antaris
Registriertes Mitglied
Hallo Ralf,
ja wegen dem Namen hast du möglicherweise recht.
Fast alle QG-Ansätze, die ich kenne, basieren auf Netzwerke (LQG mit Spin-Netz bzw. Spin-Foam, Causal Dynamic Triangulation, Causal Set, Bianconi's Netzwerke,...).
Das Causal Fermion System (CFS) basiert dagegen auf Maß- und Operatoralgebra und die String-Theorie auf 1D-Strings -> beide explizit nicht netzwerkbasiert. Alle haben gemein, dass sie Raumzeit und Materie mitsamt Dynamik emergent erscheinen lassen wollen.
Bis auf CFS greifen aber alle diese Theorien auf etwas zurück, dass es zum Zeitpunkt des Urknalls gar nicht gegeben haben kann, wollen aber den Urknall beschreiben.
Im Hilbertraum-induzierten Universum emergieren die Netzwerkstrukturen und -regeln aus einem p.c.f. Fraktal und darin codierte relationale Informationen, welche die Ursache für die Entropie und Informationsunterschiede zwischen verschiedene Bereiche des Netzwerks sind. Das was die o.g. Netzwerk-Ansätze voraussetzen emergeriert eingfach aus dem Fraktal und das ist belegbar sehr gut erforschte Mathematik.
Siehe Kigami - Analysis on Fractals
Du musst das alles aber auch nicht toll finden. Ich werde nicht versuchen dich zu überzeugen.
ja wegen dem Namen hast du möglicherweise recht.
Fast alle QG-Ansätze, die ich kenne, basieren auf Netzwerke (LQG mit Spin-Netz bzw. Spin-Foam, Causal Dynamic Triangulation, Causal Set, Bianconi's Netzwerke,...).
Das Causal Fermion System (CFS) basiert dagegen auf Maß- und Operatoralgebra und die String-Theorie auf 1D-Strings -> beide explizit nicht netzwerkbasiert. Alle haben gemein, dass sie Raumzeit und Materie mitsamt Dynamik emergent erscheinen lassen wollen.
Bis auf CFS greifen aber alle diese Theorien auf etwas zurück, dass es zum Zeitpunkt des Urknalls gar nicht gegeben haben kann, wollen aber den Urknall beschreiben.
Im Hilbertraum-induzierten Universum emergieren die Netzwerkstrukturen und -regeln aus einem p.c.f. Fraktal und darin codierte relationale Informationen, welche die Ursache für die Entropie und Informationsunterschiede zwischen verschiedene Bereiche des Netzwerks sind. Das was die o.g. Netzwerk-Ansätze voraussetzen emergeriert eingfach aus dem Fraktal und das ist belegbar sehr gut erforschte Mathematik.
Siehe Kigami - Analysis on Fractals
Du musst das alles aber auch nicht toll finden. Ich werde nicht versuchen dich zu überzeugen.