ralfkannenberg
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Hallo zusammen,
eigentlich schon lange ging ich davon aus, dass Kamala Harris die Wahl deutlich verlieren würde, es also kein Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde; entsprechend war ich heute nacht wenig überrascht, dass das - leider - auch so eingetreten ist.
Warum ? - Es gab einen Artikel, der mich stutzig gemacht hat - einer der zahlreichen Vorwürfe Trumps auf der persönlichen Ebene, den er aber nicht gross ausgeschlachtet hat - das brauchte er auch gar nicht, und ich denke, das ist der Schlüssel dazu, warum Frau Harris diese Wahl so deutlich verloren hat:
Als Kamala Harris fast 30 Jahre als war, hatte sie einen sogenannten "Sugardaddy", ganz konkret war das der Politiker Willie Brown, der übrigens 1996 Bürgermeister von San Francisco wurde. Eine Frau, die einen Sugardaddy hat, geht einer Art Prostitition nach, nur dass sie für ihre sexuellen "Dienstleistungen" im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Strassenprostituierten kein Geld bekommt, sondern andere Arten von Zuwendungen. Das kann das Begleichen von Handyschulden der meist noch sehr jugendlichen Frau sein, das kann aber auch der Eintritt in ein Netzwerk zur Förderung der eigenen politischen Karriere sein.
So etwas wird es vermutlich öfters geben - so habe ich bei meinem Arbeitgeber erlebt, wie die Ehefrau eines unserer Abteilungschefs, die bei uns auf dem Sekretariat gearbeitet hat, mit dessen Chef fremdgegangen ist, dann natürlich die bessere Sekretärinnenstelle bekam und dann dem betrogenen Ehemann auch die Stelle gekündigt wurde. Der hat dann also neben seiner Ehe auch noch seinen guten Job verloren.
Dennoch haftet einer solchen Frau der Ruf einer Prostitution an - dies ganz anders als bei einem Mann wie Donald Trump, der als "toller Hecht" gilt, wenn er möglichst viele Frauen ins Bett bekommt. Und in den USA, welches nach wie vor moralisch eher sehr konservativ ist, bin ich nicht überrascht, wenn man dort nicht eine Frau als Präsidentin möchte, deren früheres Leben in der Nähe der Prostitution empfunden wird.
Und dann hat sie sich vermutlich auch bei den eigenen Wählerinnen und Wählern unbeliebt gemacht, indem sie mit einer Intrige und der offenen Drohung, dass sie notfalls kraft ihres Amtes als Vize-Präsidentin Joe Biden aus Altersschwäche des Amtes entheben könnte, wenn er das nicht selber einsieht. Natürlich nicht primär zum Schutz des netten älteren Herrn im Präsidentenamt, sondern um die günstige Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, sich selber ohne jegliche Vorwahlen zur Präsidentschafts-Kandidatin zu küren - in völliger Verkennung der Realität, dass die US-Bevölkerung nach wie vor äusserst konservativ denkt, was moralisch-sexuellen Ansichten anbelangt.
Was denkt Ihr ?
Freundliche Grüsse, Ralf
eigentlich schon lange ging ich davon aus, dass Kamala Harris die Wahl deutlich verlieren würde, es also kein Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde; entsprechend war ich heute nacht wenig überrascht, dass das - leider - auch so eingetreten ist.
Warum ? - Es gab einen Artikel, der mich stutzig gemacht hat - einer der zahlreichen Vorwürfe Trumps auf der persönlichen Ebene, den er aber nicht gross ausgeschlachtet hat - das brauchte er auch gar nicht, und ich denke, das ist der Schlüssel dazu, warum Frau Harris diese Wahl so deutlich verloren hat:
Als Kamala Harris fast 30 Jahre als war, hatte sie einen sogenannten "Sugardaddy", ganz konkret war das der Politiker Willie Brown, der übrigens 1996 Bürgermeister von San Francisco wurde. Eine Frau, die einen Sugardaddy hat, geht einer Art Prostitition nach, nur dass sie für ihre sexuellen "Dienstleistungen" im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Strassenprostituierten kein Geld bekommt, sondern andere Arten von Zuwendungen. Das kann das Begleichen von Handyschulden der meist noch sehr jugendlichen Frau sein, das kann aber auch der Eintritt in ein Netzwerk zur Förderung der eigenen politischen Karriere sein.
So etwas wird es vermutlich öfters geben - so habe ich bei meinem Arbeitgeber erlebt, wie die Ehefrau eines unserer Abteilungschefs, die bei uns auf dem Sekretariat gearbeitet hat, mit dessen Chef fremdgegangen ist, dann natürlich die bessere Sekretärinnenstelle bekam und dann dem betrogenen Ehemann auch die Stelle gekündigt wurde. Der hat dann also neben seiner Ehe auch noch seinen guten Job verloren.
Dennoch haftet einer solchen Frau der Ruf einer Prostitution an - dies ganz anders als bei einem Mann wie Donald Trump, der als "toller Hecht" gilt, wenn er möglichst viele Frauen ins Bett bekommt. Und in den USA, welches nach wie vor moralisch eher sehr konservativ ist, bin ich nicht überrascht, wenn man dort nicht eine Frau als Präsidentin möchte, deren früheres Leben in der Nähe der Prostitution empfunden wird.
Und dann hat sie sich vermutlich auch bei den eigenen Wählerinnen und Wählern unbeliebt gemacht, indem sie mit einer Intrige und der offenen Drohung, dass sie notfalls kraft ihres Amtes als Vize-Präsidentin Joe Biden aus Altersschwäche des Amtes entheben könnte, wenn er das nicht selber einsieht. Natürlich nicht primär zum Schutz des netten älteren Herrn im Präsidentenamt, sondern um die günstige Gelegenheit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen, sich selber ohne jegliche Vorwahlen zur Präsidentschafts-Kandidatin zu küren - in völliger Verkennung der Realität, dass die US-Bevölkerung nach wie vor äusserst konservativ denkt, was moralisch-sexuellen Ansichten anbelangt.
Was denkt Ihr ?
Freundliche Grüsse, Ralf