Wie können Photonen bei Lichtgeschwindigkeit elektromagnetisch schwingen?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

DerMichael

Registriertes Mitglied
Bei der Lichtgeschwindigkeit ist es u.U. anders

Gilt das auch bei anderen Geschwindigkeiten, stets den Fall vorausgesetzt, dass v1 grösser als v2 ?

Nur dann, wenn die Strömungsgeschwindigkeit die Geschwindigkeit vom Schwimmer beim Schwimmen mit dem Strom ausreichend erhöhen kann.

Die Lichtgeschwindigkeit ist im Normalraum und Vakuum ein Sonderfall, weil sie im Normalraum nicht überschritten werden kann. Ein Lichtstrahl kann im Vakuum nicht vom Fliegen mit dem Ätherwind schneller werden. (alles imho)
 

Bernhard

Registriertes Mitglied
Die Lichtgeschwindigkeit ist im Normalraum und Vakuum ein Sonderfall, weil sie im Normalraum nicht überschritten werden kann. Ein Lichtstrahl kann im Vakuum nicht vom Fliegen mit dem Ätherwind schneller werden. (alles imho)
Hast du eine Idee, wie man dieses "eigenartige" Verhalten von Licht erklären könnte?
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Nur dann, wenn die Strömungsgeschwindigkeit die Geschwindigkeit vom Schwimmer beim Schwimmen mit dem Strom ausreichend erhöhen kann.
Hallo Michael,

nein, das ist falsch. Du solltest das Beispiel wie von mir vorgeschlagen durchrechnen.

Also: Geschwindigkeit = Strecke / Zeit.

Bitte forme als ersten Schritt diese Gleichung so um, dass wir wissen, wie die Zeit aussieht, d.h. Zeit = ?/?

Wenn das zu schwer für Dich ist können wir das nochmals unterteilen, d.h. die Gleichung so umformen, dass wir wissen, wie die Strecke aussieht, d.h. zu Strecke = ? * ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

astrofreund

Registriertes Mitglied
Ach, ach ... DerMichael hat keine Zeit für solche niederen Aufgaben. Er muss seine "tollen" Theorien bei Wallstreet-online weiter ausbauen. Dort hat er es auch nicht leicht. Man hat ihn dort bereits deutlich gesagt:
"
Ein verbohrter, arbeitsloser, inkompetenter Narziss will durch Negieren von Sachkunde anderer Leute auffallen.
Nichts, rein gar nichts hast du begriffen. Und es ist offensichtlich, dass du bildungsferner bist als alle.
Du magst nicht einsehen, dass du im Unrecht bist und fühlst dich von Sachkunde getrollt. Dümmer gehts kaum noch."

Physiklusche, Dummschwätzer, inkompetente Lusche sind weitere "Ehrentitel" die ihm dort verliehen wurden. Ja und einer meint sogar:
"
Wer sich fragt, woher HeWho seine unterirdischen Vorstellungen von Physik hat,
> Ätherkäse, Ablehnung der Relativitätstheorie usw., wird hier fündig:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Physik
"

Bernhard könnte richtig liegen.
Nee, das ist kein Fall für uns - eher wohl einer für einen guten Facharzt. Finger weg ... und Thema dicht machen.
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Die Nobelpreisfrage

Hast du eine Idee, wie man dieses "eigenartige" Verhalten von Licht erklären könnte?

Das ist tendenziell eine Nobelpreisfrage, bzw. die korrekte und umfassende Antwort dazu ist nobelpreiswürdig.

Ich vermute, dass unser Universum aus einem Grundteilchenäther besteht, wobei die maßgeblichen Schöpfungsgrundteilchen zwar nur z.B. einen Durchmesser von ca. 10^-27 Meter haben aber gemessen an ihrer komplexen inneren Feinstruktur sehr groß sind. Das Innere der Schöpfungsgrundteilchen stelle ich mir ungefähr so wie einige Bilder von Mandelbulber - nur um einen ungefähren Größeneindruck zu bekommen, die bisherigen Bilder von Mandelbulber geben natürlich noch nicht die Schöpfungsgrundteilchen wieder.

