sanchez
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Ich bin gegen das Gießkannenprinzip in der Wirtschaftspolitik.
Eine Beispielrechnung: Nehmen wir an der deutsche Staat geht daher und zahlt jedem Menschen in Deutschland 20€.
Da wäre bei den ca. 84 Millionen Bürgern in Deutschland 1,68 Milliarden Euro, die der Staat an alle Bürger zahlen würde.
Was bringt so eine Wirtschaftförderung?
Nichts, es verpufft. Die Menschen würden vielleicht diese 20€ in der Kneipe verprassen, oder sich einfach etwas kleines dafür kaufen.
Das bringt nichts, man braucht einen „Game changer“, etwas dass in der Wirtschaft wirklich etwas verändert.
Es gibt in der Ökonomie die „Trinkle down“ Theorie (habe ich aus Joseph Stieglitz „Preis der Ungleichheit“), die besagt, dass senke die Steuern und Regularien für Reiche, dann haben die mehr Geld, dann werden die mehr investieren, dann gibt es einen wirtschaftlichen Aufschwung, und letztlich werden alle davon profitieren.
Das funktioniert leider nicht immer. Wenn Finanzprodukte lukrativer sind als Investitionen dann ist das nicht so gut.
Ein Game changer in der Wirtschaft wäre, wenn die Politik daher käme, und eine vielversprechende Technologie massiv fördert, richtig viel Geld da hineinsteckt. Und wenn diese Technologie läuft, dann hat das positive Mitnahmeeffekte auf die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft.
Dieser Mechanismus ist vergleichbar mit der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion. Die chemische Reaktion startet erst dann, wenn man ein gewisses Energieniveau erreicht ist. Wenn man zu wenig Energie reinsteckt, verpufft das Ganze und nichts passiert.
Das ist dann die Anschubfinanzierung
Meine Meinung ist, staatliche Unterstützung gezielt auf bestimmte Bereiche der Wirtschaft, und wenn es denen gut geht, dann andere wirtschaftliche Bereiche fördern.
Wir wissen aus der Physik, Arbeit wird nur da verrichtet, wo ein Potentialunterschied ist.
Eine Beispielrechnung: Nehmen wir an der deutsche Staat geht daher und zahlt jedem Menschen in Deutschland 20€.
Da wäre bei den ca. 84 Millionen Bürgern in Deutschland 1,68 Milliarden Euro, die der Staat an alle Bürger zahlen würde.
Was bringt so eine Wirtschaftförderung?
Nichts, es verpufft. Die Menschen würden vielleicht diese 20€ in der Kneipe verprassen, oder sich einfach etwas kleines dafür kaufen.
Das bringt nichts, man braucht einen „Game changer“, etwas dass in der Wirtschaft wirklich etwas verändert.
Es gibt in der Ökonomie die „Trinkle down“ Theorie (habe ich aus Joseph Stieglitz „Preis der Ungleichheit“), die besagt, dass senke die Steuern und Regularien für Reiche, dann haben die mehr Geld, dann werden die mehr investieren, dann gibt es einen wirtschaftlichen Aufschwung, und letztlich werden alle davon profitieren.
Das funktioniert leider nicht immer. Wenn Finanzprodukte lukrativer sind als Investitionen dann ist das nicht so gut.
Ein Game changer in der Wirtschaft wäre, wenn die Politik daher käme, und eine vielversprechende Technologie massiv fördert, richtig viel Geld da hineinsteckt. Und wenn diese Technologie läuft, dann hat das positive Mitnahmeeffekte auf die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft.
Dieser Mechanismus ist vergleichbar mit der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion. Die chemische Reaktion startet erst dann, wenn man ein gewisses Energieniveau erreicht ist. Wenn man zu wenig Energie reinsteckt, verpufft das Ganze und nichts passiert.
Das ist dann die Anschubfinanzierung
Meine Meinung ist, staatliche Unterstützung gezielt auf bestimmte Bereiche der Wirtschaft, und wenn es denen gut geht, dann andere wirtschaftliche Bereiche fördern.
Wir wissen aus der Physik, Arbeit wird nur da verrichtet, wo ein Potentialunterschied ist.