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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Umfrage: Außerirdisches Leben



Kevin250291
04.07.2012, 17:24
hallo
Ich würde gerne von euch wissen ob ihr an Außerirdisches Leben glaubt, und wenn Ja, welche Form von Leben?

Ich glaube an Leben außerhalb unseren Planeten.
Ich glaube nicht an kleine grüne Männchen, aber ich glaub mindestens dadran das es auf fremden Planeten Bakterien, Organismen oder sogar Leben in Form von Tieren.
Ich hoffe ihr auch.

Ich hoffe auch Antworten und sage (bzw.schreibe) schon mal danke
Kevin

mac
04.07.2012, 18:40
Hallo Kevin,

ob ich an solches Leben glaube oder nicht, ob wir mehrheitlich an solches Leben glauben oder nicht, hat keinerlei Einfluß auf seine tatsächliche Existenz.

Tatsache ist: Niemand weiß es.

Tatsache ist: Es hat nicht sehr lange gedauert (einige hundert? Millionen Jahre), bis sich Leben auf der Erde entwickelt hat. Das spricht für eine nicht ganz schlechte Chance, daß sich Leben auf dafür geeigneten Planeten entwickeln könnte.

Tatsache ist: Es hat verhältnismäßig lange gedauert (10 bis 100 mal länger als Einzeller), bis sich Menschen entwickelt haben. Das spricht für eine deutlich kleinere Chance für die Entwicklung vergleichbar intelligenten Lebens.

Bessere Antworten wird es erst geben, wenn wir verstehen wie sich Leben durch Selbstorganisation entwickeln kann und/oder bis wir weitere Beispiele für Leben finden, das sich unabhängig von uns entwickelt hat.

Herzliche Grüße

MAC

Monod
04.07.2012, 18:47
@ Kevin:

Ich will es mal so sagen: Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass es kein außerirdisches Leben gibt. Glauben kann und will ich da gar nichts.

Monod

Kibo
04.07.2012, 19:07
Ich würde den Begriff glauben auch nicht verwenden wollen, denn glauben tut man ohne hinreichende Hinweise.
Ich vermute dass es in der Milchstraße zumindest schon einmal ähnlich intelligentes Leben wie hier außerhalb des Sonnensystems gegeben haben könnte. Das ist vor allem durch die Anzahl der Sterne und dem Alter der Galaxie an sich begründet, ich würde dafür aber nicht die Hand ins Feuer legen.

mfg

Kibo
04.07.2012, 19:11
@Monod

Auch wenn unsere Meinung darauf (die Realität) keinen Einfluss hat, halte ich die Frage für dennoch interessant. Es kann nicht schaden zu wissen wie andere darüber denken.

Zwischenstand: 1 Tiere, 1 Schleim, 1 kein weiteres Leben, 1 Intelligentes Leben

Bynaus
04.07.2012, 22:06
Ich sehe keinen Grund, an Ausserirdisches Leben zu "glauben". Ich denke einfach, dass es zwar nicht auszuschliessen ist, dass wir die einzige Form von Leben oder Intelligenz im Universum sind - aber ich halte das nicht für sehr plausibel.

Einfaches Leben dürfte relativ häufig, komplexes oder gar zivilisationsfähiges Leben relativ selten sein, ohne dass ich das jetzt auf eine Anzahl belebter / von Zivilisationen bewohnter Planeten in der Galaxis herunterbrechen könnte. Zivilisationen müssen selten oder kurzlebig genug sein, dass in den letzten 4.5 Milliarden Jahren keine von ihnen auf der Erde ihre Spuren (in welcher Form auch immer) hinterlassen konnte.

Wenn das Universum unendlich ausgedehnt ist, gibt es mit Sicherheit nicht nur ausserirdisches Leben und ausserirdische Intelligenz, sondern auch unendlich viele exakte Kopien der Erde bzw. der Menschheit.

zabki
04.07.2012, 22:14
Also wenn hier ausdrücklich danach gefragt wird, was man "glaubt", möchte ich das auch zum Besten geben, auch im Hinblick auf Fragen, die in einem andern Strang diskutiert wurden.

Daß es überhaupt außerirdisches Leben gibt, denke ich schon.

Sollte es zu "intelligentem" Leben auf anderen Planeten gekommen sein, so glaube ich, daß dieses dem unseren sehr, sehr, sehr ähnlich ist. M.E. wird das "Konvergenzprinzip" umso mächtiger, je weiter die Evolution voranschreitet.

Diese Wesen werden also fast so aussehen wie wir, fast dasselbe denken. Vielleicht, daß dort die buddhistoiden Religionen mehr mit lateinoiden Sprachen verbunden sind, dafür die christoiden als Hauptssprache eine chinoide Sprache haben - aber viel weitergehend stelle ich mit die Unterschiede nicht vor. Falls es jemanden von uns dorthin verschlägt, und er sagt "Mama", "Papa" wird man erraten können, was er meint.

Gruß
zabki

Alex74
04.07.2012, 22:17
Das Wort "glauben" ist im deutschen zweideutig.
Es gibt religiöses Glauben und es gibt glauben im Sinn von "anhand gewisser Überlegungen für sehr wahrscheinlich haltend".

Ich verwende das Wort hier im zweiten Sinn.

Daher "glaube" ich sehr, daß es noch anderes Leben im Universum gibt, vermutlich bei fast jedem Stern.
Eine andere Frage ist die von komplexerem Leben, aber auch das halte ich für sehr wahrscheinlich.
Was intelligentes Leben angeht, so glaube ich daß es so selten anzutreffen ist, daß wir nichteinmal davon ausgehen können daß es zu diesem Moment noch andere Zivilisationen im All gibt. Vielleicht vor 100.000 Jahren, vielleicht wieder in 100.000 Jahren.

Mehr als grob abschätzen kann das eh keiner von uns hier ehe man mal einen leisen Hinweis bekäme.

Gruß Alex

Monod
04.07.2012, 22:26
@ Kibo:


Es kann nicht schaden zu wissen wie andere darüber denken.

Ja, das sehe ich auch so. Der Verweis auf den fehlenden Einfluss des "Glaubens" auf die Realität kam allerdings nicht von mir ...

Solarius
04.07.2012, 23:04
Ich bin auch davon überzeugt, dass Leben im Universum weit verbreitet ist.

TomTom333
05.07.2012, 00:01
bei der Anzahl der Sterne allein in unserer Milchstraße, dazu die Anzahl der (bisher bekannten) Planeten, da ist eine Art von "Leben" wie auch immer das aussehen mag sehr wahrscheinlich.
Ja, ich glaube! Nicht an Gott, aber an die Außerirdischen!

