Die Nobelpreisfrage
Hast du eine Idee, wie man dieses "eigenartige" Verhalten von Licht erklären könnte?
Das ist tendenziell eine Nobelpreisfrage, bzw. die korrekte und umfassende Antwort dazu ist nobelpreiswürdig.
Ich vermute, dass unser Universum aus einem Grundteilchenäther besteht, wobei die maßgeblichen Schöpfungsgrundteilchen zwar nur z.B. einen Durchmesser von ca. 10^-27 Meter haben aber gemessen an ihrer komplexen inneren Feinstruktur sehr groß sind. Das Innere der Schöpfungsgrundteilchen stelle ich mir ungefähr so wie einige
Bilder von
Mandelbulber - nur um einen ungefähren Größeneindruck zu bekommen, die bisherigen Bilder von Mandelbulber geben natürlich noch nicht die Schöpfungsgrundteilchen wieder.
Alle bekannten Phänomene sind Schwingungen dieser Schöpfungsgrundteilchen, welche Schwingungen verarbeiten und weiterleiten können. Die innere Feinstruktur der Schöpfungsgrundteilchen bestimmt die Naturgesetze und Naturkonstanten. Es gibt in den Schöpfungsgrundteilchen vermutlich mehrere fraktal angeordnete Zustandsräume, wobei der uns bekannte Normalraum der gröbste Zustandsraum ist, der sich über das ganze Schöpfungsgrundteilchen erstreckt. Höhere Zustandsräume existieren darin mit kleineren fraktalen Strukturen, welche mit höheren Frequenzen arbeiten und somit mehr Möglichkeiten bieten, z.B. Überlichtgeschwindigkeit im Hyperraum, dem nächst höheren Zustandsraum.
Die Lichtgeschwindigkeit wird nun irgendwie durch die innere Feinstruktur des gröbsten Zustandsraumes der Schöpfungsgrundteilchen begrenzt, die für eine höhere Geschwindigkeit dort nicht schneller schwingen können. Passend dazu die Zeitdilatation, eine reduzierte Ereignisgeschwindigkeit bei hohen Geschwindigkeiten und hoher Gravitation, d.h. diese Phänomene zehren das verfügbare Ereignispotential (Schwingungspotential) in dem gröbsten Zustandsraumes der Schöpfungsgrundteilchen auf, so dass eine mit Lichtgeschwindigkeit fliegende Uhr (wenn das ginge), nicht mehr wie auf der Erde ticken kann.
Aber wie können Photonen bei Lichtgeschwindigkeit elektromagnetisch schwingen? Eine denkbare Erklärung ist, dass da stationäre Grundteilchen schwingen und der Clou dabei ist, dass das auch zur Lichtgeschwindigkeit im Normalraum paßt, denn die passend zur elektromagnetischen Frequenz schwingenden Grundteilchen befinden sich fest an einem Ort: das mit Lichtgeschwindigkeit fliegende Photon ist ein Schwingungsmuster, das von den Grundteilchen weitergeleitet wird. Die Zeitdilatation ergibt sich vielleicht aus einem begrenzten Ereignispotential der Grundteilchen.
So ungefähr. Vielleicht. Das müssen gute Experten untersuchen und ausarbeiten. (alles imho)