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Thema: Hubble: Dem Gender Bias auf der Spur

  1. #41
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    @astrofreund
    Das sind Strohmann-Argumente. Was, von dem von mir gesagtem, soll das widerlegen? Auch ohne jede Migration, nimmt eine Bevölkerungsgruppe mit niedriger Geburtenrate im Verhältnis zu einer mit hoher Geburtenrate ab. Das ist so logisch wie das Einmaleins. In einem naturwissenschaftlichen Forum sollte so etwas verstanden werden.
    @Aries,

    es irrt der Mensch, so lang er lebt ... Es geht eben nicht nur um logisch, mathematische Argumente. Es geht um Menschen. Ich habe ohnehin Zweifel, dass Du alles gelesen hast, was ich verlinkt habe. Dann würdest Du selbst gemerkt haben (können), dass Deine Milchmädchenrechnung nicht aufgeht. Zumindest nicht, was die Flüchtlingsströme nach und durch Deutschland betrifft. Von mir aus, auch EU-weit.

    Wenn Du das Thema auf einmal außerhalb von Deutschland (also weltweit) betrachten willst, sprechen wir über andere Sachverhalte. Das es heute mehr Chinesen und Inder als vor 50 Jahren gibt, ist nun wirklich kein Geheimmnis. Ja und das war zu bestimmten Zeit eine höhere Geburtenrate und weniger das Thema Zuzug. In China unter Mao politisch so gewollt. Heute ist man bei Ein- bis Zweikindehen in China. In den nächsten Jahrzehnten wird man in Afrika einen starken Bevölkerungsanstieg erwarten.

    Wie gesagt, dass weltweite Bevölkerungsproblem hattest Du offenbar nicht mit dem ganzen Unsinn von "Umvolkung" etc. im Auge gehabt. Das hinter solchen Themen weitaus mehr steckt, als es zunächst scheinen mag und sich halt nicht nur harmlose Mitmenschen da tummeln, wie Du uns das gern einreden möchtest, wird in den verlinkten Artikeln recht gut dargestellt. Damit wird vor allen Angst erzeugt und damit konnte man zu allen Zeiten Menschen lenken und steuern - also Politik machen. Das alles auf Kosten der ärmsten "Schweine" unter den Menschen.
    Geändert von astrofreund (04.03.2020 um 18:22 Uhr)
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

  2. #42
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    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    es irrt der Mensch, so lang er lebt ... Es geht eben nicht nur um logisch, mathematische Argumente. Es geht um Menschen.
    Hier werden unterschiedliche Ebenen vermengt. Statt von von Argumente könnte man sich allenfalls von Gefühlen leiten lassen. Gefühle haben aber auch ihre Gründe und wenn man ihnen nachgeht stößt man meist auch auf Argumente. Am Ende können sich Zielsetzungen unterscheiden. Das kann man aber klar auf den Punkt bringen. Davon zu reden, dass es nicht um logische Argumente gehe, halte ich für Unsinn.

    Zitat Zitat von astrofreund
    Ich habe ohnehin Zweifel, dass Du alles gelesen hast, was ich verlinkt habe. Dann würdest Du selbst gemerkt haben (können), dass Deine Milchmädchenrechnung nicht aufgeht. Zumindest nicht, was die Flüchtlingsströme nach und durch Deutschland betrifft. Von mir aus, auch EU-weit.
    Wenn Du selbst alles gelesen hast, kannst Du Deine Argumente auch selbst auf den Punkt bringen. Ich weiß auch nicht, was dies Abschwenken auf das Flüchtlingsthema und irgendwelche anderen Thematiken aus diesen verlinkten Artikeln soll.