Alle bekannten Phänomene sind Schwingungen dieser Schöpfungsgrundteilchen, welche Schwingungen verarbeiten und weiterleiten können. Die innere Feinstruktur der Schöpfungsgrundteilchen bestimmt die Naturgesetze und Naturkonstanten. Es gibt in den Schöpfungsgrundteilchen vermutlich mehrere fraktal angeordnete Zustandsräume, wobei der uns bekannte Normalraum der gröbste Zustandsraum ist, der sich über das ganze Schöpfungsgrundteilchen erstreckt. Höhere Zustandsräume existieren darin mit kleineren fraktalen Strukturen, welche mit höheren Frequenzen arbeiten und somit mehr Möglichkeiten bieten, z.B. Überlichtgeschwindigkeit im Hyperraum, dem nächst höheren Zustandsraum.

Die Lichtgeschwindigkeit wird nun irgendwie durch die innere Feinstruktur des gröbsten Zustandsraumes der Schöpfungsgrundteilchen begrenzt, die für eine höhere Geschwindigkeit dort nicht schneller schwingen können. Passend dazu die Zeitdilatation, eine reduzierte Ereignisgeschwindigkeit bei hohen Geschwindigkeiten und hoher Gravitation, d.h. diese Phänomene zehren das verfügbare Ereignispotential (Schwingungspotential) in dem gröbsten Zustandsraumes der Schöpfungsgrundteilchen auf, so dass eine mit Lichtgeschwindigkeit fliegende Uhr (wenn das ginge), nicht mehr wie auf der Erde ticken kann.

Aber wie können Photonen bei Lichtgeschwindigkeit elektromagnetisch schwingen? Eine denkbare Erklärung ist, dass da stationäre Grundteilchen schwingen und der Clou dabei ist, dass das auch zur Lichtgeschwindigkeit im Normalraum paßt, denn die passend zur elektromagnetischen Frequenz schwingenden Grundteilchen befinden sich fest an einem Ort: das mit Lichtgeschwindigkeit fliegende Photon ist ein Schwingungsmuster, das von den Grundteilchen weitergeleitet wird. Die Zeitdilatation ergibt sich vielleicht aus einem begrenzten Ereignispotential der Grundteilchen.

So ungefähr. Vielleicht. Das müssen gute Experten untersuchen und ausarbeiten. (alles imho)
 

astrofreund

Registriertes Mitglied
Nix neues, weiter die bisherigen bekannten Spinnereien.

Ralfs Frage hätte man einfach beantworten und rechnen können. Nur mal für v1 z.B. 2 m/s gewählt (stärkerer Schwimmer) und damit gerechnet und die zufällig übereinstimmenden Werte bei 1 m/s wären Geschichte gewesen. Doch dazu muss man halt einfachste Dinge verstanden haben und solche einfachen Aufgaben rechnen können. Wenn nix, aber auch gar nix davon verfügbar ist, muss man in die bekannten Spinnereien ausweichen, wenn man der Welt zeigen will, dass man der Größte ist und alle anderen nur Dummköpfe sind. (n)(n)(n)
 

Bernhard

Registriertes Mitglied
Das ist tendenziell eine Nobelpreisfrage, bzw. die korrekte und umfassende Antwort dazu ist nobelpreiswürdig.
Viel naheliegender und einfacher ist es davon auszugehen, dass es keinen "Äther" gibt, der die Lichtausbreitung beeinflusst. Mit dieser Annahme kommt die Fachwelt seit 1905 sehr gut aus.
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Das ist tendenziell eine Nobelpreisfrage, bzw. die korrekte und umfassende Antwort dazu ist nobelpreiswürdig.
Hallo Michael,

Vorstellungen, die auf logischen Irrtümern beruhen, wurden bislang bei der Vergabe von Nobelpreisen nicht berücksichtigt und werden auch künftig bei der Vergabe von Nobelpreisen nicht berücksichtigt werden.

