Anzeige
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678
Ergebnis 71 bis 79 von 79

Thema: High and low tides are the result of the earth rotation and of the whirlpools

  1. #71
    Registriert seit
    20.02.2014
    Beiträge
    874

    Standard

    Anzeige
    Zitat Zitat von Yusup Beitrag anzeigen
    An der deutschen Ostseeküste hängt die Höhe der Gezeiten von der Geschwindigkeit der Strömung entlang der Küste ab. ...
    Die Gezeiten vom Mond liegen bei 0,1-0,3 Meter. "Flutberge" über 1 Meter (was man als Gezeiten mißinterpretieren kann) schiebt der Wind vor sich her.
    Korrekt auseinander klamüsert, gibt es in der Ostsee auch keine Sturmfluten, die vom Atlantik reindrängeln, sondern nur Sturmhochwasser.

  2. #72
    Registriert seit
    18.04.2016
    Ort
    Dresden
    Beiträge
    49

    Standard

    Zitat Zitat von Hirschi Beitrag anzeigen
    Die Frage sollte eher lauten, warum ist der zusätzliche Tidenhub nicht höher geworden seit Mitte der 1960er diverse gelandete Fahrzeuge die Masse des Mondes vergrößert haben. Und bitte nicht mit den 4cm pro Jahr kiommen, die der Mond sich entfernt

    Gruß
    Hirsch
    Der Mond hat eine Masse von ca. 7,4 * 10^22 Kg (ca. 74 Mrd. Megatonnen). Eine Mondlandefaehre (betankt) hatte ca. 10 t, der zurueckbleibende Teil einiges weniger. Insgesamt gab es 6 erfolgreiche Mondmissionen (Apollo 11 bis 17, Apollo 13 landete nicht). Macht weniger als 60 t Masse. Gut es gab noch unbemannte Landungen und Mondfahrzeuge bis zu den heutigen chinesischen Missionen. Sind wir grosszuegig und sagen in Masse 1000 Tonnen (eine Kilotonne) alles zusammen. Das waeren großzuegig und heftig aufgerundet ein anteiliger Massenzuwachs um 2 * 10^(-17) Kg. Woh ... das bringt natürlich das Meereswasser um einige 10 Millionstel Nanaometerchen nach oben.
    Zusätzliche Mondmasse durch Raumfahrzeuge spielt somit keine Rolle. Selbst Meteoriteneinschläge mit ca. 260 Objekten pro Jahr, die schwerer als 1 Kilogramm sind, spielen keine nennenswerte Rolle bei der Mondmassenvergrößerung.

    Naja, die "Gezeitenreibung" sorgt dafür, dass die Umlaufgeschwindigkeit des Mondes geringer wird ... und damit wandert seine Bahn um die ca. 4 cm pro Jahr nach außen.
    Nach Newton führt eine Entfernungsänderung von 0,04 m bei ca. 400.000.000 m Entfernung zu einer Verringerung der Anziehungskraft von ca. 10^(-20) N ... also der gute, alte Mond bleibt uns sicher noch einige Generationen erhalten... und die durch ihn erzeugte Ebbe und Flut ebenfalls.

    Ich hoffe, ich habe mich nicht zu heftig verrechnet.

    Gruß, Astrofreund
    Geändert von astrofreund (18.02.2019 um 22:24 Uhr)

  3. #73
    Registriert seit
    04.06.2007
    Beiträge
    1.154

    Standard

    Ausserdem haben die Astronauten eine Menge Fußabdrücke da oben gelassen, da kommt auch einiges an Zusatzmasse zusammen
    meine Signatur

  4. #74
    Registriert seit
    01.02.2019
    Ort
    Russland Dagestan
    Beiträge
    35

    Standard

    Wir können sagen, dass die Präsentation der neuen Theorie in Ihrem Forum erfolgreich war.
    Es gibt keine Fragen, die nicht beantwortet werden können, es gibt falsche Fragen!
    Hegel G.V.F.

  5. #75
    Registriert seit
    08.09.2007
    Ort
    Varusschlacht
    Beiträge
    1.212

    Standard

    Heißt Du zufällig Trump mit Nachnamen?
    Raum IST, Zeit IST.

  6. #76
    Registriert seit
    16.09.2005
    Beiträge
    7.643

    Standard

    Zitat Zitat von Yusup Beitrag anzeigen
    Wir können sagen, dass die Präsentation der neuen Theorie in Ihrem Forum erfolgreich war.
    Korrekt, und das Resultat der Präsentation ist, dass die neue Theorie verworfen wurde.


    Freundliche Grüsse, Ralf

  7. #77
    Registriert seit
    01.02.2019
    Ort
    Russland Dagestan
    Beiträge
    35

    Standard

    Im Ozean sind viele Phänomene der Natur mit Strudeln und Strömungen verbunden, ohne die der Ozean dies tun kann. Die vertikale und horizontale Zirkulation ist jedoch ein wichtiges Naturphänomen, ohne das ein Leben im Ozean unmöglich wäre. http://bourabai.ru/articles/black_sea.htm
    -------------------------
    Der Grund für die Bildung von Schwefelwasserstoff in den norwegischen Fjorden.

    Die gemischten Wellen reichern das Wasser nur bis zu einer Tiefe von mehreren zehn Metern an der Oberfläche der Meere und Ozeane mit Sauerstoff an, während die Strudel das mit Sauerstoff angereicherte Wasser in eine Tiefe von über 10 km liefern. (Marianengraben).