Tom

Xeno
05.07.2012, 00:14
Meine Vermutung ist, dass Leben überall entstehen kann, wo es ihm möglich ist eine geeignete (chemische?) Reaktionsabfolge zu starten ("Fühlen" sich die Elementarteilchen sogar gezwungen, Verbindungen einzugehen, die Leben hervorbringen, wo es ihnen nur möglich ist?). Das würde bedeuten, das quasi in jeden Sternsystem Primitivlinge rumkreuchen und fleuchen. Dass komplexe/intelligente Selbstorganisationstalente entstehen, die sich selbst und ihre Umwelt begreifen, wird zwar durch kosmische Ereignisse wie Asteoriden oder harte Strahlung (etc.) eingeschränkt, aber ganz einfach durch die schiere Masse an potentiell lebensfreundlichen Habitaten, allein in unserer Galaxis, kompensiert.
Unsere Erde hat schon sehr viele globale Katastrophen hinter sich, und dennoch schreiben wir hier als eines dieser Talente. Leben scheint äußerst hartnäckig.

Ich schätze die Zahl der Zivilisationen in der Milchstraße, die unseren Entwicklungsstand oder einen darüber hinaus besitzen, auf einige Dutzend

lg
Xeno

Kosmo
05.07.2012, 22:20
Ich schätze die Zahl der Zivilisationen in der Milchstraße, die unseren Entwicklungsstand oder einen darüber hinaus besitzen, auf einige Dutzend
Wenn es die zum jetzigen Zeitpunkt schon in mehreren Dutzend geben soll, dann frage ich mich, warum bislang noch keine Zivilisation so weit fortgeschritten ist, dass sie sich über die ganze Galaxis ausgebreitet hat? Meine persönliche Meinung ist: Zivilsationen sind selten; seeeeeeeehr selten.

mac
05.07.2012, 23:58
Hallo Xeno,

wenn man bei solchen Fragen den allzu verständlichen Wunsch zum Vater des Gedanken macht und geblendet durch solche Präferenzen keinen Gedanken darauf verschwendet, was denn gegen diese ‚Überzeugung‘ spricht, landet man ziemlich sicher im Sumpf.

Kosmo weist hier zu Recht auf das Fermi Paradoxon http://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon hin.

Mach Dir dazu bitte klar, wie viel Zeit vergangen ist zwischen dem Auftauchen des Homo Sapiens, bis hin zu Zivilisationen die das Schwerefeld der Erde (noch) vorübergehend verlassen können. Setze das in Bezug zu einer sehr pessimistischen Schätzung, wie lange es dauern wird, bis einige (millionen) von uns, mit 0,01 c in Habitaten über Jahrhunderte hinweg reisen können. Ich denke es wird diese Zeitspanne, wenn wir es überhaupt schaffen, nur unwesentlich verlängern. Wenn dieser Schritt funktioniert, können wir uns mit etwa dieser Geschwindigkeit über die Milchstaße ausbreiten. Das dauert 75000 Lichtjahre / 0,01 Lichtgeschwindigkeit = ca. 10 Millionen Jahre. Und wir bewohnen den Raum jeder Sternumgebung der Milchstaße, deren Stern uns nahe genug heran läßt.

Diese Überlegung, kombiniert mit Deiner Vermutung, führt zwangsläufig zum Fermi Paradoxon.

Ob eine solche Reise (mit Techniken der kontrollierten Kernfusion) auch über die Abgründe zwischen den Galaxien möglich wäre, wollte ich schon länger bei Gelegenheit mal nachrechnen. Kommt immer wieder was dazwischen. Neulich erst vier Wochen Kanada. Kann ich nur begeistert empfehlen!

Herzliche Grüße

MAC

Kibo
06.07.2012, 08:06
Ich kann mir gut vorstellen das neben uns in der Milchstraße noch ein paar Zivilisationen stecken die es nicht weit übers mittelalterliche hinaus geschafft haben weil ihnen einfach dafür nötige Ressourcen wie Erdöl, Kohle oder Ähnliches fehlen. Die dortige Natur muss ja keine Bäume haben, kann früher Holz-zersetzende Bakterien erschaffen haben, da wären viele Szenarien möglich.

mfg
zur Umfrage: Kevin, kannst du deine Frage präzisieren oder eben die Antworten nach deinen Vorgaben auswerten?

Xeno
06.07.2012, 11:37
@Kosmo & mac:
Das ist ein invasiv menschlicher Gedanke, die Kolonisation. Und auch ineffektiv, da man sowieso nicht lange mit Freude lebt, abseits eines gleich großen Gravitationsfeldes wie der Erde. Wenn die Menschheit in ferner Zukunft noch existiert, werden sie künstliche Habitate mit erdähnlicher Gravitation im halben Sonnensystem gebaut und besiedelt haben. Ist die Zeit gekommen, dann ab zum nächsten Stern. Ein üppiges Sternsystem reicht meiner Meinung völlig. Das jetzige Modell "Fressen und Ficken" bis die Galaxie voll mit uns und leer an Rohstoffen ist, beweist für mich, dass wir noch lange nicht so weit sind uns auf ein Szenario einer "fortschrittlichen" Zivilisation festzulegen, das in 500 Jahren unvorstellbar anders aussehen wird.
Mir entzieht sich zudem der Sinn mehreren, der zur Echtzeitlichen Kommunikation zum Heimatsystem entsagenden (~ > 0,5 ly. Naja, ziemlich weit gefasst ), unabhängigen Kolonien. Meiner Meinung findet sich in diesem Durchmesser alles, was man braucht, auch für eine große Anzahl an Lebewesen
Der Mensch geht von sich selber aus, aber nicht von dem was er sein könnte. Denn noch ist er ein Raubtier, mit der gegebenen Möglichkeit der Vernichtung oder kompletten Regulierung unseres selbst. Ich finde, darauf sollte man nicht aufbauen
In Sachen Technologie und "Bewusstsein" ist vieles auch noch gar nicht absehbar.

lg
Xeno

ps: Kanada klingt schön :)

Bynaus
06.07.2012, 12:10
Das jetzige Modell "Fressen und Ficken" bis die Galaxie voll mit uns und leer an Rohstoffen ist, beweist für mich, dass wir noch lange nicht so weit sind uns auf ein Szenario einer "fortschrittlichen" Zivilisation festzulegen, das in 500 Jahren unvorstellbar anders aussehen wird.

Wer sagt denn, dass das zwingenderweise so gemeint ist? Denkbar wäre auch, dass z.B. eine Zivilisation weltraumadaptierte biologische Wesen hervorbringt, die sich danach in der neuen ökologischen Nische Weltraum ausbreiten. Oder dass eine Zivilisation selbstreplizierende Roboter hervorbringt, die sich (gewollt oder ungewollt) ausbreiten. Dass eine Zivilisation ein künstliches Radio-Leuchtfeuer baut, das in der ganzen Galaxie und darüber hinaus als klares Zeichen von Zivilisation und Intelligenz sichtbar ist.

Wenn du die Zahl der Zivilisationen in der Milchstrasse auf einige Dutzend schätzt, dann muss es in der Geschichte der Galaxis schon Millionen Zivilisationen gegeben haben. Wie willst du mit Sicherheit ausschliessen, dass keine von ihnen auf eine dieser Ideen gekommen ist? Murphy's Law stellt sicher, dass alles, was schief gehen kann, auch irgendwann schiefgehen wird. Die Lösung, dass es eben nicht "Dutzende" Zivilisationen pro Galaxie gibt, sondern "<<1" ist da viel robuster mit unserer Nichtbeobachtung von anderen Zivilisationen verträglich.

