|
|
||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||
Das hat einmal wieder mit Einsteins Relativitätstheorie zu tun und dem Problem Längen von Objekten zu messen, die sich relativ zum Beobachter - also zu uns - bewegen. Die Schwierigkeit ist, dass man genau festlegen muss, wann sich Anfang und Ende des Raumschiffes an welcher Stelle befinden und diese Information "nur" mit Lichtgeschwindigkeit zu uns gelangen kann. Mit einer kleinen Formel [die von uns gemessene Länge ist gleich der "wirklichen" Länge des Körpers mal der Wurzel aus (1- v2/c2), wobei v die Geschwindigkeit des Körpers relativ zu uns ist] lässt sich diese "Verkürzung" von bewegten Objekten berechnen. Setzt man hier nun 0,95 mal die Lichtgeschwindigkeit ein, kommt man auf eine Länge von etwas unter einem Drittel der Länge, die ein mit dem Raumschiff mitfliegender Beobachter messen würde. Würde man selbst mit 95 Prozent der Lichtgeschwindigkeit durch eine Straße laufen, würden alle Gebäude nur noch ein Drittel ihrer normalen Breite haben, die Höhe bliebe allerdings unverändert, weil dieser Effekt nur in Richtung der relativen Bewegung wirkt. (ds/30. August 2000) Haben Sie auch eine Frage? Frag astronews.com. |
|
|
|
|
Home |
Nachrichten |
Forschung |
Raumfahrt |
Sonnensystem |
Teleskope |
Amateurastronomie Forum | Frag astronews.com | Sternenhimmel | Startrampe | TV-Guide | Veranstaltungen | Bild des Tages Suche | AstroLinks | AstroGlossar | Über uns | Newsletter & RSS-Feeds | Werbung Copyright Stefan Deiters und/oder Lieferanten 1999-2012. Alle Rechte vorbehalten. [ Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung ] W3C |