Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

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Sebastian Hauk

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Es gibt von mir kein Paper ohne Koautoren. Auch in einem nur 7 seitigen Paper steckt oft enorm viel Arbeit, nicht nur von den offiziellen Autoren, sondern auch von vielen Helfern, die nur in den Danksagungen auftauchen.

Hi Jakito,

auch das Paper "Von skalar-tensoriellen Theorien zu Präzisionsuhren" hat einen Koautor. Der Physiker, der die Feinstrukturkonstante überprüfen will, soll beim Paper mitgeholfen haben.

Auch bei den anderen Paper könnte jemand mitgeholfen haben.
 
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ralfkannenberg

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Was missfällt Dir denn an den bisher 4 veröffentlichten Arbeiten?

Warum handelt es sich bei dem Paper "Von skalar-tensoriellen Theorien zu Präzisionsuhren", um keine akademische Arbeit?
Hallo Sebastian,

ich habe in diesem Kontext von Deinen Arbeiten geredet, nicht von Arbeiten, die andere Leute verfasst haben.

Hast Du denn bereits schon mal ein Paper veröffentlicht? Oder kannst Du nur meckern?
Tatsächlich habe ich das versucht, in beiden Fällen aber selber wieder verworfen. Im 1.Fall habe ich keinen Professor gefunden, der das unterstützen wollte, im 2.Fall hätte ich viel Geld in die Hand nehmen müssen und dazu war ich nicht bereit.

Ehrenamtlich habe ich 15 Jahre lang zusammen mit einem Freund astronomische Monatsartikel für Jugendliche im Internet geschrieben, die Seite wurde aber vor gut 5 Jahren geschlossen. Da ich nicht der Seiten-Owner war konnte ich das nicht beeinflussen.


Aber was ich akademisch geleistet oder nicht geleistet habe ist übrigens nicht Dein Problem.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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ralfkannenberg

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Ich habe bisher keine Arbeit verfasst.
Hallo Sebastian,

das hätte mich auch sehr überrascht. Statt etwas Seriöses zu machen behelligst Du seit 20 Jahren diverse Foren mit Deinen Ideen und stösst dabei fast ausnahmslos auf Ablehnung.

Allerdings warst Du früher eine sehr liebenswürdige Person; das hat sich mit zunehmendem Alter offensichtlich verändert, denn nun greifst Du Deine Gegner vermehrt auf der persönlichen Ebene an, wenn Dir die Argumente ausgehen. Wobei ich durchaus Verständnis dafür aufbringe, dass mit dem vermehrten Einsatz von AIs Deine Theorien jetzt schneller widerlegt werden können als früher, was für jemanden wie Dich, der mit Kritik nicht gut umgehen kann, natürlich ärgerlich sein dürfte.

Du bist mein Problem.
Wieder die persönliche Ebene ... ich denke, Du solltest mit Vorteil auf der fachlichen Ebene verbleiben. Auch dann, wenn andere User oder eine AI Deine Ideen verworfen hat.

Du hast bisher ebenfalls kein eigenes Paper verfasst, aber trotzdem greifst du mich so hart an. Warum?
Ich greife nicht Dich an, ich greife Deine wissenschaftliche Vorgehensweise an.

Als "normaler" Akademiker mit Diplom-Abschluss ist es mir ohnehin nicht möglich, ein eigenes Paper zu verfassen, dafür braucht es eine Dissertation. Am Ende meines Studiums stellte sich also die Frage, an der Uni zu bleiben und eine Dissertation zu schreiben oder in die Privatwirtschaft zu wechseln und nicht mehr länger meinen Eltern auf dem Portemonnaie zu hängen, sondern selber für meinen Lebensunterhalt aufzukommen. - Ich habe mich für Zweiteres entschieden.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

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Du hast mich direkt gehasst.
Hallo Sebastian,

nein, ich habe Dich nie gehasst. - Warum auch ?

Wenn wir ehrlich sind, dann war der Hass da als ich Einstein kritisiert habe.
Kann es sein, dass Du mit zunehmendem Alter an einer Art Verfolgungswahn leidest ? - Wenn Du schon die Ehrlichkeit bemühst, dann solltest Du wissen, dass ich Dich nie gehasst habe.

