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Thema: Hubble: Dem Gender Bias auf der Spur

  1. #61
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    geht es nun um die Moslems, die schon hier leben und integriert sind, oder um die Moslems, die als Flüchtlinge zu uns kommen ?
    Es gibt auch Moslems die hier schon leben aber nicht integriert sind. Bei denen, die integriert sind, ist zu erwarten, dass sie dieselbe niedrige Geburtenrate der gesamten Gesellschaft annehmen. (Dass laut der Studie aus dem Spiegelartikel, die Geburtenrate der Moslems in Deutschland näher an der Geburtenrate der gesamten Bevölkerung ist als in Großbritannien, liegt vermutlich daran, dass die Moslems in Deutschland im Schnitt besser integriert sind.)

    Worum es geht? Es geht darum, dass die niedrige Geburtenrate zu Überalterung und zu zahlenmäßiger Verschiebung der Bevölkerungszusammensetzung hin zu patriarchalen Gruppen mit hoher Geburtenrate führt, die nicht im Sinne von Frauenrechtlern sein kann. Es geht also nicht um integrierte Moslems, sondern um nicht integrierte. Flüchtlinge mögen die Problematik verschärfen, aber sie besteht auch ohne sie.

    Also wie kann die Geburtenproblematik angegangen werden?
    - Sich auf hohe Geburtenrate nicht integrierter, patriarchaler Zuwanderer stützen? -> Führt zu Verschlechterung der Stellung der Frau. (Sehen ja mittlerweile selbst Feministen wie Alice Schwarzer ein.)
    - Zuwanderer integrieren? -> Führt dazu, dass bei den Zuwanderern die selbe Geburtenproblematik auftaucht wie in der Gesamtgesellschaft, also keine geburtenmäßige Abhilfe geschaffen wird.
    - Erhöhung der Geburtenrate in der Gesamtgesellschaft? -> Bingo!

  2. #62
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Worum es geht? Es geht darum, dass die niedrige Geburtenrate zu Überalterung und zu zahlenmäßiger Verschiebung der Bevölkerungszusammensetzung hin zu patriarchalen Gruppen mit hoher Geburtenrate führt
    Hallo Aries,

    ich denke, hier liegt der Fehler in Deiner Argumentationskette: Du stellst stillschweigend die These auf, dass Gruppen mit hoher Geburtenrate patriarchalisch seien. Es mag solche Gruppen geben, die tatsächlich patriarchalisch sind, ob das aber der Normalfall ist wage ich zu bezweifeln.


    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Also wie kann die Geburtenproblematik angegangen werden?
    - Sich auf hohe Geburtenrate nicht integrierter, patriarchaler Zuwanderer stützen? -> Führt zu Verschlechterung der Stellung der Frau. (Sehen ja mittlerweile selbst Feministen wie Alice Schwarzer ein.)
    - Zuwanderer integrieren? -> Führt dazu, dass bei den Zuwanderern die selbe Geburtenproblematik auftaucht wie in der Gesamtgesellschaft, also keine geburtenmäßige Abhilfe geschaffen wird.
    - Erhöhung der Geburtenrate in der Gesamtgesellschaft? -> Bingo!
    Ich verstehe nicht, warum zu Zeiten der massiven Überbevölkerung der Erde ein Problem vorliegt, welches "angegangen" werden müsste.

    Im Gegenteil - ich begrüsse es ausdrücklich, dass es Länder gibt, die ohne sich darüber zu grosse Gedanken zu machen einen Beitrag zur Einschränkung der massiven Überbevölkerung leisten, indem sie geringe Geburtenraten haben.

    Oder hast Du Angst, dass das "deutsche Gen" dabei verloren gehen könnte ?


