sanchez
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Hier ein Weltbild-
Das Universum mit der sichtbaren Materie ist vor 13,4 Milliarden Jahren im Urknall entstanden.
Das heißt, die sichtbare Materie bewegt sich von diesem Zeitpunkt aus in die Zukunft. Wir als Menschen nehmen einen Zeitpunkt als Gegenwart wahr.
Nehmen wir an, es gibt ein Endereignis in der Zukunft, in dem das Universum endet, ein Gegendstück zum Urknall.
Jetzt die These: Im Endereignis, am zeitlichen Ende des Universums, entstehen Tachyonen (Teilchen die nach der allgemeinen Relativitätstheorie erlaubt sind, und sich in der Zeit rückwärts bewegen) als Spiegelbild zur unseren Materie, die sich in die Zukunft bewegt.
Es gibt die "Viele Welten Theorie". Eine Theorie, die besagt, dass alles was (Quantenmechanisch)-möglich ist, ensteht, und sich aufspaltet in Paralleluniversen und Realität wird. Gibt es für ein System 100 mögliche Entwicklungsstufen, werden diese alle real und das Universum spaltet sich auf in diese 100 möglichen Paralleluniversen, die da entstehen, und parallel existieren. Das macht schon bei ein paar wenigen Teilchen, eine schier unüberschaubare Menge an Realitäten und Paralleluniversen, weil da quantenmechanisch so viele Freiheitsgrade sind.
Gehen wir davon aus, dass im Endereignis Tachyonen entstehen, und diese sich in der Zeit zurück bewegen Richtung Urknall. Dann denke ich, ist es möglich, dass diese Tachyonen, ab und zu die Gegenwart berühren und verändern. So steuern die Tachyonen die Gegenwart Richtung Endereignis.
Was anderes. Nehmen wir das drei Körper Problem. Drei Körper deren weitere Bewegung und Entwicklung sich nicht mit dem Newtonschen Gravitationsgesetz berechnen lässt. Wie sieht dann die Zukunft dieses Systems aus?
Bei dieser Betrachtungsweise schaut man sich nur verschiedene physikalischen Größen an. Welche Geschwindigkeiten haben die Objekte, welchen Abstand haben sie voneinander, welche Massen haben die drei Objekte. Dann kommt man an einem Punkt, wo man nicht mehr in die Zukunft extrapolieren kann. Auch wenn man noch so genau hinschaut und misst.
Wenn jetzt aber da ein Tachyon aus der Zukunft kommt und mit dem System wechselwirkt, entscheidet sich, wohin die Massen sich bewegen.
Es ist so, dass das Tachyon die Richtung vorgibt, in die sich das System entwickeln soll. Das Tachyon ist dann das Zünglein an der Waage.
Also wenn man nicht weiß wie es weiter geht, dass Tachyon gibt die Richtung vor.
Das ist gut, denn es bedeutet, dass nicht alle Möglichkeiten der Viele Welten Theorie verwirklicht werden. Nein, die Tachyonen korrigieren die Entwicklung des Universums, und führen es auf einen Weg, der zum Endereignis des Universum hinführt.
Das tut schon mal viele mögliche Universen ausschließen. Zum Beispiel die wo ein Tisch sich in einen rosa Elefanten verwandelt. Unsere Gegenwart wird von der Zukunft gelenkt, weil das Universum ein Schicksal hat. Und dieses Schicksal schränkt unsere Möglichkeiten ein, die wir in der Gegenwart wählen können. Dieses Schicksal des Universum beeinflusst unsere Gegenwart.
Das ist so ein bisschen wie bei Feyman und der QED, wenn man alle möglichen Wege von der Lichtquelle zum Empfänger betrachtet.
Die viele Welten Theorie, würde auch Zukünfte betrachten, die überflüssig sind. Genauso wie es beim Weg des Lichts von der Lichtquelle zum Empfänger Lichtwege gibt, die niemals beim Empfänger ankommen.
Das würde die Möglichkeiten der Zukunft, also dem was mal ist, massiv einschränken.
Also gibt es in der Viele Welten Theorie viele Zukünfte, die aber nicht real werden. Trotzdem hat man eine Menge an Zukünften, die zum Endereignis des Universums führen.
