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Sehr geehrte Frau Lopez,


Bezgl. dieser Kontroverse zwischen Ihnen und der von mir in Ihrem Forum vorgestellten Forschungsgruppe G.O. Mueller über das o.g. Zitat, hatte ich angeboten, über Herrn Ekkehard Friebe eine Stellungnahme dieser Gruppe zu veranlassen. Diese Stellungnahme habe ich heute erhalten, mit der Bitte, sie in Ihr Forum zu stellen. Das tue ich hiermit:

ich hatte mit der so genannten Forschungsgruppe keine Kontroverse, ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Ihnen in einem Ihrer Postings ein sachlicher Fehler unterlaufen ist.

Sie, die immer für Transparenz einstehen, antworten jetzt auf diesen Hinweis nicht etwa selbst, sondern mit der Stellungnahme einer anonymen Gruppe von der niemand weiß, wer sich dahinter verbirgt und ob sich da wirklich mehr Leute hinter verbergen als Herr Friebe und Sie. Dieses Argumentationsverhalten hat mit wissenschaftlicher Transparenz und Verantwortung übrigens nichts zu tun und trägt dazu bei, dass Ihre "Forschungsgruppe" von niemanden ernst genommen wird.

Das alles ist allerdings Ihr Problem und ich werde das nicht weiter bewerten. Noch ein paar Bemerkungen zu der anonymen Antwort:

Wir haben Chappell korrekt zitiert. Wer das bezweifelt, müßte den Beitrag von John E. Chappel Jr: Letter to the editor", in der Zeitschrift Speculations in science and technology", Jg. 3. 1980, Nr. 4, S. 488-495 selbst durchsehen.

Offenbar stammt das Zitat also nicht wie von Frau Lopez geschrieben aus dem American Journal of Physics, sondern aus einer anderen Zeitschrift, dann auch nicht aus den Redaktionsrichtlinien, sondern aus einem "Letter to the Editor" ... so gesehen ist es gut, dass ich das falsche Zitat von Frau Lopez, das sie ja auch in anderen Foren postet, zumindest hier richtiggestellt habe.


Herr Deiters teilt freundlicherweise ein Zitat aus den heutigen Redaktionsrichtlinien der Zeitschrift mit:
"Manuscripts announcing new theoretical or experimental results, or manuscripts questioning
well-established and successful theories, are not acceptable ..."
Da haben wir es doch auch heute, nur noch genereller: "questioning well-established and successful theories, are not acceptable". Keine Kritik 1980, keine Kritik 2006. So, what?

So what? Lesen Sie bitte, was da geschrieben steht: Die Zeitschrift veröffentlicht keine Forschungsarbeiten. Weder pro noch contra RT. Sie beklagen sich ja auch nicht, dass "Burda Moden" oder die "Anglerrevue" keine Forschungsergebnisse contra RT veröffenticht (vielleicht eine neue Idee?!).

berichtet, Frau Lopez hat es mitgeteilt, und Herr Deiters hat uns nun berichtet, daß sich seit 1980 nichts geändert hat.
Wir werden diesen Hinweis bei der nächsten Gelegenheit in unsere Dokumentation aufnehmen und danken Herrn Deiters für die Anregung.

Keine Ursache. Ich bitte mich aber deswegen nicht in die Liste der Unterstützer Ihrer Gruppe aufzunehmen.

Desweiteren ist diese Diskussion hiermit von meiner Seite aus beendet. Ich lehne es auch ab, mit Menschen zu diskutieren, die versuchen, die gesamte Wissenschaftsgemeinde in Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken, sich hinter lächerlichen Phantasienamen verbergen und deren Stellungsnahmen darüber hinaus noch von keinerlei Sachkenntnis getrübt zu sein scheinen.

Beste Grüße,
Stefan Deiters
 

mac

Registriertes Mitglied
Sehr geehrte Frau Lopez,

Ich teile viele Ihrer in diesem Forum geposteten Ansichten die ich gelesen habe nicht, aber ich respektiere Ihr ehrliches Engagement.
Für eine Sache die man für richtig hält, zu kämpfen halte ich für ehrenwert.

