ODIN³
Gesperrt
Orbit, du schriebst…..
z1. die DM aus schwarzen Löchern bestehe
z2. der DE ein 'duales Gravitationsprinzip' zu Grunde liege
z3. das Universum aus einem permanent kollabierenden 'primordialen Hyper-SL' bestehe
z4. dieses Hyper-SL Licht beschleunige, das dann blauverschoben sein müsse
z5. der Raum um die SL, so auch um dieses Hyper-SL 2-dimensional sei und ob man diesen 2-dimensionalen Raum als Übergangsraum zwischen gravitativer Zone im SL und antigravitativer ausserhalb dieses 2-dimensionalen Raumes betrachten könne.
Gravitation und Antigravitation würden unsere 3D-Vorstellung erzeugen.
Nun stellst Du Dir dieses Hyper-SL als Torus um ein Wurmloch vor und verwendest dazu das Bild eines Apfels: Urmaterie in Form freier Quarks tunnle nun durch dieses Wurmloch und werde auf der andern Seite zu Raum, dessen Vakuum sich mit neuer Energie und im Confinement gebundenen Quarks anreichere. So enstehe ein neues Universum, ein 4D-Universum.
Am Schluss sagst Du dann, dass dies ein immerwährender Prozess sei und dieses Hyper-SL auch heute noch der Motor des expandierenden Universums sei.
Dann machst Du Dir Gedanken, wie es zu diesen 2-dimensionalen Übergangszonen kommen könnte. Du denkst Dir eine Art quantisierter Gravitationsfelder, bei deren Überlagerung es Zonen geben könne, in welchen sich die Feldstärken im Sinne eines Phasenübergangs gegenseitig aufheben. In der EPOLA-Theorie findest Du einen Ansatz für eine Erklärung, wie das vonstatten gehen könnte. Allerdings ist Dir noch nicht klar, ob das EPO-Gitter in diesen Zonen verschwinde oder nur verzerrt sei.
ENDE zitate.
Hallo Orbit
Bitte meine abwesenheit zu entschuldigen….die arbeit wächst mir momentan über den kopf.
a.1 DM....nehme an das die grossen SL in den zentren der galaxien,
Gravitationssektoren erzeugen die sich .. (wie in meinem ersten und auch zweiten link
beschrieben.....Siehe apflemodell, besp.- bilder inneres fusionsreaktor und konformale darstellung = gleichung zur berechnung komplexer räumlicher strukturen bildhaft dargestellt)......schalenförmig um das sl strukturieren. Die Gravitationsblase eines zentralen SL, sich also nicht einfach nur gleichmässig in die galaxie verdünnt, sondern sich in quantisierten sektoren schalenförmig um das sl in die galaxie strukturiert. Die in diesen, so vom sl quantisierten Grav-Sektoren, befindlichen Materieansammlungen wie sonnen etc etc., verhalten sich innerhalb dieser schalen, wie nach standardmodell einer sich gleichmässig verdünnen gravitationskraft.
Materie jedoch die sich in den von mir mit `phasenübergang` benannten teilbereichen quantisierter gravitationssektoren befindet, wird eventuell nur sehr gering durch die gravitationskraft des SL und der Materie, die sich jeweils in den vom SL vorgegebenen Schalen befindet, beeinflusst. Also zb. Wesentlich gerniger beschleunigt bzw. abgebremst, was unter anderem fluchtgeschwindigkeiten von materie zb. in
den äusseren galixiebereichen beieinflussen könnte, zudem HIER auch die phasenübergangssektoren andere Galaxierkerne zur überlagerung kommen.
Es geht hier nur darum das flucht- oder anziehungsverhalten von materie um ein zentrales sl... kontiniuierlich...zu beschreiben, indem schalenförmige sektoren angenommen werden, die zusammen die gesamte gravblase der jeweil. galaxie. Darstellen.
In deren Schalenförmigen phasenübergangsbereichen aber die Gravitationswirkung die vom SL als auch folgend kommuliert von der sich um das Sl befindlichen Materie ausgeht, sozusagen neutralisiert bzw. getriggert wird.
Was einerseits die umlaufbeschleunigung (fluchtbewegung) der Materie die sich in diesen PhasenÜbergangsSektoren befindet negativ beeinflussen könnte, also diese partiel nicht mehr gänzlich einer vermeintlich anziehung der massen der galaxie und ihres kerns ausgesetzt sind.
Als auch der trägheitswert von materie die sich in PÜ-Sektoren befindet, vom gesamt-schalen-system getriggert werden könnte.