    Der Witz ist übrigens, dass gerade integrierte Migranten, die sich auch von der Geburtenrate her auf den niedrigen deutschen Stand anpassen, eben bei der Problematik der Überalterung und des demographischen Schwundes nicht helfen. Es "helfen" in diesem Punkt hingegen nicht-integrierte Migranten, die in ihrer patriarchalen Kultur verharren. Aber mit Gleichberechtigung der Frau ist das halt nicht zu vereinbaren. Das heißt unter Wahrung der Gleichberechtigung der Frau lässt sich die Geburtenproblematik nicht durch Zuwanderung lösen. An einer Gesundung der eigenen Geburtenrate führt kein Weg vorbei.

  3. #43
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Interessant dass Du diese Frage stellst. Das habe ich nämlich garnicht gesagt.
    Hallo Aries,

    deswegen habe ich ja auch nachgefragt.


    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Zunächst mal haben es Mütter nicht verdient als "Gebärmaschinen" verächtlich gemacht zu werden. Es geht mir aber auch nicht darum, Frauen auf das Mutterdasein zu reduzieren und auch nicht darum, dass jede Frau eine Mutter sein müsse. Weiter oben habe ich auch geschrieben, dass niemand zu etwas gezwungen werden sollte.
    Ds klingt ganz gut bis jetzt.


    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Es geht darum, dass wir insgesamt wieder genug Kinder haben.
    Doch jetzt scheint sich das Blatt zu wenden, denn ...


    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Eine Frau die keine Kinder kriegt kann z. B. durch zwei die drei Kinder kriegen ausgeglichen werden. Das Kinderkriegen kann die Männerschaft der Frauenschaft insgesamt allerdings nicht abnehmen. Und "abnehmen" klingt schon wieder als wäre es eine Bürde. Stattdessen sollte es gesellschaftlich höchste Anerkennung erfahren, Mutter zu sein, also das Gegenteil von Abwertung als Gebärmaschine.
    Das sind aber nur verschiedene Worte für dasselbe. Nett formuliert wird der "Mutterstolz" in den Vordergrund gestellt, ablehnend formuliert die "Gebärmaschine."

    Und wenn die zu geringe Zahl des Kinderkriegens "ausgeglichen" werden kann - und da gemäss Deiner These die Geburtenrate zu niedrig ist muss sie ausgeglichen werden, führt das zu einer Zweiklassen-Gesellschaft bei den Frauen: die einen, die sich selbstverwirklichen dürfen, und die anderen, die gefälligst ihren Mutterpflichten nachzukommen haben.

    Der Weg zum Lustobjekt für Männer ist von hier übrigens auch nicht mehr allzuweit entfernt.


    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Wie soll Unterstützung funktionieren? Meines Erachtens ist für eine Veränderung schon ein eigener Antrieb erforderlich.
    Warum ? Überzeugungsarbeit ist völlig genügend. Man braucht nur gute Argumente zu haben.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  4. #44
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Aber mit Gleichberechtigung der Frau ist das halt nicht zu vereinbaren. Das heißt unter Wahrung der Gleichberechtigung der Frau lässt sich die Geburtenproblematik nicht durch Zuwanderung lösen. An einer Gesundung der eigenen Geburtenrate führt kein Weg vorbei.
    Hallo aries,

    aber selbstverständlich ist das zu vereinbaren - Mutter und Beruf.

    Oder noch besser: Familie und Beruf.

    Das bedeutet unter anderem: Männer zu entlasten, soziale Anreize schaffen u.s.w.

    Solange die Arbeitgeber aber ihre Mitarbeitenden weiter "optimieren" und deren Arbeitsleistung "herausquetschen" - neueste Mode ist es ja, auch normalen Mitarbeitenden zweimal im Jahr einen Psychologen zur Seite zu stellen, um dann die erhöhten Gewinne keineswegs den Mitarbeitenden, sondern der Firma oder den Aktionären zukommen zu lassen, so lange können die Männer nicht entlastet werden. Die kommen dann immer mehr müde nach Hause und haben keine Kraft mehr, sich auch noch um Familie zu kümmern.

