PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Kosmos philosophisch betrachtet



Dr. Oehm
06.11.2008, 01:44
Stellen wir uns folgendes vor: Dieses Säugetier, der Mensch, mit all dem Leben auf diesen Planeten lebt nun einmal auf dem dritten Planeten diese Sonnensystem.
Dieses Sonensystem wiederum ist zusammen mit Millionen und Abermillionen Sonnensysteme in unserer Galaxie, die einen Durchmesser von ca. 100000 Lichtjahren hat, mit anderen Galaxien und zwar mit Milliarden und Abermilliarden Galaxien, Kugelhaufen und alles was es noch gibt, die unserem Kosmos bilden.
Und jetzt stellen wir uns vor, dieser riesige Kosmos ist nichts anderes, als ein 'subatomares Teilchen' - also ein gravitativer energetischer Zustand - einer Elektronenwolke eines Wasserstoffatoms, was gerade mit einem anderen Wasserstoffatom und einem Sauerstoffatom eine Verbindung eingeht.
Dieses nennt man dann Wassermolekül, welches mit vielen anderen Wassermoleküle einen Verbund schließen, das wir allgemein als Wasser bezeichnen - das unter diesen Bedingungen auf der Erde, durch die Wasserstoffbrückenbindung, den sogenannten Delta-Ladung, da ja der Wasserstoff in einem Winkel von 105° am Sauerstoffatom angelagert ist und dadurch Deltaminus und Deltaplus entstehen - und dieser Wasserverbund ist wiederum in einer Zelle, eines Zellverbandes, eines Beinchens, eines Hirschkäfer, der auch auf einer Wiese eines Planeten in einem Planetensystem herum läuft, und dieses Planetensystem auch wiederum mit Millionen anderer Planetensysteme in einer Galaxie mit Milliarden anderer Galaxien u.s.w. auch wieder in eimem riesigen Kosmos befinden, das auch nichts anderes ist als ein 'subatomares Teilchen' - also ein gravitativ energetischer Zustand - in der nächsten übergeordneten Größe und Systems.
Ist diese Vorstellung nicht wunderbar?
Denn so geht es unentlich weiter, in der Unentlichkeit all Dessen was existiert bis in alle Ewigkeit.
Es gab nie einen Anfang und wird nie ein Ende geben von dem was existiert, wie sich das die Menschen vorstellen.
Es ist ein ständiger harmonischer Ablauf, sowohl in den großen und kleinen Kosmen je nach Standpunkt, ein ständiges geboren werden und sterben und vor allen Dingen ein Wiedergeborenwerden aus der gleichen Energie. Die wichtigste Voraussetzung ist, daß man sich trennt von Größenverhältnissen und von Zeit und Raum, dann versteht man auch alles das, was in diesen Größen und Systemen vorgeht.
Mein Wunsch wäre es, wenn das jeder verstehen würde, denn dann würde die Menschheit alles mit anderen Augen sehen und Eins sein mit der ganzen Schöpfung.
Auf dieser Basis wäre auch ein menschliches Zusammenleben möglich und man könnte viel mehr erreichen.
Diese schöpferische Kraft ist allgegenwärtig, hält alles zusammen und - wenn man das in sich spürt - ist etwas wunderbares. Denn ohne diese Kraft wäre nämlich nichts vorhanden und wir könnten keine Wissenschaften oder sonst irgend etwas machen.
Ich hoffe, daß die Menschheit irgend wann so weit ist.

MichaMedia
06.11.2008, 03:11
Stellen wir uns folgendes vor: ....


Dr. U. Oehm

Ich hoffe Du bist kein Zahnarzt, mit Lachgas wer es noch OK, aber mit der Wasserpfeiffe wo 7 Tonnen Hanf platz finden, an der Du einen vollen Zug nahmst, sieht es schon echt derbe für den Menschlichen Verstand aus.

Jetzt weiss ich warum diese Form der Philosophie nie ausstirbt, Räucherware hält länger.

Oh man, der Pisa Turm wird immer schiefer und die Verursacher bekommen schon Diplome und Dokoren Titel.

Aber dennoch mal drauf eingegangen, wie viele Gesetzte, welche wir unmissverstanden als Gesichert sehen können, verlezt diese Denkweise?
Nahezu alle!
Dann aus Deiner "philosophischen" Betrachtung mit dieser Denkweise, wie viel Leben zerstöre ich, wenn ich ein Hähnchen esse, einen Käfer zertrette, und beim Geschlechtsakt ins Gummi spucke und den Klo runter Spülle, wir sind alle Mörder, Massenmörder um genau zu sein. Danke für diese Sichtweise, morgen gibt es Grünkohl als Zulage, den ich gerne Esse, ich esse ihn nicht, wer weiss wie viel Leben ich damit vernichte, auch die Kartoffeln dazu nicht.....