Insofern das hier zb. das von simoy postulierte EPOLA gitter, das sich ansonsten homogen in den sektoren ausdehnt, in diesen PÜS nur verzerrt bzw. NICHT vorliegt,
Die massenträgheit von Materie bei beschleunigung, in diesen verzerrten epolagitterfeldern nicht mehr gänzlich ins verhältnis zu setzen ist.
Es im grunde also keine DM geben muss, wenn sich gravitation quantisiert ausdehnt und
dabei PÜSektoren entstehen, um fehlende umlaufgeschwindigkeiten als auch fehlendes fluchtverhalten zu beschreiben.
a2. DE... halte ich der dergleichen für überflüssig....um die ausdehnung des gesammt-systems zu beschreiben......da ich JEDES sich im univ befindliche sl als sozusagen quantenmotor betrachte.... nicht ein universal zentrales wie ich es deiner deutung entnehmen könnte.....es gibt KEIN univ-zentrum...mehr.
Monadengleich werden nach meinem model alle SL zu DEN zentralen motoren
des universums.
Am anfang postuliere ich wie gesagt 1 Primordiales SL das sofort nach geburt durch gravitationskollaps implodierte, dabei entstehende urmaterie den üblichen weg über plasma etc. geht, jedoch auch SL-bruchstücke aller möglichen relationalen grössen vorliegen.
Bei der evolution verschiedener zustände von plasma zu element-gruppen, sollte die annahme, eines durch gravitation getriggerten raummodels das von phasenübergangs sektoren quantisiertet wird, eine vereinfachte vorstellung sein,
trotz gesteigerter Variation einen weiterhin imanenten prozesses zu beschreiben.
DE .. insofern vakuumenergie und gravitationseffekt einen weiteren phasenübergang darstellen.desen räumliche struktur ich anhand einer konformalen Abb.versucht habe darzustellen..
Siehe link .. konformal Agb.gleichung.
In den PÜsektoren dominiert eventuell das vakuum anhand fehlender trägheit der massen.
Im kern von Sl findet eventuel die wandlung von V-Energie in barionische materie statt. Wobei effekte,(`an den polen`), wie die abgabe hochenergetischer teilchenstrahlen nahe LI zu beobachten sind, die von sl oder sehr ähnlich `dichten` objekten ausgehen.
Stelle man sich vor ein SL gebe wirklich nichts mehr an energie zurück was den SW- Radius im normraum überschreitet (1sektor) und liesse über dauer auch nichts in andere äüssere sektoren verdampfen.
Alle baryonische Materie und energie würde für immer zurückgeführt und verstärkte lediglich die gravitationsenergie des sl objects quantitativ, sodas dies zum phasenübergang von vakuumsenergie in den raum baryonischer materie führt, weil das gravfeld des SL in dem moment der energieaufnahme flukturiert.
dh. seine feldstärke je nach momentaner energieaufnahme einer zeitlich quantisierten schwankung unterliegt, die den baryonischen-raum so verzerrt, das fluktuation von V-energien aus dem vaakum reziprok hierzu anhaltend in den baryonischen raum abgegeben werden.
a2.1. durch die abgabe von hochenergetischer materie in den baryonischen raum
eine raum-drift (-ausdehnung) in der galaktischen umgebung zur folge haben könnte, (galaxien voneinander weg) was wiederum heissen könnte, das bei diesem prozess eines stetig ansteigendendem energieinhaltes , dies mit der zeit auch zum.....beschleunigtem... wachtumsprozess von raum führt weil innerhalb diese prozesess die feldstärke des sl und dessen fluktuationsaufkommen permanent zunimmt und somit auch die abgabe von vakuumsenergie in den kosmos.
Wobei übliche flukuationen aus dem vakuum die wir im labor beobachten den
Energiewert nicht erhöhen können, weil ihnen die energie zum phasenübergang
fehlt? Da bin ich gespannt auf die beschleuniger.
Wie auch immer lieber orbit, ich will nicht langweilen mit meinen platonischen vorstellungen hochkomplexer vorgänge und auch sicher nicht mit 2 dimensionalen.
Wobei es sich stets bei allem um erklärungsversuche handelt mir visuel vorschwebende
Gebilde in worte zu transferieren.
Jedoch sind diesen SL spezifische überlegungen zugrunde liegend und das hat nunma was mit gravitation trägheit ausdehnung epola etc etc. also auch mit dem thema
eines 18millliardensonnefachgrossem zu tun, wobei ich mir denke das solch ein studienobjekt einfacher aufschlüsse über die richtigkeit solch wahnhafter vorstellungen meinerseits geben könnte....diese also beobachtbarer oder nicht machen könnte.