    Freundliche Grüsse, Ralf
    Geändert von Webmaster (08.03.2020 um 12:02 Uhr) Grund: Tippfehler auf Wunsch des Users korrigiert

  3. #63
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    ich denke, hier liegt der Fehler in Deiner Argumentationskette: Du stellst stillschweigend die These auf, dass Gruppen mit hoher Geburtenrate patriarchalisch seien. Es mag solche Gruppen geben, die tatsächlich patriarchalisch sind, ob das aber der Normalfall ist wage ich zu bezweifeln.
    Muss, denke ich, nicht grundsätzlich der Fall sein, aber bei den tatsächlich vorhandenen Gruppen in Deutschland sehe ich schon ein Muster.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg
    Ich verstehe nicht, warum zu Zeiten der massiven Überbevölkerung der Erde ein Problem vorliegt, welches "angegangen" werden müsste.

    Im Gegenteil - ich begrüsse es ausdrücklich, dass es Länder gibt, die ohne sich darüber zu grosse Gedanken zu machen einen Beitrag zur Einschränkung der massiven Überbevölkerung leisten, indem sie geringe Geburtenraten haben.
    Für die weltweite Überbevölkerung ist ein Rückgang der Bevölkerungszahl im kleinen Deutschland ein irrelevanter Tropfen auf den heißen Stein. Bis 2050 verdoppelt sich allein Afrikas Bevölkerung voraussichtlich auf 2,5 Milliarden. Was nützt da beispielsweise ein Bevölkerungsrückgang in Deutschland von 80 auf 70 Millionen?

    Zweitens lindert die weltweite Überbevölkerung nicht das Problem der Überalterung in Deutschland. Überbevölkerte afrikanische oder asiatische Staaten werden sicher nicht die Renten deutscher Senioren bezahlen.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg
    Oder hast Du Angst, dass das "deutsche Gen" dabei verloren gehen könnte ?
    Die Diskussion auf Gene zu verkürzen ist doch Unsinn. Dass Deutschland und Europa überalternd, schrumpfend und in wirtschaftlichen Niedergang immer unbedeutender wird, halte ich nicht für wünschenswert.

  4. #64
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Zweitens lindert die weltweite Überbevölkerung nicht das Problem der Überalterung in Deutschland. Überbevölkerte afrikanische oder asiatische Staaten werden sicher nicht die Renten deutscher Senioren bezahlen.
    Und erst recht werden sie deutschen 80-jährigen nicht noch 20 Jahre lang die Windeln wechseln wollen, so wie sich das mancher Minister denkt und versucht junge Leute aus dem Ausland dafür anzuwerben.
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  5. #65
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    Hallo Ralf,

    ist schwierig mit den Prognosen, besonders wenn sie in die Zukunft zeigen.

    Wie bei den Wetterfröschen, kann auch hier die Vergangenheit mit konkreten Daten helfen. Man schaue hier Geburtenrate
    Kann man sich aussuchen, wessen Bevölkerungsentwicklung man sehen möchte. Auch beliebig viele Länder miteinander vergleichen.

    Nicht uninteressant sind die Daten dieser Seite: Demografie-Portal Zeigt aber auch die großen Unsicherheiten derartiger "Vorausschauen" Diese liefern selbstredent viel Raum für Spekulationen aller Art.

    Oben rechts auf dieser Seite findet man: Bevoelkerung-Bundesländer Das die Neufünfländer den meisten Bevölkerungsrückgang haben und haben werden, verwundert sicher keinen und die Gründe kann sich jeder selbst denken. Geringe Bevölkerungsdichte hat auch Vorteile - vor allen bei der Virenausbreitung. Nur wird das keine AfD-Wähler umstimmen.

    Das Zuwanderung nicht erst seit 2015 ein Thema für Deutschland ist, kann man hier sehen: Zuwanderung_Deutschland
    Wie lange Ausländer in Deutschland bleiben kann uns auch die Statistik sagen: Aufenthaltsdaue-Ausländer Hier merkt diese Seite an: "Einen hohen Anteil an schon sehr lange in Deutschland lebenden Ausländern haben vor allem jene Nationalitäten, die zwischen 1955 und 1973 als sogenannte „Gastarbeiter“ angeworben wurden und teils dauerhaft blieben. Dabei handelt es sich um Zuwanderer aus südeuropäischen Staaten, der Türkei und den Staaten des ehemaligen Jugoslawien. So leben die 1,5 Millionen Türken durchschnittlich bereits seit 28,8 Jahren in der Bundesrepublik. Lediglich die mehr als 180.000 Österreicher haben eine ebenso lange Aufenthaltsdauer."