Oh mein Gott, dieser Typ im Himmel hat eine Selbstvernichtung geschaffen, ich spühre schon die Zähne im Nacken, und die ganzen Universen in mir, verschwinden mit mir mit....

Jetzt erlich, auch in der Philosophie sollte man Nachdenken bevor man spricht, und nicht nach dem Auspusten von Hanf sowas schreiben.

Ich wette Du bist Naturheilkundler, der Hanf als Heilmittel sieht :D

Gruß Micha.

pauli
06.11.2008, 06:22
bla bla, laber laber, ...
Ist diese Vorstellung nicht wunderbar?

nach 1 Flasche Wodka diskutierbar



Die wichtigste Voraussetzung ist, daß man sich trennt von Größenverhältnissen und von Zeit und Raum
und vom Hirn, um die Denkarbeit dem Rückenmark zu überlassen



Mein Wunsch wäre es, wenn das jeder verstehen würde, denn dann würde die Menschheit alles mit anderen Augen sehen und Eins sein mit der ganzen Schöpfung.
also ich wäre lieber mit Halle Berry Eins, ginge das auch?



Diese schöpferische Kraft ist allgegenwärtig, hält alles zusammen und - wenn man das in sich spürt - ist etwas wunderbares.
oh je, spüre ein Grummeln im Magen, ist das schon die Kraft?



Ich hoffe, daß die Menschheit irgend wann so weit ist.
es ist die Kraft, also ich bin jetzt soweit, suche nur noch die verdammte Zeitung :eek:

Orbit
06.11.2008, 10:01
Hallo Dr. Brown
Und wie geht's Dr. Oehm? In welchem Eurer zahlreichen Berufe ist er zur Zeit gerade unterwegs?

denn dann würde die Menschheit alles mit anderen Augen sehen und Eins sein mit der ganzen Schöpfung.
Dir würde ich als erstes Schrittchen in Richtung Einssein mal vorschlagen, das Einssein mit Dr. Oehm mittelfristig ins Auge zu fassen. :)
Orbit

aveneer
06.11.2008, 13:34
Hi Micha,


…. und beim Geschlechtsakt ins Gummi spucke….

:confused:Hast du die Gebrauchsanleitung mal von den Dingern gelesen? :eek:

Aber ich denke Boris Becker hatte das gleiche Problem, damlas in der Besenkammer und ich frage mich nun, ob er sich immer noch fragt wie das passieren konnte – Äh, ich hab doch in den Gummi gespuckt – Äh :p

Gruß
Aveneer

void
06.11.2008, 20:56
Tach auch,

obwohl ich die Theorie dieses unendlich fraktalen Kosmos für nicht überaus wahrscheinlich (aber auch nicht für unmöglich!) erachte, so möchte ich doch hier widersprechen:


... wie viel Leben zerstöre ich, wenn ich ein Hähnchen esse, einen Käfer zertrette, und beim Geschlechtsakt ins Gummi spucke und den Klo runter Spülle, wir sind alle Mörder, Massenmörder um genau zu sein.

Wie uns Dr. Brown nahelegt, ist nämlich
...dieser riesige Kosmos ist nichts anderes, als ein 'subatomares Teilchen' - also ein gravitativer energetischer Zustand....

Ißt man nur ein paar Trillionen diese Kosmen in Form ... sagen wir mal, eines Löffels Pudding auf, so zerstört man keineswegs die Universen, man lößt mithilfe seiner Magensäuren nur ein paar Moleküle auf, d.h. man löst lediglich Kosmos-Klumpen in ihre Bestandteile auf, also schön separierte Universen.
Die Bewohner merken davon bestimmt nichts: Entwarnung.

Mahlzeit

Orbit
06.11.2008, 21:13
Oh je, das wird ja immer besser.

void
06.11.2008, 21:26
Was ich ganz vergessen hatte:

Sollte das wirklich so sein, dann kann man Universen mampfen und sogar

den Klo runter Spülle
Aber wie mir gerade eiskalt schauert :eek:: Kernkraft! Was passiert mit einem Uran-Kosmos, welcher das Pech hatte, in einen Brennstab zu geraten?

void