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Home : Kalender : Sternenhimmel : Dezember 2008
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Dezember 2008

 Mond, Planeten und Pluto im Dezember 2008

 Mondlauf   Entfernung   Entfernung
Erstes Viertel: 5. Dezember
Vollmond: 12. Dezember
Letztes Viertel: 19. Dezember
Neumond: 27. Dezember
Sonne
Merkur
Venus
Mond
Mars
0,984 AE
1,355 AE
0,904 AE
57,7 ER
2,460 AE
Jupiter
Saturn
Uranus
Neptun
Pluto
5,938 AE
9,264 AE
20,167 AE
30,548 AE
32,542 AE
Planetenentfernungen für 15. Dezember 2008, 22 Uhr MEZ, Angaben in Astronomischen Einheiten bzw. Erdradien. [ Grafik: Unser Sonnensystem am 15. Dezember 2008 ]


Winteranfang

Der Dezember gehört zu den Monaten des Jahres mit den längsten Nächten. Kurz vor Weihnachten allerdings, haben wir das "Schlimmste" schon wieder überstanden: Der offizielle Winteranfang am 21. Dezember um 13.04 Uhr MEZ markiert die sogenannte Wintersonnenwende: Die Sonne hat den tiefsten Punkt ihrer Bahn erreicht und die Nächte werden wieder kürzer.

Venus und Jupiter am Abend

Die Venus ist im Dezember ein auffälliges Objekt am frühen Abendhimmel. Sie befindet sich zunächst noch im Schützen, wechselt aber bald in den Steinbock und zum Jahresende in den Wassermann. Im Laufe des Monats nimmt sowohl die Abendsichtbarkeit als auch die Helligkeit unseres Nachbarn im All zu, so dass sie deutlich heller ist als der ebenfalls sichtbare Gasriese Jupiter, der seine Untergänge am Abend immer weiter verfrüht und im neuen Jahr schon bald nicht mehr am Abendhimmel zu sehen ist.

Der Ringplanet Saturn im Sternbild Löwen hingegen, der zunächst vor allem in der zweiten Nachthälfte zu sehen ist, geht immer früher auf, so dass er auch mehr und mehr den späten Abend erobert. Schon im März des kommenden Jahres wird er seine Oppositionsstellung erreicht haben. Der rote Planet Mars ist nicht am Nachthimmel auszumachen.

Die Geminiden

Wer sich für Sternschnuppen interessiert, sollte am Himmel das Sternbild Zwillinge suchen. Aus diesem Sternbild scheinen die Geminiden zu kommen, ein Meteoritenstrom, der sich in der Monatsmitte bemerkbar macht. Ihr Maximum wird für den Morgen des 12. Dezembers erwartet. Die Geminiden haben ihren Namen - wie alle Sternschnuppenströme - von dem Sternbild, aus dem sie zu kommen scheinen. Ursache für die Geminiden ist ausnahmsweise einmal kein Komet, sondern der Asteroid 3200 Phaethon.

Was sonst noch am Himmel zu sehen ist, entnehmen Sie bitte unserer Übersicht über den Fixsternhimmel im Dezember.

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