    Wie es passiert:
    Die Gewässer der Seen, Meere und Ozeane der nördlichen Hemisphäre drehen sich gegen den Uhrzeigersinn und die Gewässer der südlichen Hemisphäre drehen sich im Uhrzeigersinn zu riesigen Strudeln. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Ocean_gyre

    Alles, was sich in dieser Zahl dreht, und die Strudel haben bekanntlich die Eigenschaft des Gyroskops (Strudels), die vertikale Position der Achse im Weltraum unabhängig von der Erdrotation beizubehalten.

    Wenn Sie die Erde von der Seite der Sonne aus betrachten, stürzen sich die mit der Erde rotierenden Strudel um, wodurch die Strudel die Folge davon sind, dass sich die Gewässer des Ozeans vertikal bewegen. http://goo.gl/AM5g1s

    Die vorgestellte Theorie kann leicht überprüft werden, indem der Sauerstoffgehalt mit der Rotationsgeschwindigkeit der Whirlpools in Beziehung gesetzt wird.
    Basierend auf der Karte der Tiefen und Strömungen der Meere und Ozeane.
    Je höher die Flussrate ist, desto höher ist der Sauerstoffgehalt und desto niedriger ist der Schwefelwasserstoffgehalt.
    https://youtu.be/ihM1I5r_MUg https://youtu.be/X6PavdKXIE8

    Liste der Meere mit niedrigem Sauerstoffgehalt:
    Schwarzes Meer. Östlich des Mittelmeers. Golf von Mexiko. Norwegische Fjorde
    Wie wir sehen können, sind Whirlpools nicht nur an der horizontalen Zirkulation der Gewässer der Meere und Ozeane beteiligt, sondern auch an der Senkrechten.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Dead_zone_(ecology)
    https://www.scientificamerican.com/a...an-dead-zones/

    Der Sauerstoffkoeffizient kann mathematisch durch die folgende Formel O = V / G ausgedrückt werden
    V - Whirlpool - Rotationsgeschwindigkeit, km / h.
    G - Tiefe des Stausees, km.
    Schwarzes Meer 0,2 / 1200 = 0,00016
    Ochotskisches Meer 1/800 = 0,0012

    Die vertikale Bewegung von Meeresgewässern kann mit einfachen Erfahrungen überzeugend modelliert werden.
    Dazu muss ein halbgefülltes Gefäß mit rotierender Flüssigkeit (Eimer, Tumbler, Mixer) um sich selbst (im Orbit) gedreht werden.
    Wenn sich die Flüssigkeit im Eimer nach rechts dreht, muss der Eimer um sich selbst (im Orbit) nach links gedreht werden.
    Geändert von Yusup (Gestern um 16:45 Uhr)
    Es gibt keine Fragen, die nicht beantwortet werden können, es gibt falsche Fragen!
    Hegel G.V.F.

  8. #78
    Registriert seit
    20.02.2014
    Beiträge
    874

    Standard

    когда это ерунда тут кончается ? привет Горчица

    PS: Sperren den Spam von Verirrten, soll sich ein Wasserforum suchen, am besten Eisbaden
    Geändert von Herr Senf (Gestern um 20:42 Uhr)

  9. #79
    Registriert seit
    03.11.2017
    Ort
    Steinkugel ~150Mio KM von gelben Zwergstern entfernt im Orionarm der Milchstraße
    Beiträge
    417

    Standard

    Anzeige
    Zitat Zitat von Herr Senf Beitrag anzeigen
    когда это ерунда тут кончается ? привет Горчица

    PS: Sperren den Spam von Verirrten, soll sich ein Wasserforum suchen, am besten Eisbaden
    Da fehlt ein "W" und Du hast "e" und "i" vertauscht. Das heißt nicht Eisbaden, sondern Wiesbaden.
    Der Unfug endete bereits mit dem Beginn. Einen neuen Endemarker braucht es nicht.

Ähnliche Themen

  1. Brettspiel - High Frontier
    Von Wolverine79 im Forum Smalltalk
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 29.11.2018, 08:29
  2. High Definition Earth Viewing : Die Erde zum Greifen nah
    Von SFF-TWRiker im Forum Internationale Raumstation
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 10.06.2014, 11:39
  3. Suche nach Near Earth Asteroids
    Von Tankred im Forum Erdnahe Asteroiden
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 17.05.2011, 19:10
  4. Google Earth SKY
    Von TomTom333 im Forum Extrasolare Planeten
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 16.01.2010, 10:18
  5. Gravitationswellen: High-Tech-Laser macht Detektoren empfindlicher
    Von astronews.com Redaktion im Forum Forschung allgemein
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.01.2008, 14:11

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
astronews.com 
Nachrichten Forschung | Raumfahrt | Sonnensystem | Teleskope | Amateurastronomie
Übersicht | Alle Schlagzeilen des Monats | Missionen | Archiv
Weitere Angebote Frag astronews.com | Forum | Bild des Tages | Newsletter
Kalender Sternenhimmel | Startrampe | Fernsehsendungen | Veranstaltungen
Nachschlagen AstroGlossar | AstroLinks
Info RSS-Feeds | Soziale Netzwerke | Flattr & freiwilliges Bezahlen | Werbung | Kontakt | Suche
Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung
Copyright Stefan Deiters und/oder Lieferanten 1999-2013. Alle Rechte vorbehalten.  W3C