Einstein wurde übrigens von vielen kritisiert, nicht nur von Dir. Die Mehrheit dieser Kritiker verfügte nicht über eine akademische Ausbildung, und da ihnen deswegen sehr rasch die fachlichen Argumente ausgingen, haben sie dann typischerweise schnell auf die persönliche Ebene gewechselt.

Das war bei Dir bislang nicht der Fall, ist nun aber - was ich sehr bedauere - auch bei Dir so.

Und noch einmal: ich kritisiere Deine wissenschaftliche Vorgehensweise !


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

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Wie soll ich denn vorgehen?
Hallo Sebastian,

idealerweise zuerst eine akademische Ausbildung absolvieren, wenigstens bis zum Vordiplom oder heutzutage Bachelor. Allerdings haben nicht alle Menschen die Möglichkeit, das zu tun - sei es mangels Abitur, oder mangels Geld oder auch ganz banal mangels Zeit.

Den Punkt "mangelnde Intelligenz" klammere ich bewusst aus, denn ich habe viele Studenten gesehen, bei denen das zuzutreffen schien, aber diese haben sich dann als geduldige und seriöse Arbeiter entpuppt und in der Regel auch - völlig zurecht ! - einen Abschluss mit guter Note erreicht.

Dann Deine Ideen sammeln und aufschreiben - das ist zweifelsohne gut richtig. Aber dann kommt eine Phase der sehr kritischen Selbstreflexion, ehe man dann die selbst-korrigierten Ideen einem näheren Bekanntenkreis anvertraut. Das kann durchaus ein Forum wie dieses oder Mahag oder früher AllTopic sein.

Da bekommt man dann meistens schon ziemlich viel Feedback. Dieses Feedback sollte man ernst nehmen und sich dann überlegen, ob man seine Ideen noch korrigieren und weiterverfolgen kann oder ob man sie - wie ich das getan habe - sie wieder verwirft.

Bei Dir vermisse ich insgesamt die kritische Selbstreflexion. Selbstverständlich sollst Du Deine Ideen zunächst verteidigen, d.h. Du sollst Dich nicht überreden lassen, Deine Ideen zu verwerfen, sondern Du sollst Dich überzeugen lassen. Also ergebnisoffen bleiben. Es ist nämlich keine Schande, einen Irrtum einzugestehen, wobei Du das gelegentlich in der Vergangenheit ja auch getan hast. Darin hast Du Dich von den "Cranks" sehr angenehm abgegrenzt.

Bei Dir kommt - zumindest ich habe das so erlebt - noch etwas anderes hinzu, nämlich eine ungenaue Terminologie: nehmen wir das jüngste Beispiel der Längenkontraktion; diejenige der SRT, welche ja üblicherweise verwendet wird, ist "symmetrisch" zur Zeitdilatation der SRT. Wer das nicht bemerkt steckt sehr viel Zeit in Deine Thesen hinein und merkt dann nach etlichen Stunden, dass Du etwas ganz anderes gemeint hast, das aber nicht geschrieben hast.

Dann hast Du die Erwartungshaltung, andere möchten unbedingt die Arbeit für Dich machen. Dem ist nicht so; kommt hinzu, dass Du Deine eigene Theorie besser kennst als diejenigen, die sich Deine Theorie anschauen bzw. versuchen, das zu tun.

Des Weiteren änderst Du manchmal Deine Ideen von einem Moment auf den anderen ab und dann kann man als Leser Deiner Thesen wieder von vorn anfangen. Das ist auch nicht ideal.

Diese spontane Auflistung von mir erhebt jetzt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, aber das ist so in etwa, was ich bei Dir erlebt habe. Ebenfalls wenig überzeugend ist der Vorwurf, den auch Du gelegentlich vorbringst, nämlich dass eine Idee nicht kommuniziert werden dürfte, weil man sich damit seine akademische Karriere kaputt macht. Damit kannst Du zwar bei Laien punkten, aber richtig wird ein solcher Vorwurf dadurch nicht. Denn eine solche Situation ist die Chance für ein junges akademisches Talent, eine neue Physik zu entdecken.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

ralfkannenberg

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Sebastian Hauk

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