Was mich allerdings sehr verwundert (so neutral wie mir im Augenblick möglich, ausgedrückt) ist, wie Herr Mueller aus diesem, durch Herrn Deiters geposteten Zitat:

"Manuscripts announcing new theoretical or experimental results, or manuscripts questioning well-established and successful theories, are not acceptable and should be submitted to an archival research journal for evaluation by specialists."

dieses Zitat machen konnte,

"Manuscripts announcing new theoretical or experimental results, or manuscripts questioning
well-established and successful theories, are not acceptable ...“

und dann daraus diese Schlußfolgerung:

Da haben wir es doch auch heute, nur noch genereller: "questioning well-established and successful theories, are not acceptable“. Keine Kritik 1980, keine Kritik 2006. So, what?

ziehen konnte, würde mich, egal wie sehr ich mich für eine Sache einsetze und von ihr überzeugt bin, sehr nachdenklich machen.

Mit respektvollen Grüßen

MAC
 

mac

Registriertes Mitglied
Hallo Galileo!

ich hab' nicht auf's Datum geschaut, dann hätte ich mich wegen der Ruhe gewundert.

mein Post ist inzwischen überholt, überrollt und überflüssig.

für die Zukunft: Woran hätte ich diesen Wechsel erkennen können (außer über die Ruhe wundern)?

was bedeutet fädel dich irgendwo ein? Kann ich den Post verschieben? oder muß ich ihn erneut posten? (also den jetzt nicht mehr)

Grüsse MAC
 

galileo2609

Registriertes Mitglied
mac schrieb:
für die Zukunft: Woran hätte ich diesen Wechsel erkennen können (außer über die Ruhe wundern)?

Vermutlich gar nicht, außer du liest dich jeden Tag durch alle neuen Posts hindurch. Es ist hier auch eher ungewöhnlich, dass in zwei Threads ein Cross-Posting stattfindet.

mac schrieb:
was bedeutet fädel dich irgendwo ein? Kann ich den Post verschieben? oder muß ich ihn erneut posten? (also den jetzt nicht mehr)

Das war weniger technisch gemeint, als inhaltlich. Inzwischen bist du ja über den Thread 'Erfahrungsaustausch' informiert und kannst dich - wenn du willst - daran beteiligen.

Grüsse galileo2609
 
Sehr geehrter Herr Deiters,

Webmaster schrieb:
Sie, die immer für Transparenz einstehen, antworten jetzt auf diesen Hinweis nicht etwa selbst, sondern mit der Stellungnahme einer anonymen Gruppe von der niemand weiß, wer sich dahinter verbirgt und ob sich da wirklich mehr Leute hinter verbergen als Herr Friebe und Sie. Dieses Argumentationsverhalten hat mit wissenschaftlicher Transparenz und Verantwortung übrigens nichts zu tun und trägt dazu bei, dass Ihre "Forschungsgruppe" von niemanden ernst genommen wird.

Das alles ist allerdings Ihr Problem und ich werde das nicht weiter bewerten. Noch ein paar Bemerkungen zu der anonymen Antwort: […]

Ich möchte auf Ihre o.g. Aussagen und auf Ihren darin erhobenen Vorwurf der „Anonymität“ der Forschungsgruppe G.O. Müller eingehen, die Sie anscheinend zum Anlaß nehmen, die Arbeit und die Dokumentation dieser Gruppe zu disqualifizieren und zu diskreditieren:


1) Erst einmal hat der Umstand, dass man die bürgerliche Identität eines Autors nicht kennt, überhaupt keinen Einfluß auf die freie Bewertung seiner Ausführungen und Aussagen. Man soll sich ja über den INHALT seiner Aussagen und Ausführungen auseinandersetzen, und nicht über seine Privatperson.