Das Universum mit der sichtbaren Materie ist vor 13,4 Milliarden Jahren im Urknall entstanden.
Das heißt, die sichtbare Materie bewegt sich von diesem Zeitpunkt aus in die Zukunft. Wir als Menschen nehmen einen Zeitpunkt als Gegenwart wahr.
Nehmen wir an, es gibt ein Endereignis in der Zukunft, in dem das Universum endet, ein Gegendstück zum Urknall.
Jetzt die These: Im Endereignis, am zeitlichen Ende des Universums, entstehen Tachyonen (Teilchen die nach der allgemeinen Relativitätstheorie erlaubt sind, und sich in der Zeit rückwärts bewegen) als Spiegelbild zur unseren Materie, die sich in die Zukunft bewegt.
Es gibt die "Viele Welten Theorie". Eine Theorie, die besagt, dass alles was (Quantenmechanisch)-möglich ist, ensteht, und sich aufspaltet in Paralleluniversen und Realität wird. Gibt es für ein System 100 mögliche Entwicklungsstufen, werden diese alle real und das Universum spaltet sich auf in diese 100 möglichen Paralleluniversen, die da entstehen, und parallel existieren. Das macht schon bei ein paar wenigen Teilchen, eine schier unüberschaubare Menge an Realitäten und Paralleluniversen, weil da quantenmechanisch so viele Freiheitsgrade sind.
Gehen wir davon aus, dass im Endereignis Tachyonen entstehen, und diese sich in der Zeit zurück bewegen Richtung Urknall. Dann denke ich, ist es möglich, dass diese Tachyonen, ab und zu die Gegenwart berühren und verändern. So steuern die Tachyonen die Gegenwart Richtung Endereignis.
Was anderes. Nehmen wir das drei Körper Problem. Drei Körper deren weitere Bewegung und Entwicklung sich nicht mit dem Newtonschen Gravitationsgesetz berechnen lässt. Wie sieht dann die Zukunft dieses Systems aus?
Bei dieser Betrachtungsweise schaut man sich nur verschiedene physikalischen Größen an. Welche Geschwindigkeiten haben die Objekte, welchen Abstand haben sie voneinander, welche Massen haben die drei Objekte. Dann kommt man an einem Punkt, wo man nicht mehr in die Zukunft extrapolieren kann. Auch wenn man noch so genau hinschaut und misst.
Wenn jetzt aber da ein Tachyon aus der Zukunft kommt und mit dem System wechselwirkt, entscheidet sich, wohin die Massen sich bewegen.
Es ist so, dass das Tachyon die Richtung vorgibt, in die sich das System entwickeln soll. Das Tachyon ist dann das Zünglein an der Waage.
Also wenn man nicht weiß wie es weiter geht, dass Tachyon gibt die Richtung vor.
Das ist gut, denn es bedeutet, dass nicht alle Möglichkeiten der Viele Welten Theorie verwirklicht werden. Nein, die Tachyonen korrigieren die Entwicklung des Universums, und führen es auf einen Weg, der zum Endereignis des Universum hinführt.
Das tut schon mal viele mögliche Universen ausschließen. Zum Beispiel die wo ein Tisch sich in einen rosa Elefanten verwandelt. Unsere Gegenwart wird von der Zukunft gelenkt, weil das Universum ein Schicksal hat. Und dieses Schicksal schränkt unsere Möglichkeiten ein, die wir in der Gegenwart wählen können. Dieses Schicksal des Universum beeinflusst unsere Gegenwart.
Das ist so ein bisschen wie bei Feyman und der QED, wenn man alle möglichen Wege von der Lichtquelle zum Empfänger betrachtet.
Die viele Welten Theorie, würde auch Zukünfte betrachten, die überflüssig sind. Genauso wie es beim Weg des Lichts von der Lichtquelle zum Empfänger Lichtwege gibt, die niemals beim Empfänger ankommen.
Das würde die Möglichkeiten der Zukunft, also dem was mal ist, massiv einschränken.
Also gibt es in der Viele Welten Theorie viele Zukünfte, die aber nicht real werden. Trotzdem hat man eine Menge an Zukünften, die zum Endereignis des Universums führen.
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