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Thema: Europa

  1. #11
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    Hallo belamoritz,

    Zitat Zitat von belamoritz Beitrag anzeigen
    obwohl ein antennen-kabel warscheinlich auch ganz schön viel verbraucht.
    5 km Länge, 1,5 mm Durchmesser brauchen etwas mehr Volumen als ein Wassereimer.

    Herzliche Grüße

    MAC

  2. #12
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    Ein künftiger Anflug in Richtung Saturnmond Enceladus klingt doch auch nicht schlecht, abgesehen vom damaligen Vorbeiflug von Cassini, immerhin hat der Mond einen warmen Kern.
    Auf der Oberfläche allerdings ist es (nur wenig) kälter als auf Europa. Im Durchschnitt schätzungsweise -20 °C kälter.
    Ich frage mich, ob der Jupitermond ebenfalls einen warmen Kern besitzt. Wenn es nicht so wäre, ist es doch vielleicht möglich, dass man auf Enceladus weniger tief bohren müsste.
    Weiß jemand etwas über den Europakern?

    Edit: Tandem wäre eine vorgeschlagene Mission zu Titan und Enceladus.

    infiniti

  3. #13
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    Zitat Zitat von mac Beitrag anzeigen
    Hallo belamoritz,

    5 km Länge, 1,5 mm Durchmesser brauchen etwas mehr Volumen als ein Wassereimer.

    Herzliche Grüße

    MAC
    Das wäre dann aber, wenn man das ganze Kabel in einen Eimer legt, so dass zwischen dem Kabel kein platz mehr ist.
    Um das Kabel herauszuführen bräuchte man doch einiges an platz.
    Dazu kommt das Gewicht, was bei dem Volumen doch schwer zu tragen kommt.

  4. #14
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    Das wäre dann aber, wenn man das ganze Kabel in einen Eimer legt, so dass zwischen dem Kabel kein platz mehr ist.
    8,84 Liter.
    Aber mac hat ja gesagt:
    etwas mehr Volumen als ein Wassereimer
    Also.
    Dazu kommt das Gewicht, was bei dem Volumen doch schwer zu tragen kommt.
    Bei Kupfer rund 80 kg.
    Orbit
    Geändert von Orbit (14.05.2009 um 14:06 Uhr)

  5. #15
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    @redmond: Geh mal in den Baumarkt in die Elektroabteilung und schau Dir die Spindeln für Klingeldraht an

  6. #16
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    Hallo Redmond,

    Zitat Zitat von Redmond Beitrag anzeigen
    Das wäre dann aber, wenn man das ganze Kabel in einen Eimer legt, so dass zwischen dem Kabel kein platz mehr ist.
    Um das Kabel herauszuführen bräuchte man doch einiges an platz.
    Dazu kommt das Gewicht, was bei dem Volumen doch schwer zu tragen kommt.
    OK, dann halt die Bauhausversion.

    Eine (hohle) Trägerspule mit 20 cm Außendurchmesser (für den Biegeradius) und 20 cm Höhe benötigt mit, in 16 Lagen gewickeltem Glasfaserkabel (Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Optical...gle-mode_fiber )in 400 mikrometer Kabelstärke 20,55 cm Durchmesser. Ihr Volumen incl. Innerem Hohlraum beträgt knapp 7 Liter. Bei einer Wandstärke aus 2 mm Al wiegt dieser Spulenträger incl. 5000 m Leitung (2,5 g/cm3 für das Kabel siehe http://www.glas.de/Glas_Lexikon/S/Sp...060822212.html und 2,7 g/cm°3 für den Träger) 2,25 kg.

    In den Hohlraum paßt alles was man für die Signalübertragung braucht.

    Das war jetzt nur die Bastelversion. Wenn man es richtig macht, dann geht es garantiert noch kleiner und leichter.

    Herzliche Grüße

    MAC

  7. #17
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    Standard Europas Seen

    Wie schon lange vermutet ergab jetzt die Analyse von Bildern der Raumsonde "Galileo" starke Indizien für die Existenz flüssigen Wassers.
    Vermutlich gibt es viele Seen in den flacheren Regionen der Eiskruste Europas.
    http://www.nature.com/nature/journal...ture10608.html
    MT

  8. #18
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    Standard

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    Selbiges wurde doch auch vor kurzem für Enceladus vorgeschlagen. Datenanalyse ergab wohl die Anwesenheit von - ich bin mir nicht mehr ganz so sicher - Natriumionen, deren Ursprung Ozeane unter der Eiskruste sein sollen. Ob aber erneute Cassini-Flybys durch den Plume die Messungen bestätigt haben, das weiß ich leider nicht. Aber schon interessant zu sehen, dass man anhand einer Ionenspezies solch "drastische" Rückschlüsse zu ziehen vermag.

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