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| Gegen den Mainstream Diskussionen über so genannte alternative Theorien oder über Kritik an allgemein anerkannten physikalischen Konzepten. POSTEN SIE BITTE HIER NUR BEITRÄGE, WENN SIE DIE ZUSÄTZLICHEN REGELN FÜR DIESES FORUM GELESEN HABEN UND AKZEPTIEREN. |
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#1
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An die RT Kritiker:
http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/rel.html Dort wird ziemlich genau beschrieben, welche Korrekturen an den GPS-Satteliten vorgenommen wurden, damit GPS metergenau funktioniert. Die Korrekturen wurden unter Vorraussetzungen der RT vorgenommen. Es wird weiterhin beschrieben, welchen Fehler GPS hätte, wenn die RT nicht stimmt. Jetzt meine Bitte: Stellt doch mal wissenschaftlich nachvollziehbare Argumente vor, wie GPS so genau funktionieren soll, wenn die RT ja falsch ist. Denn offensichtlich funktioniert GPS ja (oder führt euch euer Navigationssystem immer in die Irre?). Ach und bitte kein "ich bin cranc und ihr seid alle krank" Gelabere. Nachtrag: falls das hier schonmal diskutiert wurde, dann bitte ich um Verständnis, ich bin hier noch neu. |
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#2
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#3
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#4
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Der Artikel von Franz Embacher aus dem Jahr 1998 ist ja ganz interessant.
Harald Maurer setzt sich auch mit diesem Thema auseinander. Eigentlich denke ich das er das recht fundiert tut. Ich sehe das selbstverständlich aus meiner Sicht als Kritiker. Aber es kann sich ja jeder selbst ein Bild machen: http://www.mahag.com/srt/gps.php Grüße rmw |
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#5
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Danke für die Informationen. Ganz besonders Infinit. Werde mir den Link mal ansehen.
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#6
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#7
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Leider sind die Folgerungen von Harald Maurer falsch. Er folgert aus der Existenz einer Kontrollstation, die die Satelliten überwacht und ggf. korriert, dass diese Korrektur ständig erfolgt. Das ist aber bei Satelliten nicht möglich. Wäre es möglich, so brauchte man gar keine hochgenauen Uhren in den Satelliten. Man könnte billige Quartzuhren einsetzen und die Abweichungen mit einer stationären Atomuhr ausgleichen. Die Abweichung aufgrund der Relativitätstheorie beträgt 38 Mikrosekunden pro Tag und ist grösser als die anderen Fehler, die Herr Maurer aufführt. Sie würde zu einem Fehler von mehr als 11 Kilometern nach nur einem Tag führen (77 Kilometer nach einer Woche). Korrekturen an den Satelliten werden relativ selten durchgeführt da es keinen ständigen Funkkontakt der Satelliten mit der Bodenstation geben kann. Übrigens ist ja die Kommunikation mit der Bodenstation auch den Fehlern unterworfen, die Herr Maurer aufführt. Wären die fehler also grösser als die relativistische Korrektur, so könnte das GPS-System höchstens Genauigkeiten im Zehn-Kilometerbereich leisten.
Gruss, Joachim |
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#8
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Zitat:
Aber wen kümmert's?! |
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#9
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