    Bei uns am Arbeitsplatz wird man mittlerweile belächelt, wenn man sich um Familie kümmert und es wagt, nur im Büro, wo man die geleistete Arbeitszeit aufschreiben kann, zu arbeiten, statt "flexibel" zu Hause und idealerweise am Wochenende weiterzuarbeiten -selbstverständlich gratis, da man vom Gesetz vorgeschrieben nur in Ausnahmefällen über 45 Stunden pro Woche arbeiten darf.

    Und wer die Arbeitsbelastung nicht mehr schafft: "unflexibel", "nicht belastungsfähig" -> raus.

    Ich denke, hier muss man ansetzen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  5. #45
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    An einer Gesundung der eigenen Geburtenrate führt kein Weg vorbei....
    Na dann gesunde mal. Wie hoch ist bisher Deine Trefferquote? Kannst natürlich auch erst noch die Selbstheilungskräfte der Marktwirtschaft anbeten. Vielleicht hilft es.

    Deine Fragen, auch wenn sie noch so scheinakademisch verzwurbelt daher kommen, kannst Du Dir selbstverständlich selbst beantworten. Du kennst die Antworten. Denn diese sind die Grundlage für Deine abgeleiteten Darstellungen. Ein Satz wie "In unserem Fall steht die patriarchale islamische Kultur mit hoher Geburtenrate bereit." erklärt sovieles über Deine Sichtweisen, Deine Absichten und Deine Märchenträume. Da erübrigt sich alle weitere Beantwortung. Eindruck kannst Du mit derartigen Sätzen bei Kindern machen, aber nicht bei Leuten, die schon mehr als einen Furz erlebt haben.
    Geändert von astrofreund (04.03.2020 um 20:53 Uhr)
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

  6. #46
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    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    Das sind aber nur verschiedene Worte für dasselbe. Nett formuliert wird der "Mutterstolz" in den Vordergrund gestellt, ablehnend formuliert die "Gebärmaschine."

    Und wenn die zu geringe Zahl des Kinderkriegens "ausgeglichen" werden kann - und da gemäss Deiner These die Geburtenrate zu niedrig ist muss sie ausgeglichen werden, führt das zu einer Zweiklassen-Gesellschaft bei den Frauen: die einen, die sich selbstverwirklichen dürfen, und die anderen, die gefälligst ihren Mutterpflichten nachzukommen haben.
    Nein, mir geht es nicht um Zwänge. Statt irgendwelcher Zwänge sollte lieber das gesellschaftliche Klima mutter- und kinderfreundlicher werden, sowie finanzielle Anreize wie z. B. höhere Renten für Eltern geschaffen werden. Vereinbarkeit von Familie und Beruf nützt natürlich auch.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg
    Warum ? Überzeugungsarbeit ist völlig genügend. Man braucht nur gute Argumente zu haben.
    Wenn Du meinst, Araber z. B. mit guten Argumenten von Frauengleichberechtigung überzeugen zu können, naja gut, dann viel Glück dabei.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg Beitrag anzeigen
    aber selbstverständlich ist das zu vereinbaren - Mutter und Beruf.
    Da hast Du mich jetzt falsch verstanden. Nicht zu vereinbaren sind die Beibehaltung der hiesigen gesellschaftlichen Stellung der Frau mit der Lösung der Geburtenproblematik durch Zuwanderung. Im Falle der Integration der Zuwanderer wird con ihnen nämlich dieselbe niedrige Geburtenrate angenommen. Im Falle der Nichtintegration sieht es hingegen um die Stellung der Frau schlecht aus.

    Zitat Zitat von ralfkannenberg
    Solange die Arbeitgeber aber ihre Mitarbeitenden weiter "optimieren" und deren Arbeitsleistung "herausquetschen" - neueste Mode ist es ja, auch normalen Mitarbeitenden zweimal im Jahr einen Psychologen zur Seite zu stellen, um dann die erhöhten Gewinne keineswegs den Mitarbeitenden, sondern der Firma oder den Aktionären zukommen zu lassen, so lange können die Männer nicht entlastet werden. Die kommen dann immer mehr müde nach Hause und haben keine Kraft mehr, sich auch noch um Familie zu kümmern.

