Chinesische Raumstation

SFF-TWRiker

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Der Rollout von Shenzhou-21 zur Startrampe ist erfolgt. Der Start soll am 31.10. erfolgen.

Übermorgen, am Sonntag 26.10 wird der Kommandant von Shenzhou-20 Chen Dong 400 Tage im All gewesen sein und insgesamt auf etwa 410 Tage kommen.
Seine beiden Kameraden sind die 16. und 17. Chinesen die auf ein halbes Jahr im All kommen.
Es wird wohl mit mehr als 192 Tagen der längste chinesische bemannte Raumflug werden.
 

SFF-TWRiker

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Tests zum Start von SZ-21 und zur Landung von SZ-20 sowie medizinische Tests der Crew und Reserve-Crew von SZ-21 haben statt gefunden.
Der Start am Freitag, 31.10.25 um 16:34 MEZ ist nun sehr wahrscheinlich.

Die Bilder des Starts werden wieder beeindruckend, weil er in der Nacht ist.
 

SFF-TWRiker

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SZ-21 hat planmäßig nach wenigen Stunden angedockt und die beiden Crews haben sich schon begrüßt.

Kommandant von SZ-21 ist Zhang Lu. Er war mit SZ-15 186 Tage im All. Er wird voraussichtlich nach Ye Guangfu (SZ-13 und SZ-18) mit 374 Tagen und Chen Dong (SZ-11, SZ-14 und aktuell SZ-20) mit laufenden 405 Tagen im All der 3. Chinese mit über einem Jahr Gesamtflugzeit im All werden.

Mit SZ-22 wird der erste Chinese zu einer Ganz-Jahres-Mission starten.
 

SFF-TWRiker

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Die Rückkehr von Shenzhou-20 verschiebt sich, da die Kapsel von einem kleinen Stück Weltraumschrott getroffen worden sein soll.
Die chinesischen Weltraumagentur analysiert derzeit den Schaden und Gefahren bei einer Rückkehr der Crew mit der Kapsel.
Q: u. a. N-tv, Welt und Spiegel.

In etwa einer Woche könnte SZ-22 ohne Besatzung starten, um die Crew von SZ-20 zur Erde zurück zu bringen. Das würde dann die Mission SZ-21 um mehrere Monate verlängern, bis SZ-23 für den Start bereit wäre.

Ein ähnliches Szenario gab es bei Sojus-MS-22 vor ein paar Jahren.
 

SFF-TWRiker

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Die Crew der Mission Shenzhou-20 ist nach 203 Tagen mit der Kapsel Shenzhou-21 zur Erde zurück gekehrt.

Damit besteht weniger Zeitdruck und das Problem kann genauer analysiert werden. Shenzhou-22 steht für eine Rettungsmission ohne Crew kurzfristig bereit.
 

SFF-TWRiker

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Schon am 21.11. soll Shenzhou-22 ohne Crew zur CSS starten, um dann in gut 5 Monaten die Crew der Mission SZ-21 zur Erde zurück zu bringen.
Damit verschieben sich die Pläne für den Mitflug eines Pakistanis und den ersten Jahresflug eines Chinesen um ein halbes Jahr.
 

SFF-TWRiker

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Rund 4 1/2 Stunden nach dem Start hat Shenzhou-22 an der CSS angedockt.

Nun kann man sich in Ruhe überlegen, ob man die beschädigte Kapsel mit Testmaterialien für eine wissenschaftliche Analyse auf der Erde nutzt.
 

albertus

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China arbeitet am eigenen astronautischen Mondprogramm. Die Mondrakete Langer-Marsch-10A der Chinesen hob am 11. Februar 2026 zu ihrem erfolgreichen Testflug ab. Am frühen Morgen des 11.Februar 2026 wurden außer der Rakete auch ein Raumschiff für den Mondflug getestet. Weitere Infos von KI Gemeni:

"Hier sind die detaillierten Informationen zur chinesischen Mondrakete Langer Marsch 10 (Chang Zheng 10 / CZ-10) und dem zugehörigen Raumschiff Mengzhou, basierend auf dem aktuellen Entwicklungsstand (Stand Anfang 2026).
China plant, mit diesem System bis etwa 2030 die erste bemannte Mondlandung durchzuführen.

