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<title>astronews.com - Aktuelle Meldungen - Amateurastronomie</title>
<link>http://www.astronews.com/news/listen/amateur.html</link>
<description>Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Teleskope.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright: (C) 2006 Stefan Deiters, http://www.astronews.com/info/nutzung.html</copyright>
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<title>astronews.com</title>
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<title>Messe: 41. Astronomie- und Techniktreff in Essen</title>
<description>Einmal im Jahr pilgern viele Amateurastronominnen und Amateurastronomen aus Deutschlands und umliegenden Ländern nach Essen. Die Ruhrgebietsmetropole wird dann nämlich zum Mekka für die Amateurastronomie - in einer Schule der Stadt veranstaltet die örtliche Walter-Hohmann-Sternwarte den Astronomie- und Techniktreff, kurz ATT. Am Sonnabend ist es wieder so weit. (7. Mai 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/05/2605-005.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Mai 2026: Venus als heller Abendstern am Frühlingshimmel</title>
<description>Es ist Frühling, auch am Himmel, der von den typischen Frühlingssternbildern geprägt ist. Sogar erste Hinweise auf den kommenden Sommer lassen sich bereits entdecken. Unser Nachbarplanet Venus wird zum strahlenden Abendstern: Außer Mond und Sonne ist aktuell kein Objekt am Himmel heller - auch nicht der Gasriese Jupiter, der sich allmählich vom Abendhimmel zurückzieht. (1. Mai 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/05/2605-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im April 2026: Venus, Jupiter und die Sterne des Frühlings</title>
<description>Die Sterne des Frühlings prägen den abendlichen Himmel und sogar erste Anzeichen des Sommers lassen sich bereits entdecken. Unser Nachbarplanet Venus ist weiterhin Abendstern: Außer Mond und Sonne ist aktuell kein Objekt am Himmel heller - auch nicht der Gasriese Jupiter, der sich zudem vom Morgenhimmel zurückzieht. Ende des Monats sind die Lyriden zu sehen. (2. April 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/04/2604-002.shtml</link>
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<title>Astronomietag: Ein Abend im Zeichen des Erdtrabanten</title>
<description>Am von VdS und SAG organisierten Astronomietag am kommenden Sonnabend laden über 140 astronomische Einrichtungen und astronomisch interessierte Privatpersonen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz die Öffentlichkeit dazu ein, sich über astronomische Themen zu informieren und einen Blick an den Sternhimmel zu werfen. (25. März 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/03/2603-019.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im März 2026: Frühlingsbeginn am Himmel mit Venus und Jupiter</title>
<description>Der März bringt uns den Frühling, der offiziell am 20. März beginnt. Entsprechend erobern sich die Frühlingssternbilder allmählich ihren Platz am Abendhimmel. Die Venus entwickelt sich zum hellen Abendstern und der helle Jupiter begleitet uns fast durch die gesamte Nacht, nur vom Morgenhimmel zieht er sich zurück. Ansonsten machen sich die Planeten aber rar. (1. März 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/03/2603-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Februar 2026: Vier Planeten am Abend für das bloße Auge</title>
<description>Planetenfreunde kommen im Februar auf ihre Kosten: Mit Merkur, Saturn und Venus sind drei Planeten am westlichen Abendhimmel zu sehen. Hinzu gesellt sich noch der helle Gasriese Jupiter im Südosten. Außerdem laden die Konstellationen des Winters zu einer Entdeckungsreise ein. Mit dem Sternbild Löwen macht sich im Osten schon ein Frühlingsbote bemerkbar. (1. Februar 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/02/2602-001.shtml</link>
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<title>Jupiter: Gasriese Jupiter am Wochenende in Opposition</title>
<description>Jupiter, der größte Planet des Sonnensystem, erreicht morgen seine Oppositionsstellung zur Sonne. Er ist damit die gesamte Nacht über zu beobachten und der Erde vergleichsweise nah und damit auch besonders hell. Wenn sich also der Himmel über Nacht aufklaren sollte, ist der Gasriese in den nächsten Tagen und Wochen eine markante Erscheinung, die nicht zu übersehen ist. (9. Januar 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/01/2601-008.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Januar 2026: Jupiter in Opposition und die Erde im Perihel</title>
