Und ist das jetzt gut oder schlecht?
Sie setzen alles voraus (seitenlange Axiome A-M, mit vielen Unterpunkten) und leiten nichts ab. Sie zeigen nicht einmal, dass die vielen Axiome miteinander konsistent sind (was ich bezweifle).Abschnitt M schließt A–L
Was bedeutet denn -,i oder !(...)?Axiom 1 — Universum geschlossen, Teilsysteme offen.
(U) entwickelt sich deterministisch (klassisch oder unitär). Reale Teilsysteme (S) sind offen und zeigen effektive Irreversibilität/Stochastik.
- Markov-Grenze (GKSL):
![]()
Wow, noch mehr "," und "!". OK, bei dieser Gleichung habe ich jetzt eine Idee: "," hätte "\," sein sollen, also etwas whitespace. Und "!" hätte "\!" sein sollen, also negativer whitespace.
- Nicht-Markov (Nakajima–Zwanzig/Mori):
![]()
mit Projektor (P) auf relevante Größen, Kern (K) und Rauschen ().![]()
Oh wow, wie soll das denn interpretiert werden (wenn es nicht so verstümmelt wäre)?Axiom 7 — Gerichtete Einflussnahme = gerichteter Informationsfluss.
Operational:und (wo möglich) Interventionen auf interne Speicher/Policies (\Rightarrow) Wirksamkeit interner Zustände.![]()
Es ist halt für mich irgendwie schwer zu entscheiden, wie ich jetzt mit Deinen KI unterstützt generierten technischen Ausarbeitungen umgehen soll. Natürlich muss ich erstmals überhaupt die Zeit finden, Deine technischen Ausarbeitungen ein wenig durchzuarbeiten. Aber selbst danach ist es immer noch unklar für mich, wie ich reagieren soll, oder ob ich reagieren soll.Das Thema AI und wie sich verschiedene Beiträge lesen, hat aber noch viel weniger mit Aveneers Intention bei diesem Thread zu tun. Ich arbeite in einem sehr technischen Beruf und habe viel mit entsprechende Dokumente, Zeichnungen, Datenblätter, Tabellen, Listen, usw. zu tun. Ich muss auch selber umfangreiche Dokumentationen erstellen. Vielleicht sieht mein Schriftbild deswegen schon auch anders aus. Letztlich sollte es aber um Inhalte gehen und nicht um die Form.
Was bedeutet denn -,i oder !(...)?
Wow, noch mehr "," und "!". OK, bei dieser Gleichung habe ich jetzt eine Idee: "," hätte "\," sein sollen, also etwas whitespace. Und "!" hätte "\!" sein sollen, also negativer whitespace.
Hallo Jakito,Oh wow, wie soll das denn interpretiert werden (wenn es nicht so verstümmelt wäre)?
Ja das war bewusst so als Überblick gewählt.Sie setzen alles voraus (seitenlange Axiome A-M, mit vielen Unterpunkten) und leiten nichts ab.
Ja auch das war erstmal bewusst so gewählt.Sie zeigen nicht einmal, dass die vielen Axiome miteinander konsistent sind (was ich bezweifle).
Leider ist ein inkonsistenter Rahmen nichts wert. Der Teufel steckt immer im Detail. Daher ist Forschung immer ein langsamer Prozess. Eine KI kann bei der Literatursuche helfen, aber Nachdenken muss man immer selbst.Ja auch das war erstmal bewusst so gewählt.
Mir geht es um einen Rahmen, in dem gearbeitet werden kann.
Was bedeutet denn -,i oder !(...)?
Wow, noch mehr ","
Ob ihr es nun glaubt oder nicht aber die falsche Notation kommt von mir, da die Gleichungen mit der Hand als Latex abgetippt werden müssen. Ich frage mich tatsächlich gerade, warum ich das falsch abgeschrieben habe, denn das ist wirklich ärgerlich.solche AI-generierten konventionsfremden "Inhalte" sind der Grund, warum ich in diesem Thread schon lange nicht mehr mitlese.
Ich kann das, wie auch in der Antwort von A.Neumaier, meine Gedanken aufschreiben, um diese zu diskutieren.Bei aveneer hatte ich ein paar seiner alten Beiträge und Reaktionen darauf gelesen, und bekam das Gefühl, nun ja, dass es halt seine eigenen Gedanken und Formulierungen waren.
