Theorie zur Entstehung des Universums als Folge der Planck-Einheiten über die Zeit

astrofreund

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... seperat ja, lohnend bestimmt nicht. Wisen doch, wer dahinter steckt, zu auffällig!


Sehe ich genauso und wer sich mal eine Beispiel anschauen will, wohin die Cranks ein zunächst gut dargestelltes Thema bringen können, der schaue mal hier rein:
https://scilogs.spektrum.de/das-zauberwort/gab-es-den-urknall/
Da kann man all die üblichen "Diskutanten" erleben. Aber ich denke, derartiges wird in diesem Forum hinreichend bekannt sein. Mehr Zeit möchte ich für weitere Trollfütterung nicht verschwenden.

Gruß, Astrofreund
 

Carl2011

Gesperrt
Sehe ich genauso und wer sich mal eine Beispiel anschauen will, wohin die Cranks ein zunächst gut dargestelltes Thema bringen können, der schaue mal hier rein:
https://scilogs.spektrum.de/das-zauberwort/gab-es-den-urknall/
Da kann man all die üblichen "Diskutanten" erleben. Aber ich denke, derartiges wird in diesem Forum hinreichend bekannt sein. Mehr Zeit möchte ich für weitere Trollfütterung nicht verschwenden.

Gruß, Astrofreund

Astro, rechne doch mal bitte nach bevor du deine Trolle fütterst! So schwer ist das nicht. Danach erkläre ich Dir auch die neue Gravitationskonstante.
 

Carl2011

Gesperrt
Danke Ralf für den Thread,

Hier möchte ich nur Alternativen zum Big Bang diskutieren.

Meine These ist sehr einfach und kann mit jedem Taschenrechner falsifiziert werden.

Max Planck hat die Quantenphysik definiert und die Einheiten geschaffen. Hiermit bitte ich jeden Menschen der 3 x 3 nehmen kann die Planck-Zeit mit der Planck-Energie mal die ca. 13,7 Milliarden Jahre zu multiplizieren. Da kommt eine Energie/Masse Menge raus, welche aktuell unserem Universum mit ca. 10hoch53Kg entspricht.

Rechne weiter und du wirst feststellen, dass auch das Volumen und der Radius in dieser Rechnung sehr gut zu den Annahmen passt.

Die Hubblekonstante ergibt sich dabei automatisch.

Das bedeutet: Die Kerze glüht im Quantenmodus, das sind pro Sekunde 200.000 neue Sonnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Herr Senf

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... also, wenn man multipliziert

Zeit mal Energie mal Weltzeit, hat man " s * (kg*(m/s)²) * s = kg*m² " das ist weder Masse noch Energie.

Da sind wohl die Einheiten im Galopp a püschl durcheinander gepurzelt?

Das sind keine 10hoch53 kg, sondern 45mal 10hoch-18 kg*m², gibt schon mal 3 Punkte in Flensburg.

Bitte die eigene Radosophie hier mal als Rechnung vorführen.
 

Herr Senf

Registriertes Mitglied
Es sind nicht 200.000 Sonnen, die Du gerade 21:59 weggeschummelt hast, sondern schlappe 10.000 Glühbirnen.
Zeit mal Energie ist Länge mal Impuls
 

Carl2011

Gesperrt
Mache ich die Tage gerne, bist du ein Radosophier? Entschuldige die Offenheit! In der Zwischenzeit kannst mir doch sicher leicht errechnen, wie viel Energie in einer Sekunde pro Quant-Energie * Quant-Zeit diese in Sonnenmassen wären? Ich errechnete 200.000 Sonnen. Hast du mehr?
 

Carl2011

Gesperrt
Verklapsen möchte ich gar nichts. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es noch einen anderen Horizont gibt und wenn es die Welt ist...
 

ralfkannenberg

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Wo du noch nicht schlafen kannst, hast du schon mal gerechnet? Zu schwer für dich?
Hallo Carl,

ich habe keine Lust, einen Thread, in welchem sich erwachsene Menschen austauschen, als neutraler User zu moderieren.

Also noch einmal: Du stellst hier eine Theorie vor, die von der akzeptierten Lehrmeinung abweicht. Das ist ok, für solche Überlegungen ist dieser Forenbereich ja auch eingerichtet worden.

Doch sind die "Spielregeln" klar: ausser Dir braucht hier niemand etwas zu rechnen, weil jeder die Lehrmeinung als Referenz nutzen darf. Konkret bedeutet das: wenn Du einen abweichenden Wert hast, dann bist Du es, der uns das bitte vorrechnen möchte. Und zwar nicht in Form von Andeutungen, sondern in Form von (wenigstens halbwegs) hieb- und stichfesten Formeln - selbstverständlich mit Unterstützung der anderen Teilnehmer, wenn eine solche von Dir gewünscht wird. Das ist übrigens keine Schande, sondern konstruktive Zusammenarbeit !

Und beachte: als erstes sind die Voraussetzungen zu benennen, die Du zugrunde legst, denn wenn Du diese nicht mitteilst müssen alle anderen Rätsel raten und das ist nicht der Sinn der Sache.

