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Thema: Neuer Denkansatz?

  1. #101
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    Zitat Zitat von adora Beitrag anzeigen
    Ist es möglich ein Raumfahrzeugtriebwerk zu entwickeln das ohne mechanische Baugruppen auskommt, kein Treibstoff benötigt und eine im Raumfahrzeug integrierte Energie Baugruppe hat die Dunkel und Helligkeit sowie Kälte und Wärme in Antriebsenergie umwandelt.
    Gegen äußere Störeinflüsse aller Art die mechanischen Belastungen mit eingerechnet unempfindlich ist, sowie eine unbegrenzte Nutzungsdauer hat.

    Gruß adora
    Ist möglich, mit Teslaspulen und halbfreier Energie, aber die Triebwerksmafia verhindert jeden Fortschritt
    meine Signatur

  2. #102
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    Die Entwicklung und Konstruktion eines Triebwerkes für Raumfahrzeuge das Wartungsfrei ist, und eine Energiequelle entwickelt wird die im

    Raumfahrzeug eingebaut ist ohne Treibstoff funktioniert und relativ Resistent gegen äußere Einwirkungen und Erschütterungen/Magnetfelder gebaut ist.

    Das Raumfahrzeugtriebwerk eine kompakte Bauweise hat so dass sich die Größe in Grenzen hält und zudem beim Betrieb keine Hitze/Strahlung/Rauch erzeugt.

    Gruß adora
    Geändert von adora (23.08.2017 um 07:03 Uhr)

  3. #103
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    Es ist ganz einfach: man lässt den Astronauten einfach die eine Wand des Raumschiffs drücken, und schon beschleunigt es. Wenn er müde wird, kehrt man das Raumschiff um, und er kann mit der anderen Hand drücken. Völlig Wartungsfrei! Haha.

    Und jetzt noch im Ernst: soll das ein GdM-Thread werden oder besteht hier ein aufrichtiges Interesse des Fragers (adora), die Vorschläge von zabki und Kibo zu diskutieren?
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  4. #104
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    Damit das etwas handfester wird, hier 2 Links:

    Wikipedia-Artikel

    Reddit-Diskussion

    PS: Nahe mit dem Thema verwand: Erster Nachweis: Streuung von Licht an Licht
    Geändert von Kibo (23.08.2017 um 15:19 Uhr)
    101010

  5. #105
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    Hallo,

    der Photonic_laser_thruster klingt schonmal ganz interessant.
    Kann man das ganze weiterspinnen, und mit genug Spiegeln und genug Zeit ganze Planeten verschieben?
    (Somit könnte man in den nächsten paar Jahren sich hier auf der Erde gemütlich einrichten, auch ein paar Bunker bauen, usw. . Und ist nicht darauf angewiesen, nur 10 oder 20 Leute "zu den Sternen" zu schicken.)

    Oder andere Idee: Den Mars mit ein paar Eis-Asteroiden bombardieren (die vorher mit Spiegeln und Geduld ein wenig abgelenkt wurden).

    Und bei den aktuellen Zinsen sieht auch jede dynamische Betrachtung der Kosten (Barwertmethode) gar nicht mehr so übel aus )

    Mfg

    Christian

  6. #106
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    Leben wir nicht auf einen Generationsraumschiff? Auch wenn es erst mal unbefriedigend sind, bewegen wir uns durchs All und treffen auch mal auf was Interessantes, das sich evtl. mit konventionellen Antrieben anfliegen lässt
    http://astronews.com/news/artikel/20...1711-013.shtml

    Im Breakthrough Starshot Projekt will man einen Minisatelliten mit Laser beschleunigen und auf paar Prozente Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. Auch wenn es noch SciFi ist, wäre es großartig seinen Geist zu digitalisieren und auf vorausgeschickte, selbstreplizierende Minisonden oder Roboter zu schicken. Das geht ja in Lichtgeschwindigkeit. Und wenn das nicht geht, könnte man die Roboter per Virtueller Realität, Brillen oder Handschuhe etc zu steuern. Irgendwann wird die Immersion dieser Technologie so gut, das wir das so wahrnehmen, als wäre es real. Ist es dann noch notwendig physisch zu reisen. Eigentlich nur für Kolonisation. Aber man könnte auch Sperma und Einzellen per Minisatelliten dort hin schicken und dort zu züchten.

    Ich bin auch der Meinung dass dunkle Energie und Materie, solange unerforscht, noch einige Überraschungen enthält. Auch über Gravitation weiß man noch nicht alles. Warum ist sie so schwach im Gegensatz zu den anderen drei Grundkräften? Gibt es andere Dimensionen?

  7. #107
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    Mist, Denkfehler. VR wird wegen der Laufzeiten nicht funktionieren. Sorry!

  8. #108
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    Zu dem Problem mit kollidierenden Teilchen bei interstellaren Flügen: ist es nicht total unwahrscheinlich bei diesen Entfernungen ein größeres Teilchen zu treffen? Gerade im interstellaren Raum, der einfach unbeschreiblich riesig ist. Sogar in einer der Asteroidengürtel sind die Brocken doch Millionen Kilometer voneinander entfernt? Oder täusche ich mich da? Natürlich nicht auszuschließen, aber ein kalkulierbares Risiko.

  9. #109
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    Natürlich ist der interstellare Raum sehr leer. Aber wenn man sehr schnell fliegt, durchquert man in jeder Sekunde natürlich auch einen gewaltigen Raumbereich, was die Kollisionschancen erhöht. Das Hauptproblem sind wohl nicht grössere Brocken, sondern Staub.
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  10. #110
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    Das Problem ist wohl, dass bei sehr hohen/relativistischen Geschwindigkeiten winzige Stückchen verheerende Schäden anrichten können: wenn ich mich nicht verrechnet habe hat ein 10 gramm schweres Steinchen bei 10% der LG die kinetische Energie von 16 GJ, das entspricht einem 910 km/h schnellen Airbus A380 (500 t). Bei 20% LG ergeben sich 64 GJ, also das 4-fache.

    Bei 40-jährigem Flug zum nächsten Stern besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit für einen solchen Aufprall.
    meine Signatur

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