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Home : Kalender : Sternenhimmel : Januar 2008
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Januar 2008

 Mond, Planeten und Pluto im Januar 2008

 Mondlauf   Entfernung   Entfernung
Neumond: 8. Januar
Erstes Viertel: 15. Januar

Vollmond: 22. Januar
Letztes Viertel: 30. Januar
Sonne
Merkur
Venus
Mond
Mars
0,984 AE
1,132 AE
1,243 AE
57,2 ER
0,670 AE
Jupiter
Saturn
Uranus
Neptun
Pluto
6,165 AE
8,524 AE
20,703 AE
30,926 AE
32,282 AE
Planetenentfernungen für 15. Januar 2008, 22 Uhr MEZ, Angaben in Astronomischen Einheiten bzw. Erdradien. [ Grafik: Unser Sonnensystem am 15. Januar 2008 ]


Perihel

Im Januar ist tiefer Winter und draußen sollte es kalt sein. Manche scheinen immer noch zu glauben, dass die kalten Temperaturen etwas mit der Entfernung der Erde von der Sonne zu tun haben. Doch wie sollte man dann erklären, dass in Australien gerade Hochsommer ist? Und noch etwas gilt es zu erklären: Die Erde erreicht nämlich am 3. Januar den sonnennächsten Punkt ihrer Bahn, das Perihel, – den kalten Temperaturen zum Trotz. Sie hat an diesem Tag eine Entfernung von 147 Millionen Kilometer von ihrem Zentralstern. Ihren sonnenfernsten Punkt durchläuft sie Anfang Juli. Für die Jahreszeiten, es sei noch einmal betont, ist einzig und allein die Stellung der Erdachse verantwortlich.

Sternschnuppen

Vom 1. bis zum 6. Januar sind die so genannten Quadrantiden zu sehen, deren Ausstrahlungspunkt im Sternbild Bootes liegt. Das Maximum ist in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar 2008 zu erwarten. Die Quadrantiden sind der intensivste jährliche Sternschnuppenschauer, aber trotzdem relativ unbekannt. Erst vor drei Jahren hat man den Ursprungskörper dieses Sternschnuppenstroms entdeckt (astronews.com berichtete). Weniger eindrucksvoll sind die Delta-Cancriden, die aus dem Sternbild Krebs zu kommen scheinen. Sie sind bis zum 24. Januar aktiv, das Maximum wird für den 17. Januar erwartet.

Planeten

Die Venus ist weiterhin Morgenstern, büßt aber wegen der früher aufgehenden Sonne deutlich an Sichtbarkeit ein. Sie wandert vom Skorpion ins die Sternbilder Schlangenträger und Schütze. Der Mars stand im vergangenen Monat in Opposition und ist daher immer noch ein auffälliges Objekt im Sternbild Stier. Seine Helligkeit geht allerdings langsam zurück. Der Gasriese Jupiter im Schützen ist in der zweiten Januarhälfte am Morgenhimmel zu sehen, Saturn, der im Februar seinen Oppositionsstellung erreichen wird, ist fast schon die gesamte Nacht über am Himmel auszumachen. Er steht im Sternbild Löwe.

Was sonst noch am Himmel zu sehen ist, entnehmen Sie bitte unserer Übersicht über den Fixsternhimmel im Januar.

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