Also:
(1) Voraussetzungen/Postulate
(2) Dein Theorem/These
(3) Beweis Deines Theorems
(4) Konsistenz-Überrüfung zur experimentellen Lage (wenn möglich)


Und noch etwas: Unterstellungen wie "zu schwer für Dich" will ich hier nicht lesen. Und ich will Dir das auch kein zweites Mal aufschreiben müssen. - Können wir uns darauf einigen ?


Freundliche Grüsse, Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:

mac

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Hallo Carl2011

Meine These ist sehr einfach und kann mit jedem Taschenrechner falsifiziert werden.
na, mal sehen.



Max Planck hat die Quantenphysik definiert und die Einheiten geschaffen. Hiermit bitte ich jeden Menschen der 3 x 3 nehmen kann die Planck-Zeit mit der Planck-Energie mal die ca. 13,7 Milliarden Jahre zu multiplizieren. Da kommt eine Energie/Masse Menge raus, welche aktuell unserem Universum mit ca. 10hoch53Kg entspricht.
Da das Resultat einer Multiplikation von Planck-Zeit mit der Existenzzeit des Universums und der Planck Masse (Energie) keine Masse (Energie) ergibt, wie Du uns hier demonstrieren möchtest, nehme ich mal an, daß Du Dich hier einfach nur unglücklich ausgedrückt hast und eigentlich den Dimensionslosen Faktor Existenzzeit des Universums dividiert durch die Planckzeit gemeint hast, was dann tatsächlich zu den von Dir genannten 10hoch53 kg führen würde.



Rechne weiter und du wirst feststellen, dass auch das Volumen und der Radius in dieser Rechnung sehr gut zu den Annahmen passt.
Na ja, wenn man einen Faktor 40 Fehler beim Volumen großzügig Ignoriert, dann ja.



Die Hubblekonstante ergibt sich dabei automatisch.
Nö, denn wenn man die Abweichungen Deiner These zu den realen Messungen nicht mehr ignoriert, dann fangen für Deine These die Probleme zunächst mal ganz sanft an (Sanft im Sinne der oben genannten Abweichungen)

Die Abweichungen im realen Universum werden aber, wenn man sich nicht nur auf die heutigen Verhältnisse beschränkt, erheblich größer:

Du ziehst den derzeit gültigen Wert für die (beobachtbare) Masse im Universum, innerhalb der comoving radial Distance heran, akzeptierst damit seine Gültigkeit und auch die Gültigkeit der comoving radial Distance und Du bindest diesen Wert an den Faktor Planck_Masse mal Alter des Universums dividiert durch Planck_Zeit und beziehst das Ergebnis auf das derzeitig beobachtbare Volumen unseres Universums dessen Radius = Comoving radial Distance, zu einem Volumen von 1,07E81 m³ führt. (Bei Deiner Rechnung allerdings nur zu 9,16E78 m³)


Lass uns doch mal sehen, wie das in der Vergangenheit ausgesehen hat: Als unser Universum 552 Millionen Jahre alt war, haben die Sterne, die damals 1,6 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt waren das Licht ausgesandt, welches uns heute mit einer Rotverschiebung von z=9 erreicht.

Die Masse der damals tausendfach dichteren Materie in diesem Volumen, war also auch etwa so groß wie Du es für Deine These brauchst (die oben genannten Fehler mal ignoriert)

Nun gibt es im Universum aber nicht nur Materie, sondern eben auch Energie in Form von Photonen. Der Löwenanteil ihrer Anzahl wird dabei durch die Photonen der Hintergrundstrahlung gestellt.

Nun skaliert die Materiedichte zwar mit 1/Radius^3, so wie Du es für Deine These brauchst, aber die Energie der Photonen skaliert mit 1/Radius^4 (Radius bezeichnet hier die comoving radial Distance) Und damit bekommst Du nicht nur ein Problem mit anderthalb Größenordnungen wie oben beschrieben, sondern mit 9 bis 10 Größenordnungen.

Auf jedes heute existierende Proton kamen am Ende der GUT-Ära etwa 1 Milliarde Protonen und Antiprotonen, die durch gegenseitige Annihilation eben zu den Photonen der Strahlungsära wurden und nicht einfach verschwanden.

Der damalige Zustand des Universums kann aber auch nicht zeitlich irgendwie gedehnt oder gestaucht werden, denn damit würde sich ja auch die comoving radial Distance der auf uns wirkenden Gravitationsquellen ändern und damit die extrem präzise Balance dieses Vorganges zwischen Gravitationskollaps und viel zu hoher Expansionsgeschwindigkeit.

Auch die Zusammensetzung des primordialen Gases ist extrem abhängig von der Expansionsgeschwindigkeit und der Energiedichte des Universums.

Deine These ist somit zwar ganz nett, beschreibt aber das reale Universum weitaus schlechter, als der derzeitige Konsens.

Herzliche Grüße

MAC

Quellen:
http://www.astro.ucla.edu/~wright/ACC.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Universum
https://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten
https://www.einstein-online.info/spotlight/bbn/
https://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt_u02.html#bigbang
https://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt_b03.html#bigb
https://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt_b.html#baryo
http://www.astro.ucla.edu/~wright/errors.html
http://www.astro.ucla.edu/~wright/cosmo_03.htm
 
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