1. Die Trägerrakete: Langer Marsch 10 (CZ-10)​

Die CZ-10 (früher oft als „Rakete der neuen Generation für bemannte Raumfahrt“ oder „921-Rakete“ bezeichnet) wurde spezifisch entwickelt, um die Lücke zwischen der aktuellen Langer Marsch 5 und der geplanten superschweren Langer Marsch 9 zu schließen.
  • Zweck: Transport von Besatzung und Landefähre zum Mond sowie Versorgung der Raumstation Tiangong.
  • Konfiguration:
    • Mond-Version: Dreistufige Rakete mit drei Kernstufen (CBC - Common Booster Core), ähnlich dem Konzept der Falcon Heavy oder Delta IV Heavy.
    • LEO-Version (CZ-10A): Einstufige Variante (ohne die zwei seitlichen Booster) für Transporte in den niedrigen Erdorbit (zur Raumstation).
  • Technische Daten (Mond-Version):
    • Höhe: ca. 92,5 Meter.
    • Durchmesser: 5 Meter (pro Kernstufe).
    • Startmasse: ca. 2.187 Tonnen.
    • Nutzlast: ca. 27 Tonnen zum Mondtransferorbit (TLI) und ca. 70 Tonnen in den niedrigen Erdorbit (LEO).
  • Antrieb:
    • Verwendet YF-100K Triebwerke (Flüssigsauerstoff/Kerosin).
    • Startschub wird durch 21 Triebwerke erzeugt (7 pro Kernstufe).
  • Wiederverwendbarkeit: Die erste Stufe ist so konzipiert, dass sie (ähnlich wie bei SpaceX) mittels Gitterflossen (Grid Fins) und Landebeinen kontrolliert zur Erde zurückkehren kann, um Kosten zu sparen.
  • Status (Feb 2026): Nach erfolgreichen statischen Triebwerkstests im Jahr 2025 wird der Erstflug für ca. 2027 erwartet.

2. Das Raumschiff: Mengzhou („Traumschiff“)​

Mengzhou (früher „Raumschiff der neuen Generation“) ersetzt das bewährte, aber limitierte Shenzhou-Raumschiff. Es ist das Äquivalent zur amerikanischen Orion-Kapsel.
  • Aufbau: Im Gegensatz zum dreiteiligen Shenzhou (Orbital-, Rückkehr-, Servicemodul) besteht Mengzhou aus nur zwei Modulen:
    1. Rückkehrkapsel (Crew Module): Hier befindet sich die Besatzung und die Steuerung.
    2. Servicemodul: Enthält Antrieb, Energieversorgung und Lebenserhaltungssysteme.
  • Varianten:
    • Mond-Variante: Startmasse ca. 26 Tonnen, ausgelegt für 3 Astronauten und tiefen Weltraum (höherer Strahlenschutz, längere Missionsdauer).
    • LEO-Variante: Startmasse ca. 14 Tonnen, Platz für bis zu 7 Astronauten (als „Bus“ zur Raumstation Tiangong).
  • Wiederverwendbarkeit: Die Rückkehrkapsel verfügt über einen abnehmbaren Hitzeschild und ist für die Wiederverwendung ausgelegt, was die Kosten pro Mission senkt.
  • Erstflug: Ein unbemannter Testflug (Mengzhou-1) ist für den Zeitraum um 2026 angesetzt.

3. Die Mondlandefähre: Lanyue („Den Mond umarmen“)​

Obwohl Sie spezifisch nach Rakete und Raumschiff fragten, ist Lanyue die unverzichtbare dritte Komponente.
  • Funktion: Transportiert zwei Astronauten vom Mondorbit auf die Oberfläche und zurück.
  • Gewicht: ca. 26 Tonnen.
  • Struktur: Besteht aus einer Landestufe und einer Aufstiegsstufe (ähnlich dem Apollo-Prinzip, aber technologisch modernisiert).
  • Besonderheit: Sie führt einen kleinen Rover für die Oberflächenerkundung mit sich.

4. Das Missionsprofil (Doppelstart-Konzept)​

Um die Mondlandung ohne eine gigantische Rakete (wie die Saturn V oder Starship) durchzuführen, nutzt China ein komplexes Rendezvous-Verfahren:
  1. Start 1: Eine CZ-10 bringt die Landefähre Lanyue in den Mondorbit.
  2. Start 2: Eine zweite CZ-10 bringt das Raumschiff Mengzhou mit 3 Astronauten in den Mondorbit.
  3. Docking: Beide Fahrzeuge koppeln im Mondorbit aneinander.
  4. Transfer: Zwei Astronauten steigen in die Fähre um.
  5. Landung: Abstieg zur Mondoberfläche, Aufenthalt (ca. 6 Stunden bis wenige Tage), Rückstart.
  6. Rückkehr: Docking mit Mengzhou, Transfer der Crew, Rückflug zur Erde in der Mengzhou-Kapsel. "

YouTube:
Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Langer_Marsch_10
Focus: https://www.focus.de/panorama/welt/...ich_617c8084-0ca6-4475-8754-163c8987e938.html
 

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SZ-21 hat planmäßig nach wenigen Stunden angedockt und die beiden Crews haben sich schon begrüßt.

