@TomS -
Nennen wir es einfach „Berechnung g-Faktor / Lamb shift“. Mein Punkt ist, dass es eine derartige Genauigkeit in Bereich elektroschwach / QCD nicht zu geben scheint (Hadronenmassen aus LQCD z.B. ~1% genau). Damit ist das für das SM als ganzes nicht repräsentativ.
Wobei auch die angegebenen g-Faktor / Lamb shift Genauigkeiten wie immer zu hinterfragen sind, hier mal was aktuelles vom muon-g:
https://arxiv.org/abs/2603.03835
Sehr schön z.B. Fig.1: die Rechnungen decken den Bereich 180 - 230 komplett ab. Der experimentelle Bereich könnte liegen wo er wollte, man könnte sich immer eine Rechnung herauspicken, die man als einen genauen Test der QED / des SM verkaufen könnte.
Keine sauber definierte Vorgehensweise ...
Nennen wir es einfach „Berechnung g-Faktor / Lamb shift“. Mein Punkt ist, dass es eine derartige Genauigkeit in Bereich elektroschwach / QCD nicht zu geben scheint (Hadronenmassen aus LQCD z.B. ~1% genau). Damit ist das für das SM als ganzes nicht repräsentativ.
Wobei auch die angegebenen g-Faktor / Lamb shift Genauigkeiten wie immer zu hinterfragen sind, hier mal was aktuelles vom muon-g:
https://arxiv.org/abs/2603.03835
Sehr schön z.B. Fig.1: die Rechnungen decken den Bereich 180 - 230 komplett ab. Der experimentelle Bereich könnte liegen wo er wollte, man könnte sich immer eine Rechnung herauspicken, die man als einen genauen Test der QED / des SM verkaufen könnte.
Keine sauber definierte Vorgehensweise ...