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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Meteoriteneinschlag in Peru verursacht Krankheit



prim_ass
19.09.2007, 09:53
Was sagt man denn dazu?

Meteoriteneinschlag verursacht mysteriöse Krankheit in Peru (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506516,00.html)

Bynaus
19.09.2007, 11:12
Ein Meteoriteneinschlag? hm...

Um einen Krater zu schlagen, muss das Objekt mit Überschallgeschwindigkeit unterwegs gewesen sein (ein Krater entsteht durch die Schockwelle, die sich ausbreitet, wenn die eintreffende Energie über "Schallwellen" im Boden nicht schnell genug abgeleitet werden kann, das heisst, wenn das Projektil schneller als 1-2 km/s (= Schallgeschwindigkeit in Humus und lockerem Sediment) ist).

In einem solchen Fall müsste aber der Krater deutlich grösser sein, denn ein Objekt, das so klein ist, dass es einen derart kleinen Krater schlägt, könnte sich nicht mit Überschallgeschwindigkeit durch die Atmosphäre bewegen, ohne zu verglühen bzw. von dieser gebremst zu werden.

Von solchen Dämpfen habe ich im Zusammenhang mit Meteoriten noch nie etwas gehört, aber das muss ja nichts heissen.

Vielleicht wars ja ein Stück Weltraumschrott, oder sonst eine Explosion auf der Oberfläche? Ich bin ja gespannt, was die Untersuchung der Leute ergibt.

Judith
19.09.2007, 14:10
Na sowas

ich habs auch gestern abend im TV gesehen. Sehr seltsam. Allerdings zeigte man zuerst ein Loch mit ca. 20 m Durchmesser ohne Wasser, nachher ein Loch mit Wasser. (OK, wenns geregnet hat....)

Vielleicht wars ein UFO.

*abduckundwech*

Orbit
19.09.2007, 17:00
Vielleicht wars ja ein Stück Weltraumschrott, oder sonst eine Explosion auf der Oberfläche? Ich bin ja gespannt, was die Untersuchung der Leute ergibt.
Hier die Meinung von Michael Khan vom ESOC Darmstadt:
http://www.zeit.de/news/artikel/2007/09/19/2382892.xml
Er tippt auf ein metallisches Objekt.
Orbit

komet007
19.09.2007, 17:16
Er tippt auf ein metallisches Objekt.Orbit

Vielleicht ist das Ding ja in eine Sondermülldeponie eingeschlagen. :eek:

Toni
19.09.2007, 17:49
Vielleicht ist das Ding ja in eine Sondermülldeponie eingeschlagen. :eek: Es sieht mir auch nicht nach einem Hochmoor aus, wie in dem Artikel der "Zeit" von Michael Khan analysiert wurde. Im Spiegel-Artikel gibt es ja die kleine Bilder-Strecke und auf den ersten beiden Bildern erkennt man ganz gut die felsige Struktur des Bodenmaterials:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506516,00.html

Bild 2 (http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9MjQ5MTUmbnI9Mg_3_3,00.html)

Mal sehen, was dort unten zu finden ist, wenn die braune Brühe abgepumt wurde, sofern dies in dieser Gegend überhaupt möglich ist. :o

Sich von Spekulationen erst mal fernhaltende Grüße von
Toni

Orbit
19.09.2007, 18:21
Toni

Im Spiegel-Artikel gibt es ja die kleine Bilder-Strecke und auf den ersten beiden Bildern erkennt man ganz gut die felsige Struktur des Bodenmaterials:
Wo siehst Du da Fels? Meinst Du die Steine und Felsbrocken in der Erde?
Das ist typisch für Moränen, und in solchen liegen eben Hochmore. Woher käme wohl das Grundwasser bei einem felsigen Untergrund?
Orbit

prim_ass
20.09.2007, 10:27
Hier ein weiterer Artikel mit einigen Infos:


Meteoritenalarm in Peru (http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/meteoritenalarm-in-peru_aid_133288.html)

Orbit
20.09.2007, 13:08
Hallo prim_ass
Danke für den Link. Der ist einigermassen aufschlussreich, obwohl nebenbei auch von möglicher Toxinattacke Ausserirdischer und Klimawandel die Rede ist. Na ja, das sind wir uns inzwischen von solchen Meldungen gewohnt.
Ein Meteorit ist's nun wohl doch gewesen. Die giftigen Dämpfe aber sollen aus dem Boden kommen: Faulgas oder irgend etwas Vulkanisches.
Man wird ja sehen.

