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Thema: Zwillingsparadoxon: Einstein-Test mit Atomfontäne

  1. #11
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    Zitat Zitat von Ionit Beitrag anzeigen
    Nicht ich stelle die Behauptung auf, dass Frauen Probleme mit der Gleichstellung haben wenn sie nicht Studierende, Fragende, Forschende genannt werden, sondern SIE tun das!

    Ich muss daher GAR NICHTS beweisen!
    Hallo Ionit,

    bitte bei den Tatsachen bleiben: Sie sind es, der sich am "Gendergeschwätz" stört und dann den Schluss zieht bzw. die Behauptung aufstellt, dass Frauen keine Problem mit der Ungleichstellung haben. Somit sind Sie in der Beweispflicht.

    Wobei ich auf diese Beweispflicht gar nicht beharren will, einen solchen Beweis kann man auch gemeinsam erbringen, sprich Quellen heraussuchen und qualifizieren, aber darum geht es mir auch gar nicht - ich bin der Ansicht, Gleichstellung sollte selbstverständlich sein. Und ich gestehe uns allen aufgrund der Macht der Gewohnheit auch zu, dass es eine gewisse Gewöhnungszeit benötigt, bis wir diese Gleichstellung als selbstverständlich verinnerlicht haben.


    Indem man sie aber per principium ablehnt kommt man einer solchen Gleichstellung nicht näher. Vergleichbares gilt ja leider auch beispielsweise bei der Political Correctness: auch daran stören sich viele, obgleich es doch einfach nur ein bisschen gegenseitiger Respekt und Anstand ist, die Political Correctness einzuhalten.


    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg
    Geändert von ralfkannenberg (21.10.2019 um 19:56 Uhr)

  2. #12
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    Gleichstellung sollte selbstverständlich sein
    Ach, und das war vorher nicht der Fall?

    Wer wurde denn daran gehindert eine Laufbahn als weiblicher Forscher/Ingenieur/Programmierer einzuschlagen, als die dümmlichen Begrifflichkeiten "Forschende/Fragende/Studierende" nicht existierten?

    Wer war denn das? Marie Curie? Gerty Cori? Valentina Tereschkowa? Sally Kristen Ride?

    Diese Frage stelle ich Ihnen schon seit Anfang an, während Sie bisher kein einziges Beispiel nennen konnten.

    Also, wer war das denn?

  3. #13
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    Liebe Forenuserin Ionit,

    bitte diskutieren Sie in diesem Thread nur das im Eingangspost eingeführte Thema.

    Vielen Dank!

    S.D.

    P.S: Der Begriff "Forenuserin" schließt selbstverständlich männliche User mit ein!

  4. #14
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    Liebe Forenuserin ...
    Sie haben da eine falsche Begrifflichkeit verwendet.

    Das nennt man neuerdings "Forennutzende"!

    Nicht dass es gleich von Herrn Kannenberg noch einen Shitstorm über diese "grenzenlose Ungerechtigkeit" gibt, werte/r/*innen/*innnennen/*innnennendennenn(und so) "Webmasternde".

    (Sark off)
    Geändert von Ionit (21.10.2019 um 20:22 Uhr)

  5. #15
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    Zitat Zitat von Ionit Beitrag anzeigen
    Ach, und das war vorher nicht der Fall?

    Wer wurde denn daran gehindert eine Laufbahn als weiblicher Forscher/Ingenieur/Programmierer einzuschlagen, als die dümmlichen Begrifflichkeiten "Forschende/Fragende/Studierende" nicht existierten?

    Wer war denn das? Marie Curie? Gerty Cori? Valentina Tereschkowa? Sally Kristen Ride?
    Hallo Ionit,

    in Ihrer bemerkenswerten Aufzählung vermisse ich als Mathematiker noch Emmy Noether.

    Tatsächlich wurden diese Personen nicht daran gehindert, aber vielleicht (vermutlich !!) andere. Sie haben (ebensowenig wie ich) statistische Kennzahlen zu diesem Thema herausgesucht, kommt hinzu, dass solche ohnehin gebiast sind, weil es damals nicht unbedingt üblich war, dass wie man erwarten sollte 50% der Frauen eine naturwissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen haben. Wobei diese 50% möglicherweise unzutreffend sind, wie in der hier genannten Studie beschrieben wird, d.h. diese Zahl könnte höher oder wie von dieser Studie vorgeschlagen tiefer sein.

    Zitat Zitat von Ionit Beitrag anzeigen
    Diese Frage stelle ich Ihnen schon seit Anfang an, während Sie bisher kein einziges Beispiel nennen konnten.

    Also, wer war das denn?
    Wenn Sie minimale Kenntnisse über Statistik vorweisen können wissen Sie, dass diese Frage unsinnig ist, zumal Sie ohnehin nur Einzelfälle konkret benennen, ohne einen Nachweis, dass diese auch repräsentativ sind. Und den umgekehrten Fall, in dem Männer von dieser Problematik betroffen sind, sprechen Sie gar nicht an.

    Und gehen Sie nach Italien oder schon hier in der Schweiz ins Tessin, da finden Sie solche Frauen, bei denen der Bruder eine akademische Laufbahn eingeschlagen hat, die Schwester aber trotz notenmässig gleichwertiger Matura keine akademische Laufbahn eingeschlagen hat, dies mit der Begründung, dass sie das ohnehin nicht brauche und ohnehin in den nächsten 10 jahren realistischerweise heiraten werde, und da genüge es, wenn dann der Ehemann eine akademische Ausbildung habe.


    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

  6. #16
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    Hallo zusammen,

    ich denke, das Zwillingsparadoxon betrifft primär eine physikalische Fragestellung.

    Für diejenigen, die sich an der Gender-Gleichberechtigung stören, habe ich einen neuen Thread erstellt: Thread für Gleichberechtigungs- und Political Correctness-Antis: zum Austoben

    Ich habe da auch noch das Thema der Political Correctness hineingepackt.


    Da könnt Ihr Euch meinetwegen outen, austoben und Andersdenkende als "Sozialisten" oder als "Linksextreme" verunglimpfen.

    Hier aber würde ich gerne naturwissenschaftliche Inhalte lesen.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #17
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    Ich möchte keine Löschung vorschlagen, damit sich niemand eingeschränkt fühlt. Aber könnte der Admin denn nicht den nichtthemenrelevanten Teil in den Smalltalk, oder über den Tellerrand verschieben. Dort könnte weiterdiskutiert werden, ohne das Themainteressierte Leser davon betroffen werden.

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