Viel Lesestoff. Danke.Nur weil man etwas nicht zeichnen kann, heißt es noch lange nicht, dass man damit nicht Mathematik betreiben kann.
Hierarchien von Unendlichkeit sind seit Cantor definiert
Die einfachste zugrunde gelegte Struktur ist der unendliche Tree-of-Cliques als Dirichlet-/Widerstandsnetzwerk mit den beiden freien Parametern L_max und b. Daraus emergieren ohne weitere ontische Zusatzannahmen zunächst der endliche REAL-Approximant samt DtN-/Schur-/Kron-reduzierter effektiver Operatorik (Pillar A), daraus die helle AQFT-artige Observable-Struktur mit Zuständen, GNS und KMS/modularer Schicht (Pillar B), und darauf erst die etablierte OQS des geschlossenen Approximanten (Pillar C), wobei letzteres nicht fertig ist bzw. ich muss das noch von Pillar A auf Pillar B fertig umbauen. In Pillar C steckt noch sehr viel unerledigtes. Aktuelle ist nur ein strikter Kraus-Kanal aber kein CPTP usw. implementiert aber der basiert noch auf Pillar A.@antaris - da du ja gerne von emergenten Eigenschaften redest; was ist die einfachste Struktur, die du zugrundelegst, und was emergiert daraus ohne weitere Zusatzannahmen?
Ich habe das als Verallgemeinerung in 2 Varianten ToC -> Approximant und Approximant -> ToC mit der AI verdichtet, um einen groben Überblick zu bekommen was nötig ist, um eine volle AQFT Struktur (nicht nur Typ I auf C*-Algebra, sondern volle vN-Algebra mit Typ III_1) aus dem unendlichen ToC abzuleiten. Das ist echt viel Arbeit aber ich glaube ich sollte das vorziehen. Möglicherweise macht es sogar Sinn einen Pillar 0 anzulegen (Theorie des ToC) und daraus erst Pillar A für den eigentlichen REAL-Approximanten und A' für das Komplement abzuleiten. Das wäre ein massiver Umbau des gesamten Projekts und kommt einen Neuanfang gleich aber was solls...Wie gesagt ist mir nach wie vor noch nicht klar wie ich das im speziellen für das Dirichlet Netzwerk des ToC mache. Die Thematik ist ziemlich herausfordernd.
Hallo Antaris,Das wäre ein massiver Umbau des gesamten Projekts und kommt einen Neuanfang gleich
Hallo Ralf,ich habe längst den Überblick verloren ... - was ist eigentlich das Ziel Deines Projektes ?
Was bleibt übrig, wenn wir die klassische Kontinuumsphysik komplett ignorieren und was kann man damit alles noch machen.
Das alleine reicht wahrscheinlich schon für die Fields-Medaillie.Die einfachste zugrunde gelegte Struktur ist der unendliche Tree-of-Cliques ... Daraus emergieren ... die AQFT-artige Observable-Struktur mit Zuständen, GNS und KMS/modularer Schicht ...
Der claim ist groß, dessen bin ich mir bewusst. Genau deshalb hatte ich bereits geschrieben, dass ich keine Bestätigung, sondern harte und kritische Tests erwarte und dass ich einen ersten Snapshot samt veröffentlichbarer Version vorbereite. Entscheidend ist am Ende nicht Zustimmung, sondern ob der code überhaupt standhält. Mir geht es darum zu verstehen wie die Natur wirklich funktioniert und ob das mit dem Bild in meinem Kopf zusammenpasst. Der rote Faden ist schon so viele Jahre der gleiche....Das alleine reicht wahrscheinlich schon für die Fields-Medaillie.
2. ich keine Bestätigung, sondern hartes und kritisches testen erwarte
Ich bin am vorbereiten eines ersten snapshot-paper und werde dazu dann wohl auch die Version veröffentlichen.
Du wirst es in einem Paper aufschreiben und den Experten erklären müssen. Kein Experte liest Code, ohne die Idee verstanden zu haben.… harte und kritische Tests … ob der code überhaupt standhält.
Ja ich bin dabei und habe alle Zeit.Du wirst es in einen Paper aufschreiben
Welchen Experten? Die des Mainstreams, z.B. die Koryphäen der Stringtheorie? Wozu? Wenn dann sind es genau die Experten außerhalb des Mainstreams, wie Graphen-/Netzwerktheorie und du meintest ja selber mal etwas spöttisch, dass mit der AQFT noch nie ein Nobelpreis gewonnen wurde. Ich muss in jeden Fall überzeugend sein aber es wird doch etwas leichter sein innerhalb der Nischen, die ich bediene, Gehör zu finden.und den Experten erklären müssen.
Zumindest die nicht so kleine lean-community wird ziemlich von dem sorry/admit/axiom freien code entzückt sein. Das allein ist extrem selten, schon gar nicht bei der Anzahl an Module und Theoreme aber es ist eben kein physikalischer Wahrheitsanspruch, dem bin ich mir auch bewusst.Kein Experte liest Code, ohne die Idee verstanden zu haben.
Welchen Experten? Die des Mainstreams, z.B. die Koryphäen der Stringtheorie? Wozu? Wenn dann sind es genau die Experten außerhalb des Mainstreams
Die Experten welches beides können, sind wahrscheinlich in der Anzahl sehr gering.