MfG
Odin
z1. die DM aus schwarzen Löchern bestehe
z2. der DE ein 'duales Gravitationsprinzip' zu Grunde liege
z3. das Universum aus einem permanent kollabierenden 'primordialen Hyper-SL' bestehe
z4. dieses Hyper-SL Licht beschleunige, das dann blauverschoben sein müsse
z5. der Raum um die SL, so auch um dieses Hyper-SL 2-dimensional sei und ob man diesen 2-dimensionalen Raum als Übergangsraum zwischen gravitativer Zone im SL und antigravitativer ausserhalb dieses 2-dimensionalen Raumes betrachten könne.
Gravitation und Antigravitation würden unsere 3D-Vorstellung erzeugen.
Nun stellst Du Dir dieses Hyper-SL als Torus um ein Wurmloch vor und verwendest dazu das Bild eines Apfels: Urmaterie in Form freier Quarks tunnle nun durch dieses Wurmloch und werde auf der andern Seite zu Raum, dessen Vakuum sich mit neuer Energie und im Confinement gebundenen Quarks anreichere. So enstehe ein neues Universum, ein 4D-Universum.
Am Schluss sagst Du dann, dass dies ein immerwährender Prozess sei und dieses Hyper-SL auch heute noch der Motor des expandierenden Universums sei.
Dann machst Du Dir Gedanken, wie es zu diesen 2-dimensionalen Übergangszonen kommen könnte. Du denkst Dir eine Art quantisierter Gravitationsfelder, bei deren Überlagerung es Zonen geben könne, in welchen sich die Feldstärken im Sinne eines Phasenübergangs gegenseitig aufheben. In der EPOLA-Theorie findest Du einen Ansatz für eine Erklärung, wie das vonstatten gehen könnte. Allerdings ist Dir noch nicht klar, ob das EPO-Gitter in diesen Zonen verschwinde oder nur verzerrt sei.
ENDE zitate.
Hallo Orbit
Bitte meine abwesenheit zu entschuldigen….die arbeit wächst mir momentan über den kopf.
a.1 DM....nehme an das die grossen SL in den zentren der galaxien,
Gravitationssektoren erzeugen die sich .. (wie in meinem ersten und auch zweiten link
beschrieben.....Siehe apflemodell, besp.- bilder inneres fusionsreaktor und konformale darstellung = gleichung zur berechnung komplexer räumlicher strukturen bildhaft dargestellt)......schalenförmig um das sl strukturieren. Die Gravitationsblase eines zentralen SL, sich also nicht einfach nur gleichmässig in die galaxie verdünnt, sondern sich in quantisierten sektoren schalenförmig um das sl in die galaxie strukturiert. Die in diesen, so vom sl quantisierten Grav-Sektoren, befindlichen Materieansammlungen wie sonnen etc etc., verhalten sich innerhalb dieser schalen, wie nach standardmodell einer sich gleichmässig verdünnen gravitationskraft.
Materie jedoch die sich in den von mir mit `phasenübergang` benannten teilbereichen quantisierter gravitationssektoren befindet, wird eventuell nur sehr gering durch die gravitationskraft des SL und der Materie, die sich jeweils in den vom SL vorgegebenen Schalen befindet, beeinflusst. Also zb. Wesentlich gerniger beschleunigt bzw. abgebremst, was unter anderem fluchtgeschwindigkeiten von materie zb. in
den äusseren galixiebereichen beieinflussen könnte, zudem HIER auch die phasenübergangssektoren andere Galaxierkerne zur überlagerung kommen.
Es geht hier nur darum das flucht- oder anziehungsverhalten von materie um ein zentrales sl... kontiniuierlich...zu beschreiben, indem schalenförmige sektoren angenommen werden, die zusammen die gesamte gravblase der jeweil. galaxie. Darstellen.
In deren Schalenförmigen phasenübergangsbereichen aber die Gravitationswirkung die vom SL als auch folgend kommuliert von der sich um das Sl befindlichen Materie ausgeht, sozusagen neutralisiert bzw. getriggert wird.
Was einerseits die umlaufbeschleunigung (fluchtbewegung) der Materie die sich in diesen PhasenÜbergangsSektoren befindet negativ beeinflussen könnte, also diese partiel nicht mehr gänzlich einer vermeintlich anziehung der massen der galaxie und ihres kerns ausgesetzt sind.
Als auch der trägheitswert von materie die sich in PÜ-Sektoren befindet, vom gesamt-schalen-system getriggert werden könnte.