Gruss Orbit
P.S. Im Februar 06 war ich in Copacabana. Das ist nur ein paar Kilometer von dieser Einschlagsstelle entfernt.

@ Toni: Obwohl es natürlich viel Fels gibt dort, sind doch die Senken oft von Moräne überzogen. Auf diesen Böden ist Ackerbau möglich, und das in 4000 Metern Höhe!

Toni
20.09.2007, 17:09
Hoi Orbit,

Wo siehst Du da Fels? Meinst Du die Steine und Felsbrocken in der Erde? ja genau. Ich sagte ja deswegen auch vorsichtshalber "felsige Strukturen". ;) Die Wortwahl macht in diesem Fall nämlich einen kleinen Unterschied. :o

Ist klar, das meiste Auswurf- und Kratermaterial ist lockerer Erdboden, aber dort, wo die beiden Männer am Kraterrand stehen, auf der linken Seite und vorn im Bild erkennt man recht große Felsbrocken, weswegen ich von "felsigen Strukturen" sprach.

Im übrigen scheint mir dieser Krater keine 30 Meter im Durchmesser zu haben, wie man an den nahe am Kraterrand stehenden Leuten erkennen kann. Meine Schätzung beläuft sich auf ca. 20 m.


@ Toni: Obwohl es natürlich viel Fels gibt dort, sind doch die Senken oft von Moräne überzogen. Auf diesen Böden ist Ackerbau möglich, und das in 4000 Metern Höhe! Schau Dir doch mal diese Gegend dort an!
In der Nähe des Einschlags (http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,PB64-SUQ9MjQ5MTUmbnI9Mw_3_3,00.html)
Also, wenn dort Ackerbau betrieben wird, dann höchstens mit Agaven - um hinterher Tequila zu brennen! :D - Nein, aber mal im ernst! Diese Gegend sieht mir nicht danach aus, als ob dort jemals irgend ein Bauer oder Companiero etwas angebaut hätte. :eek: Diese Landschaft eignet sich maximal für die Viehhaltung - und die betroffenen Menschen sprachen ja in den Interviews davon, dass ihre Tiere die Nahrungsaufnahme verweigert hätten.

Felsig strukturierte Grüße von
Toni

Orbit
20.09.2007, 17:36
Toni
Ich mag eigentlich nicht mit Dir streiten. Du hast einfach gesagt

Es sieht mir auch nicht nach einem Hochmoor aus,
und das wollte ich hinterfragen. Moräne, Hochmoor, Weidland und Ackerland haben zumindest etwas miteinander zu tun. Hab ja nicht gesagt, dass es überall Ackerland gebe, sondern, dass auch das möglich sei. Kartoffeläcker jedenfalls habe ich dort mit eigenen Augen gesehen und auch Gemüsegärten.
Letztlich geht es doch darum, ob es, abgesehen vom viel wahrscheinlicheren Kryptonit extraterrestrischer Herkunft :-))), möglich sei, dass die Atembeschwerden verursachenden Gase aus dem Boden kämen.
Orbit

Toni
20.09.2007, 18:04
Hi Orbit,

Ich mag eigentlich nicht mit Dir streiten. ich auch nicht! Und schon gar nicht mit mir! :D


Moräne, Hochmoor, Weidland und Ackerland haben zumindest etwas miteinander zu tun. Nun ja, im Hochmoor kann man aber sicher keinen Ackerbau betreiben. :o Dieses müsste man erst mal entwässern. Aber Du hast recht, das Gebiet sieht recht morastig aus.


