Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und das Higgsfeld

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Sebastian Hauk

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Wie kommt man denn auf solchen Unfug?

Hafele-Keating und die Relativität der Gleichzeitigkeit – ein häufiges Missverständnis

Oft wird das Hafele-Keating-Experiment (HKE) als bloßer Beweis für Zeitdilatation durch Geschwindigkeit (SRT) und Gravitation (ART) dargestellt. Dabei gerät ein entscheidender, aber oft verborgener Aspekt aus dem Fokus: Die Relativität der Gleichzeitigkeit.

Die Relativität der Gleichzeitigkeit gibt es bei den Paradoxon der SRT. Die Relativität der Gleichzeitigkeit ist das größte Problem der SRT.

Den größten Unterschied zwischen der SRT und meiner Theorie gibt es bei der Relativität der Gleichzeitigkeit.

Die Relativität der Gleichzeitigkeit gemäß SRT gibt es in meiner Theorie nicht.
 
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albertus

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Wollte nur nochmal an einem Beispiel zeigen, dass das Füttern hier sinnlos ist. Das erlebe ich nicht das erste mal. Immer wieder sehe ich derartiges Verhalten beim Argumentieren seit übr 20 Jahren. Keine Beweisfühung mit zugehöriger Mathematik, die begründet, warum die Meßwerte, die seit 100 Jahren immer wieder gemessen und mit der SRT richtig interpretiert und verstanden werden, nun auf einmal anders zu verstehen sind. Es wird immer wieder nur behauptet und zig mal die gleiche Behauptung wiederholt - die die Aussagen aber weder richtiger noch wahrer machen. Das Spielchen kann man unendlich lange treiben und @ralf da kann man die Themenlaufzeit noch 100 mal verlängern, es wird nichts anderes herauskommen, als Behauptungen, Behauptungen wie man sich seine Wunschwelt vorstellt. Wissenschaftlich begründen ... da kann man bis zum Sankt Nimmerleinstag warten und gern auch weiter ... so Schluss und weg und ich hoffe auf baldige Sperrung!
 

Sebastian Hauk

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Wollte nur nochmal an einem Beispiel zeigen, dass das Füttern hier sinnlos ist. Das erlebe ich nicht das erste mal. Immer wieder sehe ich derartiges Verhalten beim Argumentieren seit übr 20 Jahren. Keine Beweisfühung mit zugehöriger Mathematik,

Meine Theorie ist Mathematik in Bezug auf die Gleichungen. Es gibt nun eine Mathematik zu deren Lösungen die Mathematiker vor hundert Jahren nicht in der Lage gewesen wären. Die KI ist aber dazu in der Lage.

Poincaré hat in den Jahren 1899 und 1900 die Relativität der Gleichzeitigkeit erfunden.

Danach glaubte Poincaré aber nicht mehr daran. War aber nicht ohne die KI in der Lage die Gleichungen zu formulieren.

Meine Theorie kommt ohne die Relativität der Gleichzeitigkeit aus.

Einstein erklärt die Relativität der Gleichzeitigkeit gemäß Newton. Eine Erklärung nach Newton ist aber keine Relativität der Gleichzeitigkeit.
 
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Sebastian Hauk

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... so Schluss und weg und ich hoffe auf baldige Sperrung!

Gibt es bei meiner Theorie zu viel Mathematik?


Es gibt Formeln die man mathematisch nachweisen kann.
 

ralfkannenberg

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Die Relativität der Gleichzeitigkeit gibt es bei den Paradoxon der SRT. Die Relativität der Gleichzeitigkeit ist das größte Problem der SRT.

Den größten Unterschied zwischen der SRT und meiner Theorie gibt es bei der Relativität der Gleichzeitigkeit.

Die Relativität der Gleichzeitigkeit gemäß SRT gibt es in meiner Theorie nicht.
Hallo Sebastian,

das alles erklärt nicht, warum beim Hafele-Keating-Experiment die HET dasselbe Ergebnis liefert wie die SRT, denn Deine Erklärungen dazu stimmen - wie der Astrofreund sehr kompetent dargelegt hat - nicht.

Es mag ja einen anderen Grund dafür geben, aber die Relativität der Gleichzeitigkeit ist es definitiv nicht. Im Übrigen ist das Hafele-Keating-Experiment kein Paradoxon, sondern aus historischer Sicht einer der ersten Nachweise der relativistischen Zeitdilatation.

Also: nach wie vor offener Punkt - ebenso wie Antaris' Inkonsistenzen 2-4, welche Du konsequent auszusitzen versuchst. Und ebenso wie der Einwand von Inkonsistenz 1, welche Du ebenfalls beharrlich auszusitzen versuchst.

Wir haben also 6 offene Punkte in Deiner HET, und vermutlich sind es sehr viel mehr !


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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ralfkannenberg

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Gibt es bei meiner Theorie zu viel Mathematik?
Hallo Sebastian,

nein: es gibt zu wenig Mathematik und noch immer zu viele Fehler bei der Anwendung dieser Mathematik. Aber grundsätzlich ist es sehr lobenswert, dass Du nun wenigstens versuchst, Deine Thesen auf ein mathematisches Fundament zu stellen. Bei einem solchen Fundament ist es aber extrem wichtig, erkannte Fehler umgehend zu korrigieren.

