antaris
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Ich hatte eigentlich den ad-hominem Abbruch eh schon viel früher erwartet...@TomS sorry, überpaced!
Aber egal, lass uns bei der Sache bleiben.
@ antaris ich fahre jetzt erstmal in den Baumarkt, auch wenn ich meinerseits sicherlich zu undurchsichtig und nervig war, diese Woche hat mir sehr viel gebracht, Danke dafür!
quantisierte Dunkle Energie, hätte als quantisierte Raum-Einheit, Freiheitsgrade die durch Entropie oder reziprok durch Information beschrieben werden. Man müsste in der Lage sein, eine Komrpimierung von Raum (allgemein Änderungen von Entropie) dann nur über diese Entropie/Information quasi mit sich selbst background independend abzubilden, wie das die ART mit der Raumzeitdynamik macht. Der einzige Unterschied wäre aber, dass meine Theorie bei Quantisierung des Raumes als DE eine eigene Raum-DE Dynamik besäße. Eine Änderung (z.B. Verdichtung von Entropie quasi von außen abgerastert werden muss, vor einem Koordinatensstem formuliert oder relativ formuliert werden muss. Würde in deiner Theorie die Gültigkeit der Entropie/Information bei entsprechender Skala auch irgendwann brechen? Die Basis dass man über Gültigkeit der Entropiebestimmung die Dynamik bestimmen kann sollte doch bleiben oder, und wenn diese Gültigkeit nicht bricht, ist das doch kontinuierlich?
In meinem IDEAL/REAL-Rahmen ist Entropie/Information nicht eine eindeutige, background-independent Skalargröße des ontischen Trägers, sondern entsteht relational erst nach Subsystemwahl + Coarse-Graining/Tail-Elimination (z.B. DtN/Kron/Schur bzw. Trace-out).
Daher bricht nicht Informationstheorie an sich, aber die naive Entropieformel kann je nach Skala/Regime unbrauchbar werden (UV-Sensitivität, fehlende Faithfulness des gewählten Observers).
Entropie bestimmt die Dynamik ist außerdem ohne Zusatzstruktur unterbestimmt: man braucht den konkreten Kanal/Observer, Constraints und Locality.
Selbst wenn ein robuster Informationsbegriff (z.B. relative Entropie, QRE) über Skalen stabil bleibt, folgt daraus nicht automatisch das Kontinuum, denn Kontinuität/Lorentz-Invarianz wäre ein emergentes Skalenfenster im großen Approximanten, nicht eine logische Konsequenz der Entropiedefinierbarkeit. Dazu benötigt es ein großes Paket bezüglich Lieb-Robinson-Dynamik, denn die maximale Ausbreitungsgeschwindigkeit muss in alle Richtung gleich sein und das über ein sehr großes Skalenfenster hinweg. Dieses Skalenfenster zu finden wird für mich eh die größte Herausforderung, da ich eben nicht über einen Supercomputer verfüge...
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