2) Es ist weder unüblich noch verwerflich, dass Autoren unter Pseudonymen schreiben und veröffentlichen. Was ist denn unüblich oder verwerflich, unter einem Pseudonym zu schreiben? Die Literatur und das Internet liefern dafür zahlreiche Beispiele.
Auch alle Teilnehmer Ihres Forums (mit Ausnahme meiner Teilnahme) schreiben zum Beispiel unter Pseudonymen. Soll man deswegen ihre Aussagen, ihre Ausführungen und ihre Meinungsäußerung als wertlos betrachten und als Anlaß nehmen, sich damit inhaltlich nicht auseinander zusetzen?



3) Die Kenntnis der Identität eines Autors ist nur dann notwendig und gefordert, wenn diesem Autor strafrechtlich relevante Äußerungen vorzuwerfen sind.
Haben Sie oder Mitglieder Ihres Forums strafrechtlich relevante Äußerungen G.O. Mueller vorzuwerfen? Wenn ja, welche?

Feststeht dagegen, dass die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller schon im Juni 2004 an alle Parteigremien der BRD zugesandt wurde und im November 2005 persönlich an alle neugewählte Abgeordneten des Deutsches Bundestages.

Zweiter Tätigkeitsbericht des Forschungsprojekts
http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf

Hätten unsere politischen Verantwortliche in dieser Dokumentation Äußerungen und Motive gefunden, die Anlaß zu einer strafrechtlichen Untersuchung und einer Aufhebung der Anonymität der Autoren gegeben hätten, wären schon lange entsprechende Maßnahmen eingeleitet worden. Nichts dergleichen ist passiert.



4) Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat sich selbst über die Motive und die Notwendigkeit der Anonymität in seiner Ansprache an die Politiker und die Öffentlichkeit mehrmals ausführlich geäußert, zum Beispiel:

G.O. Mueller schrieb:
[Anschreiben zur Versendung der Dokumentation im Juli 2004]
http://www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf
[…]
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden[/b]

Und zum Beispiel auch:

G.O. Mueller schrieb:
Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Nov. 2005
http://www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf


Die „Anonymität" des Forschungsprojekts, der Urheber `G. O. Mueller

Wie bereits dargetan, ist die durch unsere Dokumentation zur Sprache gebrachte Bürgerinitiative von 1300 Autoren durch diese Menschen hinreichend identifiziert und in keiner Weise anonym.

Nur die Dokumentare als Organisatoren der Bürgerinitiative lehnen eine öffentliche Identifizierung ab. Solange die Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik andauert, tritt unser Forschungsprojekt grundsätzlich nicht mit Personen an die Öffentlichkeit, sondern nur mit Arbeitsergebnissen unter dem Namen `G. O. Mueller". Für eine vollständige Diskretion gibt es außer unserer persönlichen Ablehnung der vorstehend beschriebenen Verhältnisse noch weitere schwerwiegende Gründe.

Als erstes gilt es, die Autonomie des Forschungsprojekts zu wahren, das nur den dargelegten Zielen der Erforschung und Dokumentation von bald - im Jahr 2007 wird es so weit sein - 100 Jahren Theoriekritik verpflichtet ist. Mit der Diskretion über die Urheber des Projekts wird möglichen Versuchen einer Verhinderung oder Behinderung durch die bekannten `Forschungsorganisationen" und `Förderorganisationen" der Wissenschaft in der Bundesrepublik von vornherein ein Riegel vorgeschoben.

Unsere historische Aufgabe, alle Quellen zu ermitteln und sicherzustellen für die endgültige wirkliche Geschichte der Physik im 20. Jahrhundert, darf von niemandem torpediert werden. Die Geschichte der Physik seit 1908 wird von den Kritikern neu geschrieben; für deren Rezeption soll unser Forschungsprojekt sorgen, weil z. B. eine Gesellschaft, die nach dem Hauptverantwortlichen für die Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit 1922 benannt ist, wohl kaum für eine Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit sorgen wird, sondern eher dafür, daß die Sache auch künftig nicht auffliegt.

