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Die amerikanischen Raumfähren sind recht veraltet. Die Idee eines wiederverwendbaren Raumtransporters ist zwar nicht schlecht, hat sich aber - nicht zuletzt durch die tragische Katastrophe der Columbia bei der Rückkehr zur Erde - als relativ unsicher erwiesen. Bis heute muss das Hitzeschutzschild der Shuttle vor jeder Rückkehr zur Erde aufwendig untersucht werden, um sicherzustellen, dass der lebenswichtige Schutz kein Schaden genommen hat. Und die amerikanischen Raumfähren haben einen weiteren Nachteil: Sie wurden gebaut, um in einem relativ niedrigen Erdorbit zu operieren, eine Reise zum Mond wäre mit ihnen nicht möglich. Mit Shuttle-Nachfolger Orion setzt die NASA wieder auf Apollo-Technologie. Die neuen Raumschiffe, die in verschiedenen Konfigurationen fliegen können, sollen sowohl die Internationale Raumstation versorgen können, als auch eine Mannschaft zum Mond und vielleicht auch darüber hinaus bringen können. Sie sind daher das Rückgrat des amerikanischen Weltraumprogramms der nächste zehn bis zwanzig Jahre. Mehr über den Shuttle-Nachfolger bei astronews.com:
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