Hallo Ralf,die "Nummer" kenne ich schon: "es ist so unfair, dass die relevanten Experten meine genialen Ideen nicht lesen wollen". Auch mit AI angereichert werden die es nicht lesen wollen.
Hallo Antaris,oder warum zitierst du nur halbe Aussagen? Ich habe sogar explizit hingeschrieben welche Experten ich als relevant erachte.
Hallo Ralf,die Dein Paper veröffentlichen sollen
Hallo Antaris,ein Endorser bei arxiv muss m.E. beim Ersteinreichen immer angefragt werden. Das muss ein bezüglich der eingereichten Arbeit fachspezifischer Wissenschaftler sein, also im besten Fall entsprechende Netzwerkler oder AQFT-ler. Warum sollte ein fachfremder Wissenschaftler das überhaupt zur Veröffentlichung freigeben? Ich verstehe den Einwand nicht so richtig. Darüber hinaus muss ich keinen etablierten "institutionellen" Weg gehen. Ob ein Experte den code untersucht oder nicht ist in erster Linie auch gar nicht zentral...schon gar nicht in Zeiten des Internets. Eine Veröffentlichung auf Zenodo garantiert eine eigene DOI und ist kostenlos.
Hallo Ralf,Du möchtest nicht den Weg einer seriösen
Mir ist das egal...ich bin kein Missionar. Wer es lesen will, der liest es und wer nicht will, der lässt es.darfst Dich dann aber nicht wundern, wenn Deine Arbeit von niemandem beachtet wird.
Hallo Antaris,sorry aber höre bitte auf mir Wörter in den Beitrag zu legen, die ich so nirgendswo hingeschrieben habe. Wenn du Fragen zu dem eigentlichen Thema hast, dann frage bitte.
Eben - ein weiterer Hinweis, dass meine Rückschlüsse zumindest nicht unzutreffend sind.Mir ist das egal...ich bin kein Missionar. Wer es lesen will, der liest es und wer nicht will, der lässt es.
Ich habe mich offenbar unklar ausgedrückt: "beachtet" in diesem Kontext bedeutet, "von anerkannten Fachleuten beachtet".Ich hatte hier doch bis vor kurzem eigentlich ein ganz ruhiges und dokumentarisches Selbstgespräch geführt. Also hat es doch nun selbst ohne Veröffentlichung eines papers und ohne Einsicht in den code dazu geführt, dass die Idee jetzt auch schon "beachtet" wird.
Korrekt, wobei der Mehrwert dieser Beweise auch nicht gerade die breite Zustimmung gefunden hat. Aber ja - dennoch ist das zumindest meiner Meinung nach als eine Leistung zu werten, die nicht kleingeredet werden sollte, auch wenn der wissenschaftliche Mehrwert überschaubar sein dürfte und bei mehr Interesse der Fragestellungen vermutlich auch schon viel früher klassische Beweise verfasst worden wären.Du selbst warst selber Zeuge, an dem Tag, als ich mit lean und Erdös in Kontakt gekommen bin. Das ist fast exakt nur 2 Monate her und in dieser Zeit wurden 257 Module und fast 600 Theroeme bei 20.000 reinen buildfähigen lean-code "erzeugt" worden.
Hast du mich hier irgendwann mal eigentlich wirklch mit dem Mainstream oder mit den Institutionen "schwimmen" sehen?Eben - ein weiterer Hinweis, dass meine Rückschlüsse zumindest nicht unzutreffend sind.
Hallo Antaris,Hast du mich hier irgendwann mal eigentlich wirklch mit dem Mainstream oder mit den Institutionen "schwimmen" sehen?
Dann empfehle ich Dir, einmal sehr selbstkritisch zu hinterfragen, ob die Kritik wirklich so "substanzlos" ist wie Du es empfinden magst.Ist es immer noch unklar, dass substanzlose Kritik einfach an mir abperlt, Kritik in der Sache aber geradezu aufgesogen wird?
Das habe ich auch nicht behauptet, aber was Du über Veröffentlichungen schreibst ist leider derartig unzutreffend, dass ich mich gemüssigt sehe, das korrigieren zu müssen. Zunächst einmal in Deinem eigenen Interesse, aber nicht zuletzt auch für die stille Mitleserschaft.Nur weil du das hier offenkundig alles nicht verstehst und "schon lange raus" bist, bedeutet es noch lange nicht, dass ich gar nichts verstanden habe.
Nein, aber wenn Du inhaltlich unzutreffende Äusserungen über Veröffentlichungen schreibst und ich das korrigiere, solltest Du eigentlich darüber froh sein statt das als "substanzlos" und "polemisch" abzuqualifizieren. Es geht mir dabei gar nicht um die Inhalte - auch wenn Deine Äusserungen über die Unendlichkeiten einer "Präzisierung" bedurften, die Tom und ich geleistet haben, sondern es geht mir um Deine Vorgehensweise.Ehrlich ist es mir unklar, wie jemand der offenkundig behauptet gar nichts verstanden zu haben überhaupt fähig ist eine fachliche Aussage zu treffen aber es wird dann doch immer wieder in die Polemikkiste geriffen.
Wie gesagt: es ist zu Deinem Guten, aber selbstverständlich kannst Du das auch ignorieren. Dann muss ich mir beim nächsten Mal eben wieder die Mühe machen und Dich darauf hinweisen, obgleich es Interessanteres zu schreiben gäbe.Die Diskussion hatten wir aber schon mal und ich beende jetzt dieses erneute und substanzlose ping pong.