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#1
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http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/151057.html
Diesen Artikel möchte ich als Ausgangpunkt verwenden, um alternative Ursachen zu diskutieren, die möglicherweise zu einer beschleunigten Expansion des Universums beitragen. Hans-Jörg Fahr und James Overduin gehen in diesem Artikel davon aus, dass sich die negative Gravitationsenergie exakt mit der Materie-Vakuum-Energie die Waage hält. Ich ging im unten stehenden Beitrag davon aus, dass sich beide Faktoren allerdings dauerhaft nicht die Waage halten können, dass dieses Gleichgewicht letztendlich nur zu Beginn des Universums bestand und sich aufgrund der Umwandlung von Masse in Strahlung im Universum kontinuierlich verändert. Zitat:
Zitat:
@Toni, vielleicht willst du deine Theorie des Strahlungsdruckes mit hier übernehmen?
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#2
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Zum Artikel:
Die Idee ist mir höchst sympathisch, dass die Gesamtenergie identisch 0 bleibt. Allerdings glaube ich nicht, dass es so ist. Ich zitiere aus dem Link von Ispom: Zitat:
Und vor allem: Sie müssen zeigen, dass ihr Modell mit den Daten vereinbar ist. Und da sehe ich ziemlich schwarz, zumindest wenn sie eine Gesamtenergiedichte von Null behalten wollen. Und nochmal: Zitat:
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#3
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Zitat:
Wenn ich so etwas lese: Zitat:
musst du dich nicht wundern, wenn sogar etablierte Wissenschaftler wie Fahr von einem ideologisierten Friedmann-Weltmodell sprechen. Ich weiß P.M. , wäre allerdings interessant der Geschichte mal nachzugehen.
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#4
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Schon, aber nicht mehr da wo sie vorher war.
Eine Galaxie beispielweise verliert ständig an Gravitation. Die größten Strahlungs- und Materieschleudern im Universum wurde hier auch noch gar nicht genannt - Quasare. Hier werden gigantische Mengen an Materie und Strahlung durch Jets ins Universum geblasen. Die Materie wird zwar größtenteils gravitativ wieder eingefangen, die Strahlung entfleucht allerdings auf nimmer Wiedersehen in die Tiefen des Alls.
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#5
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Zitat:
Dies ist mir in Zusammenhang mit der Expansion schon immer ein Rätsel und auch völlig unlogisch. Generell wäre das auch nur möglich, wenn kontinuierlich neue Materie entsteht, wodurch sich der Druck erhöht, davon ging auch Fred Hoyle in seiner Steady-State-Theorie aus. Langsam wird's ziemlich verrückt.
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#6
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Vorausgesetzt es entsteht keine neue Materie, auch nicht aus der Vakuumenergie, so können wir das Druckmodell, das sich aus der Dunklen Energie ableitet, vergessen.
Bleibt meiner Ansicht nach fast nur noch als Verursacher die sich ständig verändernden Gravitationsverhältnisse aufgrund Masseumwandlung.
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#7
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Hallo Wolfgang,
Zitat:
Stell Dir folgende Situation vor: Gravitation bremst die Ausdehnung, eine bisher nicht identifizierte Kraft, (dunkle Energie, Elektronenüberschuß, Protonenüberschuß), was auch immer, gleicht die Gravitation so weit aus, daß sie um einen Betrag X stärker ist, als Gravitation. Resultat: Expansion. Durch zunehmendes Volumen wird die Gravitation/Volumen schwächer und in gleichem Verhältnis die Kraft die die Expansion verursacht auch. Das Verhältnis dieser beiden Kräfte ändert sich aber dadurch nicht. Resultat: beschleunigte Expansion. Was damit nicht erklärbar ist: Die beschleunigte Expansion ist nicht gleichförmig beschleunigt. Wenn ich's richtig verstanden habe, nimmt das Ausmaß der Beschleunigung zu. Mögliche? Lösung: Photonen machen keine Gravitation. Herzliche Grüße MAC |
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#8
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...und woher wissen wir das? Ausschließlich aus den Rotverschiebungsdaten, da möchte ich allerdings nun nicht näher darauf eingehen. Fahr spricht in diesem Artikel allerdings auch ein grundsätzliches Problem an, das sich aus dem kosmologischen Modell ergibt, dass es lokale Unterschiede im Expansionsverhalten geben müsste, sofern man das Druckmodell zugrunde legt.
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#9
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Hallo Wolfgang,
Zitat:
Herzliche Grüße MAC |
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#10
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Nachtrag:
Zitat:
Herzliche Grüße MAC |
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