Vor allem dann wenn sie einfach widerlegt werden können, auch wenn Du Dich konsequent einer Rechnung verweigerst und statt dessen einen Spezialfall von einer Internetseite hierher kopiert hast statt die wirklich einfache Rechnung unter Anleitung selber zu tätigen.

Wie es aussieht scheiterst Du bereits bei einer einfachen Umformung einer Gleichung und erkennst nicht einmal, dass Deine Schwimmer-/Schwimmerinnen-Vermutung einer Welt ohne Trägermedium entspricht und Dein Experiment einer Welt mit Trägermedium entspricht.

Dabei ist es genau umgekehrt.


Selbstverständlich hast Du noch Zeit, diese Aussensicht von Dir noch zu korrigieren, dieser Thread ist ja noch nicht geschlossen.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Die Gleichung Geschwindigkeit = Strecke / Zeit kann man nun nach der Zeit auflösen.

Schaffst Du das ? Also wenn gilt Geschwindigkeit = Strecke / Zeit, was gilt dann für die Zeit ? Also Zeit = ?/?

Die Lösung dieser Umformung ist nun der erste Schritt zur Lösung unseres Schwimmer-/Schwimmerinnen-Beispiels.
Hallo Michael,

leider muss ich feststellen, dass Du das nicht kannst (obgleich ich es bereits wenige Beiträge zuvor aufgeschrieben habe). Man lernt so etwas in der Schule je nach Lehrplan in der 8. Klasse.

Ich will jetzt nicht mit so etwas Zeit verlieren, d.h. ich mache Schritt 1 selber:

Geschwindigkeit = Strecke / Zeit

Man multipliziert beide Seiten der Gleichung mit der Zeit und muss noch darauf achten, dass die Zeit nicht die Werte 0 oder unendlich annimmt:

Geschwindigkeit * Zeit = (Strecke / Zeit) * Zeit


Auf der rechten Seite kürzt sich die Zeit heraus und es bleibt:

Geschwindigkeit * Zeit = Strecke

Nun dividieren wir auf beiden Seiten durch die Geschwindigkeit, erneut darf diese weder den Wert 0 noch den Wert unendlich annehmen:

(Geschwindigkeit * Zeit) / Geschwindigkeit = Strecke / Geschwindigkeit


Auf der linken Seite kürzt sich die Geschwindigkeit heraus und es bleibt:

Zeit = Strecke / Geschwindigkeit


Kommen wir nun zum zweiten Schritt:
Unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin schwimmt nun auf dem See die Strecke S mit der konstanten Geschwindigkeit Vs und unmittelbar danach dieselbe Strecke wieder zurück.

Wieviel Zeit vergeht beim Hin- und Zurückschwimmen auf dem See ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Ich finde Michaels Theorieansatz klingt plausibel
Sehr gut; dann möchtest Du doch sicherlich auch wissen, wieviel früher der Lichtstrahl von X nach B ankommt, nicht wahr ?

Und genau hierzu dient ja mein Schwimmer-/Schwimmerinnen-Beispiel, bei dem DerMichael gerade versucht, die Zeit zu ermitteln, die der Schwimmer oder die Schwimmerin auf dem See benötigt, um die Strecke S einmal hin und dann wieder zurück zu schwimmen.


EDIT: Und wenn er das verstanden hat kann man das Beispiel für die Situation im Fluss berechnen, das werden dann die Schritte 3, 4 und 5 sein.


Freundliche Grüsse, Ralf


Korrigenda 12:40 Uhr: "X nach A" muss natürlich "X nach B" heissen.
 