Ein zweiter Grund ist die bekannte Strategie der akademischen Physik-Machthaber, angesichts von Kritik ihrer Theorie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der Sache auf die Personen der Kritiker abzulenken. Dank unserer vollständigen Diskretion bleibt angesichts des Mangels an Personen glücklicherweise nur die Beschäftigung mit den 1300 Kritikern und ihrer Sache übrig.

Ein dritter Grund ist die Existenz zahlreicher lebender Autoren der Theoriekritik, wie wir sie in unserer Dokumentation nachweisen. Die gegenwärtig aktiven kritischen Autoren warten auf ein Interesse der Öffentlichkeit an einer freien und kritischen Diskussion über den Zustand der theoretischen Physik. Diese Autoren haben das Entscheidende zu sagen. Warum sollten wir uns ins Licht der Öffentlichkeit drängen?

Wir als Organisatoren der vorliegenden Dokumentation handeln ohne Auftrag, nur in Wahrung berechtigter Interessen der Kritiker, insbesondere auch für diejenigen Kritiker, die unser aktuelles Projekt der Information der Öffentlichkeit nicht mehr erleben dürfen.

Ein vierter Grund ist für uns auch die Selbsterkenntnis, daß wir in unserer Dokumentation nur die großen historischen Leistungen Anderer aus 95 Jahren Physikkritik zusammenstellen und würdigen. Welche Verdienste könnten wir demgegenüber für unsere Kärrnerarbeit in Anspruch nehmen?

Erst wenn die Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik, wie sie vor 1922 durchaus praktiziert worden ist, wiederhergestellt und ein menschenwürdiger Umgang auch mit den Kritikern wieder selbstverständlich geworden sein wird, könnten die Organisatoren der Dokumentation die Diskretion aufgeben. Ob wir (oder unsere Nachfolger) es dann tun werden, steht dahin

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez
 
Zuletzt bearbeitet:

galileo2609

Registriertes Mitglied
Jocelyne Lopez schrieb:
4) Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat sich selbst über die Motive und die Notwendigkeit der Anonymität in seiner Ansprache an die Politiker und die Öffentlichkeit mehrmals ausführlich geäußert, zum Beispiel: (...)

Die Anonymität der 'Mueller-Gruppe' hat eine nachvollziehbare Funktion. Diese ist aber eine andere als die Selbstschutzfunktion, die die Gruppe behauptet.

Die eigentliche Funktion dieser Anonymität scheint mir eher darin zu liegen, dem ganzen 'Projekt' einen Hintergrund einzuhauchen, der ihm offensichtlich fehlt. Es gab bereits den Hinweis, das 'GOM-Projekt' würde aus dem universitären Umfeld stammen. Die Anonymisierung versucht hier zu suggerieren, es gäbe an den Universitäten so etwas wie eine Vereinigung unzufriedender Forscher und Lehrender, die sich mit dem 'GOM-Projekt' zu Wort meldet. Natürlich anonym, angesichts der Disziplinierung und Unterdrückung, die sie ansonsten durch das Establishment zu erwarten hätten.

Das ist ein durchsichtiger Versuch, sonst nichts. Allein die verwendete Sprache in der 'Dokumentation' und den sonstigen Schriftstücken zeigt, dass hier kein ernstzunehmender Wissenschaftler mitgearbeitet haben kann.

Es bleibt wie es ist. Das sog. 'GOM-Projekt' ist ein pseudowissenschaftliches Pamphlet. Ob mehr Leute dahinter stehen als die ausgewiesenen Interessenvertreter, ist ziemlich egal. Es genügt vollkommen, die Inhalte und deren Präsentation zu analysieren.

Allein aus diesen Analysen können Rückschlüsse auf Kompetenz und Motive der Autoren gezogen werden. Dass deren Ego sie auch noch veranlasst, die wissenschaftliche Arbeit auf den ihnen zugänglichen öffentlichen Kanälen zu diskreditieren, dafür fehlt mir allerdings das Verständnis. Insb. deshalb, da deren Ego wesentlich größer ist als ihr wissenschaftlicher Sachverstand.