<description>Ein Planet dominiert zu Jahresbeginn den Nachthimmel: Der Gasriese Jupiter steht am 10. Januar in Opposition zur Sonne. Ansonsten machen sich Planeten eher rar: Venus, Mars und Merkur sind nicht zu sehen, Saturn nur am Abend. Die Erde durchläuft am 3. Januar den sonnennächsten Punkt ihrer Bahn. Der Himmel ist geprägt von den Sternen des Winters. (1. Januar 2026)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2026/01/2601-001.shtml</link>
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<title>Sternschnuppen: Geminiden ohne störenden Mond</title>
<description>Am Sonntagvormittag erreicht der Meteorstrom der Geminiden sein jährliches Maximum. Der Sternschnuppenstrom gilt als zuverlässigster und aktuell aktivster Schauer im Jahresverlauf und in diesem Jahr stört auch der Mond die Beobachtungen nicht. Ein Blick an den Himmel in der Nacht auf Sonntag könnte sich also überall dort lohnen, wo das Wetter mitspielt. (12. Dezember 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/12/2512-010.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Dezember 2025: Winter am Himmel und die Geminiden</title>
<description>Der Dezember beschert uns einen der aktuell aktivsten Sternschnuppenströme: die Geminiden. Außerdem beginnt offiziell der Winter, womit die Nächte auch schon wieder kürzer werden. Unsere beiden planetaren Nachbarn haben sich vom Nachthimmel zurückgezogen, der Gasriese Jupiter dominiert den nächtlichen Himmel, der ansonsten von den Sternen des Winters geprägt wird. (1. Dezember 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/12/2512-001.shtml</link>
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<title>Leoniden: Bekannter Meteorstrom mit aktuell geringer Aktivität</title>
<description>Die Leoniden versprachen um die Jahrtausendwende ein regelrechtes Feuerwerk an Sternschnuppen. Wenn der Meteorstrom am heutigen Abend seinen jährlichen Höhepunkt erreicht, dürften hingegen nur wenige Meteore zu sehen sein - obwohl der Mond in diesem Jahr nicht stört. Im nächsten Jahrzehnt sollte sich die Aktivität dann wieder erhöhen. (17. November 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/11/2511-012.shtml</link>
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<title>Vollmond: Alles super, oder was?</title>
<description>Nur rund neun Stunden nach dem heutigen Vollmond erreicht der Erdtrabant den erdnächsten Punkt seiner Umlaufbahn, wir haben es also mit einem Perigäums-Vollmond zu tun. In den Medien ist deswegen derzeit wieder von einem "Supermond" und dem größten und hellsten Mond des Jahres zu lesen - alles richtig, nur dürfte das praktisch niemanden auffallen. (5. November 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/11/2511-004.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im November 2025: Die Sterne des Herbstes und Leoniden ohne Mond</title>
<description>Die Sterne des Herbstes zeigen sich in den längeren Nächten in ihrer ganzen Schönheit. Mit der Beobachtung des Andromedanebels reicht der Blick sogar über unsere Galaxie hinaus. Venus gibt ihre Abschiedsvorstellung am Morgenhimmel, Jupiter wird zum markanten Lichtpunkt. In der Monatsmitte erreichen zudem die Leoniden ihr Maximum - fast ohne störenden Mond. (1. November 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/11/2511-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Oktober 2025: Langsamer Abschied von der Sternen des Sommers</title>
<description>Noch sind sie zu sehen, die Sterne des Sommers, doch sie geben am zunehmend herbstlichen Himmel ihre Abschiedsvorstellung. Die Sternbilder des Herbstes wie Pegasus und Andromeda übernehmen langsam das Regiment. Die beiden größten Planeten des Sonnensystem sind prominent am Himmel vertreten. Die Venus ist Morgenstern. (2. Oktober 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/10/2510-002.shtml</link>
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<title>Mondfinsternis: Ein verdunkelter Mondaufgang am Sonntagabend</title>
<description>Das kommende Wochenende endet mit einem besonderen Himmelsschauspiel: Der Mond gerät am Sonntagabend in den Kernschatten der Erde und verfinstert sich. Von Mitteleuropa aus geschieht dies meist noch vor Mondaufgang, so dass der Erdtrabant in weiten Teilen bereits verfinstert aufgeht. (5. September 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/09/2509-006.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im September 2025: Tagundnachtgleiche und eine totale Mondfinsternis</title>
<description>Am Himmel zeigen sich noch immer die Sternbilder des Sommers und zu ihnen gesellen sich Venus, Jupiter und Saturn, der im September sogar seine Oppositionsstellung zur Sonne erreicht. Am 7. September lässt sich zudem eine totale Mondfinsternis beobachten. Bei uns geht der Erdtrabant allerdings schon verdunkelt auf. (1. September 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/09/2509-002.shtml</link>