    Woher die Zuwanderer vor allen kommen, zeigt uns diese Website: Zuwanderer aus den Ländern

    Wo sich die Ausländer niedergelassen haben, verrät uns diese Karte: Ausländer_Anteil_Kreise

    Alle Statistiken sind öffentlich zugänglich und amtliches Regierungsmaterial der BRD. Es darf jeder seiner Weltsicht entsprechende Schlußfolgerungen ziehen. Wer sich gern düstere Zukunftsprognosen erstellt, wird genauso Material finden, wie Menschen, die die Lage sachlicher, ruhiger und damit entspannter sehen.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (08.03.2020 um 09:53 Uhr)
    „Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erschien.“
    A. Einstein

  6. #66
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    Da hab ich noch ein Paper
    101010

  7. #67
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    Zitat Zitat von Bynaus Beitrag anzeigen
    Dass der Anteil der Anträge von Frauen kleiner als 50% ist, lässt sich ja schon mit dem tieferen Frauenanteil in der Astronomie insgesamt erklären. Warum ist der eigentlich unter 50%? Das ist eine gute Frage, die keineswegs eine triviale Antwort hat. Wenn man sieht, dass der Frauenanteil immer weiter zurück geht, je weiter oben auf der Karriereleiter man schaut, und auch je mehr eigene Kinder im Spiel sind, dann liegt zumindest die Vermutung nahe, dass hier immer noch bestimmte Rollenbilder im Spiel sind.
    Möglicherweise liegts ja daran, dass Frauen schlauer sind als Männer und der größte Anteil von Ihnen sich eine so schwere und mit sozialer Unsicherheit behaftete akademische Karriere nicht antut. Und jene Kolleginen die es trotzdem tun sind eben durchschnittlich weniger clever.

    Just saying....

    Aber vieleicht sollten sie einfach eine Quote einführen, was ja der aktuellen Standard Lösung entspricht, und 50% der Beobachtungszeit von Teleskopen perse für Frauen reservieren. Dann ist das Problem gelöst und es kostet keinen Cent.

    Alles weitere zu dem Thema und meiner Meinung dazu hab ich auch hier schonmal gesagt.

    Abgesehen davon bin ich aber grundsäzlich ebenfalls für einen double blind Review - generell. Das wird sich nur niemals durchsetzen, denn die BigShots (egal ob Mann oder Frau) sind die, die über soetwas entscheiden und die BigShots sind eben auch jene die bei double blind reviewing am meisten zu verlieren haben.

    Der eigentliche Grund (neben dem erst genannten), und das weiss jeder der akademisch arbeitet, aus dem sich dieser Bias ableitet sind Seilschaften. Man kennst sich und man kennt eben mehr der männlichen Kollegen weil es einfach mehr davon aus dem gleichen Lab gibt. Wer abends keine Biere auf Konferenzen trinkt hat es einfach schwerer. Das hat mit Mann oder Frau nur absolut indirekt etwas zu tun. Keiner, und ich bin jetzt lang genug auf diesem Karriereweg, wirklich keiner liest ein Proposal und achtet auf das Geschlecht des Antragstellers oder Autors. Das ist erfundener Unfug.
    Geändert von Ned Flanders (24.04.2020 um 23:41 Uhr)