Xeno
06.07.2012, 12:31
@Bynaus:
Murphys Law klingt plausibel, doch weiß man nicht mit Sicherheit, wie lange es der Galaxis möglich ist, Leben hervorzubringen. Vielleicht war da der Startschuss erst etwa vor ~ 5 Mrd. Jahren, als genug schwere Elemente angereichert waren. Dann wären die Zivilisationen etwa zeitgleich mit uns entstanden (abgesehen von Parametern der globalen Katastrophen, die vielleicht sogar nötig sind, um so etwas wie uns hervorzubringen), +/- paar hundert Millionen Jahre. Dann wäre die Geschichte der Galaxis gerade erst am anfangen. Ich sehe gerade, das wir über diesen Prozess fast gar nichts wissen und alles hochspekulativ ist

Darüber hinaus revidiere ich meine geschätze Zahl der Zivilisationen auf etwa ein Dutzend, die zeitgleich mit uns existieren :p. Ihre Fortschrittlichkeit sei mal dahingestellt

lg Xeno

Bynaus
06.07.2012, 13:10
Vielleicht war da der Startschuss erst etwa vor ~ 5 Mrd. Jahren, als genug schwere Elemente angereichert waren.

Genügend Metalle gab es schon deutlich früher. Mindestens seit 8 Mrd Jahren. Es gibt auch Planeten um 12 Mrd Jahre alte Sterne.


Dann wären die Zivilisationen etwa zeitgleich mit uns entstanden

Warum sollte ein Prozess, der auf einer rein zufälligen Evolution basiert, die keineswegs Zivilisationen hervorbringen muss, dies wenn überhaupt, dann doch immer in fast exakt (~2%) derselben Zeitspanne tun?

Um dir ein Beispiel zu geben: Wir sind uns wohl einig, dass man durch Würfelwürfe prinzipiell die Sequenz 6-5-4-4-6-1 erhalten kann. Es ist nicht einfach, aber durchaus möglich. Wenn man nun Millionen von Würflern damit beauftragt, nach genau dieser Sequenz Ausschau zu halten: werden sich dann alle nach in etwa derselben Zeitspanne (~2%) mit ihren Funden melden? Bestimmt nicht.

Kosmo
06.07.2012, 13:23
Das jetzige Modell "Fressen und Ficken" bis die Galaxie voll mit uns und leer an Rohstoffen ist [...]
Davon hat niemand gesprochen. Es kann sich genau so um eine Ausbreitung zum Forschungszweck handeln, bei der andere Lebensformen und Ressourcen geschützt werden. Ich halte es für zwangsläufig, dass sich Zivilisationen (denen ich grundsätzlich Neugierde unterstelle) ab einer gewissen Entwicklungsstufe ausbreiten und sei es nur durch sich selbst reproduzierende Maschinen. Natürlich werden viele Zivilisationen durch kosmische Katastrophen,Kriege und andere Ereignisse wieder ausgelöscht, aber bei deiner optimistischen Zahl hat es schon sehr viele Zivilisationen gegeben. Wenn es nur jede Millionste schafft, eine solch hohe Entwicklungsstufe zu erreichen, sollte dies bei deiner Annahme bereits in der Milchstraße gelungen sein.

Ralander
06.07.2012, 13:28
Murphys Law klingt plausibel, doch weiß man nicht mit Sicherheit, wie lange es der Galaxis möglich ist, Leben hervorzubringen. Vielleicht war da der Startschuss erst etwa vor ~ 5 Mrd. Jahren, als genug schwere Elemente angereichert waren. Dann wären die Zivilisationen etwa zeitgleich mit uns entstanden …


Astrophysiker haben festgestellt, dass es Bereiche in unserer Galaxie gibt, die von der stellaren Entwicklung her unserem Sonnensystem um bis zu 5 Milliarden Jahre voraus sind.
Das könnte bedeuten, dass erdähnliche Planeten existieren, die um bis zu 5 Milliarden Jahre älter sind als unsere Erde! (Quellen: siehe in meinem Manuskript „Der Jesus-Avatar (http://www.der-jesus-avatar.de)“)

Also könnte auch Leben auf diesen Planeten um bis zu 5 Milliarden Jahre Vorsprung haben!!

Xeno
06.07.2012, 13:50
hmm, nun ja, es könnte ja so sein, dass diese Zivilisationen in so fern Verantwortung ihr Eigen nennen können, sodass keine außer Kontrolle geratenen Von Neumann-Sonden gebaut oder nur zu forschungszwecken errichtende Kolonien obsolet werden (Hochtechnologie <benötigt> doch keine Erforschung vor Ort?). Ich übersehe da anscheinend die Zwischenstufen und die Annahme, dass sehbare Fehler zu beobachten sein sollten. Fehler, die durch Technologie wieder ausgemerzt werden könnten? Licht einer unglaublichen, künstlichen Explosion kann man ja nicht wieder einfangen zB. Ich kann mich nur schwer in jemanden hineinversetzen, der sehr anders wäre als wir.
Vielleicht gibt es ja eine galaktische Föderation, die sich nicht zu erkennen gibt und solche Biotope wie unseres in deren Kreis erhebt, wenn wir soweit sind und aus eigener Kraft die kritischen Phasen endgültig überwänden würden :D.

Die einfachste Erklärung sollte die plausibelste sein, aber auf unberechenbare Lebewesen täte ich das nicht ummünzen


lg
Xeno

Bynaus
06.07.2012, 13:56
Verantwortung

Und was sagt Murphy dazu?


Die einfachste Erklärung sollte die plausibelste sein, aber auf unberechenbare Lebewesen täte ich das nicht ummünzen

Deshalb ist die enfachste und damit plausibelste Erklärung, dass es eben nicht besonders viele von diesen Lebewesen gibt.

zabki
06.07.2012, 14:23
Wenn ich eine primitiv-Sortierung der Lösungen des Fermi-Paradoxons vornehme, bekomme ich folgedens:

(1)
Es gibt/gab "sie" (intelligentes Leben) nicht

(2a)
Es gibt/gab sie, aber sie "können nicht" (interstellare Raumfahrt betreiben)

(2b)
Es gibt/gab sie, aber sie wollen nicht (interstellare Ruamfahr betreiben).


Wir haben ein Beispiel (uns) dafür, daß intelligentes Leben jedenfalls möglich ist.

Wir haben kein Beispiel dafür, daß interstellare Raumfahrt in nennenswerten Dimensionen möglich ist.

Wenn wir von uns ausgehen, würden wir jedenfalls interstellare Raumfahrt betreiben, wenn wir könnten (auch wenn man "Vermehrung" als Triebkraft nicht in Anschlag bringen darf).

Daher scheint mir in der ersten Annäherung an Fermi Lösung (2a) die wahrscheinlichste - interstellare Raumfahrt in nennenswertem Umfang ist unmöglich.

