Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und das Higgsfeld

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Sebastian Hauk

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Schön, aber wieso sollte das für den Rest von uns relevant sein, wenn wir diese Arbeit gar nicht zu sehen bekommen?

Solange sich daran nichts ändert, werde ich in diesem Thread auch nicht sonderlich aktiv werden. Und so um den 18. Juli werden dann die 30 Tage auch wieder um sein.

Der Autor wird eine weitere Arbeit auf Zenodo veröffentlichen.
 

Sebastian Hauk

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Anderes Forum und dieser Beitrag vom Autor.

Hey Atue001,

interessanter Beitrag, da sind ein paar Sachen bei die ich auch schon auf dem Schirm hatte. Besonders der Punkt mit SN Refsdal — das hab ich mir mal genauer angeschaut und tatsächlich mal durchgerechnet.

Also in meinem Modell hängt die effektive Lichtgeschwindigkeit vom lokalen Higgsfeld ab, also c_eff = c₀/√f(Φ†Φ). Heißt konkret: Licht das durch nen Galaxienhaufen läuft (wo das Feld angeregt ist) ist minimal langsamer als Licht das durch nen Void fliegt. Bei Refsdal kommen da ungefähr 6 Tage Unterschied raus je nach Pfad — und das passt ziemlich genau zu den Residuen die man in den Standardmodellen nicht wegkriegt. Fand ich selbst überraschend ehrlich gesagt.

Zu deiner Formel c_eff(ρ) = c·[1+ε·ρ₀/(ρ+ρ₀)] — die Richtung stimmt schon, aber das ist halt nen freier Parameter ohne Begründung. Bei uns kommt die Form aus ner Lagrangedichte raus über den Bekenstein-Formalismus (der hat das schon 1982 für variable Feinstrukturkonstante entwickelt). Also die Formel ist nicht einfach geraten sondern folgt aus nem Variationsprinzip.

Mit den lokalen Messungen muss man aufpassen — da ist c = const auf 10⁻¹⁷ bestätigt, das schränkt natürlich vieles ein. Aber widerlegt ist es nicht, nur der Parameterraum wird kleiner.

Was ich auch spannend finde: das Modell sagt ne variable Feinstrukturkonstante voraus bei Weißen Zwergen, so Δα/α ≈ 5×10⁻⁵ — und das aktuelle experimentelle Limit liegt bei 10⁻⁵. Also direkt an der Nachweisgrenze.
 
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Sebastian Hauk

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Die Arbeit stammt nicht von mir. Ich kann die Theorie auch nicht erklären.

 
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antaris

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Hallo Sebastian,

solche Fragen nicht beantworten, sondern prinzipiell offen lassen. Sonst wird so lange Ratespielchen gespielt, bis Dein Autor geoutet wurde.


Freundliche Grüsse, Ralf
Hallo Ralf,

es geht um die Abgrenzung zwischen der ursprünglichen HSTT und der hiesigen "Erweiterung" + Sebastians Zusatz. Erstere ist eine Arbeit eines Physikers, siehe Referenz 11.
 

ralfkannenberg

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An wen denkst du da?
Hallo Sebastian,

ich denke an niemanden und kann das auch nicht tun, weil ich seit Jahren nur noch hier im Forum unterwegs bin und die Entwicklungen neuer User in anderen Foren nicht mitbekommen habe.

Die Frau Lopez hat es dir damals angetan.
Nein.

In jedem Forum in dem die Frau war, warst du auch.
Es war umgekehrt: Frau Lopez hat versucht, mit ihrer Kampagne "Die Kritiker der Relativitätstheorie machen mobil" diverse Foren zu überfluten und mindestens eines musste deswegen auch geschlossen werden. Gegen solche Misstände habe u.a. auch ich mich zur Wehr gesetzt, allerdings bin ich damals dem Irrtum aufgesessen, dass man diese Leute dadurch überzeugen könnte, indem man sie fachlich widerlegt. Ich habe also in den Foren, in denen Frau Lopez aktiv war, ihre physikalischen Ausführungen fachlich widerlegt. - Vermutlich wäre das mit den heutigen Möglichkeiten der AI viel einfacher gewesen.