Na ja, davon abgesehen ist das von ihm verlinkte PDF Original der Output von ChatGPT. Aber sicher verstehe ich was du meinst. Das du und andere sich umso mehr damit beschäftigen müssen, wenn die Ausfürungen komplexer werden ist auch klar. Niemand soll sich dazu gezwungen fühlen.Mit allen Vor- und Nachteilen, wie z.B. der Sache, dass bei der Übersetzung von Entropie in Energie noch die absolute Temperatur als Faktor hätte auftauchen müssen. Er macht also vielleicht mehr unnötige leicht korrigierbare Fehler als eine KI, aber dafür sind es seine eigenen Fehler. Und er schreibt leicht lesbar. Ich muss also nicht "erstmals überhaupt die Zeit finden," bevor ich reagieren kann.
Es ist schwierig für einerseits nicht in Prosa abzugleiten und andererseits genügend exakte Aussagen zu treffen. Ich bin mir nicht sicher in welche Form ich das bringen soll. Bewährt hatte sich dann eigentlich oft, einfach Fragen zu stellen. Nur leider sind selbst die einfachen Fragestellungen nicht wirklich einfach.Ich würde gerne meinen Gedankengang aufschreiben
Der Grundgedanke ist, dass der Rahmen zum größten Teil auf Ihre TI basiert. Ich beziehe mich auf Ihre Axiome in der 3. Iteration (und natürlich Ihre sämtlichen, über die vielen Jahre erarbeiteten Ableitungen, auf denen die genannten Axiome aufbauen).Leider ist ein inkonsistenter Rahmen nichts wert.
Das sind keine Axiome. Die Axiome der TI sind die der QM ohne Bornsche Regel aber daf¨r mit dem DRP. Daraus leite ich alle Punkte der 3. Iteration mit Hilfe von Definitionn und logischen Argumenten ab.Der Grundgedanke ist, dass der Rahmen zum größten Teil auf Ihre TI basiert. Ich beziehe mich auf Ihre Axiome in der 3. Iteration (und natürlich Ihre sämtlichen, über die vielen Jahre erarbeiteten Ableitungen, auf denen die genannten Axiome aufbauen).
Sie ist eine Interpretation der gesamten Quantenphysik, nicht nur des Messvorgngs. Das Messproblem ist ein kleiner Teil davon, und zwar der, wo noch Dinge offen sind - nämlich Modelldetektoren zu finden, von denen man beweisen kann, dass sie sich gemäss dem DRP verhalten. Dann könnte man nämlich auf das DRP als Axiom verzichten.1. Die TI ist, wie die anderen Interpretationen der Quantenmechanik, eine Interpretation des quantenmechanischen Messvorgangs und addressiert das Messproblem?
Nein. Wechselwirkung finden immer statt, es gab sie auch schon, bevor das erste Messgerät erfunden wurde. Rein technisch gesehen sind Wechselwirkungen aber die Terme in einem Hamiltonoperator, die zusätzlich zum kinetischen Term da sind.2. Innerhalb der TI ist eine Quantenmessung als normale Wechselwirkung anzusehen,
Das ganze Universum läuft ohne Agenten ab. Letztere gibt es ja erst seit vielleicht hundert Jahren.die vollkommen unabhängig von Agenten abläuft?
Ja. Agenten spielen überhaupt keine Rolle. Irgendwann lesen sie vielleicht den aufgezeichneten Output der Messgeräte, aber das hat mit Physik so wenig zu tun wie das Lesen eines Romans. Es ist wie ein EKG, das ein Arzt mit seinem Patienten bespricht, lange, nachdem es aufgezeichnet wurde.Wird ein Photon auf irgendeiner Oberfläche absorbiert und dessen Energie in Wärme umgewandelt, ohne dass irgendein Agent zuschaut, dann ist genau die gleiche Physik, wie in 1. relevant?
Ok, dann sind es die wesentlichen Eckpunkte der TI?Das sind keine Axiome. Die Axiome der TI sind die der QM ohne Bornsche Regel aber daf¨r mit dem DRP. Daraus leite ich alle Punkte der 3. Iteration mit Hilfe von Definitionn und logischen Argumenten ab.