Kartoffeläcker jedenfalls habe ich dort mit eigenen Augen gesehen und auch Gemüsegärten. Ja, sicher! Die Kartoffeln sind dort beheimatet! Aber Kartoffeln mögen keine ständig nassen Böden. Die muss man vorher erst entwässern. Die Gemüsegärten in dem kleinen Ort Copacabana habe ich selber erst vor kurzem im Fernsehen gesehen. Im Vergleich zu der öden Wildnis drumherum ist dieses Städtchen eine "blühende Oase"! :cool:


(...) abgesehen vom viel wahrscheinlicheren Kryptonit extraterrestrischer Herkunft (...) Ja, jetzt, wo Du es sagst! Der Krater hat verblüffende Ähnlichkeit mit dem, den die kleine Kapsel hinterließ, mit der Superman auf die Erde kam ... :D

Blühende Gemüsegrüße von
Toni

albert
21.09.2007, 14:09
Also ehrlich, jetzt habe ich extra gegooglet nach Copacabana

http://de.wikipedia.org/wiki/Copacabana_%28Rio_de_Janeiro%29

Nix kleines Dörfchen, im Geigentel !

Ah ja, auf der Bolivianischen Seite des Titicaca-See, da gibts tatsächlich so ein Nest:

http://www.umdiewelt.de/Die-Amerikas/Suedamerika/Peru/Reisebericht-1394/Kapitel-25.html

Aber nix Peru !

:D

Orbit
21.09.2007, 14:24
Also albert, da Du ja bei Wiki vorbeigeschaut hast, gehe ich davon aus, dass Du den wahren Sachverhalt kennst. ;-)
Aber vielleicht für all jene, die in südamerikanischer Geografie nicht so bewandert sind: In Brasilien heissen 2 Orte so, einer davon ist eben der Stadtteil von Rio, zu dem albert freundlicherweise verlinkt.
In Argentinien gibts auch 2, einen in Kolumbien und in Bolivien sogar 8!
Einer von diesen 8 ist eben jener am Titicacasee:
http://de.wikipedia.org/wiki/Copacabana_%28Bolivien%29,
in dessen Nähe - unweit der peruanisch-bolivianischen Grenze - der Meteorit niedergegangen sein soll -
falls er nicht dem armen albert direkt auf den Kopf gefallen ist. :-)))
Orbit

albert
21.09.2007, 16:11
Tja Orbit

aber eben nicht in Peru.

Das ist die Falschmeldung.

Aber das interessiert zugegebenermassen in unseren Breitengraden keine S...

Alles klar

:cool:

galileo2609
21.09.2007, 23:26
Das will ich euch nicht vorenthalten: Meteorite Mayhem Part II: Maybe Missile Mayhem? (http://www.badastronomy.com/bablog/2007/09/20/meteorite-mayhem-part-ii-maybe-missile-mayhem/) :)

Grüsse galileo2609

galileo2609
22.09.2007, 00:29
Uff, da ich mittlerweile festgestellt habe, dass der 'Peru-Meteorit' in den Foren schon wieder Anlass für die wildesten Verschwörungstheorien bietet, ist eine naturwissenschaftliche Aufklärung dringendst gefragt.

Einen Anfang dazu hat space.com veröffentlicht: Scientists Doubt Meteorite Sickened Peruvians (http://www.space.com/scienceastronomy/070919_peru_meteorite.html)

Grüsse galileo2609

komet007
22.09.2007, 00:44
Uff, da ich mittlerweile festgestellt habe, dass der 'Peru-Meteorit' in den Foren schon wieder Anlass für die wildesten Verschwörungstheorien bietet, ist eine naturwissenschaftliche Aufklärung dringendst gefragt.


Naja, eine mögliche Scud-Rakete leistet hier sicherlich ihren Beitrag, allerdings frage ich mich, wo die Trümmer abgeblieben sind. Eigentlich sollten längst Untersuchungsergebnisse der erkrankten Bewohner vorliegen. Bin mal gespannt ob wir erfahren werden, an was sie nun tatsächlich erkrankt sind, falls nicht, nährt das natürlich mögliche Verschwörungstheorien wie diese.

