antaris
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Die Grenzen eines konkreten LLM's sind weder scharf noch allein aus seinen Trainingsdaten ablesbar. Unter Rückkopplung kann es aus erkannten Mustern Hypothesen erzeugen, diese prüfen, an Obstruktionen verändern und dadurch Suchpfade entwickeln, die sich zunehmend von einer bloßen Wiedergabe bekannter Vorlagen entfernen.
Seine fundamentale Grenze liegt jedoch darin, dass es mathematische Tragfähigkeit untersuchen, aber nicht aus sich selbst heraus zwischen mathematischer Möglichkeit und physikalischer Realität entscheiden kann.
Je präziser der Problemrahmen und die Prüfkriterien, desto stärker ist seine Leistung. Ein "unkontrolliertes" Zusammenwerfen aller verfügbaren Informationen verschlechtert dagegen häufig gerade die notwendige Trennung der Ebenen. Eine Eingrenzung auf z.B. Mathematik, die bis 30. Mai 1832 bekannt war, könnte durchaus als standardisierter Test sinnvoll sein. Man muss aber klar zwischen den Modellen unterscheiden und das sogar innerhalb eines Herstellers. ChatGPT 5.5 und 5.6 sind beispielsweise kaum zu vergleichen was die Leistung angeht, wobei ich andersherum nicht allzugroße Unterschiede zwischen Opus und Fable aus dem Hause Anthropic erkennen konnte. Darüber hinaus hängt die Antwort immer von der Fragestellung ab. Irgendeinen Suchraum muss man den AI's ja mitgeben, was sie im Stand der Mathematik bis 30. Mai 1832 suchen sollen. Je allgemeiner die Fragestellung, desto größer der Blumenstrauß an möglichen Strukturen, die gefunden werden können, wobei die Gefahr von Halluzinationen und unzulässigen Ebenenvermischungen dann ebenso steigt.
Je genauer festgelegt sind:
Dann wirkt das Modell wie ein Brennglas:
breites gelerntes Repertoire + enger Problemrahmen -> hohe lokale Suchintensität.
Beim Erdős-Problem waren Objekt, Zielgröße und Erfolgskriterium bereits exakt formuliert. Der Lösungsweg war offen, aber der Suchfokus war scharf.
Seine fundamentale Grenze liegt jedoch darin, dass es mathematische Tragfähigkeit untersuchen, aber nicht aus sich selbst heraus zwischen mathematischer Möglichkeit und physikalischer Realität entscheiden kann.
Je präziser der Problemrahmen und die Prüfkriterien, desto stärker ist seine Leistung. Ein "unkontrolliertes" Zusammenwerfen aller verfügbaren Informationen verschlechtert dagegen häufig gerade die notwendige Trennung der Ebenen. Eine Eingrenzung auf z.B. Mathematik, die bis 30. Mai 1832 bekannt war, könnte durchaus als standardisierter Test sinnvoll sein. Man muss aber klar zwischen den Modellen unterscheiden und das sogar innerhalb eines Herstellers. ChatGPT 5.5 und 5.6 sind beispielsweise kaum zu vergleichen was die Leistung angeht, wobei ich andersherum nicht allzugroße Unterschiede zwischen Opus und Fable aus dem Hause Anthropic erkennen konnte. Darüber hinaus hängt die Antwort immer von der Fragestellung ab. Irgendeinen Suchraum muss man den AI's ja mitgeben, was sie im Stand der Mathematik bis 30. Mai 1832 suchen sollen. Je allgemeiner die Fragestellung, desto größer der Blumenstrauß an möglichen Strukturen, die gefunden werden können, wobei die Gefahr von Halluzinationen und unzulässigen Ebenenvermischungen dann ebenso steigt.
Je genauer festgelegt sind:
- zulässige Voraussetzungen,
- verbotene Setzungen,
- Zielaussage,
- relevante Vorgängerknoten,
- erlaubte Werkzeuge,
- und Falsifikationskriterien,
Dann wirkt das Modell wie ein Brennglas:
breites gelerntes Repertoire + enger Problemrahmen -> hohe lokale Suchintensität.
Beim Erdős-Problem waren Objekt, Zielgröße und Erfolgskriterium bereits exakt formuliert. Der Lösungsweg war offen, aber der Suchfokus war scharf.
Nein das ist m.E. ganz und gar nicht klar. Die bloße Anreihung der Tools und die Adaption der Pipeline zu einem Workflow hat gerade nicht verhindert, dass ich 558 lean-Module auf dem symmetrischen Baum erzeugen lassen habe. Es hat auch nicht die Tür durch die Symmetrie-Obstruktions-Wand des Baums gefunden. Es hat aber dazu geführt, dass das Problem Stück für Stück zerlegt und auf die provenzielle Ursache zurückgeführt, durch die AI eingegrenzt aber eben letztlich nicht durch die AI allein gelöst werden konnte. Die Provenienz der komplexen Zahlen selbst in Frage zu stellen war dabei eindeutig und bewusst stark gegen den Mainstream gerichtet. Das hätte eine AI aus heutigen Trainingsdaten heraus sehr wahrscheinlich so nicht vorgeschlagen aber vielleicht doch mit dem Stand bis 30. Mai 1832 (wobei der b-ary tree zu dem Zeitpunkt noch unbekannt und entsprechend nicht in den Trainingsdaten enthalten gewesen sein konnte).Dass man mittels vieler Tools und der Adaption der Pipeline alles mögliche lösen kann, ist irgendwie klar.
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