Macht aus Ihrer Sicht eine axiomatische Verallgemeinerung aller interagierender physikalischer Systeme, auf Basis des Objektivierbaren Wissens über die jeweiligen Modelle überhaupt Sinn oder reichen die etablierten Theorien dafür vollkommen aus?Sie ist eine Interpretation der gesamten Quantenphysik, nicht nur des Messvorgngs.
Ok, ich will auf dieses spezielle Problem an dieser Stelle (noch) nicht weiter eingehen. Ich glaube ein besseres allgemeines Verständnis wäre für mnich derzeit hilfreicher.Das Messproblem ist ein kleiner Teil davon, und zwar der, wo noch Dinge offen sind - nämlich Modelldetektoren zu finden, von denen man beweisen kann, dass sie sich gemäss dem DRP verhalten. Dann könnte man nämlich auf das DRP als Axiom verzichten.
Es handelt sich also technisch gesehen um eine, durch einen Agenten, in ein einem speziellen Sinn/für einen ganz speziellen Zweck, präparierte Wechselwirkung? Mit der Präparation endet die Wechselwirkung des Systems mit dem Agenten (die eigentliche Messung ist dann vollkommen unabhängig vom Agenten), sodass daraus Ihre AussageNein. Wechselwirkung finden immer statt, es gab sie auch schon, bevor das erste Messgerät erfunden wurde. Rein technisch gesehen sind Wechselwirkungen aber die Terme in einem Hamiltonoperator, die zusätzlich zum kinetischen Term da sind.
Eine Quantenmessung ist dagegen ein Akt, den ein Messgerät heutzutage automatisch durchführt.
folgt?Agenten spielen überhaupt keine Rolle. Irgendwann lesen sie vielleicht den aufgezeichneten Output der Messgeräte, aber das hat mit Physik so wenig zu tun wie das Lesen eines Romans. Es ist wie ein EKG, das ein Arzt mit seinem Patienten bespricht, lange, nachdem es aufgezeichnet wurde.
Ja.Ok, dann sind es die wesentlichen Eckpunkte der TI?
Man muss zeigen, dass sich alles, was ein Agent tut, auf physikalische Wchselwirkungen zurückgeführt werden kann, und man muss die die Physik transzendierenden Elemente (so es welche gibt) klar benennen und angeben, warum sie nicht im Konflikt mit den Geseten der Physik stehen.Macht aus Ihrer Sicht eine axiomatische Verallgemeinerung aller interagierender physikalischer Systeme, auf Basis des Objektivierbaren Wissens über die jeweiligen Modelle überhaupt Sinn oder reichen die etablierten Theorien dafür vollkommen aus?
Nein. Ein Physiker (den Sei Agent nennen) präpariert nur die Anfangsbedingungen durch die experimentelle Anordnung und wertet am Ende die gesammelten Ergebnisse aus. Die im Universum gültigen Wechselwirkungen (also die Naturgesetze) sorgen dafür, dass die verwendeten Quellen, Instrumente und Detektoren so funktionieren wie es der Physiker erwartet.Es handelt sich also technisch gesehen um eine, durch einen Agenten, in ein einem speziellen Sinn/für einen ganz speziellen Zweck, präparierte Wechselwirkung?
Auch die Präparation ist rein durch die experimentelle Anordnung gegeben. Der Physiker schiebt nur die Geräte und Kabel an die richtigen Stellen, drückt die richtigen Knöpfe uns setzt die Regler auf die richtigen Werte.Mit der Präparation endet die Wechselwirkung des Systems mit dem Agenten
Der gesamte Ablauf des Experiments ist vollkommen unabhängig vom Physiker. Nur beim Aufbau spielen seine Vorstellungen (oder genauer gesagt seine Handlungen) eine Rolle.(die eigentliche Messung ist dann vollkommen unabhängig vom Agenten), sodass daraus Ihre Aussage
folgt?