Orbit
25.09.2007, 00:27
Hallo
Es sieht so aus, dass das Rätsel des impacts beim Titicacasee gelöst ist:
Ein Meteorit setzte arsenverseuchten Wasserdampf frei, der die seltsame Krankheit verursachte.
http://news.nationalgeographic.com/news/2007/09/070921-meteor-peru.html
Herzliche Grüsse
Orbit

Toni
25.09.2007, 18:33
Ein Meteorit setzte arsenverseuchten Wasserdampf frei, der die seltsame Krankheit verursachte. Aha! Dankeschön, Orbit, für den aufschlussreichen Link. :) Nun sind hoffentlich alle Klarheiten beseitigt und es folgen keine Diskussionen, woher denn diese Menge Arsen kommt? :rolleyes:

Befriedigt sich zurücklehnende Grüße von
Toni

Bynaus
25.09.2007, 22:31
Steht im Link: offenbar gibt es in der Region natürlich vorkommendes, arsenreiches Grundwasser.

Voyager 2
26.09.2007, 06:32
Wie groß war eigentlich der Meteorit?

Bynaus
26.09.2007, 08:45
Das steht, soviel ich weiss, noch nicht fest. Angeblich gab es keine Eisenrückstände, was auf einen Steinmeteoriten hindeutet (was seltsam ist, weil Steinmeteoriten eigentlich keine Krater schlagen sollten, weil sie zu schnell abgebremst werden). In der Regel gilt, dass der Krater zwischen 10 und 20 Mal den Durchmesser des Meteoriten hat. In diesem Fall wären das 1.5 bis 3 Meter.

prim_ass
28.09.2007, 10:02
Letzter Stand zum Thema aus

NewScientist: Not all details clarified (http://space.newscientist.com/article/dn12704-report-clarifies-some--but-not-all--details-of-peru-impact.html).

Toni
28.09.2007, 17:05
Weil es ja immer wieder Leute gibt (wie mich z.B. :o ), die kein oder nur bruchstückhaftes Englisch können, hier ein (noch immer :rolleyes: !) kostenlose Übersetzung des NewScientist-Beitrages mit GoogleTranslate:


Geheimnisse bleiben überperu Meteoritauswirkung

Verschwörungtheoretiker sind enttäuscht. Der Gegenstand, der einen Krater explodierte und bildete, der geheimnisvolle Gase in Peru am 15. September war ein Meteorit ausstrahlte, der Boden schlug, in dem die unter der Oberfläche liegende Wassertabelle hoch war, entsprechend dem ersten amtlichen Report von den Geologen, die von der Szene zurückgekommen sind.

Betrachtung raste über was den Krater verursachte, gefunden in der peruanischen Stadt von Carancas, nahe dem bolivianischen Rand, mit einer hydrothermalen Explosion des Gases und sogar des niedergeworfenen Spionsatelliten, der herauf als Angeklagte angeboten wurde.

„Die geheimnisvollen Gase waren Dampf. Es war ein Felsen, der aus dem Himmel heraus fiel und eine Bohrung im Boden bildete. Ende der Geschichte,“ sagt Lionel Jackson der geologischen übersicht von Kanada in Vancouver. Aber einige Fragen bleiben weiterhin.

Der Meteorit kam vom Nordennordosten und war genug als er streifte über der Stadt von Desaguadero - das 20 Kilometer Norden von Carancas liegt - die viele Bewohner dort sah ihn offenbar bei der Zeit mit 1145 Einheimischen hell. Zeugen sahen nicht die Feuerkugel, die Luft oben einzulaufen, aber Leute bis 20 Kilometer vom Krater berichteten über das Hören einer Explosion - vermutlich die Auswirkung. Windows wurde in der lokalen Gesundheit Mitte ein Kilometer vom Auswirkung Aufstellungsort zerbrochen.

Der Raumfelsen schlug eine Region des weichen roten Bodens einige Meßinstrumente, die an einem Aufzug von 3.8 Kilometern in einem Bereich stark sind, der von Lake Titicaca während der Eiszeit umfaßt worden war. Ein Report durch Luisa Macedo und José Macharé des peruanischen Instituts für Geologie, Bergbau und Metallurgie beschreibt einen Krater, der 13.3 durch 13.8 Meter, mit einer Kante ein Meßinstrument über dem ursprünglichen Bodenniveau mißt.