Es gibt Formeln die man mathematisch nachweisen kann.
Korrekt, aber dafür müsstest Du wie gesagt die erkannten Fehler vorgängig korrigieren.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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ralfkannenberg

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Meine Theorie ist Mathematik in Bezug auf die Gleichungen. Es gibt nun eine Mathematik zu deren Lösungen die Mathematiker vor hundert Jahren nicht in der Lage gewesen wären. Die KI ist aber dazu in der Lage.
Hallo Sebastian,

kleiner Tipp: Deine masslose Überheblichkeit in dieser Angelegenheit kommt nicht gut an, dazu sind Deine Mathematik-Kenntnisse viel zu unzureichend, als dass Du das beurteilen könntest. Denn auch die Mathematiker vor 100 Jahren konnten "etwas" - das waren nämlich absolute Fachleute, wenn Du Dir einmal die Mühe machen würdest, denen ihre Facharbeiten anzuschauen. Und dass sie eine Lösung, die nach wie vor voller Fehler und Inkonsistenzen ist, nicht in Erwägung ziehen würden, dürfte auch Dir klar sein.

Das brauchst Du aber nicht mit mir zu diskutieren - frage doch mal nicht-öffentlich, was der Autor Deiner Theorie in dieser Angelegenheit denkt.


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Bernhard

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Der Autor der Theorie hat die Arbeit noch einmal in Teilen abgeändert und Erklärungen ergänzt. Der Autor der Theorie bin nicht ich. Ich hatte nur die Idee für die Theorie. Ich könnte niemals die mathematischen Formeln herleiten. Das sollte doch klar sein.
Hallo Sebastian, ich persönlich fände es schade, wenn Du Dich für Deine Arbeit schämen würdest, denn Nachdenken und Fragen zu stellen sollte doch (genauso wie Atmen) vernünftigerweise nicht "verboten" werden.

Mir fehlt bei Deiner Arbeit etwas die Unterscheidung der Quellen für die Photonen und die Higgswellen. Müsste es dementsprechend nicht ein V1 für die Quelle der Photonen und ein V2 für die Quelle der Higgswellen geben? Nur so kann es dann auch eine Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Quellen geben.
 

Sebastian Hauk

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Mir fehlt bei Deiner Arbeit etwas die Unterscheidung der Quellen für die Photonen und die Higgswellen. Müsste es dementsprechend nicht ein V1 für die Quelle der Photonen und ein V2 für die Quelle der Higgswellen geben? Nur so kann es dann auch eine Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Quellen geben.

Wenn sich die Higgswelle mit 150.000 km/s bewegt und auf Licht trifft, beträgt die Lichtgeschwindigkeit ebenfalls 150.000 km/s. Die Relativgeschwindigkeit des Lichts beträgt dann zur Higgswelle 300.000 km/s.
 
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ralfkannenberg

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Meine Lösung kommt ohne die Relativität der Gleichzeitigkeit im Sinne der SRT aus.
Hallo Sebastian,

das ändert aber nichts daran, dass Deine Lösung noch Rechenfehler und Inkonsistenzen enthält.

Die Mathematik habe ich. Du bist nur nicht in der Lage sie zu verstehen.
Und wenn ich dann so etwas von Dir lese, dann muss ich mich wirklich fragen, wie realitätsfremd man nur sein kann: Du verstehst die Mathematik nicht, keineswegs die anderen !!


Freundliche Grüsse, Ralf
 

Sebastian Hauk

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das ändert aber nichts daran, dass Deine Lösung noch Rechenfehler und Inkonsistenzen enthält.

Welche Rechenfehler? Ohne die Rechenfehler benennen zu können ist die Aussage vollkommener Unsinn.

Und wenn ich dann so etwas von Dir lese, dann muss ich mich wirklich fragen, wie realitätsfremd man nur sein kann: Du verstehst die Mathematik nicht, keineswegs die anderen !!

Kannst du die Rechenfehler benennen?

Nein!!!

Das kannst du nicht.
 

Sebastian Hauk

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Weißt du was eine Tautologie ist?

Natürlich.

Mein Theorie basiert auf der Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit.

Eine Bewegung relativ zum Higgsfeld verringert die Geschwindigkeit der Teilchen. Das Higgsfeld ist nämlich in der Lage die Masse oder die Trägheit von Teilchen zu erhöhen. Dazu verkürzt sich die Länge. Am Ende geht die Zeit um den Gammfaktor langsamer. Das muss so sein, weil die Gleichung Zeit = Weg / Geschwindigkeit das so verlangt.
 
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Bernhard

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Eine Bewegung relativ zum Higgsfeld verringert die Geschwindigkeit der Teilchen.
Ein Impulsübertrag zB von einem Elektron auf ein "Higgsfeld" ist durchaus vorstellbar.

Ziemlich kurios erscheint mir dagegen deine Gleichsetzung von Gravitationswellen mit einem "Higgsfeld". Am CERN wurde doch mittlerweile nachgewiesen, dass sich das Higgsfeld des Standardmodells eindeutig von Gravitationswellen unterscheidet.

Das, was du hier verwendest, sollte man ehrlicherweise "Äther" nennen. Diese über hundert Jahre alte Vorstellung kommt dem viel näher, was du hier vorstellst, wie das Higgsfeld des Standardmodells.
 

ralfkannenberg

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Ziemlich kurios erscheint mir dagegen deine Gleichsetzung von Gravitationswellen mit einem "Higgsfeld".
Hallo Bernhard,

Sebastian setzt die Gravitationswellen nicht mit einem Higgsfeld in Verbindung, sondern mit "Higgswellen". Diese sind eine Erfindung von Sebastian, bei der er den guten Namen von Peter Higgs für seine eigenen Zwecke instrumentiert.


Freundliche Grüsse, Ralf
 
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