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<title>Sternschnuppen: Maximum der Perseiden im Mondlicht</title>
<description>Morgen Abend erreicht der jährliche Sternschnuppenstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Für eine Beobachtung ist die zweite Nachthälfte besser geeignet, allerdings stört in diesem Jahr der helle, fast noch volle Mond. Ein Blick an den hochsommerlichen Nachthimmel kann jedoch trotzdem lohnen, grüßen doch im Osten die Planeten Venus und Jupiter. (11. August 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/08/2508-008.shtml</link>
</item>

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<title>Der Sternhimmel im August 2025: Hochsommer am Himmel und Sternschnuppen im Mondlicht</title>
<description>Am Himmel ist noch immer Hochsommer - wenn nun auch das Wetter mitspielt, gibt es dort einiges zu entdecken. Zu den typischen Sternbildern der warmen Jahreszeit gesellen sich in den letzten Nachtstunden Jupiter, Venus und auch Merkur. Saturn ist fast die ganze Nacht über zu sehen. Außerdem erreichen die Perseiden ihr Maximum, das allerdings durch den Mond gestört wird. (1. August 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/08/2508-002.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Juli 2025: Von der Sonnenferne bis zu den Hundstagen</title>
<description>Im Juli erwarten wir die heißesten Tage des Jahres, passend dazu beginnen zum Monatsende die Hundstage, deren Name allerdings auf einen Stern des Winterhimmels zurückzuführen ist. Planeten sind hauptsächlich in der zweiten Nachthälfte zu sehen. Zum Monatsende lohnt ein aufmerksamer Blick nach Sternschnuppen. (1. Juli 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/07/2507-002.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Juni 2025: Sterne des Sommers in kurzen Nächten</title>
<description>Ein Forschungsteam hat ein maschinelles Lernmodell entwickelt, das potenzielle Planetensysteme mit erdähnlichen Planeten vorhersagt. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hoffen, dass ihr Modell die zukünftige Suche nach bewohnbaren Planeten im Universum deutlich beschleunigen kann - gerade im Hinblick auf kommende Missionen zur Planetensuche. (30. Mai 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/06/2506-001.shtml</link>
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<title>Messe: 40. Astronomie- und Techniktreff in Essen</title>
<description>Einmal im Jahr wird Essen zum Mekka für die Amateurastronomie - dann findet in einer Schule im Norden der Ruhrgebietsmetropole der Astronomie- und Techniktreff, kurz ATT, statt. Morgen ist wieder so weit: Der 40. ATT lockt mit zahlreichen Ausstellern und einem umfangreichen Begleitprogramm. (8. Mai 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/05/2505-007.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Mai 2025: Frühlingshafter Himmel und Abschied von Jupiter</title>
<description>Am Nachthimmel haben die Sterne des Frühlings das Regiment übernommen und auch der Sommer deutet sich schon an. Jupiter gibt seine Abschiedsvorstellung am Abendhimmel, Venus ist heller Morgenstern und auch der Ringplanet Saturn taucht wieder vor Sonnenuntergang am Himmel auf. (1. Mai 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/05/2505-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im April 2025: Frühlingsboten am nächtlichen Himmel</title>
<description>Am Nachthimmel übernehmen nun endgültig die Sterne des Frühlings das Regiment und auch erste Hinweise auf den bevorstehenden Sommer sind bereits auszumachen. Jupiter ist weiterhin ein Glanzpunkt am abendlichen Himmel, zieht sich aber aus der zweiten Nachthälfte zurück. Venus ist Morgenstern und steht Ende April im größten Glanz. (1. April 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/04/2504-001.shtml</link>
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<title>Astronomietag: Eine partielle Sonnenfinsternis zum Astronomietag</title>
<description>Die kommenden zwei Tage stehen ganz im Zeichen von Astronomie und Raunfahrt: Am Sonnabend werden im Rahmen des Astronomietags zahlreiche Veranstaltungen angeboten. Zur Mittagszeit ist zudem eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Auch Raumfahrtfans kommen auf ihre Kosten, findet doch parallel der Tag der Raumfahrt statt, der sogar schon morgen beginnt. (27. März 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/03/2503-020.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im März 2025: Frühlingsbeginn und zwei Finsternisse</title>