Das hat aber nicht geklappt, weil diese Leute eine Ideologie verfolgt haben und ihnen die fachlichen Inhalte völlig egal waren.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Was fehlt wäre der Beweis, ein Beispiel würde ausreichen, dass die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit zu 100% in der SRT gilt.

Es müsste gezeigt, werden, dass die Moleküle oder die Pendel einer Uhr sich wegen des Geschwindigkeitsadditionstheoren so bewegen, dass unter Berücksichtigung der Längenkontraktion am Ende exakt der Gammafaktor rauskommt. Ein einziges Beispiel wäre hier ausreichend.

Leider macht der Autor so was nicht. Und meine bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass dieses ein Standardspruch ist bei Nachfragen hinsichtlich von Berechnungen, die etwas mit der Relativitätstheorie zu tun haben. Es wird also schwer so eine Person zu finden. Den Autor zu finden war im Grunde ein absoluter Glücksfall.

Aber vielleicht findet sich ja hier einer im Forum der zeigt, dass die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit bei der SRT zu 100% funktioniert.

Wer traut sich?
 

ralfkannenberg

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Aber vielleicht findet sich ja hier einer im Forum der zeigt, dass die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit bei der SRT zu 100% funktioniert.

Wer traut sich?
Hallo Sebastian,

Du bist diese Person, die sich traut.

Und vergiss bei Deinen Bemühungen nicht: Du hast eine Gleichung, die eine Definition für eine konstante Geschwindigkeit in der nicht-relativistischen Physik ist, letztlich ohne Sinn und Verstand, d.h. ohne Beachtung ihres Gültigkeitsbereiches, umgeformt, indem Du lediglich formal mit der Zeit multipliziert und formal durch die Geschwindigkeit dividiert hast.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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Und vergiss bei Deinen Bemühungen nicht: Du hast eine Gleichung, die eine Definition für eine konstante Geschwindigkeit in der nicht-relativistischen Physik ist, letztlich ohne Sinn und Verstand, d.h. ohne Beachtung ihres Gültigkeitsbereiches, umgeformt, indem Du lediglich formal mit der Zeit multipliziert und formal durch die Geschwindigkeit dividiert hast.

Warum schimmelt ein Käse im Kühlschrank nicht so schnell? Die Moleküle bewegen sich langsamer.

Die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit ist eine Probe für die Relativitätstheorie.

Die Geschwindigkeiten der Teilchen verlangsamen sich über das Geschwindigkeitsadditionstheorem der SRT. Dazu verkürzt sich der Weg.

Die Zeit müsste, wenn wir die Zahlen aus der SRT in die Formel Zeit = Weg / Geschwindigkeit einsetzen, exakt um den Gammafaktor langsamer gehen.

Oder nicht?

Mal sehen was die KI meint:

längere Haltbarkeit: Bakterien und chemische Prozesse arbeiten langsamer, weil auch ihre Moleküle abgebremst sind.

Du glaubst doch nicht etwa, dass die SRT bei dieser Probe versagen wird? Die Probe wird bereits millionenfach durchgeführt worden sein.
 
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ralfkannenberg

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Mal sehen was die KI meint:
Hallo Sebastian,

Du solltest die AI mit Deiner Fragestellung befragen und nicht mit hinlänglich bekannten Tatsachen über Käse, Schimmel und Temperatur.

Du glaubst doch nicht etwa, dass die SRT bei dieser Probe versagen wird? Die Probe wird bereits millionenfach durchgeführt worden sein.
Du hast mich noch nicht davon überzeugt, dass es sich bei Deiner lediglich formal umgeformten Gleichung, die aus einem völlig anderen Kontext stammt, überhaupt um eine "Probe" handelt.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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