Ich habe ein bißchen den Eindruck, diese Aussicht deprimiert manchen noch mehr als die, (fast) allein in der Galaxis zu sein.

zabki

Plexucra
06.07.2012, 14:49
Ich glaube auch dass es recht viele Außerirdische Zivilisationen gibt. (> 3 in unserer Galaxie)
Dass wir von ihnen noch nichts mitbekommen haben hat meiner Meinung nach viele Ursachen die
gleichzeitig zusammentreffen. Ich kann mir nicht vorstellen das es dafür nur eine simple Ursache
gibt bei einer solch komplexen Fragestellung.

Um einige zu nennen:
- Zivilisationen kommunizieren nur wenige 100 Jahre mithilfe von Funksignalen.
Danach kommunizieren sie via Neutrinoemission, via Quantenverschränkung oder auf eine Weise von der wir atm noch keine Vorstellung haben.
- technisierte Zivilisationen entdecken nach recht kurzer Zeit (<500 Jahre) eine Möglichkeit das Universum zu erforschen, ohne dass
es dafür Sonden oder ihrer physischen Präsenz über z.B. Generationsschiffe etc. bedarf.
(z.B. Können sie vll. über eine Art remote-quanten-Verschränkung entfernte Welten direkt von sich aus
untersuchen ohne dafür viel Energie (und vor allem Zeit) in Sondensysteme etc zu investieren. Zumal ich eh
bezweifel das Sonden tatsächlich mehrere 100 oder gar 1000 Lichtjahre überstehen könnten. Bei Voyager 2 geht jetzt schon die hälfte der Systeme nicht mehr dabei hat sie im astronomischen Maßstab gerade mal unser Sonnensystem verlassen)
- Zivilisationen bekommen nach einer gewissen Zeit einen Lagerkoller - z.B. versacken in ihre eigenen virtuellen Welten, werden immer kränker da sie mit eintritt ins Technologiezeitalter nicht mehr direkt den evolutionären Regeln unterworfen sind - oder sie erleben eine immer stärker werdende Entfremdung ihrer animalischen Ursprünge und ihre Triebe etc. gehen soweit zurück dass sie keinen Sinn mehr darin sehen sich fortzupflanzen. etc etc..
...

Bynaus
06.07.2012, 16:01
Natürlich kann man sich viele Erklärungen aus den Fingern saugen, warum eine einzelne Spezies es jetzt gerade eben nicht geschafft haben sollte, bis zu uns durchzudringen.

Auch der Umstand, dass eine Zivilisation sind, die es nicht geschafft hat, andere Planeten zu besiedeln, dafür aber ihren einzigen Planeten an den Rand des ökologischen Kollapses gebracht hat, spricht Bände: Wenn wir eine typische Zivilisation sind (nein, das Doomsday-Argument lassen wir jetzt stecken), dann ist es auch kein Wunder, dass das Universum leer bleibt.

Allerdings erklärt das nicht, warum KEINE EINZIGE Zivilisation es geschafft haben sollte, dh, warum keine einzige Zivilisation all die argumentativen Hürden, die hier aufgebaut werden, um das Bild eines von Zivilisationen erfüllten Universums zu erhalten, überwunden haben sollte. Wenn es wirklich so viele Zivilisationen in der Milchstrasse gab (man bedenke: für jede Zivilisation, mit uns in der Milchstrasse koexistiert, gibt es bei grosszügigen 10000 Jahren Überlebensdauer und 10 Mrd Jahren Geschichte der Milchstrasse rund 1 Mio Zivilisationen, die bisher existiert haben!!!), warum hat keine davon es geschafft, für uns bemerkbare Spuren zu hinterlassen? Wenn wir jedoch die erste Zivilisation in der Milchstrasse sind, oder zumindest eine von ganz wenigen (vielleicht maximal einem Dutzend in der ganzen Geschichte?), dann ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass auch nur eine einzige all diese Hürden erfolgreich umschifft hat.

Man kann die Frage auch anders herum stellen: wie gross ist die Chance, dass die Menschheit dereinst auf allen Planeten der Galaxis, die einmal Intelligenz hervorbringen könnten, ihre Spuren hinterlassen wird? (in welcher Form auch immer, auch, z.B. in der Form deren Zerstörung durch wildgewordene selbstreplizierende Roboter, oder in Form einer friedlichen Besiedlung) Wenn man diese Chance bei, sagen wir, 1% ansetzt, dann muss man im Umkehrschluss annehmen, dass 1% aller bisher existierenden Zivilisationen ihre Spuren auf der Erde hätten hinterlassen müssen (ausser, die Menschheit wäre besonders ungeeignet, ihre Spuren zu hinterlassen, im Vergleich mit der durchschnittlichen Zivilisation, wovon wir mal jetzt nicht ausgehen wollen). Im Extrem bedeutet das: Wer behauptet, wir werden mit 50% Wahrscheinlichkeit die Galaxis erobern, sagt auch, dass es bisher nicht mehr als eine, zwei Zivilisationen gegeben haben kann (sonst wäre die Galaxis schon von dieser erobert worden). Wer jedoch sagt, die Chance, dass die Menschheit die Galaxis erobert, ist nur 1:1 Mio, für den kann es in der Geschichte der Galaxis bis zu 1 Mio Zivilisationen gegeben haben (was sich bei 10000 Jahren Lebensdauer in etwa ~1 heute in der Galaxis übersetzt).

Man muss sich entscheiden: entweder viele Zivilisationen und äusserst trübe Zukunftsaussichten für die Menschheit. Oder aber fast keine Zivilisationen und gute Zukunftsaussichten. Beides ist nicht zu haben (obwohl man beides nicht-haben kann: fast keine Zivilisationen und trübe Zukunftsaussichten ist natürlich auch möglich).

Plexucra
06.07.2012, 17:32
>> warum keine einzige Zivilisation all die argumentativen Hürden, die hier aufgebaut werden, um das Bild eines von Zivilisationen erfüllten Universums zu erhalten, überwunden haben sollte.

Genau das ist der Punkt.
Es dürfen keine "argumentativen Hürden" sein die dafür verantwortlich sind sondern es muss sich
um eine Art grundlegende Gesetzmäßigkeit handeln an der KEINE der Zivilisation vorbei kommt
Dann kann man sich auch die Wahrscheinlichkeitsrechnung sparen im Sinne 1:1mio schaffen es und das alle X Jahre.
Weil das Spiel läuft immer aufs Selbe hinaus: Wenn genug Zeit da ist, wird alles was passieren kann auch passieren.

Wenn z.B. eine interstellare Reise mit einer Distanz > X generell nicht möglich ist (aus Gründen die wir nicht unbedingt
kennen müssen) dann wäre das eine von vielen möglichen Erklärungen. Auf gewissen Distanzen wissen wir ja heute schon
dass das nicht möglich ist. Z.B. Wissen wir dass wir niemals über den Ereignishorizont hinaus reisen werden können.
Vielleicht gibt es ja noch geringere Distanzen auf die ein Prinzip wirkt, dass wir derzeit nur noch nicht kennen.
Dunkle Materie wäre z.B. so ein Kandidat der eine Rolle haben könnte dessen wir uns derzeit noch nicht bewusst sind etc..