<description>Am Nachthimmel machen sich mehr und mehr die Sterne des Frühlings bemerkbar, der am 20. März beginnt. Venus wechselt vom Abend- an den Morgenhimmel, nach Sonnenuntergang sind damit bald nur noch Jupiter und Mars mit bloßem Auge zu sehen. Mitte März gibt es eine totale Mondfinsternis, Ende des Monats eine partielle Sonnenfinsternis. (1. März 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/03/2503-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Februar 2025: Die Planetenparade am Abendhimmel geht weiter</title>
<description>Noch immer lassen sich am Abendhimmel vier der fünf mit bloßem Auge sichtbaren Planeten ausmachen: die strahlende Venus im Westen, der Gasriese Jupiter im Süden und der Mars im Osten. Saturn zieht sich langsam vom Abendhimmel zurück, lässt sich aber noch einige Zeit über dem Westhorizont erkennen. Dann ist für einige Tage Merkur zu sehen. (1. Februar 2025)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/02/2502-001.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Januar 2025: Marsopposition und ein winterlicher Himmel</title>
<description>Gleich mehrere Planeten sind derzeit am Abendhimmel zu sehen: Eine strahlende Venus begrüßt das neue Jahr als Abendstern, Jupiter stiehlt noch immer fast allen anderen Objekten die Show und der Mars steht hell in Opposition zur Sonne. Anfang des Jahres kommt es zu einer seltenen Bedeckung des Ringplaneten Saturn durch den Mond. Der Himmel ist geprägt von den Sternen des Winters. (1. Januar 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2025/01/2501-001.shtml</link>
</item>

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<title>Sternschnuppen: Meteorschauer der Geminiden im Mondlicht</title>
<description>In der Nacht auf Sonnabend erreicht der Meteorstrom der Geminiden sein jährliches Maximum. Der Sternschnuppenstrom gilt als zuverlässigster Schauer im Jahresverlauf, allerdings stört in diesem Jahr der nahezu volle Mond, so dass nur die hellsten Exemplare zu sehen sein dürften. Ein Blick könnte sich aber trotzdem lohnen - wenn denn das Wetter mitspielt. (13. Dezember 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/12/2412-011.shtml</link>
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<title>Der Sternhimmel im Dezember 2024: Sonnenwende und Jupiter in Opposition</title>
<description>Unser Nachbarplanet Venus ist im Dezember kaum zu übersehen und leuchtet hell am südwestlichen Abendhimmel. Ein weiteres Highlight ist der Gasriese Jupiter, der seine Oppositionsstellung zur Sonne erreicht und damit der Erde besonders nahe ist. Mit dem kalendarischen Beginn des Winters am 21. Dezember werden die Tage wieder länger. (1. Dezember 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/12/2412-001.shtml</link>
</item>

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<title>Der Sternhimmel im November 2024: Dunkle Nächte und Planeten am Abendhimmel</title>
<description>Die Tage werden nun deutlich kürzer. Schon am frühen Abend sind Venus und Saturn am Himmel zu sehen, bald gesellen sich Mars und Jupiter hinzu. Auch ein Blick in unsere Galaxie lohnt sich: Ausgehend vom Herbststernbild Pegasus lässt sich beispielsweise die Andromedagalaxie finden, die uns am nächsten gelegene größere Galaxie. Manchen gelingt die Beobachtung sogar schon mit bloßem Auge. (1. November 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/11/2411-001.shtml</link>
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<title>SkyPole: Den Himmel mit bloßem Auge entdecken</title>
<description>Der Anblick des nächtlichen Sternhimmels lässt wohl niemanden kalt, wirklich zurechtfinden tun sich dort aber nur die wenigsten. Auf dem Königstuhl hoch über Heidelberg gibt es seit dem vergangenen Jahr eine Anlage, die bei der Erkundung des Himmels mit bloßem Auge hilft, Planeten, Sterne und Sternbilder zu entdecken. Und nicht nur bei Nacht lohnt sich ein Besuch. (24. Oktober 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/10/2410-017.shtml</link>
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<title>Kometen: C-2023 A3 (Tsuchinshan-ATLAS) am Abendhimmel </title>
<description>Ab diesem Wochenende könnte der Komet C-2023 A3 (Tsuchinshan-ATLAS) in der Abenddämmerung am Westhorizont bereits mit bloßem Auge zu beobachten sein. Anschließend wandert der Komet am Himmel immer höher, wird aber gleichzeitig auch lichtschwächer. Professionelle Hilfe bei der Beobachtung gibt es am 19. Oktober während des bundesweiten Astronomietags. (11. Oktober 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/10/2410-008.shtml</link>
</item>

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<title>Der Sternhimmel im Oktober 2024: Planetenvielfalt am Abendhimmel</title>