Zuletzt bearbeitet:

DerMichael

Registriertes Mitglied
Versuch einer Überschlagsrechnung

A---X---B -> Bewegungsrichtung der Erde mit ca. 100 km/s von A nach B. Ein gleichartiger Lichtimpuls wird gleichzeitig von X nach A und von X nach B ausgesandt.

Die Abstände XA und XB betragen jeweils 100 m. Ein Lichtimpuls (v = 299792458 m/s) braucht im Vakuum 100/299792458 s = 3,33564e-07 s für 100 m. In dieser Zeit legt das AXB-System 0,0333564 m = ca. 33,36 mm zurück. Der Lichtimpuls braucht für diese Strecke (ca. 33,36 mm) ca. 0,0333564/299792458 s = 1,11265e-10 s = ca. 11,13 ns. Der Lichtimpuls erreicht A ca. 11,13 ns eher und B ca. ca. 11,13 ns später, was eine Zeitdifferenz (zwischen dem Eintreffen der Lichtimpulse bei A und B) von ca. 2 * 11,13 ns = ca. 22,26 ns bedeutet. Die Rechnung ist nicht ganz exakt, das kann man genauer machen. (alles imho)
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Die Abstände XA und XB betragen jeweils 100 m. Ein Lichtimpuls (v = 299792458 m/s) braucht im Vakuum 100/299792458 s = 3,33564e-07 s für 100 m. In dieser Zeit legt das AXB-System 0,0333564 m = ca. 33,36 mm zurück. Der Lichtimpuls braucht für diese Strecke (ca. 33,36 mm) ca. 0,0333564/299792458 s = 1,11265e-10 s = ca. 11,13 ns. Der Lichtimpuls erreicht A ca. 11,13 ns eher und B ca. ca. 11,13 ns später, was eine Zeitdifferenz (zwischen dem Eintreffen der Lichtimpulse bei A und B) von ca. 2 * 11,13 ns = ca. 22,26 ns bedeutet. Die Rechnung ist nicht ganz exakt, das kann man genauer machen. (alles imho)
Hallo Michael,

im nicht-relativistischen Fall ist dieser Ansatz exakt.

Nun kannst Du mir zeigen, dass Du das nicht nur irgendwo abgeschrieben hast, sondern auch selber berechnen kannst. Das hat dann auch den grossen Vorteil, dass Du abschätzen kannst, wieviel früher das Licht auf dem Weg XB ankommt.

Also verbleiben wir beim einfachen Fall auf dem See:

wieviel Zeit benötigt der Schwimmer oder die Schwimmerin, um auf dem See die Strecke der Länge S hin- und unmittelbar danach wieder zurückzuschwimmen ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Also verbleiben wir beim einfachen Fall auf dem See:

wieviel Zeit benötigt der Schwimmer oder die Schwimmerin, um auf dem See die Strecke der Länge S hin- und unmittelbar danach wieder zurückzuschwimmen ?
Hallo Michael,

ich sehe, dass Du das auch nicht kannst; ich habe nach Deinen letzten Beitrag noch 1 Stunde zugewartet, um Dir doch noch eine Chance einzuräumen, aber nun schreibe ich die Lösung eben selber auf. An sich ändert sich auch nichts mehr, da Du akademisch ohnehin längst erledigt bist.

Wir haben gesehen, dass für konstante Geschwindigkeiten gilt:

Zeit = Strecke / Geschwindigkeit

Somit haben wir:
Zeit(Hinweg) = S / Vs
Zeit(Rückweg) = S / Vs

Folglich ist die Gesamtzeit, die auf dem See verstreicht, die Summe der beiden, also S / Vs + S / Vs, d.h. 2 * (S / Vs).

Damit ist auch der 2.Schritt ausgerechnet.


Kommen wir nun zum 3.Schritt, vielleicht bist Du ja doch noch in der Lage, wenigstens das vorzurechnen. Einmal mehr serviere ich es Dir auf dem goldenen Tablett.

Unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin befindet sich im Fluss und schwimmt nun gegen die Fliessrichtung des Flusses an, dabei sei die Flussgeschwindigkeit kleiner als die Schwimmgeschwindigkeit. Weil der Fluss unseren Schwimmer oder unsere Schwimemrin aufgrund seiner Fliessgeschwindigkeit (= Flussgeschwindigkeit Vf)) flussabwärts treibt, kommt der Schwimmer bzw. die Schwimmerin nur mit der Geschwindigkeit (Vs - Vf) voran.

Frage zum Schritt 3: wie lange also braucht unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin, um die Strecke flussaufwärts zu schwimmen ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 

DerMichael

Registriertes Mitglied
Das Experiment ist möglichst korrekt durchzuführen

Nun kannst Du mir zeigen, dass Du das nicht nur irgendwo abgeschrieben hast, sondern auch selber berechnen kannst. Das hat dann auch den grossen Vorteil, dass Du abschätzen kannst, wieviel früher das Licht auf dem Weg XB ankommt.

Das Licht von X kommt bei meinem Beispiel (vermutlich) eher bei A an. Selbstverständlich ist das experimentell zu untersuchen.

wieviel Zeit benötigt der Schwimmer oder die Schwimmerin, um auf dem See die Strecke der Länge S hin- und unmittelbar danach wieder zurückzuschwimmen ?

Ich sehe keine Sinn darin, deine Aufgabe zu rechnen. Wenn du damit etwas sagen kannst, dann schreibe es hier einfach auf oder laß es bleiben - das ist mir egal.

Mein Experiment habe ich aureichend erklärt und nun gibt es sogar noch eine ungefähre Überschlagsrechnung.

Ich halte es für entscheidend, das Experiment möglichst korrekt durchzuführen. Vermutlich kann man dabei auf ein Vakuum verzichten (so kann man eine größere Meßstrecke wählen) aber das Experiment ist mehrfach wissenschaftlich durchzuführen - was vertretbar und sinnvoll erscheint. Gute Hinweise dazu sind natürlich willkommen. (alles imho)
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Ich sehe keine Sinn darin, deine Aufgabe zu rechnen. Wenn du damit etwas sagen kannst, dann schreibe es hier einfach auf oder laß es bleiben - das ist mir egal.
Hallo Michael,

leider bist Du im vollen Umfang gescheitert.

Es ist nicht so, dass Du wie Du behauptest keinen Sinn darin siehst, diese Aufgabe zu rechnen - denn Sinn machen würde es ja durchaus, weil Du das Ergebnis für Dein Experiment benötigst, sondern es ist leider so, dass Du es auch unter Anleitung nicht kannst.


Ich finde es erschreckend, dass jemand, der so wenig Ahnung von Physik hat wie Du, sich erstens erdreistet, sich Gedanken über die Relativitätstheorie zu machen, und zweitens der Fachwelt vorschreiben will, welche Experimente sie durchzuführen hat. Dir fehlt bedauerlicherweise schlicht die Kompetenz, das auch nur annähernd beurteilen zu können, wie Du uns in diesem Thread leider zeitnah vorgeführt hast. Ein bisschen copy/paste schaffst Du noch, aber banale Rechnungen kannst Du nicht.

Eine solche masslose Selbstüberschätzung wie bei Dir habe ich bislang noch selten gesehen.

Natürlich kannst Du tun und lassen was Du willst, aber ich empfehle Dir dringendst, Dich künftig mit nicht-physikalischen Themen zu beschäftigen.

Der Fachwelt wiederum empfehle ich, Leute wie Dich nicht weiter zu beachten; als Referenz hierfür kann dieser Thread und sein Verlauf dienen.


