ZA RA
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Oh doch!
Definition Verkehrsampel: V. ist ein grünleuchtendes Objekt, das beim Näherkommen rot wird.![]()
Die drei, na ja!
Gruss
z
PS: Grenzfall sozusagen.
Zuletzt bearbeitet:
Oh doch!
Definition Verkehrsampel: V. ist ein grünleuchtendes Objekt, das beim Näherkommen rot wird.![]()
vielen Dank für das LobDer am besten geeignete bist m. E. sowieso du.
Also habe ich Recht, wenn ich behaupte, das diese Aussage von dirNochmal, die Fallunterscheidungen bei denen ruhend - rot , fallend - blau bedeutet, sind Grenzfaelle - schon daher klar da ja irgendwo ein Uebergang rot/blau fuer haltend/fallend stattfinden muss
so nicht stimmtDie Ampel wird immer dann unrot, wenn jemand ankommt ...
#156: "Wenn man in der Wissenschaft eine klare Aussage macht, und es lassen sich Gegenbeispiele finden, dann ist die Aussage falsifiziert."
Falsch.
Nichts in der Welt, auch nicht die Wissenschaft ist perfekt. Alle Theorien und Aussagen (einschlieslich der Erkenntnistheorie zur Falsifizierung) sind immer nur innerhalb gewisser Grenzen und unter gewissen Voraussetzungen gueltig.
Jetzt wirds aber albern. Natürlich kann man sich immer irgendwie rausreden und im Zweifelsfalle auf den fehlende Beweis der fundamentalen Axiome oder sonstigen Metaunsinn hinweisen. Dann läßt mans aber besser gleich alles und geht in die Kirche.
Physik verfährt aber ganz sicher nach dem von Ich beschriebenen Prinzip, und um die gehts hier. Alles andere ist Schwachsinn.
Na das ist ja lustig. Dann bedeutet f1/f2=1 also für "973" blauverschoben! Lol, das ist weder das eine noch das andere.Das kommt drauf an, wie du 'wenn' und 'ankommt' definierst. (ankommen bedeutet allerdings, weiterfallen, nicht halten) Im ueblichem Sinne ist die Aussage richtig. Eine Ampel 'am' SR wird blau knapp bevor der Beobachter vorbeifaellt, ein Objekt ganz exakt am SR wird einvernehmlich nach meiner Betrachtung und der Formel von Ich exakt am SR blau.
Hallo 973,"Ein 'haltendes' Objekt, was also gegen das Reinfallen beschleunigt, von einem hineinfallenden als Inertialsystem aus gesehen, beschleunigt also nach oben; es sieht fuer den hineinfallenden Beobachter blauverschoben aus falls es 'tiefer' (naeher am Schwarzschild-Radius) liegt, rotverschoben falls es weiter außen liegt."
Richtig
als Zitat von #111:Aragorns Formel
wird die Geschwindigkeit v korrekt mit negativem Vorzeichen in die erste Formel für den Dopplereffekt eingesetzt erhält man nach einer Vereinfachung (Kürzen gemäß binomischer Formel) die folgende Formel für die gesamte Frequenzverschiebung:relativ. Dopplereffekt: f2/f1(doppler) = sqrt((1-v/c)/(1+v/c))
gravitative Rotverschiebung: f2/f1(grav) = sqrt((1-rs/r1)/(1-rs/r2))
mit
r1 = Radialkkordinate des ruhenden Objektes (Lichtquelle)
r2 = veränderliche Radialkkordinate des freifallenden Beobachters
und v = sqrt(2GM/r)
Darf ich anmerken, dass wenn fallender Beobachter und Ampel am EH angekommen sein werden, beide schwarz sind füreinander?
Wenn Lichtquelle und sowohl Beobachter so nahe zusammen sind und sozusagen ein eigenes "System" bilden (Kraftaufwand gegen das SL), stellt sich mir u.a. die Frage ob dieses hochtheoretische "System" aus Quelle/Beobachter, zwischen/in dem sich nun auch das Licht befindet, nicht entsprechenden Einfluss auf die "hochtheoretische" Beugung des Lichts hat, während der Laufzeit zum Beobachter? etc.
Bold von mir.Hallo 973, dieser Satz ist rein sprachlich einfach etwas mißverständlich formuliert, und genau daran stört sich mMn 'Ich'. Ich persönlich würde den Sachverhalt deswegen eher so ausdrücken:
Der frei fallende Beobachter sieht für r2 > r1, wie die ruhende Ampel mit zunehmender Geschwindigkeit auf ihn zukommt. Deswegen erscheinen die Lichtsignale der Ampel aufgrund des relativistischen Dopplereffektes blauverschoben. Ist der Beobachter dagegen an der Ampel schon vorbeigefallen, entfernt sie sich in dessen Bezugssystem mit zunehmender Geschwindigkeit. Deswegen erscheinen die Lichtsignale der Ampel aufgrund des relativistischen Dopplereffektes hier rotverschoben.
"973"-Aussage ist nicht mißverständlich formuliert, sondern falsch.Hallo 973,
dieser Satz ist rein sprachlich einfach etwas mißverständlich formuliert, und genau daran stört sich mMn 'Ich'.
Hallo Helmut,Du hast übersehen, daß "973" mit "tiefer" und "weiter außen" die ruhende Lichtquelle (r1) und nicht den einfallenden Beobachter (r2) meint.
das ist genau der Extremfall, den ich oben ausschließen wollte.Für einen frei einfallenden Beobachter an der Radialkoordinate r2>2,05E+18*rs sind alle ruhenden Lichtquellen mit r1<716052158*rs rotverschoben.
Nein stimmt nicht und zwar aus dem folgenden, versteckten Grund, der bisher - glaube ich - noch nicht ausreichend diskutiert wurde: In der Formel für den relativistischen Dopplereffekt ist v nämlich negativ, falls r2 > r1 und positiv, falls r2 < r1. Man bekommt damit eine zusätzliche FallunterscheidungEs ist gerade anders herum als von "973" behauptet. Die ruhende Lichtquelle wird, für den einfallenden Beobachter, irgendwo blauverschoben, wenn sie immer weiter nach außen verlegt wird.
OK.Für einen einfallenden Beobachter an der Radialkoordinate r2=20*rs ist eine ruhende Lichtquelle
bei r1=2*rs rotverschoben f/fo=0,91,
bei r1=3*rs blauverschoben f/fo=1,05
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher.
Ok, ich habe die Fallunterscheidung mal mit in meine Tabelle übernommen. Und kann das bestätigen.Man bekommt damit eine zusätzliche Fallunterscheidung:
f2/f1(doppler) * f2/f1(grav) = sqrt(1-rs/r1) / (1 - sqrt(rs/r2))
falls r2 > r1, und
f2/f1(doppler) * f2/f1(grav) = sqrt(1-rs/r1) / (1 + sqrt(rs/r2))
falls r1 > r2
Damit bekommt z.B. für r1 = 3rs und r2 = 20rs eine Blauverschiebung mit einem Faktor von 1.05 und für den umgekehrten Fall mit r1 = 20rs und r2 = 3rs eben eine Rotverschiebung mit einem Faktor von 0.62.