Kommandant von SZ-21 ist Zhang Lu. Er war mit SZ-15 186 Tage im All. Er wird voraussichtlich nach Ye Guangfu (SZ-13 und SZ-18) mit 374 Tagen und Chen Dong (SZ-11, SZ-14 und aktuell SZ-20) mit laufenden 405 Tagen im All der 3. Chinese mit über einem Jahr Gesamtflugzeit im All werden.

Mit SZ-22 wird der erste Chinese zu einer Ganz-Jahres-Mission starten.
Kommandant Zhang Lu ist nun bereits der 4. Chinese mit einer Gesamtflugzeit von über 300 Tagen, bei etwas über 80 Menschen weltweit.
 

SFF-TWRiker

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SPACEFACTS (Eigenschreibweise) vermutet den Start von SZ-23 am 7.5. (SZ-22 war ja ohne Crew gestartet)
Der Kommandant wird wohl der erste Chinese mit einer Jahresmission sein.
Ein Pakistani wird in diesem Rahmen eine Woche auf der CSS arbeiten.
 

albertus

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Kurzer Einwurf zur SZ-23: Soweit ich die Flugpläne der CNSA (China National Space Administration) verfolgt habe, sind die Shenzhou-Missionen grundsätzlich bemannt. Dass die SZ-22 ohne Crew gestartet sein soll, deckt sich nicht mit dem Missionsprofil der Tiangong-Station – vermutlich ist hier der Frachtstarter Tianzhou gemeint?

Die SZ-23 am 7. Mai wäre dann der reguläre Crew-Wechsel. Es bleibt spannend zu sehen, ob China bei dieser Mission zum ersten Mal einen internationalen Astronauten oder einen zivilen Nutzlastspezialisten mitnimmt, wie es zuletzt angedeutet wurde.
 

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Da es bei SZ-20 einen Einschlag in eine Scheibe der Kapsel gab, kehrte die Kapsel unbemannt zur Erde zurück und SZ-22 startete unbemannt als Rettungsmission zur CSS. Beim Start einer Shenzhou mit Crew steht die kommende Shenzhou schon für eine Rettungsmission bereit.
Siehe auch in diesem Thread ab #45.

Oder ist kein Widerspruch. Der Pakistani wird wahrscheinlich Nutzlastspezialist sein.

Gute Diskussionen zu dem Thema gibt es im Forum von Raumfahrer.net
 

albertus

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Danke für die Klarstellung zu SZ-22! Das unterstreicht ja nur meinen Punkt zur Hardware-Verfügbarkeit.

In der Elektronik und IT nennen wir das ‚Hot Standby‘. Dass die Chinesen ständig eine komplette Shenzhou-Kapsel flugbereit am Boden halten, nur um im Notfall innerhalb von Tagen reagieren zu können, ist logistisch ein enormer Aufwand. Das zeigt, wie ernst sie das Thema Single Point of Failure nehmen – besonders nach dem Einschlag bei SZ-20.

Was mich als Elektroniker dabei besonders interessiert: Bei solchen Rettungsmissionen muss die Bordelektronik (die oft monatelang startbereit in der Kapsel verbaut ist) eine extrem hohe Shelf-Life-Stabilität haben. Kondensatoren, Steckverbindungen und die Sensorik dürfen nicht degradieren, während sie auf den Einsatz warten.

Dass der pakistanische Teilnehmer als Nutzlastspezialist mitfliegt, macht Sinn – das ist oft der Weg, um internationale Kooperationen zu festigen, ohne die kritischen System-Schnittstellen (Guidance & Navigation) komplett offenlegen zu müssen. In der Software-Entwicklung wäre das vergleichbar mit einer geschlossenen API für Gast-Module.
 

SFF-TWRiker

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Parallel trainieren immer 2 chinesische Crews für den nächsten Flug. Daher dürften seit 2 Jahren 2 Pakistanis mit Chinesen trainieren und in jeder Crew trainiert ein "Veteran" mit, der dann - bei seinem mindestens 2. Flug - dann Kommandant ist.
Traditionell werden die Namen dann erst am Tag vor dem Start bekannt gegeben.
 

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SZ-21 hat planmäßig nach wenigen Stunden angedockt und die beiden Crews haben sich schon begrüßt.