„Verwirrte und unvereinbar“

Grundwasser füllte schnell den Krater, und Zeugen berichteten, daß er kochte. Bis Macedo 36 Stunden später ankam, sah sie „trübes braunes“ Wasser, zu innerhalb einem Meßinstrument des ursprünglichen Bodenniveaus zu erreichen. Krateraussehen wie es wurden in Wasser-gesättigtem Boden, sagt Peter Schultz der braunen Universität in der Vorsehung, Rhode-Island, US gebildet.

Meteorfragmente fanden am Aufstellungsort waren „feinkörniges, hellgraues, zerbrechliches felsiges Material, mit verbreitetem Eisen [Partikel] des Einmillimeter Durchmessers“, Macedo und Macharé des Reports. Dünne Abschnitte zeigten die kleinen Kieselsäureverbindungbereiche, die in vielen Meteoriten gefunden wurden und bestätigten die Felsen, kamen vom Raum.

„Die Reports über diese „Auswirkung“ sind verwirrt worden, unvereinbar und durcheinandergebracht,“, sagt anzieht Yeomans des Antrieb-Labors Strahl der NASAs in Pasadena, Kalifornien, US. „[Dieses] Report ist das bei weitem bestes, das ich habe gesehen.“

Die Peruaner berichteten auch, daß frühe Ansprüche von 200 Leuten, die durch die Auswirkung krank gemacht wurden, übertrieben wurden. Sie fanden nur ungefähr 30 Beanstandungen von Unpäßlichkeiten wie Kopfschmerzen und übelkeit, aber konnten nicht eine Ursache kennzeichnen. Jackson vermutet, daß die Opfer einfach durch „eine grosse Explosion in einem sehr ruhigen Bereich der Welt“ betäubt wurden.

Siedepunkt

Geologen verwirren noch über einigen Details. Die Fragmente sieht wie steinige Meteorite aus, aber diese Art läuft normalerweise auseinander die Luft ein, und lokale Zeugen sahen nur einen einzelnen Gegenstand. Die Größe des Gegenstandes, der bleibt auch unklar schlagen - Schätzungen reichen von der Größe eines Basketballs bis zu einigen Meßinstrumenten herüber.

„Dieses ist vermutlich ein Fragment von einem Auseinanderbrechen eines größeren Gegenstandes, der oben an einer ungefähren Höhe von 50 Kilometern brach,“ Yeomans erklärter neuer Wissenschaftler. „Man würde einen Dreimeßinstrument (ursprüngliche Größe möglicherweise) Meteorit erwarten, um die Atmosphäre der Masse einige Male Marken eines Fragments es zu Boden jedes Jahr und manchmal zu schlagen.“

Die Geschwindigkeit und die Temperatur des Gegenstandes bleiben auch ein Puzzlespiel. Zeugen berichteten, daß der Krater für halbe Stunde nach Auswirkung dämpfte. „Er ist kein sinnvoll, daß das Wasser wirklich kochte,“ sagt Clark ambulanten Händler des Südwestforschungsinstituts in Boulder, Kolorado, US.

Obgleich die Deckschicht eines Meteorits in der Atmosphäre aufbrauchen kann, bleibt sein Innere normalerweise bei den kalten Temperaturen des Weltraumes. Die große Höhe des Abbruchaufstellungsortes verringert den Siedepunkt des Wassers, aber nur durch wenig der Celsiusüberschuß 10°.

Jackson denkt, daß die kinetische Energie der Auswirkung die Hitze erzeugt haben könnte und versucht, seismische Aufzeichnungen des Abbruchs zu finden. Schultz sagt, daß die Hitze und das Sprudeln von der Luft gekommen sein konnten, die auf der „Frontseite“ des Meteorits eingeschlossen wurde und geheizt war, während er durch die Luft beschleunigte.
Also, ich find' solche Übersetzungen doch immer wieder lustig :D und unterhaltsam. Schon in der Überschrift wird der erste Bolzen geschossen, indem das Übersetzungsprogramm nicht einmal den Landesnamen "Peru" als eigenständiges Wort erkennt! - Einfach grausam!! :eek:

Die Hände über dem Kopf zusammenschlagende Grüße von
Toni