deutlich zurück – und zwar schon seit Längerem. Der Höhepunkt des Ausbruchs war bereits Ende Januar erreicht. Am Montag meldete China nur 200 neue Infektionen mit dem Coronavirus.

    Freundliche Grüsse, Ralf

  9. #9
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    Hallo Ralf,

    würde mich und viele andere freuen. Aber der exponentielle Anstieg war Inhalt der zitierten gestrigen Sendung. Das wurde auch beispielhaft vorgerechnet. Auf der von Herrn Senf angegebenen Website habe ich ebenfalls den Eindruck, dass die Neuerkrankungen in China rückläufig sind. Aber das müsste man genauer prüfen und ich will keine falschen Nachrichten in die Welt setzen. Andererseits kann man dem Bericht der Wissenschaftlergruppe sicher trauen. In allen anderen Ländern haben wir Anstiege, wobei die Größenordnung nicht mit China vergleichbar ist und ich hoffe, dass es so bleibt.

    Gruß, Astrofreund
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  10. #10
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    Die Panikwelle ist deutlich infektiöser, als das Virus selbst.
    Schade, dass sie jetzt auch dieses Forum erreicht hat.

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