Insofern das hier zb. das von simoy postulierte EPOLA gitter, das sich ansonsten homogen in den sektoren ausdehnt, in diesen PÜS nur verzerrt bzw. NICHT vorliegt,
Die massenträgheit von Materie bei beschleunigung, in diesen verzerrten epolagitterfeldern nicht mehr gänzlich ins verhältnis zu setzen ist.
Es im grunde also keine DM geben muss, wenn sich gravitation quantisiert ausdehnt und
dabei PÜSektoren entstehen, um fehlende umlaufgeschwindigkeiten als auch fehlendes fluchtverhalten zu beschreiben.
a2. DE... halte ich der dergleichen für überflüssig....um die ausdehnung des gesammt-systems zu beschreiben......da ich JEDES sich im univ befindliche sl als sozusagen quantenmotor betrachte.... nicht ein universal zentrales wie ich es deiner deutung entnehmen könnte.....es gibt KEIN univ-zentrum...mehr.
Monadengleich werden nach meinem model alle SL zu DEN zentralen motoren
des universums.
Am anfang postuliere ich wie gesagt 1 Primordiales SL das sofort nach geburt durch gravitationskollaps implodierte, dabei entstehende urmaterie den üblichen weg über plasma etc. geht, jedoch auch SL-bruchstücke aller möglichen relationalen grössen vorliegen.
Bei der evolution verschiedener zustände von plasma zu element-gruppen, sollte die annahme, eines durch gravitation getriggerten raummodels das von phasenübergangs sektoren quantisiertet wird, eine vereinfachte vorstellung sein,
trotz gesteigerter Variation einen weiterhin imanenten prozesses zu beschreiben.
DE .. insofern vakuumenergie und gravitationseffekt einen weiteren phasenübergang darstellen.desen räumliche struktur ich anhand einer konformalen Abb.versucht habe darzustellen..
Siehe link .. konformal Agb.gleichung.
In den PÜsektoren dominiert eventuell das vakuum anhand fehlender trägheit der massen.
Im kern von Sl findet eventuel die wandlung von V-Energie in barionische materie statt. Wobei effekte,(`an den polen`), wie die abgabe hochenergetischer teilchenstrahlen nahe LI zu beobachten sind, die von sl oder sehr ähnlich `dichten` objekten ausgehen.
Stelle man sich vor ein SL gebe wirklich nichts mehr an energie zurück was den SW- Radius im normraum überschreitet (1sektor) und liesse über dauer auch nichts in andere äüssere sektoren verdampfen.
Alle baryonische Materie und energie würde für immer zurückgeführt und verstärkte lediglich die gravitationsenergie des sl objects quantitativ, sodas dies zum phasenübergang von vakuumsenergie in den raum baryonischer materie führt, weil das gravfeld des SL in dem moment der energieaufnahme flukturiert.
dh. seine feldstärke je nach momentaner energieaufnahme einer zeitlich quantisierten schwankung unterliegt, die den baryonischen-raum so verzerrt, das fluktuation von V-energien aus dem vaakum reziprok hierzu anhaltend in den baryonischen raum abgegeben werden.
a2.1. durch die abgabe von hochenergetischer materie in den baryonischen raum
eine raum-drift (-ausdehnung) in der galaktischen umgebung zur folge haben könnte, (galaxien voneinander weg) was wiederum heissen könnte, das bei diesem prozess eines stetig ansteigendendem energieinhaltes , dies mit der zeit auch zum.....beschleunigtem... wachtumsprozess von raum führt weil innerhalb diese prozesess die feldstärke des sl und dessen fluktuationsaufkommen permanent zunimmt und somit auch die abgabe von vakuumsenergie in den kosmos.
Wobei übliche flukuationen aus dem vakuum die wir im labor beobachten den
Energiewert nicht erhöhen können, weil ihnen die energie zum phasenübergang
fehlt? Da bin ich gespannt auf die beschleuniger.
Wie auch immer lieber orbit, ich will nicht langweilen mit meinen platonischen vorstellungen hochkomplexer vorgänge und auch sicher nicht mit 2 dimensionalen.
Wobei es sich stets bei allem um erklärungsversuche handelt mir visuel vorschwebende
Gebilde in worte zu transferieren.
Jedoch sind diesen SL spezifische überlegungen zugrunde liegend und das hat nunma was mit gravitation trägheit ausdehnung epola etc etc. also auch mit dem thema
eines 18millliardensonnefachgrossem zu tun, wobei ich mir denke das solch ein studienobjekt einfacher aufschlüsse über die richtigkeit solch wahnhafter vorstellungen meinerseits geben könnte....diese also beobachtbarer oder nicht machen könnte.
MfG
Odin