Für Deine Zukunft wünsche ich Dir alles Gute.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin befindet sich im Fluss und schwimmt nun gegen die Fliessrichtung des Flusses an, dabei sei die Flussgeschwindigkeit kleiner als die Schwimmgeschwindigkeit. Weil der Fluss unseren Schwimmer oder unsere Schwimemrin aufgrund seiner Fliessgeschwindigkeit (= Flussgeschwindigkeit Vf)) flussabwärts treibt, kommt der Schwimmer bzw. die Schwimmerin nur mit der Geschwindigkeit (Vs - Vf) voran.

Frage zum Schritt 3: wie lange also braucht unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin, um die Strecke flussaufwärts zu schwimmen ?
Hallo zusammen,

da DerMichael nicht imstande ist, diese Aufgabe zu rechnen, werde ich sie nun rasch zu Ende führen.

Schritt 3: mit der Formel Zeit = Strecke / Geschwindigkeit erhalten wir:
Zeit(flussaufwärts) = S / (Vs - Vf)

Schritt 4: nun schwimmt unser Schwimmer oder unsere Schwimmerin mit dem Fluss, d.h. für die Geschwindigkeit ergibt sich (Vs + Vf).
Zeit(flussabwärts) = S / (Vs + Vf)

Schritt 5: Dauer des Schwimmers oder der Schwimmerin, die Strecke auf dem Fluss flussaufwärts und danach flussabwärts zu schwimmen:
Zeit = Zeit(flussaufwärts) + Zeit(flussabwärts) = S / (Vs - Vf) + S / (Vs + Vf)

Wir formen das noch ein bisschen um:

Zeit = S / (Vs - Vf) + S / (Vs + Vf) = [S*(Vs + Vf) + S*(Vs - Vf)] / [(Vs - Vf) * (Vs + Vf)]

Im Zähler haben wir: S*(Vs + Vf) + S*(Vs - Vf) = 2*Vs, da sich S*Vf - S*Vf weghebt
Im Nenner haben wir: (Vs - Vf) * (Vs + Vf) = Vs² - Vf²

Somit ergibt sich für die Zeit im Fluss:
Zeit(Fluss) = 2*S*Vs / (Vs² - Vf²)

Da Vs grösser als Vf gilt das auch für die Quadrate, d.h. (Vs² - Vf²) ist kleiner als Vs²

Somit erhalten wir:
Zeit(Fluss) = 2*S*Vs / (Vs² - Vf²) <= 2*S*Vs / Vs² = 2*S / Vs = Zeit(See)


Freundliche Grüsse, Ralf
 

astrofreund

Registriertes Mitglied
Tja, das ging somit volle Kanne in die Hose. Es ist alles gesagt. Die Wahrheit wollte Der Michael wissen,. Nun wissen wir die Wahrheit alle.
Weitere Referenz: Die Bewertungen bei Wallstreet-online.de (s. #124 ).

Damit kann hier geschlossen werden. Oder auch nicht - dann sind die Peinlichkeiten halt noch einige Wochen sichtbar. :ROFLMAO:
 

Herr Senf

Registriertes Mitglied
Das Experiment ist möglichst korrekt durchzuführen
Mein Experiment habe ich aureichend erklärt und nun gibt es sogar noch eine ungefähre Überschlagsrechnung.
... aber das Experiment ist mehrfach wissenschaftlich durchzuführen - was vertretbar und sinnvoll erscheint. ... (alles imho)
Das Experiment wurde ganz oft von sehr fähigen Wissenschaftlern durchgeführt, man muß nur die Veröffentlichungen lesen,
anstelle auf der Wallstreet rumzutanzen, in politik-sind-wir oder bei Heise-Wissen als Sockenpuppe HeWho(...) zu eiern 🍳
Dafür hier ein "Fachforum" gekapert, um es dort als "Expertise" oder Autoritätsargument gegen sein Unwissen zu verlinken.

Die Eignungsprüfung hat ergeben: Fehlanzeige beim Rechnen, beim Computern und beim Googeln, Logik nicht bestanden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben