albertus
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Sehr guter Ansatz.
@TomS: Danke für die Rückmeldung. Deine Frage nach der Verallgemeinerbarkeit trifft genau den Punkt, der mich gerade beschäftigt:
Ja, genau das ist mein Ziel bei der Lektüre. Ich suche bei Lesche nach genau dieser Brücke: Lassen sich seine geometrischen Konzepte – die bilinearen Abbildungen und der konsequente Fokus auf Lorentz-invariante Größen – direkt auf die ART übertragen? Mein bisheriger Eindruck ist, dass das der richtige Weg ist, um die ART nicht als ‚neue Welt‘ mit völlig anderen mathematischen Sprüngen zu sehen, sondern als konsequente Fortführung derselben geometrischen Struktur, nur eben mit variabler Metrik. Ich möchte sehen, ob die ART dadurch zu einem ‚greifbaren Bauplan‘ wird, statt nur eine Ansammlung abstrakter Tensor-Formeln zu bleiben.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich sehe die Tensorrechnung natürlich als unverzichtbares Werkzeug für die ART an – ich bin selbst von ihrer Mächtigkeit fasziniert, auch wenn ich bisher nur einen Teil davon wirklich durchdrungen habe. Ich sehe sie nur als die ‚Sprache‘, nicht als den Inhalt. Mein Ziel ist es, die geometrische ‚Grammatik‘ dahinter so zu begreifen, dass die Tensorformeln die direkte Beschreibung der Raumzeit-Geometrie werden, die ich in der SRT kennengelernt habe.
Was die QFT angeht: Da habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt – ‚Käse‘ war hart formuliert. Ich meinte eher die didaktischen ‚Krücken‘, die in vielen Einführungen dazu führen, dass man zwar das Rezept zum Rechnen lernt, aber das geometrische Verständnis dabei auf der Strecke bleibt. Wenn du da bessere Empfehlungen für eine saubere, substanzielle Einführung hättest, die auch den mathematischen Unterbau würdigt, bin ich sehr interessiert!
Ist sein Ansatz verallgemeinertbar hin zur ART, also geometrische Konzepte, bilineare Abbildungen, Fokus auf Lorentz-invarante Größen ...?
@TomS: Danke für die Rückmeldung. Deine Frage nach der Verallgemeinerbarkeit trifft genau den Punkt, der mich gerade beschäftigt:
Ja, genau das ist mein Ziel bei der Lektüre. Ich suche bei Lesche nach genau dieser Brücke: Lassen sich seine geometrischen Konzepte – die bilinearen Abbildungen und der konsequente Fokus auf Lorentz-invariante Größen – direkt auf die ART übertragen? Mein bisheriger Eindruck ist, dass das der richtige Weg ist, um die ART nicht als ‚neue Welt‘ mit völlig anderen mathematischen Sprüngen zu sehen, sondern als konsequente Fortführung derselben geometrischen Struktur, nur eben mit variabler Metrik. Ich möchte sehen, ob die ART dadurch zu einem ‚greifbaren Bauplan‘ wird, statt nur eine Ansammlung abstrakter Tensor-Formeln zu bleiben.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich sehe die Tensorrechnung natürlich als unverzichtbares Werkzeug für die ART an – ich bin selbst von ihrer Mächtigkeit fasziniert, auch wenn ich bisher nur einen Teil davon wirklich durchdrungen habe. Ich sehe sie nur als die ‚Sprache‘, nicht als den Inhalt. Mein Ziel ist es, die geometrische ‚Grammatik‘ dahinter so zu begreifen, dass die Tensorformeln die direkte Beschreibung der Raumzeit-Geometrie werden, die ich in der SRT kennengelernt habe.
Was die QFT angeht: Da habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt – ‚Käse‘ war hart formuliert. Ich meinte eher die didaktischen ‚Krücken‘, die in vielen Einführungen dazu führen, dass man zwar das Rezept zum Rechnen lernt, aber das geometrische Verständnis dabei auf der Strecke bleibt. Wenn du da bessere Empfehlungen für eine saubere, substanzielle Einführung hättest, die auch den mathematischen Unterbau würdigt, bin ich sehr interessiert!