Gravitationswellen: Neuer Supercomputer liefert gleiche Leistung für weniger Strom

astronews.com Redaktion

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Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam hat den neuen Supercomputer Urania in Betrieb genommen: Mit 6048 Rechenkernen und 22 TeraByte Speicher ist Urania genauso leistungsfähig wie sein Vorgänger, benötigt aber zum Betrieb nur halb so viel Strom. Mit Urania sollen Gravitationswellenformen von verschmelzenden Schwarzen Löchern berechnet werden. (18. Juli 2023)

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