Wir wissen derzeit derart wenig, dass wir das nicht abschätzen können. Daher bleibe ich solange wir nicht mehr wissen
bei der reinen statistischen herangehensweise bzw bei dem Glauben, dass genug Raum, genug Planeten und genug Zeit da war, um eine fülle von Zivilisationen hervor zu bringen...

zabki
06.07.2012, 18:21
Wenn "wir" gerade dabei wären, erfolgreich ein paar Kolonien in anderen Sonnensystemen zu gründen, dann allerdings würde das Fermi-Paradoxon sehr sehr nahelegen, daß es (so gut wie) keine "andern" gibt.

Solange aber das nicht der Fall ist, ist die Lösung "Kolonisierung ist nicht möglich" wahrscheinlicher als "Intelligentes Leben ist (kaum) möglich".

Warum soll ich mir Argumente aus den Fingern saugen müssen, daß keine von vielen Zivilisationen "es geschafft" haben soll, wenn die Möglichkleit, "es zu schaffen", überhaupt nicht erwiesen ist?

zabki

Bynaus
06.07.2012, 18:37
Es dürfen keine "argumentativen Hürden" sein die dafür verantwortlich sind sondern es muss sich um eine Art grundlegende Gesetzmäßigkeit handeln an der KEINE der Zivilisation vorbei kommt

Nichtexistenz ist eine ziemlich grundlegende Gesetzmässigkeit... :)


Wenn z.B. eine interstellare Reise mit einer Distanz > X generell nicht möglich ist (aus Gründen die wir nicht unbedingt kennen müssen) dann wäre das eine von vielen möglichen Erklärungen.

Ja. Bloss keine besonders plausible, denn warum sollte es nicht möglich sein, interstellare Distanzen zurückzulegen? Sterne etwa tun das ständig, sogar Staub kann das. Warum soll das selbe für ein Raumschiff in der Grösse irgendwo dazwischen nicht möglich sein? Warum soll keine einzige Zivilisation einen Weg darum herum finden? Und warum sollte diese Unmöglichkeit darüber hinaus die gesammte "Fülle" von Zivilisationen daran hindern, sich anderweitig, z.B. per Funk bemerkbar zu machen?

Nein, die "unmögliche interstellare Reise" ist bloss eine weitere argumentative Hürde.


dem Glauben, dass genug Raum, genug Planeten und genug Zeit da war, um eine fülle von Zivilisationen hervor zu bringen...

Ich verstehe einfach nicht, was an diesem Glauben so erfüllend ist, dass man argumentativ mit allen möglichen Hürden und "Ausreden" verteidigen muss. Ist es so schwierig zu akzeptieren, dass die Leere des Universums nun einmal nahelegt, dass da draussen (zumindest innerhalb von ein paar hundert Megaparsec oder so) niemand ist?


Solange aber das nicht der Fall ist, ist die Lösung "Kolonisierung ist nicht möglich" wahrscheinlicher als "Intelligentes Leben ist (kaum) möglich".

Das wäre richtig, wenn wir wenigstens Signale hätten. Haben wir aber nicht. "Keine Signale" lässt sich wie "keine Kolonien" viel einfacher mit "keine Zivilisationen" erklären. Wie oben erwähnt: das muss nicht heissen, dass es gar keine Zivilisationen im gesamten Universum gibt - aber innerhalb der Distanz, die von einem plausiblen Bruchteil der Zivilisationen innerhalb der letzten 4.5 Mrd Jahre plausibel erreicht werden kann, ists wohl ziemlich leer (geblieben).

Ralander
06.07.2012, 18:57
Auch auf die Gefahr hin, dass ich ausgebuht werde!!

Es gibt hier zwei relativ seriöse Quellen, die Ufo-Sichtungen wahrscheinlicher machen (Quellen sind u.a. ein Oberst und viele weitere militärische Zeugen eines Nato-Stützpunkts in Rendlesham Forest 1980 US Air Force und ein Ex-Gouverneur aus Phoenix Arizona 1997):

Bitte erst den Beitrag von N24 anschauen und vor allem auf die Quellen achten, bevor alles für Schwachsinn erklärt wird!

http://www.youtube.com/watch?v=EmxHJHnjVdM

Ralander
06.07.2012, 19:58
Auch auf die Gefahr hin, dass ich ausgebuht werde!!

Es gibt hier zwei relativ seriöse Quellen, die Ufo-Sichtungen wahrscheinlicher machen (Quellen sind u.a. ein Oberst und viele weitere militärische Zeugen eines Nato-Stützpunkts in Rendlesham Forest 1980 US Air Force und ein Ex-Gouverneur aus Phoenix Arizona 1997):

Bitte erst den Beitrag von N24 anschauen und vor allem auf die Quellen achten, bevor alles für Schwachsinn erklärt wird!

http://www.youtube.com/watch?v=EmxHJHnjVdM


Und hier noch Teil 2:

http://www.youtube.com/watch?v=ybmrCAXuKW4

zabki
06.07.2012, 22:37
,
Das wäre richtig, wenn wir wenigstens Signale hätten. Haben wir aber nicht. "Keine Signale" lässt sich wie "keine Kolonien" viel einfacher mit "keine Zivilisationen" erklären. Wie oben erwähnt: das muss nicht heissen, dass es gar keine Zivilisationen im gesamten Universum gibt ...

Sollte man in diesem Punkt nicht erst mal abwarten, wie sich die Lage darstellt, wenn wir ausgiebig die Sonne als Gravitionslinse nutzen können, und gezielt solche Planeten, die "in Frage kommen" untersuchen können? Wenn dann immer noch Schweigen im Walde ist, dann allerdings wird's wohl eng mit den vielen Zivilisationen ...
zabki

Plexucra
06.07.2012, 23:20
Sollte man in diesem Punkt nicht erst mal abwarten, wie sich die Lage darstellt, wenn wir ausgiebig die Sonne als Gravitionslinse nutzen können, und gezielt solche Planeten, die "in Frage kommen" untersuchen können? Wenn dann immer noch Schweigen im Walde ist, dann allerdings wird's wohl eng mit den vielen Zivilisationen ...
zabki

Bzw. warten bis wir up to date sind mit der gängigen Kommunikationstechnik der überwiegenden technischen Zivilisationen deren technologischer Stand > 10k Jahre sind.
Wir versuchen ja auch nicht mit Licht-Morse-Zeichen auf uns aufmerksam zu machen damit uns auch die primitiveren Zivilisationen der Galaxie sehen können.
In 200 Jahren werden sich die Menschen fragen, wie wir früher nur so blind bzw. taub sein konnten, die Signal im wie auch immer gearteten Ether nicht zu hören..

Kosmo
06.07.2012, 23:34
Wir versuchen ja auch nicht mit Licht-Morse-Zeichen auf uns aufmerksam zu machen damit uns auch die primitiveren Zivilisationen der Galaxie sehen können..
Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.

mac
06.07.2012, 23:46
Hallo Xeno,


Das ist ein invasiv menschlicher Gedanke, die Kolonisation.nö. Das ist beobachtete Natur. Die die sich nicht so verhalten (ihre Art so effektiv wie möglich zu erhalten) verlieren gegen die, die das besser hinkriegen, wenn beide um die gleichen Ressourcen konkurrieren.