Ja. Dort sieht man den roten Faden.Um vollends in die Thematik einzusteigen, führt offensichtlich kein Weg an der QFT vorbei. Macht es aus Ihrer Sicht mehr Sinn von Beginn an mit der AQFT zu starten
Dazu braucht es keinen Limes. AQFT ist von vornherein relativistisch.und zu verstehen, wie daraus im Limes die RQFT des Mikowski-Raum entsteht
Aus meiner Sicht macht es Sinn, über die klassische Mechanik einzusteigen, dann klassische Feldtheorie und Quantenmechanik, danach QFT.Um vollends in die Thematik einzusteigen, führt offensichtlich kein Weg an der QFT vorbei. Macht es aus Ihrer Sicht mehr Sinn von Beginn an mit der AQFT zu starten …
Ok, das wäre das Ziel, nach einem langen Prozess aus ableiten von Sätze und Theoreme, sowie dessen Beweise.Man muss zeigen, dass sich alles, was ein Agent tut, auf physikalische Wchselwirkungen zurückgeführt werden kann, und man muss die die Physik transzendierenden Elemente (so es welche gibt) klar benennen und angeben, warum sie nicht im Konflikt mit den Geseten der Physik stehen.
Die Frage ist, ob es technisch einen Unterschied macht, ob irgendwer (irgendein biologisch-intelligenter Agent) den ersten Stein eines Steinschlags ins Rollen bringt oder ein Physiker (ein zertifizierter biologisch-intelligenter Agent) zwei Protonen bei fast Lichtgeschwindigkeit gezielt (präpariert) kollidieren lässt. Ist beides nicht eine dynamische Interaktion, welches das jeweilige Gleichgewicht stört und somit zum Kollaps des Systems führt? Ist nicht beides im Prinzip ein Bruch der Unitarität und müssten nicht gemäß Ihres 1. und 2. Eckpunkt beide mit der gleichen Theorie beschreibbar sein? Wie weit lässt sich der Begriff eines Agenten fassen?Nein. Ein Physiker (den Sei Agent nennen)
Ein Physiker (den Sei Agent nennen) präpariert nur die Anfangsbedingungen durch die experimentelle Anordnung und wertet am Ende die gesammelten Ergebnisse aus. Die im Universum gültigen Wechselwirkungen (also die Naturgesetze) sorgen dafür, dass die verwendeten Quellen, Instrumente und Detektoren so funktionieren wie es der Physiker erwartet.
Auch die Präparation ist rein durch die experimentelle Anordnung gegeben. Der Physiker schiebt nur die Geräte und Kabel an die richtigen Stellen, drückt die richtigen Knöpfe uns setzt die Regler auf die richtigen Werte.
Sie sind also subjektive Eigenschaften der im Experiment angewanten Modelle, in dem Sinne, dass sie zwar keinen Einfluss auf die objektiv messbaren Eigenschaften der Modelle Einfluss nehmen, diese aber definieren, präparieren und auswerten? Letztlich benötigt jeder Zeigerstand eine Skala und eine Größe, die er anzeigen soll, sowie einen Kontext und das sind von den Agenten (Physikern) vorgegebenen subjektive Eigenschaften des gesamten Experimemnts bzw. der angewandten Modellle?Der gesamte Ablauf des Experiments ist vollkommen unabhängig vom Physiker. Nur beim Aufbau spielen seine Vorstellungen (oder genauer gesagt seine Handlungen) eine Rolle.
Ok, super ich mache dazu einen Thread auf.Ja. Dort sieht man den roten Faden.
Ich meine damit, ob die RQFT im Limes der AQFT erscheint. Wenn die AQFT rigoroser, als die RQFT ist, dann sind sie nicht exakt äquivalent? Der Geltungsbereich der AQFT ist weiter gefasst, wie der Geltungsbereich der RQFT?Dazu braucht es keinen Limes. AQFT ist von vornherein relativistisch.
Physikalisch ist der Unterschied, dass auch ein rollender Stein immer noch im lokalen Gleichgewicht ist, zwei kollidierende Protonen aber nicht.Die Frage ist, ob es technisch einen Unterschied macht, ob irgendwer (irgendein biologisch-intelligenter Agent) den ersten Stein eines Steinschlags ins Rollen bringt oder ein Physiker (ein zertifizierter biologisch-intelligenter Agent) zwei Protonen bei fast Lichtgeschwindigkeit gezielt (präpariert) kollidieren lässt.
Nein. Beides sind Anfangsbedingung für den Zustand des betrachteten Systems.Ist beides nicht eine dynamische Interaktion, welches das jeweilige Gleichgewicht stört und somit zum Kollaps des Systems führt?
begrenzte Systeme verletzen immer die Unitarität. Nur das Universum als Ganzes nicht!Ist nicht beides im Prinzip ein Bruch der Unitarität
Natürlich!müssten nicht gemäß Ihres 1. und 2. Eckpunkt beide mit der gleichen Theorie beschreibbar sein?