In diesem Sinne, galileo2609
 

ralfkannenberg

Registriertes Mitglied
Jocelyne Lopez schrieb:
Auch alle Teilnehmer Ihres Forums (mit Ausnahme meiner Teilnahme) schreiben zum Beispiel unter Pseudonymen. Soll man deswegen ihre Aussagen, ihre Ausführungen und ihre Meinungsäußerung als wertlos betrachten und als Anlaß nehmen, sich damit inhaltlich nicht auseinander zusetzen?
Die naechste Unwahrheit: Ich denke, es ist nicht schwierig, aus meinem "Pseudonym" auf meinen Namen Ralf Kannenberg zu schliessen. Somit gibt es mindestens einen zweiten User, und meines Wissens hat M_Hammer_Kruse auch nicht verheimlicht, dass sein Vorname Mike oder vielleicht eher Michael ist.

Immer diese Ungenauigkeiten seitens Jocelyne Lopez :(
 

Hosch

Registriertes Mitglied
Zwecks Regeln hier im Forum.. ich bin der Meinung das man selbst als Kritiker der RT diese Theorie auch diskutieren / kritisieren kann ohne ständig seine eigene Abschätzigkeit in lauter Beleidigungen zu verpacken.

Ich wäre für einen Passus der in solchen Fällen zur Verwarnung führt, und in weiterer Folge zum Ausschluß. Bei mir zumindest geht sämtliches Disskussionsinteresse flöten wenn ich Dinge wie das folgende lese.

Des weiteren sind ja diese "Kritiker" selbst immer sehr zimperlich wenns um Beleidigungen geht, ich seh also nicht ganz ein warum sich diese nicht auch an gewisse Spielregeln der Diskussion halten sollten.

aether schrieb:
Die ominöse einsteinsche Relativität und das angebliche 4-(oder mehr-)dimensionale Raumzeit-Kontinuum sind nur fiktive, abstrakte, virtuelle "Spielwiesen" für Wirrköpfe und Genies, in welchen psychedelische Trugbilder als mathematisch möglich dargestellt werden und spekulativ, hinterlistig, ja sogar betrügerisch, als sogenannte "Realität der Beobachtung" vorgegaukelt werden...

http://www.astronews.com/forum/showpost.php?p=9251&postcount=117
 

aether

Gesperrt
Hosch schrieb:
...ich bin der Meinung das man selbst als Kritiker der RT diese Theorie auch diskutieren / kritisieren kann ohne ständig seine eigene Abschätzigkeit in lauter Beleidigungen zu verpacken...
Die Entlarvung der Gauklerei Einsteins und des andauernden Betrugs der Wirklichkeit mittels SRT kann man nicht zimperlich, schonend durchführen... Schließlich ist Einstein weder ein Gott, noch ein Diktator, ja nicht einmal ein Held der Arbeit...
Die mir vorgeworfene "eigene Abschätzigkeit in lauter Beleidigungen" ist ziemlich übertrieben, weil meine Aussagen subjektiv, emotional betrachtet werden und auch noch völlig falsch ausgelegt werden.
Im Gegenteil: ich bewundere Einstein und seine Relativität - beide sind genial.
Dies kann man auch zwischen meinen Zeilen erhaschen...
Doch leider widerspricht die SRT der absoluten Wirklichkeit. Ich kann auch nichts dafür, kann nicht tatenlos zusehen, alles runterwürgen und schweigen... es sei denn man bedroht mich... man bringt mich mit Gewalt zum Schweigen... man stellt mich kalt... Aber noch bin ich heiß drauf!
Und man kann sowieso nicht alle Gegner der SRT auslöschen, man kann weder die Wirklichkeit noch die Wahrheit ganz und für immer verbergen...
Nix für Ungut!
 

Webmaster

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Teammitglied
Thema geschlossen

Da die überarbeiteten Nutzungsbedingungen nun schon seit einiger Zeit in Kraft sind, wird dieses Thema geschlossen. Sollte trotzdem noch Diskussionsbedarf bestehen, bitte ich, ein neues Thema zu eröffnen.

Viel Spaß noch im Forum,
Stefan Deiters
 
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