Und auch ineffektiv, da man sowieso nicht lange mit Freude lebt, abseits eines gleich großen Gravitationsfeldes wie der Erde. Das richtige Maß davon müssen sie, wohl oder übel, zumindest so lange mitnehmen, bis sie sich durch Anpassung/Umbau/Neubau an die veränderten Umweltbedingungen angepaßt haben.

Das Wasser müssen wir, selbst 500 Millionen Jahre nach dem Landgang immer noch mitnehmen und zurückhalten.




Wenn die Menschheit in ferner Zukunft noch existiert, werden sie künstliche Habitate mit erdähnlicher Gravitation im halben Sonnensystem gebaut und besiedelt haben. Ist die Zeit gekommen, dann ab zum nächsten Stern. Ein üppiges Sternsystem reicht meiner Meinung völlig. nur den Deppen, die erst wenn es nicht mehr anders geht, feststellen daß längst alle anderen Sternsysteme belegt sind.

Das was Du hier propagierst ist menschliche Moral. Die hat, in sozialer Gemeinschaft lebend, durchaus Vorteile beim Überleben, sie konkurriert aber gegen ein viel älteres, sehr mächtiges Verhalten. Ich kenne keine erfolgreiche Tier- oder Pflanzenart, die sich nicht nach dem Prinzip verhält, so schnell wie irgend möglich, so viele wie eben möglich Nachkommen zur Fortpflanzungsreife zu bringen.

Daß wir, (überwiegend) in den Industrienationen das seit wenigen Augenblicken nicht (mehr) so praktizieren, mag ein Überlebensvorteil sein. Ich sollte besser sagen, ein Genußvorteil. Ob es auch langfristig erfolgreich ist? Ich bin da sehr skeptisch.




Das jetzige Modell "Fressen und Ficken"Du hast Fernsehen vergessen! Oder machst Du nur das genannte? - Soll's ja geben, auch wenn ich keinen kenne.




Das jetzige Modell "Fressen und Ficken" bis die Galaxie voll mit uns und leer an Rohstoffen ist, beweist für mich, dass wir noch lange nicht so weit sind uns auf ein Szenario einer "fortschrittlichen" Zivilisation festzulegen, Es beweist allenfalls, daß Du den derzeitigen Stand von Philosophie und Religion für das letzte Wort hältst. Weder Philosophie noch Religion hatten auch nur einen homöopathischen Anteil an der, trotz aller globalen Katastrophen bis heute existierenden Biomasse unserer Biosphäre. Sie macht uns seit bald 5 Milliarden Jahren vor, wie man auch unter widrigsten Umständen erfolgreich überlebt. Sowas hebelt man nicht ungeschoren aus. Wenn doch, dann gnade uns Gott.




das in 500 Jahren unvorstellbar anders aussehen wird. was ist das schon gegen die 4.500.000.000 Jahre?
Aber vielleicht gelingt es uns ja bis dahin zur Replikation fähige Maschinen zu konstruieren? Dann werden wir die Welt wirklich nicht mehr wiedererkennen.




Mir entzieht sich zudem der Sinn mehreren, der zur Echtzeitlichen Kommunikation zum Heimatsystem entsagenden (~ > 0,5 ly. Naja, ziemlich weit gefasst ), unabhängigen Kolonien.So war‘s der Brauch, 1/45.000.000 aller bisher vergangenen Erdenzeit.

Hat offensichtlich funktioniert.




Meiner Meinung findet sich in diesem Durchmesser alles, was man braucht, auch für eine große Anzahl an Lebewesensprach der Staphylokokkus Aureus und teilte sich auf dem Nährboden der Petrischale im Brutkasten.

Alles eine Frage des Blickwinkels.




Der Mensch geht von sich selber aus,Gegenvorschläge?




aber nicht von dem was er sein könnte.Ja, da gab es schon viele Vorschläge. Manche so gut, daß man sie einmauern mußte.




Denn noch ist er ein Raubtier, mit der gegebenen Möglichkeit der Vernichtung oder kompletten Regulierung unseres selbst. Ich finde, darauf sollte man nicht aufbauenhast Du darüber wirklich nachgedacht? Du müßtest dann sämtliche ‚Bautätigkeiten‘ einstellen und würdest so auch nie erfahren, was er sein könnte.




In Sachen Technologie und "Bewusstsein" ist vieles auch noch gar nicht absehbar. Ja.

Allerdings ist das was man schon absehen kann, auch nicht von Pappe.


Herzliche Grüße

MAC

zabki
07.07.2012, 04:35
Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.

Der Meinung bin ich allerdings auch. Wir werden sicher nur bemerken, was bemerkt werden soll, und dafür sollte gerade die primitivst-denkbare Technik am geeignetesten sein.

Bynaus
07.07.2012, 10:12
Wir werden sicher nur bemerken, was bemerkt werden soll

Das ist eben nicht zwingend so. Die Zivilisation auf der Erde z.B. strahlt jede Menge "Zivilisationsmüll" ins All hinaus. Lichter von Städten auf der Nachtseite. Schiffe, die lange Wellenschleppen hinter sich herziehen. Kondensstreifen. Radiowellen, TV-Signale. Kommunikation mit erdnahen Satelliten und Raumsonden im Sonnensystem. Raumsonden stehen auf dem Mond, auf Planeten. Satelliten kreisen im Orbit, zusammen mit unzähligen Trümmern, und Dutzende ausgebrannter Raketenstufen kreisen in einem weiten Orbit um die Sonne.

Klar, das ist alles nicht über interstellare Distanzen sichtbar (einiges davon evtl. mit Gravitationslinsenteleskopen): das ist aber bloss eine Frage der Skala, des totalen Energieverbrauchs (hätte z.B. die Menschheit das Sonnensystem besiedelt, sähe es mit der interstellaren Sichtbarkeit schon wieder anders aus). Eine Zivilisation wie die Menschheit hinterlässt jede Menge Spuren, die bemerkt werden könnten, obwohl da keine Absicht dahinter steht, damit irgend jemanden zu kontaktieren.

Xeno
07.07.2012, 11:43
@mac: Du legst in einer amüsanten Art deine Meinung dar :D. Danke dafür

@Bynaus: Interessanter Gedanke, dennoch fällt mir hier der Satz ein, der mir gut gefällt:

"Jede nur hinreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden"

Vielleicht ist der Übergang dorthin ja sprunghaft
Und ich schäme mich, den Namen des Autors vergessen zu haben...

Wissenschaftliches Denken ist für globale Weiterentwicklung, die Intuition für die persönliche. Und die ist Beizeiten auch etwas weiter und das meine ich ohne Arroganz

Plexucra
09.07.2012, 10:52
Das ist eben nicht zwingend so. Die Zivilisation auf der Erde z.B. strahlt jede Menge "Zivilisationsmüll" ins All hinaus. Lichter von Städten auf der Nachtseite. Schiffe, die lange Wellenschleppen hinter sich herziehen. Kondensstreifen. Radiowellen, TV-Signale. Kommunikation mit erdnahen Satelliten und Raumsonden im Sonnensystem. Raumsonden stehen auf dem Mond, auf Planeten. Satelliten kreisen im Orbit, zusammen mit unzähligen Trümmern, und Dutzende ausgebrannter Raketenstufen kreisen in einem weiten Orbit um die Sonne.