Rein physikalisch gesehen ist auch ein Stein, der eine Fensterscheibe zerschlägt, ein Agent im obigen Sinn, da er die normale Anfangsbedingung der Scheibe ändert. Ebenso ein Photon, das auf eine Photoplatte trifft.Wie weit lässt sich der Begriff eines Agenten fassen?
Das kann man so sehen.Sie sind also subjektive Eigenschaften der im Experiment angewanten Modelle, in dem Sinne, dass sie zwar keinen Einfluss auf die objektiv messbaren Eigenschaften der Modelle Einfluss nehmen, diese aber definieren, präparieren und auswerten?
Zeigerstand, Skala und Größe sind durch die Apparatur bestimmt. Das sollen ist die subjektive Zutat des Agenten. In der Physik gibt es kein sollen, nur ein ist.Letztlich benötigt jeder Zeigerstand eine Skala und eine Größe, die er anzeigen soll,
ja, so kann man es sagen. Die Bedeutung kommt vom Agenten.sowie einen Kontext und das sind von den Agenten (Physikern) vorgegebenen subjektive Eigenschaften des gesamten Experiments bzw. der angewandten Modellle?
Kein Limes! Sie ist der Spezialfall, wo die Raumzeit flach ist.Ich meine damit, ob die RQFT im Limes der AQFT erscheint.
AQFT und Textbook QFT unterscheiden sich wie U = 2*pi*r und U = 2*3.14159*r; das erste ist rigoros, das zweite ist die nicht-rigorose praktische Variante.Wenn die AQFT rigoroser, als die RQFT ist, dann sind sie nicht exakt äquivalent?
Physikalisch ist der Unterschied, dass auch ein rollender Stein immer noch im lokalen Gleichgewicht ist, zwei kollidierende Protonen aber nicht.
Genau auf Ihre folgende Aussage wollte ich hinaus und ich glaube das war auch @aveneer sein Gedanke bezüglich seinem Thread zu seiner epistemischen Interpretation, nur das dabei aus Sicht der TI kein (von ihm erhoffter) ontischer Zufall eine Rolle (Unabhängigkeit des objektivierbaren Wissens der Modelle von alle denkbaren Agenten) spielt?Nein. Beides sind Anfangsbedingung für den Zustand des betrachteten Systems.
Rein physikalisch gesehen ist auch ein Stein, der eine Fensterscheibe zerschlägt, ein Agent, da er die normale Anfangsbedingung der Scheibe ändert. Ebenso ein Photon, das auf eine Phorrtoplatte trifft.
Zeigerstand , Skala und Größe sind durch die Apparatur bestimmt. Das sollen ist die subjektive Zutat des Agenten. In der Physik gibt es kein sollen, nur ein ist.
Sehr gut, dann bin ich da schon mal auf Ihrer Linie.Die Bedeutung kommt vom Agenten.
Kein Limes! Sie ist der Spezialfall, wo die Raumzeit flach ist.
AQFT und Textbook QFT unterscheiden sich wie A = 2*pi*r und A = 2*3.14159*r; das erste ist rigoros, das zweite ist die nichtrigorosee praktische Variante.
Nicht wirklich. Im nichtrigorosen Fall kann man eben manchen Dingen keine klare Bedeutung geben, dafür kann man vieles andere leichter berechnen. Aber aus meiner Sicht sind das Nebensächlichkeiten.Aber es sind nicht nur der Spezialfall RQFT auf flache Raumzeiten und die höhrere Rigoristät der AQFT die einzigen Kriterien, welche die AQFT von der RQFT unterscheidet? Es existieren diverse nicht-triviale Unterscheidungen, die zu beachten sind, wie hier in #2 von SergejMaterov zum Teil angedeutet/beantwortet, welche über die höhere Rigorosität/Exaktheit hinausgehen?
Im Bezug zur TI oder auch allgemeiner gedacht, wenn z.B. Detektoren in gekrümmten Raumzeiten betrachtet werden? Letzteres ist für die TI bzw. die offene exakte Modellierung von Detektoren/Messungen nicht relevant aber hier im Thread soll es ja um eine mögliche verallgemeinernde/axiomatische Beschreibung aller interagierender physikalische Systeme gehen.Aber aus meiner Sicht sind das Nebensächlichkeiten.