    Bei uns am Arbeitsplatz wird man mittlerweile belächelt, wenn man sich um Familie kümmert und es wagt, nur im Büro, wo man die geleistete Arbeitszeit aufschreiben kann, zu arbeiten, statt "flexibel" zu Hause und idealerweise am Wochenende weiterzuarbeiten -selbstverständlich gratis, da man vom Gesetz vorgeschrieben nur in Ausnahmefällen über 45 Stunden pro Woche arbeiten darf.

    Und wer die Arbeitsbelastung nicht mehr schafft: "unflexibel", "nicht belastungsfähig" -> raus.

    Ich denke, hier muss man ansetzen.
    Ja, da muss man ansetzen. Alles der schnellen Profitmaximierung unterzuordnen, macht die Gesellschaft kaputt.

    Zitat Zitat von astrofreund Beitrag anzeigen
    Kannst natürlich auch erst noch die Selbstheilungskräfte der Marktwirtschaft anbeten.
    Oha, hast mich wohl auch schon in die Schublade der Marktradikalen eingeordnet. Naja, wie auch immer.

    Zitat Zitat von astrofreund
    Da erübrigt sich alle weitere Beantwortung.
    Ein Gespräch ist nicht zwischen jedermann sinnvoll. Mein Eindruck ist auch, dass das zwischen uns beiden nicht so viel Sinn hat.

  7. #47
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Ich weiß auch nicht, was dies Abschwenken auf das Flüchtlingsthema und irgendwelche anderen Thematiken aus diesen verlinkten Artikeln soll.
    Das hat einen bekannten Namen.

    Wird immer wieder gerne genommen.
    Raum IST, Zeit IST.

  8. #48
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Ein Gespräch ist nicht zwischen jedermann sinnvoll. Mein Eindruck ist auch, dass das zwischen uns beiden nicht so viel Sinn hat.
    Eine richtige Erkenntnis. Dazu müsstest Du Dich von einigen erzkonservativen, populistischen Positionen verabschieden. Na und daran glauben wir wohl beide nicht.
    "Organisation ist die Kunst, andere für sich arbeiten zu lassen. Überorganisation ist die Kunst, andere von der Arbeit abzuhalten."
    Jonathan Zenneck (1871 - 1959, Funkpionier und Miterfinder der Kathodenstrahlröhre)

  9. #49
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    Zitat Zitat von Nathan5111 Beitrag anzeigen
    Das hat einen bekannten Namen.

    Wird immer wieder gerne genommen.
    Hallo Nathan,

    dann "helfe" ich Dir mal ein bisschen, obgleich ich davon überzeugt bin, dass Du es selber weisst.

    Also, die Argumentationkette läuft wie folgt:

    1. deutsche Frauen gebären zu wenige Kinder
    => 2. deutsches Volk stirbt langsam aus
    => 3. böse partiarchisch denkende Moslems warten schon vor der deutschen Grenze um das auszugleichen
    => 4. wir Deutschen haben Angst, dass wir von den Moslems überrannt werden (die dann womöglich noch deutsche Frauen vergewaltigen !)
    => 5. also wählt demokratiefeindliche Parteien wie die AfD, die versprechen, das zu verhindern, sprich das deutsche Volk zu retten


    Und ja - um diese Argumentationskette und Angstschürerei aufrecht erhalten zu können braucht es eben unzutreffende Daten über Flüchtlinge.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  10. #50
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    Zitat Zitat von Aries Beitrag anzeigen
    Ja, da muss man ansetzen. Alles der schnellen Profitmaximierung unterzuordnen, macht die Gesellschaft kaputt.
    Hallo Aries,

    bist Du also einverstanden, wenn ich feststelle, dass der wahre "Feind" in Form des übertriebenen Kapitalismus von innen kommt und keineswegs in Form von Flüchtlingen von aussen ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

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