Klar, das ist alles nicht über interstellare Distanzen sichtbar (einiges davon evtl. mit Gravitationslinsenteleskopen): das ist aber bloss eine Frage der Skala, des totalen Energieverbrauchs (hätte z.B. die Menschheit das Sonnensystem besiedelt, sähe es mit der interstellaren Sichtbarkeit schon wieder anders aus). Eine Zivilisation wie die Menschheit hinterlässt jede Menge Spuren, die bemerkt werden könnten, obwohl da keine Absicht dahinter steht, damit irgend jemanden zu kontaktieren.

Selbst mit Gravitationslinsenteleskopen stell ich mir das nicht sehr leicht vor z.B. so eine Zivilisation wie die unsere auszumachen. Selbst wenn das Teleskop so gut wäre, sich innerhalb von 10 Minuten auf einen Stern unserer Galaxie auszurichten zu können und die Datenmengen auszuwerten bräuchte man dennoch 3.805.170 Jahre um alle Sterne unserer Galaxie zu scannen. Wenn von solchen Zivilisationen nur so 3 pro Galaxie existieren, dauerts im Schnitt über 1 mio Jahre diese auszumachen oder sehe ich das falsch?

Beim Senden sieht es ja ähnlich düster aus. Auch dort muss man sich ja auf ein kleines Areal beschränken damit sein Signal ne Chance hat "durchzukommen" oder?


Weithin sichtbare "Morsezeichen" sind der vielleicht beste vorstellbare Weg, andere auf sich aufmerksam zu machen. Es sollte dir zu denken geben, dass wir solche Morsezeichen nicht sehen.
Kommt darauf an wie diese Morsezeichen gemacht werden. Die Rauchwolken der Indianer haben wohl weder ihre Götter noch Außerirdische je zu Gesicht bekommen.
Würden diese Morsezeichen dagegen von den "Anderen" mittels Neutrinos ausgesendet damit sie auch alle Objekte im Raum
ungehindert passieren können, würden wir gar nichts sehen da wir dafür nicht die geeigneten Empfänger hätten.

Es gibt aus der Sicht einer etwas älteren Zivilisation als der
unseren sicher viel nahe liegendere Kommunikationswege als die uns heute bekannten.

Kosmo
09.07.2012, 17:21
Es gibt aus der Sicht einer etwas älteren Zivilisation als der
unseren sicher viel nahe liegendere Kommunikationswege als die uns heute bekannten.
Wenn der Sender sehr weit entwickelt ist, große Ressourcen zur Verfügung hat und das Ziel verfolgt auch Zivilisationen unterhalb seines Entwicklungsstandes über seine Existenz zu informieren, würde er vermutlich ein großes Leuchtfeuer bauen (z.B. unter Zuhilfenahme eines Sterns).

Plexucra
09.07.2012, 18:48
Klingt logisch. Setzt aber voraus, dass interstellare Reisen möglich sind. Weil niemand wird sein
eigenes Sonnensystem / seine Existenzgrundlage für solche Zwecke aufs Spiel setzen.
Derartige Energieschwankungen einen Stern aufzuzwingen dass man sie soweit
wie möglich sieht, sollte nicht ganz ungefährlich sein.

Und wenn jedoch interstellare Reisen möglich wären, dann sollten wir ja
zwischenzeitlich eh Hinterlassenschaften vorgefunden haben wie von Anderen hier bereits treffend geschlussfolgert.

bleibt also:
A) Es gibt wenige Zivilisationen in unserer Galaxie - interstellares Reisen ist nicht möglich.
B) Es gibt nur eine in unserer Galaxie jedoch weitere in anderen Galaxien, interstellares Reisen ist möglich, aber kein intergalaktisches.
C) Es gibt "Sie" und Sie könnten auch Reisen aber die Gründe sie nicht zu empfangen / zu sehen sind ganz andere als wir uns derzeit vorstellen können.
D) Wir sind die einzige intelligente Zivilisation im für uns sichtbaren Universum

Mein Favorit bleibt C).
D) erscheint mir am unwahrscheinlichsten und zudem etwas anmaßend fast so wie frühere Ansichten, die besagten dass sich die Sonne um die Erde drehen würde :-)

Kosmo
10.07.2012, 16:08
Mein Favorit bleibt C).
Mir gefällt B) ganz gut, allerdings würde ich auch intergalaktische Reisen nicht ausschließen, bloß dauert die Besiedlung eines Universums noch mal etwas länger als die einer Galaxie, bzw. es kann ja von einer einzelnen Zivilisation auf Grund physikalischer Eigenschaften gar nicht vollständig besiedelt werden.

sanchez
15.09.2012, 02:52
Hallo auch,
man bedenke, die Erde war vor 4.5 Milliarden Jahren ein heisser Klumpen. Es regnete eine ewig lange Zeit, bis sich die Erde abkühlte. In den Urozeanen verbanden sich einfache Aminosäuren zu komplexeren Molekulen, erstes Leben wird auf 3,5 Milliarden Jahre datiert (vor Christus). Aber das waren nur Einzeller (Amöben und so). Dann vor circa vor 550 Millionen Jahren kam es zur kambrischen explosion (das Zeitalter nennt sich Kambrium), auf einmal gab es viele mehrzellige Lebewesen, Quallen, Muscheln, Würmer, Korallen, Ammoniten, Trilobiten und so. Der Weg zum Homo sapiens sapiens war also noch recht lang. Ich finde, dass eine herausragende Leistung der Natur ist, dass zum einem die Natur die Photosynthese entwickelt hat, die ja CO2 aufspaltet in Kohlenstoff und Sauerstoff und auf der anderen Seite "Tiere" die Sauerstoff verwerten und CO2 ausatmen und damit den Pflanzen die Grundlage für deren Leben geben. Wenn es diese evulotionäre Leistung nicht gegeben hätte, wären wir nie geboren worden.
Vor circa 48.000 Jahren gab es dann den Cro Magnon Menschen, der erste Vertreter des gegenwärtigen modernen Menschen. Der hat dann noch circa 30.000 Jahre vom jagen und sammeln gelebt, bis dann vor circa 10.000 Jahren der Ackerbau erfunden wurde. Aber wenn wir uns die Geschichte der modernen gebildeten Menschen anschauen, sind doch großzügig gerechnet die letzten 500 Jahre relevant. Als Gallileo Gallile die moderene Wissenschaft auf Experimente und deren Erkenntnisse begründete.
Leben auf anderen Planeten wird mit grösster Sicherheit ebenfalls auf dem Element Kohlenstoff basieren, weil Kohlenstoff nun mal die Eigenschaft hat lange Ketten aus Kohlenstoffatomen zu bilden, die stabil sind. Silizium ist das einzige bekannte Element, dass auch lange Ketten bilden könnte, ist aber in einem grösseren Molekül nicht stabil.
Sehr wahrnscheinlich werden ausserirdische Lebewesen auch Sauerstoff atmen und dann ihr Abgas mit Kohlenstoff zu CO2 reagieren, weil dass nun mal eine energetisch niedrige Verbindung ist, die sehr stabil ist.
Wir kennen nun mal nur das Leben auf der Erde, und dieses Leben beweist uns, dass Leben im Universum möglich ist, auch wenn es so unwahrnscheinlich ist.
Es gibt Leben seit 3,5 Milliarden Jahren. Modernes denken seit 500 Jahren.
500/3500.000.000 ist 0,000000142 ist die Wahrnscheinilkeit mit der wir auf eine intelligente Lebensform treffen (vergleichbar mit der unseren) auf einen habitablen Planeten. Diese Wahrnschenlichkeit muss man noch mit der Wahrnscheinlichkeit multiplizieren von habitablen Planeten. Derzeit gibt es glaub ich keine habitablen Planeten- also gleich null.
Angesichts der Milliarden und Milliarden von Sternen glaube ich, dass es schon Planeten mit Leben gibt, aber sehr wahrnscheinlich mit Einzelligen Leben.
Was wir nicht wissen, ist wie lange sich eine moderne, intelligente Gesellschaft bestehen bleibt (im Durchschnitt). Wie lange wird unsere Gesellschaft noch bestehen, mit der Ausbeutung der Ressourcen, und wie machen das andere Ausserplanetarische Zivilisationen?
Wie wird die Erde in 10.000 Jahren aussehen?
gruss sanchez