Kommandant von SZ-21 ist Zhang Lu. Er war mit SZ-15 186 Tage im All. Er wird voraussichtlich nach Ye Guangfu (SZ-13 und SZ-18) mit 374 Tagen und Chen Dong (SZ-11, SZ-14 und aktuell SZ-20) mit laufenden 405 Tagen im All der 3. Chinese mit über einem Jahr Gesamtflugzeit im All werden.

Mit SZ-22 wird der erste Chinese zu einer Ganz-Jahres-Mission starten.
Zhang Lu ist nun schon der Chinese mit der zweitlängsten Gesamtflugzeit. Da die nächste Crew erst am 7. Juni starten wird, und die Übergabe an die neue Crew etwa eine Woche dauert, wird die laufende Mission mit einer Dauer von 7 1/2 Monaten die bisher längste chinesische bemannte Mission und Zhang Lu wird dann auch der Chinese mit der längsten Gesamtflugzeit sein.
 

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Shenzhou-23 steht bereits an der Rampe. Spacefacts und die engl. Wikipedia geben den 24. bzw. 25. Mai als NET Startdatum an.
 

albertus

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Auch hier noch etwas mehr Information.
Hochbetrieb im Orbit – Aktuelles von der chinesischen Raumstation Tiangong

Waehrend die ISS meist im Fokus der westlichen Medien steht, geht es auf der chinesischen Raumstation Tiangong momentan Schlag auf Schlag. Die chinesische Raumfahrtbehoerde (CMSA) zieht im Mai 2026 ein straffes Programm durch.

Hier ist eine kompakte Uebersicht zu den drei wichtigsten Ereignissen der letzten Tage:


1. Frischer Nachschub: Tianzhou-10 erfolgreich angedockt​

Am 11. Mai 2026 ist der unbemannte Weltraumfrachter Tianzhou-10 erfolgreich an der Station angekommen. Gestartet von Hainan an Bord einer „Langer Marsch 7“-Rakete, hat er knapp 7 Tonnen Fracht abgeliefert. Die Ladung zeigt gut, wie der Alltag im Orbit aussieht:
  • Ueber 220 Versorgungsgüter fuer die Crews (Lebensmittel, frische Ausruestung).
  • Rund 700 kg Treibstoff, der direkt in die Tanks der Station gepumpt wird, um regelmaessige Bahn-Anhebungen (Reboosts) durchzufuehren.
  • Ein nagelneuer Raumanzug fuer zukuenftige Aussenbordeinsaetze (EVAs) sowie ein modifiziertes Laufband fuer das taegliche Fitnessprogramm gegen den Muskelabbau.
  • Wissenschaftliche Nutzlast: Prominentestes Stueck ist das Spektrometer MUSICAL aus Hongkong, das fuer die praezise globale Ueberwachung von Treibhausgasen (CO2 und Methan) aus der Umlaufbahn eingesetzt wird.

2. Dienstzeitverlaengerung fuer die Crew (Shenzhou-21)​

Die aktuelle Dreier-Besatzung (die Astronauten Zhang Lu, Wu Fei und Zhang Hongzhang) leistet Schwerstarbeit. Sie sind bereits seit Ende Oktober vergangenen Jahres an Bord. Ihre Mission wurde vor Kurzem um rund einen Monat verlaengert. Die Taikonauten nutzen die Zeit intensiv, um die Station aufzuraeumen, die tonnenschwere neue Fracht von Tianzhou-10 zu verstauen und die Systeme auf die Uebergabe vorzubereiten.

3. Crew-Wechsel steht unmittelbar bevor: Shenzhou-23 startbereit​

Wie die CMSA am vergangenen Wochenende bekannt gab, sind die technischen Vorbereitungen fuer die nachfolgende bemannte Mission Shenzhou-23 abgeschlossen. Trägerrakete und Raumschiff stehen bereits auf der Startrampe. Der Start der naechsten drei Astronauten soll in den kommenden Tagen erfolgen. Uns steht also im All in Kuerze wieder eine „Ueberkopf-Uebergabe“ bevor, bei der zeitweise sechs Taikonauten gleichzeitig an Bord der Station leben und arbeiten werden.

Die Taktdichte und Praezision, mit der das Tiangong-Programm mittlerweile standardisiert abgewickelt wird, ist absolut beeindruckend.
 

SFF-TWRiker

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In 24 Stunden, also am Samstag, 23.5. stellt die jetzige Crew mit 204 Tagen einen neuen chinesischen Langzeitrekord auf.

Etwa um die gleiche Zeit werden wohl die Mitglieder der neuen Crew der Öffentlichkeit bekannt gegeben.
Der "Veteran" und neue Kommandant wird dann wohl der erste Chinese sein, der eine Jahresmission durchführt.
 
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