  8. #68
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    Zitat Zitat von Ned Flanders Beitrag anzeigen
    Der eigentliche Grund (neben dem erst genannten), und das weiss jeder der akademisch arbeitet, aus dem sich dieser Bias ableitet sind Seilschaften. Man kennst sich und man kennt eben mehr der männlichen Kollegen weil es einfach mehr davon aus dem gleichen Lab gibt. Wer abends keine Biere auf Konferenzen trinkt hat es einfach schwerer. Das hat mit Mann oder Frau nur absolut indirekt etwas zu tun. Keiner, und ich bin jetzt lang genug auf diesem Karriereweg, wirklich keiner liest ein Proposal und achtet auf das Geschlecht des Antragstellers oder Autors. Das ist erfundener Unfug.
    Genau so ist es, hier eine weitere völlig offene Konsequenz solcher Seilschaften und Bandenbildung: Bisher galt bei den Grünen die großzügige Regelung,
    dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird.
    Seit Ende 2019 heißt es:
    Die Regelung „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, ist die Versammlung zu befragen, ob
    die Debatte fortgesetzt werden soll." des § 2 (1) des Frauenstatuts wird geändert in: „Ist
    die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die
    Debatte fortgesetzt werden soll.“.


    Aber das geschieht ihnen recht, ich hoffe vom ganzen Herzen die Zügel werden noch härter angezogen indem Männer z.B. nur Donnerstags und Freitags reden dürfen - im Schottenrock.
    meine Signatur

  9. #69
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    Hallo zusammen,

    mal 'ne ganz banale Frage: warum sucht Ihr krampfhaft nach Gründen, den Frauen die Gleichberechtigung zu verwehren, es ihnen aber gleichzeitig als "Gleichberechtigung" zu verkaufen ?

    Es wäre doch viel einfacher, den Frauen einfach die Gleichberechtigung zu gewähren und gut wäre es !


    Freundliche Geüsse, Ralf

  10. #70
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    Hi Ralf,

    wo verwehre ich einer Frau die Gleichberechtigung. Ich bin in unserem SFB der Gleichstellungsbeauftragte. Ich versuche nur die Probleme konkret zu benennen, denn nur so können sie auch mal angegangen und gelöst werden. Mal ein Beispiel: Ich hab als Gleichstellungsbeauftragter ein Budget von 30k im Jahr mit denen ich Gleichstellung sicherstellen soll. Ich darf mit dem Geld aber fast nichts sinnvolles machen. Weder darf ich den Eltern von Wissenschaftlern eine Fahrkarte oder Taxifahrt für den ÖPNV bezahlen, damit diese mal spontan die Kinderbetreuung in Problemfall übernehmen können, noch darf ich davon Kinderbetreuung direkt bezahlen oder eine Haushaltshilfe für alleinerziehende Wissenschaftlerinnen bezahlen.

    Alles was ich mit dem Geld im Grunde machen darf ist Laptops fürs Home Office anschaffen die keiner braucht weil jede Wissenschaftlerin eh einen hat und natürlich ganz wichtig ich darf das Geld für Seminare zum Thema Gleichstellung ausgeben. Da gibts eine ganze Industrie an Anbietern für diese Seminare, die übrigens schweine teuer sind.

    Die echten Probleme geht keiner an. Aber das haben wir ja schon im anderen Thread diskutiert. Es gibt nicht zu wenig Frauen in den Wissenschaften weil diese zu blöd oder zu wenig interessiert wären, es gibt zu wenige weil der akademische Job extrem unattraktiv für jeden ist, der noch einen Sinn für soziale Sicherheit hat, oder eben mehr Geld verdienen will.

    Mir nachzusagen ich wolle den Frauen die Gleichberechtigung verwehren ist mit verlaub unverschämt. Ich bin einer der größten Kämpfer dafür und deswegen wurde ich intern, übrigens größtenteils von Frauen auf diese Position gewählt die ich mir natürlich mit einem weiteren Mann und zwei weiteren Frauen teile.

    Das Problem ist vielmehr das Du überhaupt keine Einsicht in die Situation hast und sie versuchst von außen zu beurteilen. Und das geht einfach schief.
    Geändert von Ned Flanders (26.04.2020 um 01:38 Uhr)

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