Manuois
25.09.2012, 14:20
Man weiß es nicht, aber ich gehe schon davon aus, dass es da draußen was gibt! Vor allem wenn man davon ausgeht, dass der Weltraum keine Ende hat.

Krieger der Sonne
27.09.2012, 12:36
Der amerikansiche Prophet Neale Donals Walsch lässt seinen Gott in sienen Gesprächen mit ihm sinngemäß sagen, dass es allein in unserer Milchstraße 35 000 Speziessysteme gibt. Die weitaus meisten davon erheblich weiter fortgeschritten in der Entwicklung. Wir sollen hier so etwas, wie das Nesthäkchen sein...

MfG Markus

mac
27.09.2012, 13:31
Hallo Markus,


Der amerikansiche Prophet Neale Donals Walsch lässt seinen Gott in sienen Gesprächen mit ihm sinngemäß sagen, dass es allein in unserer Milchstraße 35 000 Speziessysteme gibt. Die weitaus meisten davon erheblich weiter fortgeschritten in der Entwicklung. Wir sollen hier so etwas, wie das Nesthäkchen sein... Wozu schreibst Du das? Als Kontrapunkt zu solchen Aussagen wie die von Manuois? Manuois schreibt immerhin, daß er es nicht weiß, das ist in meinen Augen immer noch besser, als das was Neale Donals Walsch verbreitet - es sei denn, Du möchtest eine solche Frage mit einem Glauben beantworten. Möchtest Du das?

Herzliche Grüße

MAC

Krieger der Sonne
27.09.2012, 18:16
Oh, ich habe lediglich widergeben wollen, was Neale Donald Walsch dazu denkt. Und davon scheint er wirklcih überzeugt zu sein, so sehr, dass er es immerhin seinen "Gott" sagen lässt. Das zeugt von einem gewissen Selbstbewusstsein... Gruß Joachim Stiller Münster

FUNtastic
27.09.2012, 19:02
Oh, ich habe lediglich widergeben wollen, was Neale Donald Walsch dazu denkt. Und davon scheint er wirklcih überzeugt zu sein, so sehr, dass er es immerhin seinen "Gott" sagen lässt. Das zeugt von einem gewissen Selbstbewusstsein... Gruß Joachim Stiller Münster
Bold von mir, habe den Beitrag gemeldet.

adora
28.12.2013, 07:55
Natürlich ist es durch aus möglich das Außerirdisches Leben entstanden sein könnte das nicht mit der auf der Erde vergleichbar ist.

Wie aber die Außerirdischen Aussehen welche Gesellschaftsordnung/Strukturen und Denkweise sie haben darüber kann man nur Vermutungen anstellen.

Gruß adora

Kibo
28.12.2013, 12:32
Das ist doch haargenau das selbe was du eben in den anderen Thread geschrieben hast nur anders formuliert?

Dgoe
29.12.2013, 22:26
Der Threadersteller schrieb:

Ich hoffe auch Antworten
Da der Thread nun wiederbelebt wurde, bin ich auf ihn aufmerksam geworden. So gesehen finde ich diesen Nebeneffekt von adoras Aktivität an dieser Stelle sogar recht dankenswert. Da der Thread noch nicht geschlossen ist, spricht meiner Meinung auch nichts dagegen dieses, wie ich finde, sehr interessantes Thema aufzugreifen, besonders da hier schon viele interessante Punkte angesprochen wurden, die man woanders nicht wieder von vorne durchzugehen brauch. Natürlich sollte man versuchen seine Meinung mit Argumenten zu unterstützen.
Von daher will ich meinen Beitrag nun doch noch etwas besser vorbereiten und komme dann wieder damit zurück.

Gruß,
Dgoe

ralfkannenberg
30.12.2013, 10:12
Da der Thread noch nicht geschlossen ist, spricht meiner Meinung auch nichts dagegen dieses, wie ich finde, sehr interessantes Thema aufzugreifen, besonders da hier schon viele interessante Punkte angesprochen wurden, die man woanders nicht wieder von vorne durchzugehen brauch. Natürlich sollte man versuchen seine Meinung mit Argumenten zu unterstützen.
Hallo zusammen,

jetzt gibt es mindestens 3 Threads zu diesem Thema ! An sich stört mich eine feinere Thread-Unterteilung nicht, ganz im Gegenteil, aber dann bitte ich die Interessenten darum, diese Threads so zu strukturieren, dass sagen wir mal der jeweilige Schwerpunkt besser zur Geltung kommt, damit der stille Mitleser nicht alles dreimal liest bzw. zu lesen glaubt und gar nicht bemerkt, dass jedesmal ein anderer Fokus angesprochen wird.

Idealerweise gibt es dann also in allen 3 Threads einen "gemeinsamen" Beitrag, in dem die "Neuausrichtung" bzw. der Fokus des jeweiligen Threads formuliert wird, und dann kann es auch sehr hilfreich sein, mithilfe von Querverweisen für weitere Transparenz zu sorgen.


Freundliche Grüsse, Ralf

Dgoe
30.12.2013, 10:36
Hallo Ralf,

der Thread hier ist allgemein gehalten, während in "Leben im Weltall" (http://astronews.com/forum/showthread.php?5435-Leben-im-Weltall) eher erörtert wurde, ob Leben in Gas und Staub oder auf Asteroiden möglich wäre, also unter Weltraumbedingungen, abseits von Planeten.
Welcher ist denn der dritte Thread??

Grüße,
Dgoe

ralfkannenberg
30.12.2013, 11:56
Welcher ist denn der dritte Thread??
Hallo Dgoe,

beim 5. reaktivierten Thread habe ich aufgehört zu zählen ...


Freundliche Grüsse, Ralf