<description>Am abendlichen Himmel wird es langsam voll: Immer mehr Planeten sind zu sehen. Zu Venus und Saturn gesellen sich im Laufe des Monats auch Mars und Jupiter. Ansonsten zeigt sich der Sternhimmel im Vergleich zum Vormonat relativ unverändert und lässt manchen vielleicht noch auf eine Zugabe in Sachen Sommer hoffen. (1. Oktober 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/10/2410-001.shtml</link>
</item>

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<title>Der Sternhimmel im September 2024: Saturn in Opposition und eine partielle Mondfinsternis</title>
<description>Der Ringplanet Saturn erreicht im September seine Oppositionsstellung zur Sonne und ist damit die gesamte Nacht über zu sehen. Dazu gesellen sich etwas später am Abend Mars und Jupiter. Venus ist Abendstern, Merkur zeigt sich am Morgenhimmel. Am 18. September ist außerdem eine partielle Mondfinsternis zu beobachten. Der Herbst beginnt am 22. September. (1. September 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/08/2408-023.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Sternschnuppen: Maximum der Perseiden steht bevor</title>
<description>Zu Beginn der kommenden Woche erreicht der jährliche Sternschnuppenstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Mitteleuropäer werden das vorhergesagte Maximum allerdings verpassen, da es sich am Tag ereignet. Trotzdem könnte sich in der Nacht davor und der Nacht danach ein Blick an den Himmel lohnen und 20 bis 30 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sein. Der Mond stört die Beobachtungen wenig. (8. August 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/08/2408-007.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Der Sternhimmel im August 2024: Sternschnuppen am hochsommerlichen Nachthimmel</title>
<description>Warme Nächte, die schon wieder länger werden, dazu der Sternhimmel des Sommers - das verspricht der August. Da muss nur noch das Wetter mitspielen, denn zu sehen gibt es in den kommenden Wochen einiges. Zu den typischen Sternen der Jahreszeit gesellen sich Saturn, Jupiter und Mars und kurz vor der Monatsmitte unzählige Sternschnuppen. (1. August 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/08/2408-001.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Tiny Observatorium: Winzige Sternwarte macht auf Problem der Lichtverschmutzung aufmerksam</title>
<description>Das Wissenschaftsjahr 2023 war der Astronomie gewidmet: In dessen Rahmen tourte von Juni bis Dezember eine kleine Sternwarte durch Ostfriesland, um Urlaubern und Einheimischen die Wunder des nächtlichen Himmels nahezubringen. Die Reise der mobilen Sternwarte ist mit dem Wissenschaftsjahr allerdings noch nicht zu Ende: Sie soll künftig für das Thema Lichtverschmutzung sensibilisieren. (30. Juli 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/07/2407-022.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Der Sternhimmel im Juli 2024: Sonnenferne, Hundstage und Saturn am Abendhimmel</title>
<description>Der Juli ist der erste komplette Sommermonat. Die Nächte sind weiterhin kurz, so dass viele auf gutes Wetter hoffen dürften, um zumindest diese Zeit optimal für Beobachtungen nutzen zu können. Am Himmel gibt es einiges zu sehen und mit Saturn hat sich sogar ein Planet wieder an den Abendhimmel vorgearbeitet. Die Erde erreicht am 5. Juli den sonnenfernsten Punkt ihrer Bahn. (1. Juli 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/07/2407-001.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Lichtverschmutzung: Neue Straßenlaternen retten Leben von Insekten</title>
<description>Lichtverschmutzung galt lange Zeit als ein Problem nur für die Astronomie. Inzwischen hat sich aber herausgestellt, dass künstliche Beleuchtung auch erheblichen Einfluss auf die Natur hat - etwa auf Insekten. Nun wurde eine insektenfreundliche Straßenbeleuchtung entwickelt und im Sternenpark Westhavelland sowie in drei deutschen Kommunen getestet. (20. Juni 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/06/2406-015.shtml</link>
</item>

<item>
<title>Der Sternhimmel im Juni 2024: Sommeranfang, Sommersterne und Planeten vor Sonnenaufgang</title>
<description>Es wird langsam Sommer - auch am nächtlichen Himmel: Die kurzen Nächte im Juni werden mehr und mehr von den Sternen der warmen Jahreszeit dominiert, die offiziell am 20. Juni beginnt. Planetenfreunde müssen Frühaufsteher sein, um Planeten zu sehen, denn vom abendlichen Himmel haben sich diese erst einmal zurückgezogen. Venus steht sogar in Konjunktion zur Sonne und bleibt unsichtbar. (31. Mai 2024)</description>
<link>https://www.astronews.com/news/artikel/2024/06/2406-001.shtml</link>
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